Mäckelig

Diskutiere Mäckelig im Schwierige Fälle Forum im Bereich Katzenfutter; Meinst Du, Deine Miezen würden, wenn sie frei leben würden, ihre Mäuse, Vögel und dergleichen auch in den USA bestellen? 8)
  • Mäckelig Beitrag #21
Meinst Du, Deine Miezen würden, wenn sie frei leben würden, ihre Mäuse, Vögel und dergleichen auch in den USA bestellen? 8)
 
  • Mäckelig

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  • Mäckelig Beitrag #22
DAS werden wir wohl nie erfahren :wink:

LG,Simone
 
  • Mäckelig Beitrag #23
Meinst Du, Deine Miezen würden, wenn sie frei leben würden, ihre Mäuse, Vögel und dergleichen auch in den USA bestellen?
Was willst denn damit jetzt bitte aussagen? Sei so nett und hilf mir auf die Sprünge.
 
  • Mäckelig Beitrag #24
Stimmt wohl, aber wie ich bereits mehrfach erwähnte, rede ich bei hochwertigem Futter höchst selten von dt oder europäischen Marken. Ich habe meine Vorlieben nunmal in den USA gefunden. Und hier in Deutschland nichts vergleichbares.
Aber nachdem was ich weiss machen auch amerikanische Katzenfuttersorten keine Ausnahme. Auch bei allen ausländischen Marken ist es doch eine Tatsache das man einfach nicht genau weiss welche Inhaltsstoffe enthalten sind und schon gar nicht in welcher Qualität. Ich vestehe nicht wo du da einen Unterschied siehst? Sag mir doch mal aus welchen Gründen man beispielsweise ein "Supermarktfutter" wie Whiskas ablehnen, gleichzeitig aber amerikanischen Katzenfutter scheinbar unbegrenztes Vertrauen entgegen bringen soll?

Wenn es um die Futterfrage geht, dann höre ich hier immer wieder die gleichen Meinungen. Nur beweisen kann es niemand. Wo sind denn zum Beispiel die Test mit denen genau bewiesen werden kann das Futter A mangelhaft oder Futter B empfehlenswert ist. Wer kann den schon genau sagen was in seinen Premiumfutter tatsächlich enthalten ist? Damit wir uns nicht falsch verstehen, ich versuche sehr kritisch zu sein wenn es um die Fütterung meiner Kater geht und aus Fehlern lernt man ja auch bekanntlich. Aber leider ist es mir in den zurückliegenden 15 Jahren nicht gelungen wenigstens ein klein wenig mehr Klarheit zu erlangen. Mich würde ja mal interessieren auf Grund welcher Fakten oder Informationen einige Leute meinen sie hätten diese Klarheit.
 
  • Mäckelig Beitrag #25
Meinst Du, Deine Miezen würden, wenn sie frei leben würden, ihre Mäuse, Vögel und dergleichen auch in den USA bestellen?
Was willst denn damit jetzt bitte aussagen? Sei so nett und hilf mir auf die Sprünge.

Zum einen ist die Qualität von Humannahrung in den USA bekannter Maßen mehr als miserabel. Zudem dürfte die dortige hemmungslose Verwendung von genmanipulierten Zutaten (Getreide etc.) die ja auch als Futtermittel eingesetzt werden, nich gerade ein Garant für "naturnahe" Ernährung sein.

Wenn man zudem weiss, wie immens hoch die Frachtkosten sind, kann man sich auch ausrechnen, dass ein hoher Prozentsatz des Kilopreises dafür draufgeht.

Ich bezweifle zudem, dass das Futter dadurch besser ist, weil es evtl. auch von George Clooney oder Julia Roberts gereicht wird.

Die Formulierung "Ich würde ja mein Katzenfutter niemals in Europa kaufen" erinnert mich an Menschen, die aus ganz Deutschland extra zu Udo Walz fahren, weil sie sonst niemanden an ihre Haare lassen. In Zeiten einer endlich existenten Kohlendioxid-Diskussion zudem eigentlich ein ziemlich pikants Thema, insbesondere für naturverbundene Menschen, zu denen ich Katzenliebhaber jetzt einfach mal pauschal zähle.

Ich persönlich wechsle, bzw. rotiere das Futter regelmässig (Trocken, nass, frisch). Und zwar aus dem einfachen selben Grund, wie ich auch mich selbst abwechslungsrecih ernähre: Erstens ist Vielfalt wichtig und so entgeht man sicherlich eher den Folgen einseitiger Ernährung. Außerdem macht es mehr Spass!

Fakt ist in jedem Falle, dass auch heute das Wissen über die Ernährung mit allen ihren Komplexitäten nur sehr mangelhaft ist. Ich erinnere an die regelmässigen Dementis, die dann doch wieder dementiert werden; im Zweifelsfalle auch mehrfach: Cholesterin, tierische Fette, gehärtete Fette, Vitamine etc. pp.

Die Risiken einer Markenbindung sind aus diesen Gründen letztlich erwiesener Maßen auch nicht absehbar. Und das Schwören auf eine Futtermarke, also definitiv denaturiertes Futter, ist ebenso absurd wie bei Lebensmitteln für Menschen. Ich kann zwar sagen, ich esse nur Produkte von Knorr, weil sie mir am besten schmecken, aber die Behauptung ich esse nur Produkte von Bioland, weil sie gesund sind, ist faktisch unsinnig und eben auch unter Umständen gefährlich, wie man ja bei einigen Biomarken immer wieder sieht.

Eine verlässliche Aussage und damit gerechtfertigte Empfehlung für eine Marke kann man seriöserweise nur nach einem Einsatz über 20 Jahre machen, besser noch mehrere Generationen, da man evtl. auftretende Krankheiten oder Symptome eindeutiger zuordnen kann. Was Forschungsinstitute "erzählen", hängt doch letztlich immer vom Wohlwollen der finanzierenden Industrie ab und das ist in diesem Falle die Futtermittelindustrie.

Und genau deshalb füttere und futtere ich quer durch den Garten.
 
  • Mäckelig Beitrag #26
Ich persönlich wechsle, bzw. rotiere das Futter regelmässig (Trocken, nass, frisch). Und zwar aus dem einfachen selben Grund, wie ich auch mich selbst abwechslungsrecih ernähre: Erstens ist Vielfalt wichtig und so entgeht man sicherlich eher den Folgen einseitiger Ernährung. Außerdem macht es mehr Spass!
Bei dem überwiegenden Teil deines Beitrages bin ich absolut der gleichen Meinung. Aber was die angebliche Vielseitigkeit bei der Katzenernährung angeht, weiss ich nicht so recht. Im ganzen Internet kann man rauf und runter lesen wie hoch die Befürchtungen vieler Menschen vor eventuellen Mangelerscheinungen ihrer Katzen sind. Aber ich habe noch niemals von einer Katze gelesen oder gehört bei der tatsächlich durch Fütterung von nur einer einzigen Futtersorte ein Mangel zu beobachten war. Zudem man ja die Tatsache, das Katzen äusserst verschieden sind, ja auch nicht ausser Acht lassen darf. Da gibt es Kater die ausgewachsen 3 kg wiegen und propper aussehen und es gibt Kater die mit ihren 15 kg nur aus Haut, Knochen und Muskeln bestehen.

Ich persönlich glaube das die Angst genauso unbegründet ist wie die Angst der Menschen wenn es um ihre eigene Nahrung geht. Wieviele Menschen schlucken beispielsweise zusätzlich zum Essen noch täglich Vitaminpillen obwohl es inzwischen bewiesen ist das die Auswirkung bestenfalls gleich Null, schlechtestenfalls dadurch sogar erhebliche Risiken entstehen können.

Ich denke nicht das man machen Menschen als Allesfresser mit Katzen vergleichen kann, die doch eine sehr viel spezialisiertere Verdauung haben.
 
  • Mäckelig Beitrag #27
Natürlich muss die Nahrung absolut katzenkonform sein: Schweinebraten mit Klössen oder Lasagne bekommen sie natürlich nicht. :D

Worauf ich hinaus wollte sind die verwendeten Zusatzstoffe, die sich Herstellerseits mengenmässig unterscheiden. Markentreue hat natürlich zur Folge, dass immer wieder das gleiche Gemisch aufgenommen wird. Und diese Dinge entfalten ihre Wirkung eben erst durch langfristige Penetranz. Dies zur "Einseitigkeit" im Bezug auf Katzennahrung.

Hilfreich und notwendig ist natürlich auch ein regelmässiger Check-Up beim Arzt. Ist schon früh mit etwaigen Nieren oder Herzproblemen zu rechnen, lässt sich anders reagieren, ebenso bei notorisch faulen Katzen, die sich nur in Zeitlupe zwischen Napf, Klo und Sofa bewegen.

Aber auch bei spezialisierter Nahrung rotiere ich regelmässig die entsprechenden Marken, um eben der Einseitigkeit und auch der Eintönigkeit im Sinne des Geschmacks entgegen zuwirken.

Auch in der freien Wildbahn gibt es ja nicht jeden Tag Maus, sondern es kommen auch mal ein Vogel und sehr gerne ja auch Insekten auf die Tageskarte.
 
  • Mäckelig Beitrag #28
Aber nachdem was ich weiss machen auch amerikanische Katzenfuttersorten keine Ausnahme. Auch bei allen ausländischen Marken ist es doch eine Tatsache das man einfach nicht genau weiss welche Inhaltsstoffe enthalten sind und schon gar nicht in welcher Qualität. Ich vestehe nicht wo du da einen Unterschied siehst?
Der Zusammenhang war ja die dt bzw europäische Futtermittelverordnung und der Unterschied für mich ist, dass auf dem einen "Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse" steht und auf der anderen Dose "Hühnerfleisch, Truthahnfleisch, Hühnerleber usw..".
Für mich macht das sehr wohl nen Unterschied. Und wenn hier in D auf Aldidosen Fleisch drauf steht, muß das noch lange kein Muskelfleisch sein, da stimme ich dir zu.

Sag mir doch mal aus welchen Gründen man beispielsweise ein "Supermarktfutter" wie Whiskas ablehnen, gleichzeitig aber amerikanischen Katzenfutter scheinbar unbegrenztes Vertrauen entgegen bringen soll?
Unbegrenztes Vertrauen sollte man niemanden dabei entgegenbringen. Und ich will alles andere als die amiMarken verherrlichen (man denke gerade an den Skandal...), ich habe nur erwähnt, als du wieder mit der dt Futtermittelverordnung kamst, dass die mit den von mir thematisierten Marken nichts zu tun hat. Und jetzt wird wieder auf den AMimarken rumgehackt...^^
Warum ich kein Whiskas kaufe?
-weil ich kein Abfall für meine Katze möchte, den ich teuer bezahle
- weil ich mich nicht mit "Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse" abspeisen lasse
- weil die KAtzen einfach zuviel von Whiskas und co brauchen, das alles belastet die Verdauung und wird eben zum größeren Teil als bei hochwertigen Marken wieder ausgeschieden.
Der Katzendarm leidet mehr, das KaKlo und meine Nase mehr, mein Portemonnaie leidet mehr....usw
- weil die dt Futtermittelverordnung nun mal so ist wie sie ist und ich mir nicht mal sicher sein kann, ob Geschmacksverstärker drin sind oder nicht.
- oft sind in Supermarkmarken Eg Zusatzstoffe\künstliche Antioxidantien drin, die als krebserregend gelten, sowas muß ich auch nicht haben
- Supermarktfutter enthält oft Zucker oder Farbstoff
- SupermarkttroFu ist fast immer auf Getreidebasis. (hab noch kein anderes gefunden)
- Und auch bei SupermarktnaFu ist oft ein pflanzlicher Bestandteil von 30 - 40%. Soll auch wieder Struvit fördern.

Aber das ist nur meine Einstellung und jeder muß so handeln wie er es für richtig hält. Quellen kann man zu all diesen Punkten finden. Aber auch so finde ich sie sehr schlüssig.

Wenn es um die Futterfrage geht, dann höre ich hier immer wieder die gleichen Meinungen. Nur beweisen kann es niemand. Wo sind denn zum Beispiel die Test mit denen genau bewiesen werden kann das Futter A mangelhaft oder Futter B empfehlenswert ist.

Dies hier nennt sich zwar Bewertung, ist aber neutraler gehalten, als du vermutlich willst:


Hier ein Test mit diversen SuFu marken:




Wer kann den schon genau sagen was in seinen Premiumfutter tatsächlich enthalten ist?
Was genau drin ist kann niemand sagen. Aber damit ich einigermaßen nachvollziehen kann, was drin, ist möchte ich möglichst genaue Angaben und die finde ich eher in Amiland als hier.

Mich würde ja mal interessieren auf Grund welcher Fakten oder Informationen einige Leute meinen sie hätten diese Klarheit.
Absolute Klarheit habe ich nicht. Aber manche Dinge sind mir einfach klar. zB Braucht eine Katze kein Getreide, Zucker oder ähnliches. Oder wenn eine Katze mehr als doppelt so viel von einem Futter braucht um auf ihre Nährstoffe zu kommen, kann das Futter nicht besonders hochwertig sein. Was bedeutet denn bitte hochwertig?...



Zum einen ist die Qualität von Humannahrung in den USA bekannter Maßen mehr als miserabel. Zudem dürfte die dortige hemmungslose Verwendung von genmanipulierten Zutaten (Getreide etc.) die ja auch als Futtermittel eingesetzt werden, nich gerade ein Garant für "naturnahe" Ernährung sein.
Was mit der Humannahrung aus Amerika ist, ist mir ziemlich egal.

Man kann sich immer nur auf die Angaben verlassen, die gemacht werden (egal ob hier oder da)...:
Es wird nur Fleisch in Lebensmittelqualität verwendet, daher hohe Verdaulichkeit. Die verwendeten Schlachttiere (Hühner, Truthähne, Enten, Kaninchen und Lämmer) stammen alle aus den USA und wachsen in Freilandhaltung auf.
xy garantiert (jede Charge wird getestet) das in dem Fleisch keine Hormone, Antibiotika oder künstliche Konservierungsstoffe enthalten sind.

Der verwendete Reis ,(Lebensmittelqualität) wird auch getestet und enthält garantiert keine Pestizide.

Alle Produkte von xy sind garantiert gentechnikfrei und es werden keine Tierversuche durchgeführt.

Die einen verprechen (zumindest) Fleisch n Lebensmittelqualität, die anderen verwenden Fleisch, "was nicht mehr zum menschlichen Verzehr zugelassen" ist.

Wenn man zudem weiss, wie immens hoch die Frachtkosten sind, kann man sich auch ausrechnen, dass ein hoher Prozentsatz des Kilopreises dafür draufgeht.
Wieviel ich für die Frachtkosten drauf zahle, sollte ja mein Problem sein, oder?

Ich bezweifle zudem, dass das Futter dadurch besser ist, weil es evtl. auch von George Clooney oder Julia Roberts gereicht wird.
War das ne ernstgemeinte Aussage oder ist dir der Quark so dazwischen gerutscht?

Die Formulierung "Ich würde ja mein Katzenfutter niemals in Europa kaufen" erinnert mich an Menschen, die aus ganz Deutschland extra zu Udo Walz fahren, weil sie sonst niemanden an ihre Haare lassen.
Woran dich das erinnert ist mir egal. Allein der Name Udo Walz taucht in meinem täglichen Sprachgebrauch nicht mal auf. Bei dir habe ich bisher allerdings schon drei "Star"namen gelesen...hast du auch andere Assoziationen als Hollywood&co vor Augen, wenn du an Amerika denkst oder paßt das nicht mehr in den Topf in den man alles so schön werfen kann?
Zudem solltest du original zitieren...
Ich habe nirgends geschrieben, dass ich NIE Futter aus Europa kaufen würde!. Sondern:
Stimmt wohl, aber wie ich bereits mehrfach erwähnte, rede ich bei hochwertigem Futter höchst selten von dt oder europäischen Marken. Ich habe meine Vorlieben nunmal in den USA gefunden.
Ich sagte nur REDE. Das sagt ja nicht mal aus, ob ich es dort kaufe. Und Vorlieben bedeutet Schwerpunkt.....nicht ausschließlich.
Und die gesamte Aussage bezieht sich lediglich darauf, dass man nicht mit der dt\europäischen Futtermittelverordnung argumentieren kann.
Bevor du mich (falsch) zitierst, solltest du wenigstens genau lesen.

Und zwar aus dem einfachen selben Grund, wie ich auch mich selbst abwechslungsrecih ernähre: Erstens ist Vielfalt wichtig und so entgeht man sicherlich eher den Folgen einseitiger Ernährung. Außerdem macht es mehr Spass!
Vermenschlicht meiner Meinung nach.
 
  • Mäckelig Beitrag #29
Da haste Dir aba Mühe gegeben! :D

BTW: Was ist übrigens schlimmer: Vermenschlichung oder Amerikanisierung? :D :D :D

"Was mit der Humannahrung aus Amerika ist, ist mir ziemlich egal." Achso! Die für die Fütterung der Schlachtiere verwendeten Sorten sind also nicht genmanipuliert? Das wusste ich noch nicht. Werden die extra aus Europa eingeführt? :D
 
  • Mäckelig Beitrag #30
Was ist übrigens schlimmer: Vermenschlichung oder Amerikanisierung?
Weiß nicht, vielleicht verrätst du es mir? Du scheinst ja an beidem zu leiden.

Das einzige, was ich an Amerika gut finde, ist die genauere Etikettierungsvorschift...
 
  • Mäckelig Beitrag #31
Was ist übrigens schlimmer: Vermenschlichung oder Amerikanisierung?
Weiß nicht, vielleicht verrätst du es mir? Du scheinst ja an beidem zu leiden.

Das einzige, was ich an Amerika gut finde, ist die genauere Etikettierungsvorschift...

Stimmt, ich leide unter chronischer Vermenschlichung.

Die Etikettierungsvorschriften in den USA geben anders als beispielsweise in der EU (leider noch nicht vollständig) keinerlei Hinweis auf gentechnisch veränderte Pflanzen, genau deshalb gibt es ja auch Probleme mit vielen Importwaren.

Was dabei herauskommen kann, zeigt sich bereits in den USA: Das Bienensterben, dass dort etwa 80% der Völker vernichtet hat, wird mittlerweile auch den genetisch veränderten Pflanzen zugeschrieben, da die anfänglich vermuteten Milben dort nicht nachgewiesen werden konnten (anders als in Europa bei Epedemien).
Nur das US-Landwirtschaftsministerium möchte das (verständlicher Weise?) nicht so gerne hören.
 
  • Mäckelig Beitrag #32
Die Etikettierungsvorschriften in den USA geben anders als beispielsweise in der EU (leider noch nicht vollständig) keinerlei Hinweis auf gentechnisch veränderte Pflanzen, genau deshalb gibt es ja auch Probleme mit vielen Importwaren.
Hm, also doch nicht im gegensatz, da die hiesigen Etiketten es auch nicht machen...
Auf die Gentechnik bin ich ja oben schon drauf eingegangen, wie sich der Hersteller dazu äußert.

Und mal ganz ehrlich, ich versteh grad nicht, wo euer Problem liegt.

es ging darum, dass man nicht weiß, was in der Dose ist. Und das Fleisch nicht mal Fleisch sei. Weil das ja in den hiesigen Verordnungen nicht festgelegt sei.
Hab dann nur erwähnt, dass es Verordnungen gibt, die genauer sind, hab aber nie gesagt, sie seien das non Plus ultra.
Aber sie sind meiner Meinung nach genauer als hier in D.
Bei dem eteht eben Hühnerfleisch, Truthahnfleisch, Hühnerleber... (plus eventuell noch geheime verbotene Zutaten) drauf
Und bei dem anderen "Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse" ...(plus eventuell noch geheime verbotene Zutaten)

Vor solchen Sachen ist man nie geschützt. Aber nur weil die Verorndung dort nicht perfekt ist, ist sie dennoch genauer.


Was dabei herauskommen kann, zeigt sich bereits in den USA: Das Bienensterben, dass dort etwa 80% der Völker vernichtet hat, wird mittlerweile auch den genetisch veränderten Pflanzen zugeschrieben, da die anfänglich vermuteten Milben dort nicht nachgewiesen werden konnten (anders als in Europa bei Epedemien).
Was hat das jetzt damit zu tun?
Hier ging es um Katzenfutter und was der Herstelle dazu schrieb, zitierte ich bereits...
 
  • Mäckelig Beitrag #33
Was hat das jetzt damit zu tun?
Hier ging es um Katzenfutter und was der Herstelle dazu schrieb, zitierte ich bereits...

Bei etwas längerem Nachdenken wird der Zusammenhang zwischen Bienensterben, Getreide und weiter oben in der Nahrungskette dann eben Katzen- sowie auch Menschennahrung bestimmt klar.

Wie werden denn Pflanzen zu einem großen Teil befruchtet? (Kleiner Tipp: Es macht "Summ")
 
  • Mäckelig Beitrag #34
Bei etwas längerem Nachdenken wird der Zusammenhang zwischen Bienensterben, Getreide und weiter oben in der Nahrungskette dann eben Katzen- sowie auch Menschennahrung bestimmt klar.

Wie werden denn Pflanzen zu einem großen Teil befruchtet? (Kleiner Tipp: Es macht "Summ")
Vorsicht, nicht von sich auf andere schließen...
Was Du damit aussagen wolltest, hab ich mir schon gedacht. Was ne rhetorische Frage ist, weißt du? (vorsicht, ist wieder eine...)
Dies hatte ich im Prinzip schon beantwortet...wer lesen kann ist klar im Vorteil.
Ich werde mich hier zurückziehen, da ich keinen Nerv habe alles doppelt zu erzählen. Such man, denn wer sucht, der findet.
CU^^
 
  • Mäckelig Beitrag #35
Alles gute! :D
 
  • Mäckelig Beitrag #36
Warum ich kein Whiskas kaufe?
-weil ich kein Abfall für meine Katze möchte, den ich teuer bezahle
- weil ich mich nicht mit "Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse" abspeisen lasse
- weil die KAtzen einfach zuviel von Whiskas und co brauchen, das alles belastet die Verdauung und wird eben zum größeren Teil als bei hochwertigen Marken wieder ausgeschieden.
Der Katzendarm leidet mehr, das KaKlo und meine Nase mehr, mein Portemonnaie leidet mehr....usw
- weil die dt Futtermittelverordnung nun mal so ist wie sie ist und ich mir nicht mal sicher sein kann, ob Geschmacksverstärker drin sind oder nicht.
- oft sind in Supermarkmarken Eg Zusatzstoffe\künstliche Antioxidantien drin, die als krebserregend gelten, sowas muß ich auch nicht haben
- Supermarktfutter enthält oft Zucker oder Farbstoff
- SupermarkttroFu ist fast immer auf Getreidebasis. (hab noch kein anderes gefunden)
- Und auch bei SupermarktnaFu ist oft ein pflanzlicher Bestandteil von 30 - 40%. Soll auch wieder Struvit fördern.
Natürlich ist die optimalste Fütterung die Rohfleischfütterung, ich denke das wissen inzwischen ja wohl alle. Aber wenn hier immer von Whiskas die Rede ist denke ich mal das man ganz allgemein eine ganze Reihe von Sorten meint und ich weiss nicht ob man direkt von Abfall sprechen kann nur weil dieser schweizer Buchautor sich in Erwartung kräftiger Verkaufszahlen so ausgedrückt hat.

Rechne doch einfach mal aus wieviel Mäuse eine durchschnittliche Katze pro Tag etwa bräuchte. Rechnet man die 10 - 15 Mäuse mit dem durchschnittlichen Gewicht zusammen so kommt man auch bei der natürlichen Nahrung auf einen Wert der von Whiskas bis Hills auf vielen Sorten als Fütterungsempfehlung für eine durchschnittliche Katze angegeben ist. Ausserdem ist die Aufnahme von Flüssigkeit bei vielen Katzen ausschliesslich an die Nahrung gekoppelt. Schon allein deshalb halte ich Aussagen wie "je weniger desto besser" für absolut falsch.

Dies hier nennt sich zwar Bewertung, ist aber neutraler gehalten, als du vermutlich willst:


Hier ein Test mit diversen SuFu marken:
Danke für die Links. Den zweiten kannte ich schon aber den ersten muss ich mir mal in Ruhe anschauen.

Absolute Klarheit habe ich nicht. Aber manche Dinge sind mir einfach klar. zB Braucht eine Katze kein Getreide, Zucker oder ähnliches. Oder wenn eine Katze mehr als doppelt so viel von einem Futter braucht um auf ihre Nährstoffe zu kommen, kann das Futter nicht besonders hochwertig sein. Was bedeutet denn bitte hochwertig?...
Na ja, so ein klein wenig Getreide braucht ja sogar die Katze. Und Zucker ist inzwischen in immer weniger Futtersorten in immer kleineren Mengen enthalten. Sollte man der Ehrlichkeit halber auch sagen. Und was die Menge betrifft habe ich ja schon meine Meinung gesagt. Auf fast allen Futtersorten ist immer von einer Fütterungsempfehlung die Rede. Auf manchen Futterdosen ist deshalb auch zum besseren Verständnis eine Tabelle angegeben. Bei Hills reicht die Fütterungsmenge z.B. von 150g bis 600g täglich.

Die einen verprechen (zumindest) Fleisch n Lebensmittelqualität, die anderen verwenden Fleisch, "was nicht mehr zum menschlichen Verzehr zugelassen" ist.
Na ja, ich glaube das ist etwas zu drastisch ausgedrückt und wird der Sache bestimmt nicht gerecht. Die meisten Schlachtabfälle sind ja nun keineswegs Abfälle im Sinne von vergammelt sondern lediglich Abfälle weil es dafür nunmal keine menschliche Verwendung gibt. Deshalb kann es sich aber trotzdem um gute, unverdorbene Fleischbestandteile handeln. Die Frage ist wohl eher in welcher Zusammensetzung diese enthalten sind.
 
  • Mäckelig Beitrag #37
Hallo Frank,
Natürlich ist die optimalste Fütterung die Rohfleischfütterung, ich denke das wissen inzwischen ja wohl alle.
Stimme dir natürlich zu. Grübel auch schon, wie sich das realisieren ließe.

Aber wenn hier immer von Whiskas die Rede ist denke ich mal das man ganz allgemein eine ganze Reihe von Sorten meint und ich weiss nicht ob man direkt von Abfall sprechen kann nur weil dieser schweizer Buchautor sich in Erwartung kräftiger Verkaufszahlen so ausgedrückt hat.
Naja, er sprach zB von Behältern mit der Aufschrift "nicht für den menschlichen Verzehr geeignet". (Das hat mich auch nicht überrascht) Und das was er beschreibt, klingt sogar noch relativ appetitlich (an dem Punkt), aber es ist Abfall. Es ist nunmal ein Unterschied zu Muskelfleisch in Lebensmittelqualität.
Mir ist auch klar, dass man Katzen nicht nur mit Muskelfleisch ernähren kann\sollte. Aber wie du auch schreibst, auf die Relation kommt es an. Aber die Relation kennt man nicht, wenn nur "Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse" drauf steht. Bei den Supermarktsorten weiß man ja nicht mal, welche Nebenprodukte noch drin sind. Und eben auch nicht wie viel.
Auch ist dort oft nur die 4% Angabe, die restlichen 96% können von Dose zu Dose anders sein. So kann mit den Unterschieden auch wieder die Aktzeptanz variieren. So kann die Katze eine orte ein Woche mögen und die nächste Woche hassen. (Um mal wieder zum Thema zu kommen) Sowie die Verträglichkeit.
Bei den Sorten, die genauer angeben, was drin ist, bleibt einfach weniger Spielraum für starke Schwankungen.
So hatten meine früher immer mal wieder Durchfall. Seit sie nur noch das "hochwertige" bekommen ist alles konstant gut.
so kommt man auch bei der natürlichen Nahrung auf einen Wert der von Whiskas bis Hills auf vielen Sorten als Fütterungsempfehlung für eine durchschnittliche Katze angegeben ist.
Naja, aber schon die Fütterungsempfehlung von Whiskas ist 25 - 50% höher als die von Hills.


Ausserdem ist die Aufnahme von Flüssigkeit bei vielen Katzen ausschliesslich an die Nahrung gekoppelt. Schon allein deshalb halte ich Aussagen wie "je weniger desto besser" für absolut falsch.
Über das Problem habe ich mir auch Gedanken gemacht. Versuche dem durch Wasserzugaben zu jeder Mahlzeit entgegen zu wirken.

Aber das ist auch eigentlich wieder ein anderes Thema. Denn es ändert ja nichts an der Tatsache, dass wenn eine Katze weniger von einem Futter braucht, es höherwertiger als anderes ist.

Und Zucker ist inzwischen in immer weniger Futtersorten in immer kleineren Mengen enthalten.
Das stimmt wohl. Vor allem Felix bemüht sich auch um immer mehr anständige Sorten(ohne Getreide,, Zucker, Farbstoffe...).
Aber ich habe ja schon vor ner Weile umgestellt und die gründe hatte ich ja bereits aufgezählt. Die Hauptgründe waren wiederkehrender weicher Stuhl, der kotgeruch, Die Kotmenge, die vielen Dosen...

Achso ne Fütterungsempfehlung von Hills mit 600g? Für ne 6kg Katze empfehlen sie 400g. (Hills steht aber eh nicht auf meiner "sehr guten Marken" Liste)
Und bei einer Fütterungsempfehlung geht man doch meist von einer 4kg Katze aus, oder? Ok, ich meinerseits rechne meist für ne 5kg Katze, weil meine das durch die Bank weg haben.

Na ja, ich glaube das ist etwas zu drastisch ausgedrückt und wird der Sache bestimmt nicht gerecht.
Gut, es muß heißen: "Category 3 Animal by-Products. Nicht für den menschlichen Verzehr geeignet".
Klar ist es nicht NUR der letzte Mist, aber es kommt eben auf die Relationen an, wie du auch sagst. Und je ungenauer die Deklarationen umso ungenauer das Wissen über die Relationen.
Lieben Gruß Lea
 
  • Mäckelig Beitrag #38
God bless America! Einer muss es ja tun! :D


Sorry, ich bin heute wieder so unartig... :oops:
 
  • Mäckelig Beitrag #39
God bless America! Einer muss es ja tun! :D


Sorry, ich bin heute wieder so unartig... :oops:

mhh, nur heute?

Ich bin in den letzten Tagen über einige deiner Beiträge gestolpert, häufig nur provozierende kurze Kommentare zu anderen Schreibern, aber keine wirklichen Ratschläge zum gefragten Thema.

Was fütterst Du deiner/deinen Katze(n)?

Ernährung ist ein kontroverses Thema, nicht nur bei Katzen, auch bei anderen Tieren und uns Menschen.
Jeder muß für sich die beste Lösung finden, die unter anderem von den finanziellen Mitteln, der tägliche zur Verfügung stehenden Zeit und nicht zuletzt von der "lieben Katze" abhängt. Denn sie ist es letztendlich, die entscheidet was sie fressen möchte :lol:

Wir alle, die wir hier Empfehlungen geben, geben eben nur Empfehlungen!
Der/die Fragende kann sich herauspicken, was ihm/ihr am ehesten entgegenkommt, oder verschiedene Tipps ausprobieren.

PS: Ich füttere auch die amerikanischen und kanadischen Trockenfutersorten und zwar, weil sie (zumindest meine Sorten), kein Getreide und keine Gluten enthalten.
Sollte es europäische Hersteller von solchen Sorten geben, schick mir die Händlerliste, wenn meine Katzen das Futter mögen füttere ich auch "europäisch" :wink:
 
  • Mäckelig Beitrag #40
In den letzten Tagen? Wenn ich mich recht erinnere, bin ich erst seit gestern aktiv in diesem Forum!?

Was Getreide, bzw. pflanzliche Kost betrifft: In Mäuse odr Feldhamstermägen befindet sich soetwas und genau das ist es, was Freigänger zu allererst essen, weil es scheinbar sehr lecker sein muss.

Es gibt fast kein Säugetier dass sich AUSSCHLIESSLICH von Fleisch ernährt! Ausnahmen sind natürlich Meeressäuger und Fleischfresser in polaren Zonen ohne Vegetation. Auch Tiger, Löwen etc. pp. nehmen direkt (Pflenzen) oder indirekt (Beute) pflanzliche Nahrung auf. So what?
 
Thema:

Mäckelig

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