Kinder töten Katze in Dortmund

Diskutiere Kinder töten Katze in Dortmund im Tierschutz Forum im Bereich Katzenfreunde; Nun Kaba, ich finde nur, dass in den Artikel zuviel hineininterpretiert wird. Mit dem Thema Migrantenhintergrund habe ich leider schon viel zu...
  • Kinder töten Katze in Dortmund Beitrag #21
Nun Kaba, ich finde nur, dass in den Artikel zuviel hineininterpretiert wird.

Mit dem Thema Migrantenhintergrund habe ich leider schon viel zu lange viel zu viel zu tun gehabt. Aber diese Vorurteile klingen genauso wie: alle Türken sind Messerstecher. Dass das aber nicht stimmt, sollten wir alle wissen.

Ich persönlich MAG es nicht, wenn sofort irgendetwas unterstellt wird, das in keiner Weise gesagt oder geschrieben wurde.
Das sind genau die Fälle, die zu Streit und Unfrieden führen. Interpretationen von nicht Gesagtem / Geschriebenem. Und dabei ist es egal, ob es um einen Artikel oder ob es um ein Posting geht.

Das solltest du doch dann besonders gut wissen.
 
  • Kinder töten Katze in Dortmund Beitrag #22
Aber offenbar verrohen auch genug Kinder mit inländischen Wurzeln. Wer mit 12 den halben Tag vor world of warcraft sitzt, für den ist es vom virtuellen Töten/Misshandeln zum realen wohl nur ein kleiner Schritt. Die Eltern sollten mal besser hinsehen, was ihre Kinder am PC so treiben.

Und ich habe beruflich täglich mit jugendlichen Straftätern und deren Taten zu tun. Es ist nun einmal nicht weg zu diskutieren und entspricht dem, was ich tagtäglich auf dem Tisch habe, dass ein großer Teil der schwereren Straftaten und insbesondere auch der Taten, wo viel Gewalt im Spiel ist, von Migrantenkindern begangen werden. Die gern veröffenlichten Statistiken sagen da nicht viel aus, weil viele von ihnen Deutsche sind. Betrachtet man den Anteil an der Gesamtbevölkerung, ist das Bild noch düsterer. Sicher - auch andere Jugendliche werden straffällig. Da ist aber meist weniger Gewalt im Spiel. Leider erfahren Migrantenkinder oft auch zu Hause schon im Kindesalter körperliche Gewalt als Erziehungsmethode und darin dürfte vermutlich ein Grund liegen. Leider wurde vor diesen ganzen Dingen viel zu lange die Augen verschlossen.

Soso... Wenn "Migrantenkinder" gewaltbereit sind, ist das deiner Meinung nach auf die familiären Wurzeln zurückzuführen, wenn "Kinder mit inländischen Wurzeln" gewaltbereit sind, liegt es also an WoW... Dieses eingeschränkte Weltbild erinnert mich stark an Alice Schwarzer (Frau gut, Mann böse... Deutscher gut, Migrant böse).

Da stellt sich die Frage, ob jemand, der so vorurteilsbeladen ist, im beruflichen Umfeld seine Vorurteile aussen vor lassen kann...

Was mich auch noch interessieren würde, wo fängt bei dir der Migrant an und wo hört der Deutsche auf? Ist z.B. das Kind eines Spätaussiedlers ein "Migrantenkind", oder ein "Kind mit inländischen Wurzeln"?

Ich wehre mich aber gegen die Behauptung, hier Vorurteile zu verbreiten.

Wer seine subjektiven Erfahrungen als grundsätzliche Gegebenheiten darstellt, verbreitet zwangsläufig Vorurteile.
 
  • Kinder töten Katze in Dortmund Beitrag #23
aber das ändert nichts daran, dass die Hemmschwelle zur Gewaltanwendung meist niedriger ist als bei Nichtmigrantenkindern.

Ich wehre mich aber gegen die Behauptung, hier Vorurteile zu verbreiten.

Gut. Dann möchte ich dazu gern eine Studie sehen. Hast Du da was für mich ?
 
  • Kinder töten Katze in Dortmund Beitrag #24
Ich bin nach wie vor der Meinung, dass Gewaltbereitschaft egal welcher Herkunft aus dem Umfeld stammt, in dem man aufwächst. Leider ist es heute sehr weit verbreitet, dass Eltern Gewaltfilme schauen und die Kinder daneben sitzen. Es wird Gewaltspiele gespielt und die Nachrichten zeigen auch nur noch Gewalt.
Die Kinder wachsen in traurigen Umfeld auf...Eltern haben selten Zeit für ihre Kinder, da das Berufsleben die Eltern so einspannt.Ohne 100% Einsatz auf der Arbeit, ist man schnell arbeitslos. Der Druck ist groß. Es passt einfach das häusliche Umfeld nicht mehr. Die Kinder sind auf sich gestellt, teilen ihre Sorgen und Probleme mit gleichaltrigen und das führt zu noch mehr Problemen. Manche Kinder ziehen sich zurück, werden ruhig. Entweder es endet in einer Prügelei ( oder Misshandlung von Tieren) oder die Kinder bekommen psychische Probleme. Klar, kann man es nicht pauschalisieren, aber leider ist es häufig so.

Wenn Eltern den Kindern den Respekt vor dem Leben nicht beibringen, woher sollen sie es dann lernen?
Gerade in einer Großstadt...wer hat da noch Platz und Zeit für ein Tier? Wer lernt da noch den Umgang mit Tieren? Wer hat bei dem Berufsleben noch Zeit Tiere zu halten?

Wenn man allein die Kinderfilme sieht. Es ist sehr schwer ein Film zu suchen, der ohne Gewalt ist. Ich bin da sehr sehr streng. Bei uns werden Filme mit Sinn geschaut.

Ich habe einmal eine Ausnahme gemacht und den Kindern ein Nintendo spiel gekauft: SonicX.(ist ja noch harmlos)
Das ist Nachfolger von SuperMario. Nur in dem Spiel hat man Roboter als Gegner.
Ok dachte ich...sonst bin ich sehr streng, richtig toll finde ich das nicht. Aber meine Kinder sind sehr lieb und sehr umgänglich und gehen mit Mitmenschen und Tieren sehr gut um, also könnte man es probieren.
Das Resultat war: Die Teddys im Kinderzimmer haben sich nur noch mit ihren "Superkräften" gezofft.
Ab da war Schluss mit dem Spiel. es hat ganze 4 Wochen bei uns gehalten.
Zum Glück nur die Teddys.....aber das war für mich wieder eindeutig.....Spiele, Filme, Kinderfilme und Co verändern die Kinder zum negativen.

Das sind meine Erfahrungen ;)
 
  • Kinder töten Katze in Dortmund Beitrag #25
Ich wollte nicht sagen dass meine Kinder kein Spaß haben oder nicht auch spaßige Filme sehen dürfen. Viel mir grad so auf, dass man das daraus lesen könnte. Aber ich achte halt drauf, dass die Gewalt dort nicht ausartet. ;) Es sollten halt Alters entsprechende Filme sein ;) Ich kaufe dann lieber eine DVD mehr, aber ich weiß, was sich meine Kinder anschauen.
 
  • Kinder töten Katze in Dortmund Beitrag #26
Ich bin 37 und wäre gerne Mutter, wie hier ja einigen bekannt ist.

Ich bestelle meine Horrorfilme gerne in Österreich, weil es dort keine FSK (= keine Schnitte) gibt.

Ich bin ein sehr friedlicher Mensch, der aber versucht, seine Meinung zu vertreten. Trotzdem gehe ich Auseinandersetzungen lieber aus dem Weg und stelle mich hintenan.

Wo bitte, ist jetzt der Zusammenhang zwischen Eltern-Sein und Gewaltfilmen? Darf ich keine Mutter sein (mein Mann hat zwei Studiengänge und liebt Filme wie "Hangover", er geht gern auf ein Bierchen mit seinen Kumpels, also Alkohol. Ich bin wie gesagt Horrorfilmfan und lese auch entsprechende Literatur. Ich habe Abi und arbeite seit meiner Schulzeit ohne Unterbrechung, trotz Gewaltfilmen??!), weil ich gerne Horrorfilme schaue?

Bitte macht Euch bewußt: Märchen wie die der Brüder Grimm gibts schon sehr, sehr lange. Das Kopfkino dort sucht seinesgleichen!!! Verbrennende Hexen, Knochen als Finger, sprechende abgeschlagene Tierköpfe... das ist kein Ponyhof! Und wenn man sich mal das Mittelalter ansieht, die französische Revolution, die Inquisition... da haben Kinder Leute gesehen, die verbrannt wurden oder zu Tode gequält, als Unterhaltung auf den Marktplätzen.

Wir haben eine sehr, sehr gemäßigte Zeit, was Gewaltdarstellungen angeht. Das sehen einfach viele Leute ganz falsch bzw. schieben das vor, um Probleme zu verschleiern. Korruption, Machtbesessenheit, Ausbeutung vieler zugunsten weniger. Und wenn dann einer mal ein Messer zückt (vor ein paar hundert Jahren Standart), gibts den kollektiven Aufschrei deswegen. Aber die wirklichen Verbrechen geschehen in Politik und Wirtschaft. Und diese Leute kaufen sich Straffreiheit oder opfern mal einen besonders unvorsichtigen (=Strauss-Kahn, Weiner...)...

Mein Gott, ich klinge wie ein Verschwörungstheoretiker. Übrigens werden mit diesem Begriff viele Leute mundtot gemacht, die anfangen, die Sache zu durchschauen.
 
  • Kinder töten Katze in Dortmund Beitrag #27
Ich bin nach wie vor der Meinung, dass Gewaltbereitschaft egal welcher Herkunft aus dem Umfeld stammt, in dem man aufwächst.

Das trifft den Nagel auf den Kopf...
Will mich auch nicht weiter zur Problematik der jugendlichen Straftäter auslassen. Nur ist es keineswegs ein Vorurteil, wie mir hier vorgeworfen wurde. Und die Jugendlichen werden auch nicht straffällig oder sind gewaltbereit, weil sie einen Migrationshintergrund haben, sondern weil sie im entsprechenden Umfeld aufwachsen. Nicht jeder jungendliche Migrant wird straffällig, aber unter den jugendlichen Tätern ist der Anteil der Migrantenkinder überproportional hoch.

wikipedia.de
Unter Berücksichtigung der methodischen Einschränkungen ist festzustellen, dass der einzige Teil der ausländischen Wohnbevölkerung, der tatsächlich unbestrittenermaßen eine höhere Neigung zu kriminellen Handlungen als die deutsche Vergleichsgruppe hat, im Bereich der liegt; insbesondere sind hier 14- bis 17-jährige Ausländer betroffen. Als besonders Besorgnis erregend erscheint es, dass in einigen deutschen Städten die Gruppe der besonders aggressiven Intensivtäter fast ausschließlich aus Ausländern (vor allem aus dem Orient) besteht.
Begründet wird die Anfälligkeit junger männlicher Ausländer für kriminelle Verhaltensweisen im Allgemeinen mit Sprachproblemen, Problemen bei der Identitätsbildung und fehlenden Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

Roman Reusch, Oberstaatsanwalt in Berlin und zuständig für die Strafverfolgung von Intensivtätern, hat folgende Erklärung:
„Die Täter stammen […] von wenigen Ausnahmen abgesehen aus sozial randständigen Familien, insbesondere solchen mit bildungsfernem Hintergrund. […] Die ethnischen Deutschen [stammen] regelmäßig aus Familienverhältnissen, welche üblicherweise als kriminalitätsfördernd beschrieben werden. Alkoholmißbrauch, fehlende Zuwendung für die Kinder, Gewalt innerhalb der Familie etc. bestimmen das Bild und damit die Kindheit und Jugend der dort aufgewachsenen Täter. Hiervon unterscheiden sich die Familienverhältnisse der orientalischstämmigen Täter meist deutlich. Hier findet man vorwiegend Familien vor, die sich selbst keineswegs als irgendwie auffällig empfinden oder gar beschreiben würden, sondern die sich mehr oder minder nahtlos in die übrigen Migrantenfamilien ihres Wohngebietes einordnen und die – gemessen an den eigenen Maßstäben – meist auch über halbwegs intakte familiäre Strukturen verfügen. Übereinstimmendes Merkmal zwischen den verschiedenen orientalischen Ethnien dürfte die Gewaltanwendung des männlichen Familienoberhauptes gegenüber seiner Familie sein. Körperliche Züchtigungen, auch heftige Schläge, sind, wie die jungen Migranten immer wieder berichten, gängige Erziehungspraxis. Dem devianten Verhalten ihrer Söhne stehen diese Familien teils unwissend, teils verharmlosend, aber auch hilflos gegenüber. Die heimatliche Tradition verbietet es geradezu, Hilfen von außerhalb, noch dazu eine solche des fremden Staates, zuzulassen oder gar zu erbitten. Bei [einigen] türkischkurdisch-libanesischen Großfamilien muss zudem davon ausgegangen werden, dass dort keineswegs selten eine konsequente Erziehung zur professionellen Kriminalitätsausübung stattfindet.“
Ich bin der Meinung, der Staat hat bei diesen Kindern versagt und aus "falscher Rücksichtnahme" nicht genug darauf gepocht, dass die hier lebenden Familien die hier geltenden Regeln der Kindererziehung (keine Schläge, Achtung von Mann UND Frau, Einhaltung der Schulpflicht usw.) anzuwenden sind.
Soviel zu meinen Vorurteilen.

Ansonsten bleibt festzustellen, dass die Kinder und Jugendlichen - wie oben schon geschrieben wurde - durch TV, Computerspiele, Internet mit einer weit aus größeren Menge an Gewalt konfrontiert werden als ich als Kind. Gleichzeitig hat die Erziehungsfähigkeit und auch der "Erziehungswille" vieler Eltern drastisch abgenommen. Und das hat die entsprechenden Folgen.
Die Kinder und Jugendlichen können nichts dafür, dass sie mehr und mehr Verrohen.
 
  • Kinder töten Katze in Dortmund Beitrag #28
Unmöglich was es auf dieser kaputten Welt so zubieten gibt. Kopfschuß, beide Beine weg. Ich denke, selbst als erranwachsender Mensch sollte man so viel Verstand besitzen, dass das Lebewesen sind und man diese genauso behandeln sollte wie einem selber. Die sollten genauso bestraft werden wie Erwachsene Menschen auch, egal welches Alter und welche Herkunft oder was noch so dazu gehört.
 
  • Kinder töten Katze in Dortmund Beitrag #30
Hätte mich gewundert, wenn der gute Herr R. noch Oberstaatsanwalt wäre


Wenn man sich darüber wundert, sollte man genauer hinterfragen, was hinter dieser Ablösung steckte.
Und man sollte den Kommentar des Chefredakteurs des tagesspiegel, L. Maroldt, mit dem Titel "Hemmungslose Heuchelei" zu dieser Personalie lesen.
Herr Reusch hatte sich "erdreistet", u. A. die zeitnahe Betrafung von Intensivtätern und bei Wiederholungstätern (Intensivtäter heißt permanente Straffälligkeit) die Inhaftnahme in Untersuchungshaft gefordert. Dies wurde übrigens bei den letzten jugendlichen U-Bahnschläger neulich aufs heftigste kritisiert -dass sie nach ihrer Vernehmung sofort auf freien Fuss gesetzt wurden.
Der gute Herr R. hat nichts gesagt oder gefordert, was nicht eigentlich selbstverständlich wäre - und konnte dies auch empirisch belegen. Diese Äußerungen paßten eben wenig ins Konzept seiner Chefin, der Justizsenatorin, die eine politisch andere Linie vertritt. Wenn es nämlich ein Problem offiziell nicht gibt, kommt es nicht gut, wenn jemand, der täglich mit diesem nicht vorhandenen Problem zu kämpfen hat, sich dazu äußert.
Das ganze war in 2008. Inzwischen haben auch die Parteien, die bisher das Problem von Parallelgesellschaften und den damit verbundenen Folgen hartnäckig ignorierten, zaghaft eingeräumt, dass es wohl doch nicht so einfach mit der Integration funktioniert, wenn man alle einfach mal machen läßt, was sie wollen. Ein Problem löst sich meist nicht dadurch, dass man es ignoriert.

Aus meiner Sicht war das nichts anderes, als jemanden mundtot zu machen, der eine ungeliebte Situation schonungslos schilderte. Nicht gerade ein Aushängeschild für Meinungsfreiheit.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Kinder töten Katze in Dortmund Beitrag #31
Hallo Kaba,

Du hast Dir sehr große Mühe gegeben, Deine Sicht der Dinge zu schildern und ich stimme Dir hier echt zu. Wer an der Basis arbeitet, darf sich äußern. Und Du hast hier überhaupt nicht übertrieben.

Ich habe im vergangenen Jahr 2 Monate einen mißhandelten, kleinen, roten Kater hier bei mir zu Hause gehabt. Das Tier hatte die Freundin meiner Enkeltochter im Februar im Schnee neben einer Garage gefunden. Zusammen mit meiner Tierärztin habe ich versucht, ihn zu retten. Leider mußten wir ihn wegen einer schweren Erkrankung, die dazukam, dann doch erlösen.
Details zu seinen Verletzungen und wie er aussah, möchte ich Euch allen ersparen.
Es war so schrecklich und ich habe alles unternommen, um an die Täter heranzukommen. Ich war besessen davon, die zu kriegen.
Habe Fotos gemacht von Felix und verteilt. Bis heute habe ich nichts herausbekommen. Aber diese Angelegenheit verjährt bei mir nicht.

Der Kater war ein Streuner und er ist bei mir ganz zutraulich geworden. Er sollte auch bei mir bleiben aber leider hat es nicht geklappt.
Ich habe ihn geliebt, wie meine Kinder und noch heute krampft sich mein Herz zusammen, wenn ich darüber schreibe. Es war eine sehr emotionale Zeit.

Die ihm das angetan haben, sind für mich Idioten, perverse Typen. Ein intelligenter, gesunder Mensch wäre zu solchen Taten nicht fähig.
Wir sind alle furchtbar empört und aufgewühlt, wenn wir von solchen Dingen hören.
Wenn man diese Typen dann erwischt und erfährt, aus welchem Umfeld sie stammen und was sie für eine Erziehung - oder keine - erfahren haben, dann darf man sich seine Gedanken machen.

Mich persönlich hat immer die Frage beschäftigt - Was bekommen die für eine Strafe, wenn sie den oder die Täter kriegen?
Wer weiß das von Euch? Wie läuft so etwas ab?

LG an alle
 
  • Kinder töten Katze in Dortmund Beitrag #32
Ehrlich gesagt glaube ich es passiert demjenigen fast nichts, vermutlich wird man sogar von einigen Plizisten etwas belächelt sollte man Tierquäler anzeigen. Zudem an richtige Beweise zu kommen ist auch schwierig, immer, leider!

Aber wir haben hier doch Wissende wenn`s um Gesetzte geht.
Wie wird SOEINER bestraft?
 
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