TASSO

Diskutiere TASSO im Tierschutz Forum im Bereich Katzenfreunde; Ich hatte gestern Tasso geschrieben das die Unterlagen noch immer nicht da sind. Sie hatte geschrieben das sie es abgeschikt haben und es wieder...
  • TASSO Beitrag #41
Ich hatte gestern Tasso geschrieben das die Unterlagen noch immer nicht da sind. Sie hatte geschrieben das sie es abgeschikt haben und es wieder zurück kam. Der Fehler war bei denen die hatten nen Zahlendreher drinne, diese Hausnummer gab es nicht ich wohne 133 und die hatten 331, aber anstatt mir ne email zu schreiben haben die mich im dunkeln tappen lassen. Das hatte ich gleich der auch geschrieben in der email.

Jetzt ist es ja endlich geklärt und muss warten bis das alles kommt von Tasso.
 
  • TASSO

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  • TASSO Beitrag #42
Oh, das tut mir Leid! Ich wollte natürlich keine traurigen Gefühle hervorrufen. =(
Ich habe es auch übers Internet gemacht. Ich werde dioe Tage mal ne E-Mail hinschreiben.

War sehr traurig... aber es war trotzdem gut es endlich mal zu melden... habe es gleich getan...

Wie lange ist es denn jetzt her bei Dir?
 
  • TASSO Beitrag #43

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Kostenloser Tierarztservice bei TASSO

Was tun, wenn die Katze unter Niereninsuffizienz leidet, der Hund unerklärlich viel Fell verliert oder der Hamster verhaltensauffällig ist? Das TASSO Tierärzte-Team Dr. Anette Fach, Marcus Lewitschek und Christian Bank stehen allen Tierhaltern mit ihrer langjährigen Erfahrung zu tiermedizinischen Fragen auf gerne zur Seite. Der im September 2009 ins Leben gerufene Service ist für einen ersten fachlichen Ratschlag oder eine Zweitmeinung gedacht. Er ersetzt auf gar keinen Fall die Untersuchung des Tieres beim eigenen Tierarzt.

Besuchen Sie uns auf wenn Sie selbst eine Frage zur Gesundheit Ihres Tieres haben oder wenn Sie das Thema Tiermedizin grundsätzlich interessiert.

TASSO e.V.
Website:

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  • TASSO Beitrag #44

Presse-Mitteilung


TASSO warnt vor angeblichen Welpen aus Kamerun

Sie finden sich in aller Regel in kostenlosen Online-Anzeigenbörsen: Anbieter angeblicher Welpen zum Nulltarif, für die lediglich der Transport nach Deutschland bezahlt werden müsse. Denn die süßen Hundekinder – überwiegend sehr kleiner Rassen wie Chihuahuas oder Yorkshire-Terrier – wären in Kamerun zu Hause. Für 100 bis 200 Euro könne man sie aber einfliegen lassen. Ein Schnäppchen angesichts der Preise, die normalerweise für reinrassige Tiere genannt werden …

Was viele nach wie vor nicht wissen: Diese Tiere existieren gar nicht! "Das Internet ist voll von Berichten abgezockter Hundeliebhaber", berichtet Philip McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale. "Denn hinter den in sehr schlechtem Deutsch abgefassten Anzeigen stecken Betrüger, die nicht nur auf die Vorauszahlung der angeblichen Flugkosten bestehen, sondern anschließend auch noch mit frei erfundenen Zoll- und Tierarztkosten oder mit Beträgen für die Anschaffung einer speziellen Transportbox zur Kasse bitten." Das üblicherweise per anonymem Bargeldtransfer überwiesene Geld sei auf jeden Fall weg, sagt McCreight, die Chancen auf Wiederbeschaffung gingen gegen Null.

Das bestätigt Katja S. aus Bremerhaven: "Mein Mann und ich haben uns so sehr einen Yorkshire-Welpen gewünscht, hatten aber dafür leider nicht das nötige Geld. Dann sahen wir diese Anzeige in einem Online-Portal." Lediglich 150 Euro sollte die 32-Jährige zahlen, für die Flugkosten von Kamerun nach Deutschland. "Ich habe das Geld angewiesen. Doch dann kam ein paar Tage später eine E-Mail, dass der Welpe auf einem französischen Flughagen festsäße", erzählt Katja S. "Ich müsste sofort Geld für eine Flugtransportbox einzahlen, so 600 bis 1200 Euro, ansonsten könne der Welpe nicht transportiert werden." Als die Hundeliebhaberin weder antwortete noch zahlte, folgte eine weitere Mail aus Kamerun. "In der drohte man mir mit horrenden Kosten für die Unterbringung auf dem Flughafen." Katja S. kam die Sache inzwischen sehr verdächtig vor, sie reagierte nicht. Und der Kameruner Abzocker lies auch nichts mehr von sich hören.

Ann-Kathrin Fries, TASSO-Rechtsexpertin mit Anwaltskanzlei in Wesseling, rät jedem, der im Internet auf Angebote für Kamerun-Welpen stößt, den Betreiber der Webseiten zu kontaktieren und um Löschung zu bitten. "Die großen Anzeigenportale kennen das Problem oft schon", sagt sie. "Die reagieren denn auch schnell mit dem Entfernen. Aber hin und wieder gelingt es den Abzockern, sich bei kleineren Börsen einzuschleichen." Angeboten zu kostenlosen Welpen sollte man ohnehin mit großer Skepsis begegnen, rät die Rechtsexpertin: "Meist hat die Sache einen Haken, der ganz schön ins Geld gehen kann."

TASSO e.V.


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  • TASSO Beitrag #45

TASSO-Newsletter


Gesucht: Ehrenamtlicher Community Manager für den Bereich Social Media

TASSO e.V. mit Sitz in Hattersheim bei Frankfurt ist eine international angesehene Tierschutzorganisation und betreibt Europas größtes Haustierzentralregister mit derzeit 4,6 Millionen registrierten Tieren. Wir blicken auf eine erfolgreiche, über 27-jährige Erfahrung im Tierschutz zurück.

Um TASSO in den gängigen Social Media Netzwerken wie Facebook, MySpace, Twitter etc. entsprechend unseren Grundsätzen zu repräsentieren, suchen wir erfahrene und engagierte Community Manager, die Spaß daran haben, TASSO ehrenamtlich und dauerhaft im Netz zu vertreten. Eine ausführliche Schulung zu TASSO und unseren Tierschutz-Themen erfolgt bei uns in der Zentrale in Hattersheim.

Voraussetzung für diese anspruchsvolle Tätigkeit:

- Ihre Art begeistert Andere. Sie sind in der Lage, Menschen mitzureißen. Sie entflammen in Ihrer Community ein Feuer für TASSO.

- Tierschutz ist für Sie fester Bestandteil einer aufgeklärten Gesellschaft. Sie haben ein Herz für Tiere.

- Sie sind eine offene Persönlichkeit und in der Lage, das Image von TASSO - jederzeit verbindlich und kontinuierlich in die Community zu tragen.

Als Community Manager sind Sie der erste Ansprechpartner. In Diskussionen und bei Fragen zeigen Sie sowohl Standhaftigkeit als auch Flexibilität. Ihr Umgang mit der Community ist jederzeit herzlich.

Nach der ersten Vorauswahl bieten wir Ihnen einen eintägigen Intensiv-Workshop am 8. Mai 2010 in Hattersheim an. Hier können Sie uns im Rahmen einer Konzepterarbeitung zeigen, wie Sie aktiv dazu beitragen, dass TASSO schon bald in allen gängigen Communities einen Namen hat.

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Online-Bewerbung bis zum 16. März 2010.



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  • TASSO Beitrag #46

Presse-Mitteilung


TASSO unterstützt die Tiertafel e.V. mit kostenloser Chip-Aktion

Im ersten Anlauf wurden über 200 Berliner Vierbeiner mit Transpondern ausgestattet

Seit Anfang dieses Jahres müssen alle Berliner Hunde mit einem Mikrochip (Transponder) ausgestattet sein. Dessen eindeutige Identifikationsnummer hilft beispielsweise TASSO, das Tier bei Verlust zurück zu vermitteln. Vorausgesetzt natürlich, der Hund wurde bei der Tierschutzorganisation registriert. Somit eine durchaus begrüßenswerte Initiative des Gesetzgebers. Während die Registrierung in der TASSO-Datenbank und die Rückvermittlung kostenlos erfolgen, gibt es den Chip aber nur gegen Geld. 30 bis 40 Euro sind für den Chip und das Einsetzen beim Tierarzt einzukalkulieren - für Menschen am Rand oder sogar unter dem Existenzminimum ist das oft zu viel.

"Gerade in Berlin leben Tausende in Armut", berichtet Claudia Hollm von der Tiertafel Deutschland e.V. Der Verein unterstützt bedürftige Tierhalten mit kostenloser artgerechter Ernährung und Pflege ihrer Vierbeiner. "Das Chippen der Hunde können sich diese Menschen einfach nicht leisten - und kommen somit automatisch mit dem Gesetz in Konflikt."

Als "Erste Hilfe" hat nun TASSO - zusammen mit ehrenamtlichen Helfern des mobilen Tierarztdienstes "Smartvet" und des "International Fund for Animal Welfare" (IFAW) - in Berlin die erste Chip-Aktion gestartet. Mehr als 200 Hunde wurden tierärztlich untersucht, erhielten einen Transponder und die Registrierung bei TASSO. Das alles ohne Kosten für die Tierhalter. 300 weitere Tiere sollen demnächst in Rathenow, Potsdam und Hamburg mit einem Mikrochip ausgestattet werden. "Eine tolle Aktion", freut sich Claudia Hollm. Und für TASSO-Chef Philip McCreight hat sich wieder einmal gezeigt, dass Tierschutz eine Gemeinschaftsaufgabe sein muss: "Das Ganze ist deutlich mehr als die Summe der Teile", sagt er. "Wenn jeder das einbringt, was er am besten kann, ergibt dies ein unschlagbares Ergebnis - zum Wohl von Mensch und Tier."



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  • TASSO Beitrag #47

Presse-Mitteilung


TASSO: Bundesweite Registrierungspflicht von Haustieren würde Tierheime jährlich um 28 Millionen Euro entlasten

Wenn jeder Hund und jede Katze mit einem Transponder-Chip ausgestattet und bei TASSO registriert wäre, könnten deutsche Tierheime jährlich rund 28 Millionen Euro an Unterbringungskosten einsparen. So Philip McCreight, Leiter der auf die kostenlose Registrierung und Rückvermittlung von Haustieren spezialisierten Tierschutzorganisation TASSO e.V.

Der Experte rechnet vor: Ein Tierheim kalkuliert zwölf Euro pro Tag für die Unterbringung eines Fundtieres, das im Schnitt 15 Tage im Tierheim verbringt, da der Besitzer sich erst dann meldet oder identifiziert werden kann. Wäre das Tier mit einem Transponder-Chip ausgestattet und bei TASSO registriert, könne die Rückvermittlung sofort beginnen, das Heim spare somit pro Tier 180 Euro. "Da TASSO jedes Jahr mehr als 50.000 Haustiere meist innerhalb weniger Stunden zurückvermittelt, ergibt dies bei den Tierheimen schon jetzt eine Kostenentlastung von hochgerechnet über neun Millionen Euro", sagt McCreight.

Allerdings sei nur etwa ein Drittel aller in Deutschland lebenden Hunde und Katzen bei TASSO erfasst, knapp neun Millionen liefen immer noch ohne Registrierung herum. "Unser Service ist für alle Beteiligten kostenlos", argumentiert McCreight. "Deshalb sollte die Politik hier ein Exempel statuieren, das sowohl für Tierhalter als auch für Tierheime nur Vorteile bringt: Die bundesweite Registrierungspflicht." Erste Gespräche mit verantwortlichen Politikern habe es bereits gegeben: "Zumindest hier in Hessen steht man unseren Vorschlägen offen gegenüber."



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  • TASSO Beitrag #48

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Chip sorgt nicht nur in Europa für Rückkehr entlaufener Tiere

Acht Monate lang reiste Charles, ein braun-getigerter Kater, 2.000 Kilometer von Albuquerque in New Mexiko bis nach Chicago quer durch die USA. Wie er das gemacht hat, bleibt sein Geheimnis. Die Pfoten sind laut Aussagen von Tierärzten jedenfalls in Ordnung. Wahrscheinlicher ist, dass Charles als Schwarzfahrer unterwegs war. Dass es sich tatsächlich um Charles handelt, habe ein Mikrochip unter der Haut des Tieres gezeigt. Dadurch habe auch seine Besitzerin gefunden werden können.

Da die Besitzerin sich den Flug nach Chicago nicht leisten konnte, sprang ein Tierfreund ein, der von dem Fall erfahren hatte und ohnehin nach Albuquerque zu einer Hochzeit reiste. Er brachte Charles wohlbehalten heim.



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  • TASSO Beitrag #49

Presse-Mitteilung


Nach 22 Monaten: Kater Max kehrt schwer verletzt nach Hause zurück

TASSO identifizierte das Tier nach einem Autounfall

Familie Kollak aus dem friesischen Städtchen Schortens ist überglücklich: Ihr heißgeliebter Kater Max ist wieder da, 22 Monate nach seiner "Flucht" von der heimischen Terrasse. "Wir haben ihn damals nur mal eben ins Freie setzen wollen", erzählt Klaus Kollak (44), das Tier kannte bis dahin ja nur die Wohnung. Anscheinend hat Max die neu gewonnen Freiheit so gut gefallen, dass er über das Nachbargrundstück flitzte und sich fortan nicht mehr blicken ließ. Bis jetzt. Doch das erste Wiedersehen war ein Schock für die Familie: "Max lag schwer verletzt auf dem Tisch einer Tierärztin hier in Schortens, am Kopf sah man noch die Reifenspuren von einem Autounfall. Es ging bei dem Tier wirklich um Leben und Tod."

Dass Max nun wieder wohlauf im Kreis seiner Familie lebt, ist aber nicht nur der tierärztlichen Kunst von Dr. Marita Wilken zu verdanken, sondern auch einer unbekannten Finderin, die das Tier mitten auf Fahrbahn liegen sah, in ihr Auto packte und bei der Tierärztin in Obhut gab. "Mein Dank gilt aber auch TASSO", sagt Kollak. "Der Kater ist dort mit seiner Ohrtätowierung registriert, so konnte die Tierärztin über einen kurzen Telefonanruf sofort uns als Besitzer ausfindig machen". Die Anrufe von Dr. Wilken und TASSO seien unmittelbar nacheinander erfolgt, so Kollak weiter. "Ich kann deshalb nur jedem Haustierbesitzer empfehlen, die kostenlosen Leistungen von TASSO in Anspruch zu nehmen. Ohne Registrierung hätten wir Max wohl nicht mehr wiedergesehen."

Für den Kater habe sein Verschwinden und der beinahe tödliche Unfall natürlich Konsequenzen, sagt Kollak. "Wir haben ihm sofort Hausarrest verordnet. Ins Freie darf er nun nicht mehr, das ist für alle Beteiligten das Beste."



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  • TASSO Beitrag #50
Das lehrt einen doch, dass man bei einem verletzten oder toten Tier nicht die Polizei oder Feuerwehr anrufen sollte, sondern das Tier direkt einpacken und zum nächsten Tierarzt oder Tierheim bringen.

Da ist wengisten gesichert, dass der Besitzer evtl. gefunden werden kann.

Denn die "Ordnungsbehörde" schert es ja einen Dreck wer der Besizter ist. Die "entsorgen" das Tier dann einfach nur (könnt ich jedesmal kotzen, da ich schon Erfahrungen damit machen musste. Nun habe ich aber was dazu gelernt!)

Schön, mal wieder so was positives zu lesen.
Gibt hier vielleicht auch einigen, deren Katzen verschwunden sind, ein klein wenig neue Hoffnung.
 
  • TASSO Beitrag #51
Bei meinen ersten Beiden waren es nur wenige Tage. Bei meinem henry dauerte es 3 Wochen und bei Dollar bin ich auch mal gespannt, wir warten jetzt auch schon 2 Wochen.
lg
 
  • TASSO Beitrag #52

TASSO sponsort Lesegeräte


Ein starkes Doppel: Der Chip und die Registrierung bei TASSO

Tierheime sind besonders darauf angewiesen, dass möglichst alle Tiere gekennzeichnet und in einer Zentraldatenbank registriert sind. Diese beiden vorsorglichen Maßnahmen erhöhen erwiesenermaßen die Chancen, dass ein Tier im Verlustfall in kürzester Zeit wieder bei seinem glücklichen Besitzer ist um bis zu neunzig Prozent. Bei der Kennzeichnung ersetzt der 12 Millimeter große Chip - zumindest bei Hunden - mehr und mehr die früher gängige Praxis der Tätowierung. Gerade kleinere Tierheime oder Tierschutzorganisationen, die neben der Polizei die ersten Ansprechpartner für Fundtiere sind, haben aber in der Regel kein Lesegerät. Um Fundtiere auch in Zukunft sicher identifizieren zu können, sponsort TASSO daher Lesegeräte. Bewerben Sie sich bis zum 30. September 2010. Das Los entscheidet. Das TASSO-Team wünscht viel Glück.



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  • TASSO Beitrag #53
Eine kurze Frage:
Wie sinnvoll ist der Chip und die Registrierung bei Tasso bei reinen Wohnungskatzen?
(Sorry, falls ich dazu was überlesen habe)
 
  • TASSO Beitrag #54
Wenn dir eine Wohnungskatze auch nur ein Mal
ausbüchst, wirst du darum sehr dankbar sein. ;-)
Die Registrierung bei Tasso ist dann insofern
notwendig, dass über die Chipnummer beim Fund
des Tieres der Besitzer ermittelt werden kann.


Grüße,
Armitage
 
  • TASSO Beitrag #55
Danke für die schnelle Antwort.
Dann werde ich das bei meinen beiden auch machen lassen. :razz:
 
  • TASSO Beitrag #56

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TASSO sucht tierische Stars für den TASSO-Adventskalender 2010

TASSO sucht die schönsten Fotomotive Ihres Vierbeiners: Ihr Hund tollt gerne im Schnee? Ihre Katze sieht in Weihnachtskugeln ein herrliches Spielzeug? Ihr Hamster versteckt sich gerne hinter dem warmen Ofen? Ihr Vogel hat den Weihnachtsbaum als neuen Schlafplatz auserkoren? Das TASSO-Team ist gespannt auf Ihr Lieblingsmotiv rund um Weihnachten und Winter mit dem Tier.

Vom 1. bis zum 24. Dezember 2010 werden wir jeden Tag auf ein Motiv auswählen und vorstellen. Nach Weihnachten eröffnen wir dann auf der TASSO-Homepage eine tierische Bildergalerie. Wir freuen uns auf die lustigsten und schönsten Motive!

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  • TASSO Beitrag #57

Presse-Mitteilung


Gegen das Aussetzen von Haustieren hilft nur die Registrierungspflicht

Philip McCreight von der Tierschutzorganisation TASSO appelliert an Politiker: Mit Chip und Registrierung ist der Besitzer fast immer eindeutig feststellbar

Der Mischlingshund lag in hohem Schnee und zitterte vor Kälte, die Katze war vollkommen durchnässt. Nur weil sie rechtzeitig von Mitarbeitern des Tierheims Nürnberg versorgt wurden, haben die beiden Tiere überlebt. Ein Paar hatte beim Spaziergang den Hund an einem abgelegen Zaun des Tierheims entdeckt, die Katze steckte in einer Tasche neben einem Glascontainer. Polizisten brachten das entkräftete Tier ins Tierheim. Wem die beiden Vierbeiner gehören, lässt sich nicht feststellen …

„Immer häufiger kommt es vor, dass sich Besitzer von Haustieren durch einfaches Anbinden oder Abstellen ihrer Verantwortung entziehen“, berichtet Philip McCreight von der Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größtes Haustierzentralregister betreibt. „Es ist für sie ja auch völlig gefahrlos: Ist das Tier nicht bei uns oder bei einer anderen Haustierdatenbank registriert, lässt sich der Besitzer nicht ermitteln.“ McCreight plädiert deshalb an Politiker, die allgemeine Registrierungspflicht endlich auf die Tagesordnung zu setzen. So wie es die Schweiz schon vor Jahren gemacht hat. „Seit 2007 müssen dort alle Hunde eindeutig und fälschungssicher markiert und registriert sein“, erklärt der Tierschützer. „Damit sollen Beißunfälle besser aufgeklärt, Seuchen schneller erkannt und bei entlaufenen, verwahrlosten oder ausgesetzten Hunden der Besitzer schneller ermittelt werden.“ Welpen müssten spätestens mit drei Monaten einen Chip erhalten, dessen Nummer zusammen mit den Daten des Besitzers registriert wird. „Das Aussetzen von Hunden ist in der Schweiz seitdem erheblich zurückgegangen“, sagt McCreight. „Alle Service-Leistungen von TASSO sind übrigens kostenlos. Tierbesitzer müssen somit für die Registrierung bei uns nichts zahlen.“



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  • TASSO Beitrag #58

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Kein rechtlicher Anspruch auf ein Umgangsrecht mit dem Familientier!

Immer wieder werden auch Haustiere zu Scheidungsopfern, und es stellt sich die Frage, ob einem der Eheleute nach der Scheidung ein Besuchs- oder Umgangsrecht z. B. für den gemeinsam angeschafften Hund zusteht. Mit dieser Frage musste sich jüngst auch das Oberlandesgericht Hamm beschäftigen und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass es einen solchen Anspruch nicht gibt (OLG Hamm, Az II-10 WF 240/10, Beschluss vom 25.11.2010).

Ein Umgangsrecht kennt das Bürgerliche Gesetzbuch nur für Kinder, nicht jedoch für Tiere. Gemäß § 1626 BGB gehört zum Wohle des Kindes in der Regel der Umgang mit beiden Elternteilen. Das Gericht hat klar gestellt, dass dies nicht auf Tiere entsprechend anwendbar ist. Derjenige, der nach einer Scheidung den ehemals gemeinsamen Hund oder die Katze besuchen möchte, tue dies aus eigenen emotionalen Bedürfnissen und nicht zum Wohle des Tieres. Diese Situationen seien nicht vergleichbar.

"Schon das OLG Bamberg hat 2003 ein gesetzliches Umgangsrecht für einen Hund verneint. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern, wenn nicht das Gesetz geändert wird und auch für Haustiere ein Umgangsrecht ausdrücklich aufgenommen wird", so Ann-Kathrin Fries, Rechtsanwältin für Tierrecht. "Anders sieht es jedoch aus, wenn die Eheleute z. B. in einem Ehevertrag ein Besuchs- oder Umgangsrecht für den Fall der Trennung bzw. der Scheidung miteinander vereinbart haben", so Fries weiter. Allen Tierfreunden kann daher zum Wohl des Tieres nur geraten werden, für den Fall der Fälle eine schriftliche Vereinbarung zu treffen.



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  • TASSO Beitrag #59
Ob der Tierarzt es bereits weggeschickt hat weiß ich nicht, aber ich werde es nächste Woche abklären, wenn ich da bin. Komisch, dass es bei manchen von euch so schnell ging und, dass es bei manchen immer so lange dauert... :roll:

ich hab das selbst gemacht..
 
  • TASSO Beitrag #60

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Neu: TASSO Mitglied bei Europetnet

Seit Januar 2011 ist TASSO nun auch Mitglied bei Europetnet (EPN). Der europäische Dachverband der Tierregister mit Sitz in Brüssel, dem mittlerweile 53 Tierregister in Europa angeschlossen sind, ermöglicht in Sekundenschnelle, dass das Register gefunden wird, bei dem ein Fundtier gemeldet ist. Somit wird die Suche nach einem verlorenen und bei TASSO registrierten Tier für den Tierhalter noch effektiver. Tierheime, Tierärzte und Behörden, die EPN zur Recherche nach dem Besitzer eines verlorenen Tieres nutzen, können nun auch Tiere identifizieren, die bei TASSO registriert sind. Für Tierhalter bedeutet das eine noch größere Sicherheit bei Reisen mit dem Vierbeiner ins Ausland.

Die Suche ist wie auch bei petmaxx.com, der Metasuchmaschine, der TASSO von Anfang an angeschlossen ist, denkbar einfach. Man tippt die Transpondernummer des Tieres auf ein und erhält die Information, bei welchem Register das gefundene Tier gemeldet ist. Danach wird das Register kontaktiert, und die Suche nach dem Halter beginnt. Persönliche Tier- und Halterdaten werden weder bei EPN noch bei petmaxx.com gespeichert. "Die Vernetzung der großen Tierregister ist die Zukunft der Rückvermittlung. Deswegen macht ein Beitritt bei EPN auch für TASSO durchaus Sinn", so Philip McCreight, der in EPN auch große Chancen für gemeinsame europäische Tierschutzziele sieht. "Reisen, der Umzug ins Ausland und eine immer größer werdende Mobilität der Menschen bringt es zwangsläufig mit sich, dass ein Tier auch im Ausland entläuft. Die größtmögliche Sicherheit, das Tier schnell wiederzufinden, besteht in zentralen, internetbasierten Suchmöglichkeiten, wie EPN sie mit seinen derzeit über 41 Millionen abfragbaren Transpondernummern bietet", so McCreight weiter.



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