PRO Katzenschutzverordnung

Diskutiere PRO Katzenschutzverordnung im Termine und Ankündigungen Forum im Bereich Tierschutz; [email protected]: Liebe Tierfreunde, es ist Hochsaison, Tag für Tag erreichen uns Hilferufe: Mutterkatze mit 5 Kitten in...
  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #1
Mausi

Mausi

Beiträge
7.472
Reaktionspunkte
10
[email protected]:

Liebe Tierfreunde,

es ist Hochsaison, Tag für Tag erreichen uns Hilferufe:

Mutterkatze mit 5 Kitten in Scheune gefunden, wer hilft?
Drei Katzenkinder im Glascontainer aufgefunden, wer hilft?
Karton mit 4 Kitten an Bushaltestelle gefunden, wer hilft?
Schreiendes Katzenkind an Bundesstraße entdeckt, er hilft?
Bauernhof mit 20, teils hochträchtigen Tieren hier
Bauernhof mit 20, teils hochträchtigen Tieren dort
Wer kann hier helfen?
Wer kann dort helfen?


Jedes einzelne dieser wunderbaren Mitgeschöpfe hat für 15, 18 und mehr Jahre ein verantwortliches und artgerechtes Heim verdient. Beistand in guten, wie auch in schlechten Zeiten. Beistand bei Krankheit, wie auch im Alter. Was ihnen begegnet ist oftmals Hunger, Kälte, Angst, Qual, Ignoranz, Gleichgültigkeit, Egoismus und Behördenwillkür.

Wir, die Interessengemeinschaft PRO Katzenschutzverordnung möchte dafür kämpfen, dass unserem Mitgeschöpf Katze mehr Achtung und Respekt und ein artgerechtes Leben geboten wird. Die Interessengemeinschaft ist ein loser Zusammenschluss von Tierfreunden und Tierschutzvereinen bundesweit. Wir bringen unsere Ideen zusammen, wir nutzen die Kontakte des Einzelnen zum Vorsprechen bei Tierschutzbeauftragten der Politik, bei Ministerien, beim Bund, beim Land, beim Fundbüro, etc. um gemeinsam die Bevölkerung auf das vorherrschende Leid aufmerksam zu machen und um Handlungsbedarf zu anzuzeigen, sowohl beim Tierhalter, wie auch bei den Gesetzgebern, denn:

Tierschutz geht uns alle etwas an.

Anbei die Unterschriftenlisten Pro Katzenschutzverordnung zur Vorlage bei Bund, Ländern und Gemeinden. Wir bitten darum die Listen weiterzuleiten, auszudrucken, auszulegen, z.B. an Tankstellen, in Tierarztpraxen, in Zooläden, in der Kantine, beim Tierheimpraktiker, in der Tierpension, im Bäckerladen nebenan, in Wartezimmer, in Tierheimen, beim Frisör, beim Getränkehandel, beim Infostand, etc.

Die Unterschriftenaktion läuft seit Mitte Mai 2008 online, binnen 8 Wochen haben 3.200 Menschen für die Anschaffung einer Katzenschutzverordnung gestimmt. Für Oktober 2008 ist ein Treffen der Katzenfreunde in Düsseldorf geplant, wir freuen uns bis dahin viele Ansätze zur Umsetzung einer KSVO zu erhalten. Zum Treffen der Katzenfreunde wird herzlich eingeladen.

Jeder einzelne von Euch wurde sorgfältig aus unserem Adressverzeichnis ausgewählt, in der Hoffnung auf Hilfe.

Geben Sie ihre Stimme gegen das unnötige Tierleid:



IG PRO KSVO
i.V. Sonja Stahl
[email protected]

Quelle: Rundmial

**************

:!:
 
  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #2
Bitte macht alle mit & stimmt ab:

Wie verhält sich der Finder eines verletzten Fundtieres richtig?

Sehr geehrte Bundeskanzlerin,

ich würde gerne eine Frage stellen:

WIE VERHÄLT SICH DER FINDER EINES VERLETZTEN FUNDTIERES RICHTIG?

In Berlin z.B. können Finder rund um die Uhr verletzte Fundtiere in Tierkliniken abgeben, das Tierheim holt die Tiere dort nach Behandlungen ab. Die Kosten übernimmt die Stadt.

Leider ist die Fundtierverwahrung andersorts gar nicht oder längst nicht ausreichend geregelt. Finder schauen am Leid der Tiere vorbei, weil sie auf den Kosten sitzen bleiben oder werden von den Fundbüros animiert das aufgefundene Tier im Wald auszusetzen.

Sehen Sie die Möglichkeit einer bundeseinheitlichen Regelung, die auch in der Praxis von den zuständigen Behörden Anwendung findet?

Über eine baldige Bearbeitung würden wir uns sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen
i.V. Sonja Stahl
IG PRO KATZENSCHUTZVERORDNUNG



***********

:!:
 
  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #3
Hallo liebe Tieschutzkollegen,

welch eine wunderbare Nachricht, in Mettmann scheint konsequentes Kastrieren Früchte getragen zu haben, ein leeres Tierheim, welch ein Traum.

Mancherorts werden Tiere zu Massen getötet und in NRW sind ganze Tierheime leer. Rettung für unsere zahlreichen Straßentiere?

Bei uns in Rheinland-Pfalz werden Tausende von Tieren von Tierheimen abgelehnt, weil sie chronisch überbelegt sind und nur noch die Ablehnung/Tötung/Anraten zum Aussetzen/Verscheuchen, etc. als Lösung haben.

Letzte Woche konnten wir eine fünfjährige, kerngesunde Hündin nach Baden-Würtemberg retten, die hier keine Lösung, außer Tötung fand.

Diesen armen Wurm haben wir gestern abend aufgenommen. Kater "Face" ist so geschwächt, dass er nicht mehr eigenständig stehen kann, dennoch wurde er vom kommunal geförderten Tierschutz geblockt.

Dieser arme Wurm fand ebenfalls vor Ort keine Hilfe und kam am Dienstag zu uns.

Gigi und Tibo stellten am Mittwoch morgen einen Antrag auf Asyl, ihr Frauchen ist vor mind. 8 Tagen ausgezogen, hat ihre Heimtiere vergessen. Gigi erwartet in den nächsten Tagen Nachwuchs.

Ich werde gleich mal für unsere zahlreichen Notfälle einen Adoptionsantrag in Mettmann stellen.

Vielleicht haben ja auch Schützlinge von Euch dort eine Chance oder die 130 Mannheimer Katzen in Not:





Mit freundlichen Grüßen
i.V. Sonja Stahl

Katzenhilfe-Westerwald e.V.
Tel. 02661-40982
Tel. 0177-7889766
Fax 02661-949935

[email protected]


Quelle: Rundmail

**************

:!:
 
  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #4
Hallo,

der im Frühjahr 2008 gegründete Verein Interessengemeinschaft Pro
Katzenschutzverordnung verlängert die Unterschriftenaktion bis mindestens
zum 30.09.2009.


Ursprünglich geplant war die Sammlung bis zum 31.03.2009, über 15.000
Unterschriften konnten wir seither sammeln, ein Beweis für die dringende
Notwendigkeit des nicht mehr zu schulterndes Problem und die Qual rund um
unsere Heimtiere.

Seit dem Herbst 2008 ist die Katzenkastration- und Kennzeichnung in
Paderborn Pflicht, ein erster Schritt in die richtige Richtung, die erste
Stadt, die sich klar zum Tierschutz bekennt.

Durch die Aufnahme von wenigen Sätzen in die Verordnung der Stadt, kann
nun Tierschutz in Paderborn praktiziert werden. Bundesweit sind die
Kommunen zum Handeln aufgefordert.

Damit viele weitere Städte und Gemeinden mit dem Vorreiter Paderborn
mitziehen, befinden sich unsere Vorschläge seit dem 20.10.2008 für
Rheinland-Pfalz in einer rechtlichen Prüfung in Mainz.

Paderborn ist ein guter Anfang, die Umsetzung in Rheinland-Pfalz ist ein
weiter Wachstum, unser Ziel ist eine bundesweite Einführung, denn
Tierschutz kann und darf nicht an Stadt- oder Bundeslandgrenzen aufhören.

Tierschutz ist ein gesamtgesellschaftliches Anliegen, dem Staatsziel
Tierschutz muß bundeseinheitlich Rechnung getragen werden. Das EU
Übereinkommen zum Schutz von Heimtieren von 1987 muß heute, 22 Jahre
später, endlich Anwendung von den zuständigen Kommunen finden.

Die neueste Presse zur Heimtierverordnung finden Sie unter:



Die Unterschriftenliste wird im Downloadbereich zur Verfügung gestellt.

Ihr Team der
Interessengemeinschaft Pro Katzenschutzverordnung
[email protected]
Tel. 02661-40982 oder 0177-7889766

Quelle: Rundmail

***************

:!:
 
  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #5
Hallo,

ich schicke euch nun den Link, unter dem ihr im General Anzeiger auf der Online Seite darüber abstimmen könnt, ob die Kastrationspflicht eingeführt werden soll.



Auf dieser Seite müsst ihr ziemlich weit nach unten scrollen. In der Rubrik Haustiere.

Dort dann auf die Aufforderung:

"Was meinen Sie? Stimmen Sie ab!"

Dann kommt ihr auf die Seite zum Abstimmen.

Ganz herzlichen Dank und nach Möglichkeit die Mail wieder an den Bekanntenkreis weiterleiten.

Anita Kirchner

--------------------------------------------------------------------------------



Hallo und guten Tag,

in der Anlage schicke ich den Artikel aus dem General Anzeiger, der auf die Kastrationspflicht für Freigängerkatzen aufmerksam macht. Bitte schickt den Artikel an euren großen E-Mail-Bekanntenkreis weiter und bittet sie darum, eine kurze positive Nachricht an den General Anzeiger unter der E-Mailadresse: [email protected] zu schreiben. Je mehr E-Mails dort eingehen, umso stärker wird der Druck auf die Stadt Bonn.


Jede kastrierte Katze oder Kater bedeutet weniger Katzenelend auch hier in Bonn. Häufig wird die Frage gestellt, wer soll die Kastration einer Katze bezahlen, wenn der Besitzer nicht die finanziellen Möglichkeiten hat. Hier kann man in Zusammenarbeit mit der Tierätzekammer und den Tierärzten Möglichkeiten erarbeiten. Tatsache ist doch, dass die Welpen der unkastrierten Katze nachher von den Tier- und Katzenschutzvereinen oder Heimen aufgenommen werden müssen und das verursacht weit aus mehr Kosten, als das Tier vorher kastrieren zu lassen. Paderborn hat auf jeden Fall die Erfahrung, jetzt nach einem halben Jahr der Kastrationspflicht, gemacht, dass weit mehr Katzen und Kater kastriert worden sind als vorher in den Jahren.

Danke für eure Hilfe.

Anita Kirchner


Quelle: Rundmail

***************

:-D
 
  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #6
Zur Info die Broschüre der Stadt Paderborn zur Kastrationsverordnung

Bitte macht die Kastrationspflicht in Paderborn überall publik. Bitte hängt die Broschüre überall aus wo es möglich ist zb. Tierärzte, Zoomärkte. Informiert eure örtlichen TSV, eure Bürgermeistern, Landräte. Paderborn darf kein Einzelfall bleiben, sondern muss Vorbild für viele folgende Städte sein.



Weitere Infos:

Und bitte macht bei der Unterschriftsaktion mit, die läuft noch bis September 2009

Für die Group gespeicherte unter Dateien/KSchVO



:cry:
 
  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #7
Pressemitteilung:

Die Tierversuchsgegner Rhein-Erft e.V.
- MENSCHEN FÜR TIERRECHTE fordern:
Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Freigänger-Katzen


Die Tierversuchsgegner Rhein-Erft e.V. - MENSCHEN FÜR TIERRECHTE befürworten
und loben das Paderborner-Modell wonach für Freigänger-Katzen eine
Kastrations- und Kennzeichnungspflicht auferlegt wird, um das zunehmende
Katzenelend und die unkontrollierte, stetig steigende Population der
freilebenden Haus- und Hof-Katzen endlich einzudämmen.

"Aus Jahrzehnte langer Erfahrung wissen wir, dass hier dringend
Handlungsbedarf besteht. Und zwar nicht allein im Rhein-Erftkreis, sondern
in allen Städten und Bundesländern Deutschlands," erklärt Gerd Straeten,
alter und neuer Vorsitzender der Tierversuchsgegner Rhein-Erft e.V.

Die Aktivitäten begannen bereits im Jahre 1983 noch vor der Gründung des
Vereins im April 1984. Aktive Mitglieder der heutigen
Tierschutz-Organisation sahen und sehen das stetig steigende Elend dieser
bedauernswerten Geschöpfe, wie sie an Hunger und Durst leiden um schließlich
einer meist tödlich endenden Krankheit zu erliegen.
In Absprache mit den zuständigen Personen wurden und werden von ihnen in
Parks, auf Friedhöfe, auf privatem Gelände sowie auf Firmengelände
Fütterungsplätze eingerichtet. Somit werden die Tiere an zentrale Stellen
gewöhnt, damit sie eingefangen, tierärztlich versorgt und unfruchtbar
gemacht werden können. "Starke Tiere wurden und werden in ihren gewohnten
Lebensraum zurück gebracht und von unseren Aktiven weiterhin betreut; kranke
und schwache Katzen aufgepäppelt und an Privatpersonen vermittelt. Alte und
unvermittelbare Tiere leben weiterhin bei unseren Mitgliedern," so Straeten
weiter.



8)
 
  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #8
Steigende Kastrationszahlen bei Katzen in Paderborn

Seit September 2008 gilt in Paderborn die Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Freigängerkatzen, die älter als fünf Monate sind. Von dieser Regelung ausgenommen sind lediglich die Tiere von Katzenzüchtern und Landwirten.

Seitdem die Verordnung in Kraft getreten ist, melden die Tierärzte der Region eine deutliche Zunahme an Eingriffen. Auch das Tierheim Paderborn zieht eine positive Bilanz: Seit Einführung der Kastrationspflicht musste kein Aufnahmestopp für Katzen mehr verhängt werden. In den vergangenen Jahren waren die Tierschützer immer wieder gezwungen, Katzen wegen Überlastung des Tierheims abzuweisen.

Beim Ordnungsamt Paderborn gingen inzwischen zahlreiche Anfragen von anderen Städten ein – sogar aus der Schweiz gab es eine. In einigen Städten – vor allem in Hessen und im Bodenseeraum – wird nun die Einführung einer Kastrationspflicht für Katzen geprüft......



8)
 
  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #9
"Catcut": Ruster Projekt für Streunerkatzen

In vielen burgenländischen Ortschaften gibt es streundende Katzen. In Rust haben nun Tierfreunde das Projekt "Catcut" ins Leben gerufen. So soll verhindert werden, dass die streunenden Katzen sich vermehren.

Mit Futter angelockt

Jeden Morgen fährt Gertrud Lackner aus, um streunende Katzen zu füttern - und zwar an gezielt angelegten Futterstellen. Denn dort sollen die Streuner in Lebendtierfallen gelockt werden.......



8)
 
  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #10
TASSO-Newsletter

Kastration von Katzen ist aktiver Tierschutz

Krank, verhungert, jeden Tag ums Überleben kämpfend, herrenlos und auf sich allein gestellt. So schaut das Leben einer Streunerkatze in Deutschland aus. Schätzungen gehen von 3 Millionen dieser armen Tiere aus, die ein erbärmliches Leben in stillgelegten Fabrikhallen, verfallenen Häusern, Gartenlauben, an Kliniken, auf Friedhöfen fristen müssen und nur dank der Großzügigkeit von Tierschützern überleben. Diese Tiere waren im Ursprung alle mal Hauskatzen und sind nach wie vor auf den Menschen angewiesen.

Das Elend wäre überhaupt nicht nötig, wenn alle Tierhalter ihre Katzen kastrieren lassen würden. So wären ungewollte Nachkommen von Freigängern erst gar nicht möglich. Die weiblichen Katzenkinder werden schon mit zirka 5 Monaten geschlechtsreif und dann natürlich auch trächtig. Das bedeutet, dass z. B. die vielen im April geborenen Katzenkinder schon im Oktober des gleichen Jahres ebenfalls Katzenmütter sind. So jung und schlecht versorgt sind sie kaum in der Lage, diese Würfe Groß zu ziehen. Ein Schrecken ohne Ende.

Oft lassen sich durch die mit der Kastration einhergehende Hormonumstellung auch viele Verhaltensprobleme lösen, Revierkämpfe nehmen ab und die tödliche Krankheit Katzen-Aids könnte eingedämmt werden. Katzenhalter, die ihre Tiere bei TASSO registriert haben, scheinen sich übrigens auch ihrer Verantwortung gegenüber den Tieren bewusst zu sein. Fast 90 Prozent aller bei TASSO registrierten Katzen sind auch kastriert.

TASSO e.V.
Frankfurter Str. 20 65795 Hattersheim Germany
Mail: [email protected] HomePage:

:!:
 
  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #11
Eine wirklich tolle Idee! Katzenschutz ist ein Fass ohne Boden. Erstrecht solange die Menschen Katzen nicht als Lebewesen, sondern nur als Kuscheltiere oder als Mäusefänger sehen.
 
  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #12
Tierschützer kämpfen mit Katzenbaby-Schwemme

Mehr als 500 Katzen hat der Tierschutzverein Güstrow in den fünf Jahren seines Bestehens bereits vermittelt. Doch das Katzen-Problem bleibt weiter akut. Gerade ist der Verein mit einer Schwemme von Katzenbabys konfrontiert, die nur notdürftig untergebracht werden können. Denn immer noch verfügt Güstrow nicht über eine Tierauffangstation. Doch der Tierschutzverein kämpft weiter.........



:cry:
 
  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #13
Bundesweite Aktion Kastrationspflicht

Liebe Tierschutzfreunde,

die Zahl der herrenlosen Streunerkatzen nimmt auch in Deutschland trotz
intensiver Kastrationsbemühungen von Tierschützern stetig zu.
Die Ursache liegt in der Verantwortungslosigkeit oder Gedankenlosigkeit der
Besitzer von unkastrierten Freigängerkatzen.

Wir sind inzwischen finanziell, personell, emotional und räumlich vollkommen
überlastet und müssen Hilfsanfragen ablehnen.
Wir mußten erstmalig eine Rangliste der Hilfsbedürftigkeit
erstellen-----Eine erschreckende Aussicht für die nächsten Jahre.

Die verantwortlichen Katzenbesitzer müssen endlich in die Pflicht genommen
werden Deutschland braucht eine Pflicht zur Kastration, Kennzeichnung und
Registrierung von Freigängerkatzen

Bundesweite Aktionsgemeinschaft

oder

Bitte mitmachen, gemeinsam können wir viel erreichen.

Karin Stautzebach
Quelle: Rundmail

:evil:
 
  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #14
TASSO-Newsletter

Bundesweite Aktionsgemeinschaft für Katzenkastration

Nur durch Kastration lässt sich das Leid der unzähligen Straßenkatzen dauerhaft in den Griff bekommen. Deswegen hat der Verein Straßenkatzen Rhein-Erftkreis jetzt zu einer gemeinsamen bundesweiten Aktion aller Tierheime und Tierschutzorganisation aufgerufen und fordert eine gesetzlich verankerte Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen. Frau Karin Stautzebach, Initiatorin des Projektes dazu: „Inzwischen hat unsere Aufklärungsarbeit Früchte getragen. Unter anderem setzt sich auch das BÜNDNIS 90 DIE GRÜNEN Fraktion Bergheim nachdrücklich für die Lösung des Problems mit der Vermehrung wildlebender Katzen ein.“

Bitte tragen Sie mit Ihrer Unterschrift dazu bei, dass Kastration von Katzen zu einer Selbstverständlichkeit wird. Unter können Sie Ihrer Meinung Ausdruck verleihen. Für Fragen steht Ihnen auch gerne Frau Stautzebach zur Verfügung.

TASSO e.V.
Frankfurter Str. 20 65795 Hattersheim Germany
eMail: [email protected] HomePage:

:!:
 
  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #15
TV-Tipp für alle Interessierten:

am Sonntag, 23.8.2009, um 19.30 Uhr im WDR in der Sendung Westpol,
Politik in NRW


kommt ein Beitrag über das Katzenelend und die Kastrationspflicht. Es wird
auch der Veterinäramtsarzt von Bonn etwas zur Stellungnahme der Stadt Bonn
sagen. Die Ausschußsitzung, wo der Bürgerantrag besprochen wird, ist am
3.9.2009, um 17.00 Uhr im Stadthaus, Rathaussaal, 2. Etage.

Die Unterschriftenaktion geht weiter, bisher haben über 20.000 Menschen
den Protest unterschrieben. Fast 2.000 Tierschutzvereine haben sich an der
Aktion beteiligt, auch hier wird noch fleißig weiter gesammelt. Auf
wurde eine neue Rubrik: Aufnahmestop
eingerichtet, dort können die Vereine ihre Situation beschreiben, damit
dem Tierschutzministerium bewußt wird, das es 5 nach 12 ist und wir
Tierschützer das im Grundgesetz verankerte Staatsziel nicht alleine
stemmen können und wollen. Wir benötigen dringend eine humane
Inputdrosselung und eine Wiederherstellung des sozialen Friedens. Tag für
Tag kommen Pressemeldungen über Katzenhasser, dies haben wir dem Versagen
der Verantwortlichen zu verdanken.

Der Protest kommt langsam bei den Ministerien an, drum gilt es nun
dranzubleiben. Weitere Texte können per Mail geschickt werden, an:
[email protected].

Wir bitten nochmal ausdrücklich darum, dass einer der Banner zur
Katzenschutzverordnung - unserem gemeinsamen Anliegen - auf den
Tierschutzseiten eingebunden wird, vorab Danke.

Mit freundlichen Grüßen
i.V. Sonja Stahl
Katzenhilfe-Westerwald e.V.
Interessengemeinschaft Pro Katzenschutzverordnung

[email protected]


:!:
 
  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #16
Kein Platz mehr für Katzen

Aufnahmestopp im Würzburger Tierheim und bei der Katzenhilfe

Überall in der Region werden junge, alte, kranke und verletzte Katzen ausgesetzt. Das Würzburger Tierheim und die Katzenhilfe platzen aus allen Nähten. Beide mussten einen Aufnahmestopp für Katzen verhängen.

Es geht nichts mehr im Tierheim am Würzburger Elferweg. „Wir versorgen momentan 126 Katzen“, sagt Tierpfleger Rudi Schleich. Viele der vierbeinigen Neuzugänge säßen in Quarantäne, weil sie krank seien, viele müssten mit der Flasche aufgezogen werden, weil sie viel zu früh von ihren Müttern getrennt worden seien, viele bräuchten teure Medikamente, fast alle müssten kastriert werden. „Und jeden Tag stehen Leute vor der Tür, die ihre eigenen oder gefundene Katzen bei uns abgeben wollen.“

Erst vor wenigen Tagen habe ein Mann seine beiden erwachsenen Stubentiger ins Tierheim gebracht, weil er ihrer überdrüssig war. „Wenn ihr sie nicht nehmt, schmeiß' ich sie raus, hat er gesagt“, erzählt Schleich. Ein Amerikaner sei mit drei zwei Wochen jungen Kätzchen gekommen. „Er hatte gesehen, wie ein Bauer das vierte erschlagen hat und konnte die drei Geschwister retten“, sagt der Tierpfleger. Sowohl die beiden großen Katzen als auch die winzigen Katzenbabys hat das Tierheim trotz Aufnahmestopps und Warteliste angenommen. „Wir können doch nicht riskieren, dass den Tieren was zustößt“, sagt Rudi Schleich.

Einen Aufnahmestopp gibt es auch bei der Katzenhilfe. „Wir platzen aus allen Nähten“, erklärt Schriftführerin Sandra Kirchner. Wie Rudi Schleich klagt auch sie darüber, dass bei den Tierschützern viel mehr Katzen abgegeben als an neue Besitzer vermittelt werden. Sowohl der Tierschutzverein als auch Katzenhilfe appellieren an alle Katzenbesitzer, insbesondere die Bauern, ihre Tiere kastrieren zu lassen. „Nur so ist das Katzenelend in den Griff zu kriegen“, sagt Rudi Schleich.

Besonders auf dem Land zähle ein Katzenleben nicht viel, sagen die Tierschützer. „Hier werden unerwünschte Katzen immer noch ersäuft, erschlagen oder lebendig begraben“, erzählt Chris Siber aus Gollhofen. Keiner fühle sich für die Tiere verantwortlich.

Kürzlich hatte sie über Nacht eine leere Katzentransportbox in ihrem Hof stehen. Als sie sie am nächsten Tag reinigen wollte, hörte sie leises Maunzen. Unbekannte hatten vier Katzenbabys rein gelegt. „Anscheinend hatte jemand die Box mit einer Katzenklappe verwechselt und hier seinen unverwünschten Nachwuchs entsorgt“, sagt die Tierschützerin.




Quelle: Rundmail

***************

:evil:
 
  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #17
Hallo,

mein Eindruck ist der, das die Politik langsam wach wird und das Thema in den Ministerien ankommt und zum Thema wird. Bisher wird das Thema immer wieder gerne mit Ausreden, etc. umschrieben, nicht mehr, wenn wir Tierschützer, als praktische Ausführer der staatlichen Aufgaben zusammen sagen, das es uns reicht und wir Rechtssicherheit und Inputdrosselung benötigen.

Das Aufnahmestop, drohende Insolvenz zu unserem Alltag gehört, sollten wir mitteilen, bisher wird das Thema abgewiegelt, weil es kaum Tiere in Not gibt und viele Tierschützer, wie die Realität aussieht, davon können nur wir berichten.

Die Ministerien sehen das Leid nicht, was uns zugemutet wird, daher sollte es unsere Aufgabe sein, sie auf die Missstände aufmerksam zu machen und Forderungen zur Katzenschutzverordnung (Kastration + Kennzeichnung + Registrierung + artgerechte Haltung + gesetzeskonformer Umgang mit Fundtieren, etc.) zu stellen.

Wir haben eine Sammelinternetseite zu dem Thema eingerichtet und freuen uns über weitere Inputs dafür:

Die Problematik muß den einzelnen Umwelt/Tierschutzministerien deutlich werden, drum wäre es toll, wenn die einzelnen Vereine a) ihre Situation beim Ministerium beschreiben und b) den Protest/Hilferuf auch bei eintragen.

Wir konnten bisher über 20.000 Mitglieder, sowie fast 2.000 Tierheime und Tierschutzvereine für die Aktion gewinnen.

Paderborn hat unangefochten bewiesen, das es funktionieren kann, das Paderborner Modell sollte als Vorreiter auf Landesebene umgesetzt werden und wenn wir alle zusammen halten, bekommen wir es auf Bundesebene hin, also:

Ärmel hoch und los:

Umweltministerium des Bundeslandes anschreiben, Situation schildern + Forderungen stellen
an bundesweiter Aktion beteiligen und im Kommentar die Situationsbeschreibung + Forderung angeben
Rubrik: Banner - einen aussuchen und auf HP einbinden, damit keiner mehr drüber stolpern kann
Regionale Presse über Eure Situation informieren - Text auch für Rubrik Presse zur Verfügung stellen
WDR - Tiere suchen ein Zuhause zu dem Thema sensibilisieren, rund 1.000.000 Menschen schauen sonntags diese Sendung
RTL - Stern TV mobilisieren
SAT1 - Reporter decken auf, sensibilisieren
Landrat zum Handeln auffordern
Bürgerantrag bei der Stadt/Kommune stellen
Tierschutzbeirat zum Handeln auffordern
Tierärztekammer zum Handeln auffordern
Unterschriftenlisten weiter verbreiten (siehe Rubrik Download)
Zeitschriften und Foren mobilisieren
Schirmherren für die Aktion gewinnen (Politik, Comedien Ralf Schmitz, ?)

Was wir (mindestens) fordern sollten:

TVT Richtlinien, Merkblatt 40 als Verordnung in Katzenschutzverordnung aufnehmen
TVT Richtlinien, Merkblatt 43 als Verordnung in Katzenschutzverordnung aufnehmen
Kastrationspflicht für Katzen ab 5 Monate
Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht
Einhaltung des EU Übereinkommens zum Schutz von Heimtieren
Einhaltung der Garantenpflicht der Amtsveterinäre
Fundrecht
Grundgesetz

Näheres dazu unter Download.

Liebe Grüße
Sonja Stahl
Katzenhilfe-Westerwald e.V.
Interessengemeinschaft Pro Katzenschutzverordnung

info(at)katzenhilfe-westerwald.de


:-(
 
  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #18
Wie jedes Jahr wieder – Katzenschwemme im Tierheim Wannigsmuehle

Wir sind bei 188 Katzen im Tierheim angelangt – unsere Kapazitäten sind völlig erschöpft. Bei unseren befreundeten Tierschutzkollegen/innen sieht es nicht besser aus. Jedes Jahr wieder sind Tierheime mit einer enormen Flut an Kitten konfrontiert.

Die geforderte Katzenschutzverordnung für Deutschland muss endlich umgesetzt werden. Kennzeichnungspflicht und Kastrationspflicht für Freigängerkatzen – der Tierschutz kann die bestehende Situation nicht mehr aus eigenen Mitteln handhaben.

Was tun, wenn wieder jemand mit einem oder gleich mehreren Katzenkindern vor dem Tor steht? Wegschicken? Wohin? Mensch zeigt oft wenig Verständnis, der Tierschutz soll sich um die Probleme kümmern, dass kann er nicht mehr ohne weitere Unterstützung. Etliche Tierheime in Deutschland stehen inzwischen vor dem AUS! Etliche Tierheime haben inzwischen einen Aufnahmestopp für Katzen ausgerufen! Wer übernimmt die Verantwortung – diese kann nur gesellschaftspolitisch von ALLEN getragen werden............



:sad:
 
  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #19
  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #20
Verwilderte Katzen reihenweise kastriert

Tambach-Dietharz. (tlz/bau) In einen Operationssaal verwandelte sich am gestrigen Freitag ein Pausenraum bei Geiger technologies in Tambach-Dietharz. Jennifer Geiseler operierte am laufenden Band. Und zwar Katzen: Nachdem Mitarbeiter des Unternehmens und der Gothaer Tierschützer Harald von Fehr auf das Problem einer Katzenkolonie auf dem Betriebsgelände aufmerksam gemacht hatten, sorgte nun der Verein "Aktion Tier" für Abhilfe. Ursula Bauer, Veterinärmedizinerin Geiseler und eine Assistentin kamen am Donnerstagabend aus Berlin angereist, stellten Fallen auf und kümmerten sich am gestrigen Freitag und heutigen Samstag um die Katzen.............



:smile:
 
Thema:

PRO Katzenschutzverordnung

Oben Unten