Hallo,
mein Eindruck ist der, das die Politik langsam wach wird und das Thema in den Ministerien ankommt und zum Thema wird. Bisher wird das Thema immer wieder gerne mit Ausreden, etc. umschrieben, nicht mehr, wenn wir Tierschützer, als praktische Ausführer der staatlichen Aufgaben zusammen sagen, das es uns reicht und wir Rechtssicherheit und Inputdrosselung benötigen.
Das Aufnahmestop, drohende Insolvenz zu unserem Alltag gehört, sollten wir mitteilen, bisher wird das Thema abgewiegelt, weil es kaum Tiere in Not gibt und viele Tierschützer, wie die Realität aussieht, davon können nur wir berichten.
Die Ministerien sehen das Leid nicht, was uns zugemutet wird, daher sollte es unsere Aufgabe sein, sie auf die Missstände aufmerksam zu machen und Forderungen zur Katzenschutzverordnung (Kastration + Kennzeichnung + Registrierung + artgerechte Haltung + gesetzeskonformer Umgang mit Fundtieren, etc.) zu stellen.
Wir haben eine Sammelinternetseite zu dem Thema eingerichtet und freuen uns über weitere Inputs dafür:
www.katzenschutzverordnung.de.vu
Die Problematik muß den einzelnen Umwelt/Tierschutzministerien deutlich werden, drum wäre es toll, wenn die einzelnen Vereine a) ihre Situation beim Ministerium beschreiben und b) den Protest/Hilferuf auch bei
www.katzen-erftkreis.de eintragen.
Wir konnten bisher über 20.000 Mitglieder, sowie fast 2.000 Tierheime und Tierschutzvereine für die Aktion gewinnen.
Paderborn hat unangefochten bewiesen, das es funktionieren kann, das Paderborner Modell sollte als Vorreiter auf Landesebene umgesetzt werden und wenn wir alle zusammen halten, bekommen wir es auf Bundesebene hin, also:
Ärmel hoch und los:
Umweltministerium des Bundeslandes anschreiben, Situation schildern + Forderungen stellen
www.katzen-erftkreis.de an bundesweiter Aktion beteiligen und im Kommentar die Situationsbeschreibung + Forderung angeben
www.katzenschutzverordnung.de.vu Rubrik: Banner - einen aussuchen und auf HP einbinden, damit keiner mehr drüber stolpern kann
Regionale Presse über Eure Situation informieren - Text auch für
www.katzenschutzverordnung.de.vu Rubrik Presse zur Verfügung stellen
WDR - Tiere suchen ein Zuhause zu dem Thema sensibilisieren, rund 1.000.000 Menschen schauen sonntags diese Sendung
RTL - Stern TV mobilisieren
SAT1 - Reporter decken auf, sensibilisieren
Landrat zum Handeln auffordern
Bürgerantrag bei der Stadt/Kommune stellen
Tierschutzbeirat zum Handeln auffordern
Tierärztekammer zum Handeln auffordern
Unterschriftenlisten weiter verbreiten (siehe
www.katzenschutzverordnung.de.vu Rubrik Download)
Zeitschriften und Foren mobilisieren
Schirmherren für die Aktion gewinnen (Politik, Comedien Ralf Schmitz, ?)
Was wir (mindestens) fordern sollten:
TVT Richtlinien, Merkblatt 40 als Verordnung in Katzenschutzverordnung aufnehmen
TVT Richtlinien, Merkblatt 43 als Verordnung in Katzenschutzverordnung aufnehmen
Kastrationspflicht für Katzen ab 5 Monate
Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht
Einhaltung des EU Übereinkommens zum Schutz von Heimtieren
Einhaltung der Garantenpflicht der Amtsveterinäre
Fundrecht
Grundgesetz
Näheres dazu unter
www.katzenschutzverordnung.de.vu Download.
Liebe Grüße
Sonja Stahl
Katzenhilfe-Westerwald e.V.
Interessengemeinschaft Pro Katzenschutzverordnung
www.katzenhilfe-westerwald.de
info(at)katzenhilfe-westerwald.de
www.katzenschutzverordnung.de.vu
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