PRO Katzenschutzverordnung

Diskutiere PRO Katzenschutzverordnung im Termine und Ankündigungen Forum im Bereich Tierschutz; Keine Kastrationspflicht für Bonner Katzen Bonn (aho) – Die Befürworter einer Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Katzen konnten sich im...
  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #41

Keine Kastrationspflicht für Bonner Katzen


Bonn (aho) – Die Befürworter einer Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Katzen konnten sich im Umweltausschuss der Stadt Bonn nicht durchsetzen..........



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  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #42

Kastrationspflicht für alle Katzen - Katzensteuer


Die Stadt Forst teilt mit, dass es ab sofort eine Kastrationspflicht für alle Katzen mit Freigang gibt. Diese Entscheidung wurde kurzfristig gefällt.
Die Zahl der frei lebenden Katzen in Forst wird auf bis zu 1000 geschätzt...........



Paderborn seit 2008
Düsseldorf seit 2010
Delmenhorst seit 2010
Bunde seit 2010
Forst seit 2010
Salzgitter seit 2010
Bad Dürrenberg seit 2010
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Mehr als 35.000 Tier- und Naturfreunde fordern die Städte und Gemeinden zum Handeln auf!

Onlinepetition:

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  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #43

Katzenschutzverordnung


3 Punkte Forderung

Wir wünschen uns Schutz und sozialen Frieden für Mensch, Tier und Umwelt. Daher fordern wir von der Poltik eine Katzenschutzverordnung, denn: Verantwortung muß dort bleiben, wo sie hingehört!

Im Kern fordern wir neben einer allgemeingültigen und mit Rechtssicherheit belegten Katzenschutzverordnung (in Anlehnung an die Hundeschutzverordnung) die Durchsetzung eines bundesweiten 3 Punkte Systems:

- Kastrationspflicht
- Kennzeichnungspflicht
- Registrierungspflicht

& gesetzeskonformen Umgang mit dem Haustier Nr. 1 - der Katze!

Die Mindesthaltebedingungen für Katzen müssen klar geregelt sein. Muster liegen dem Bundesrat vor. Die Tiere, sowie die Tierschützer brauchen Rechtssicherheit.......



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  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #44

Immer mehr freilaufende Katzen


Tierschützer fordern Kastrationspflicht

Tierschützer schlagen Alarm: Im ganzen Land explodiert die Zahl der freilaufenden Katzen. Tierheime können sie nicht mehr aufnehmen, sie werden krank und verhungern. Um das Problem zu lösen, soll die Fortpflanzung der Tiere durch eine Operation verhindert werden.......



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  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #45
Sorry wenn ich mich wiederhole, aber ich halte eine solche Kastrationspflicht nach wie vor für völlig unmöglich. Es ist etwas anderes ein Kastrationsgebot zu fordern als eine generelle und für alle Katzenhalter bindende Pflicht. Eine solche Pflicht wird mit Sicherheit rein gar nichts bewirken, denn die Hauptverursacher des Problems wird es auch in Zukunft weder kümmern noch treffen. Nein, treffen wird es in der Tat dann nur diejenigen die sich an und für sich rein gar nichts vorzuwerfen haben. Jede menschliche Dumpfbacke darf sich fortpflanzen wie er lustig ist, aber ausgerechnet Hauskatzen soll man das gesetzlich verbieten während Katzenzüchter locker einen Wurf nach dem anderen produzieren dürfen und nicht mal im Mindesten von dieser Verordnung betroffen sind?

Das man in vielen Fällen etwas tun muss ist klar, aber eine solche Brachialmethode dürfte sich dafür gewiss nur unzulänglich eignen.
 
  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #46

Katzenjammer verhindern - ein wichtiger Beitrag zum Tierschutz -


durch rechtzeitige Kastration, Kennzeichnung und Registrierung von Freigängern und Katze im ländlichen Raum. Das ist die ausdrückliche Empfehlung der Bundestierärztekammer.

Aber: Meine Katze soll wenigsten einmal Junge bekommen?

„NEIN“, betont Prof. Dr. Theo Mantel, Präsident der Bundestierärztekammer

„Ein verantwortungsbewusster Züchter paart seine Katze gezielt an und hat vor der geplanten Trächtigkeit feste Abnehmer für die Katzenbabies, so dass die Tiere in gute und verantwortungsvolle Hände abgegeben werden. Eine ungeplante Vermehrung, einhergehend mit der Vorstellung: „Dann verschenke ich die Katzenbabies, die sind doch so süß!“, bedeutet für viele dieser Katzenbabies Elend und Katzenjammer. Wenn der neue Besitzer überfordert ist, gibt er das Tier ins Tierheim, was noch die beste Option wäre, doch die meisten Tierheime sind bereits völlig überfüllt. Viele Katzen werden auch einfach ausgesetzt. Herrenlose Stubentiger haben die Selbstversorgung nie gelernt, sind daher häufig unterernährt, leiden unter Wurmbefall und müssen täglich ums Überleben kämpfen. Kastrierte Katzen und Kater sind dagegen durch den verminderten Drang, weite Wege zurück zu legen, weniger durch den Straßenverkehr gefährdet, dem jedes Jahr viele Tiere zum Opfer fallen“ erläutert Prof. Mantel.......



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  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #47

Landesbeirat für Tierschutz befasst sich mit der unkontrollierten Vermehrung von Katzen


Regulierung von Katzenbeständen beschlossen!

09.07.2010 Am Montag (28. Juni) hat der beim Ministerium für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz angesiedelte Landesbeirat für Tierschutz Empfehlungen zur Regulierung von Katzenbeständen beschlossen.

Der Landestierschutzbeirat weist darauf hin, dass die Tierheime regelmäßig mit Katzen überfüllt sind. Die Tierschutzvereine und viele engagierte private Tierschützer seien mit diesem anhaltenden Problem auf Dauer überfordert. Die Empfehlungen des Beirats richten sich daher an Katzenhalter, die ihre Katzen rechtzeitig kastrieren und kennzeichnen lassen sollten, um ungewollten Nachwuchs zu vermeiden. Weiterhin sind die Gemeinden und Tierärzte aufgerufen, bei der Kastration und Betreuung frei lebender Katzenbestände mitzuhelfen. In vielen Gemeinden gebe es verwilderte Katzenpopulationen, die sich unkontrolliert vermehren. Auch hier müssten die Tiere konsequent kastriert und betreut werden, so der Landestierschutzbeirat.

Jeder Tierhalter sei verpflichtet, sich ausreichend um seine Tiere zu kümmern. Neben der Versorgung mit geeignetem Futter und Wasser, dem Impfen und Entwurmen gehöre dazu auch die Kastration aller Katzen mit Freigang. Sie sei das einzig wirksame Mittel, um das Problem unkontrollierter Vermehrung in den Griff zu bekommen. Darüber hinaus sollten Katzenhalter ihre Tiere eindeutig kennzeichnen und registrieren lassen.



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  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #48

Katzenschwemme - Fruehkastration


Unter Frühkastrationen versteht man Kastrationen ab 8 – 12 (-14) Wochen bzw. in der Pubertät, also vor Eintreten der Geschlechtsreife. Das heißt nicht zwingend, dass Frühkastrationen mit 8 Wochen gemacht werden müssen; es besteht die Option für den Fall, dass die Umstände es erfordern sollten...



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  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #49

Katzen, Katzen und kein Ende in Sicht?!


Es ist mal wieder soweit, das Tierheim Olpe platzt aus allen Nähten. Täglich werden Katzenwelpen und Fundkatzen abgegeben. Diese Tiere müssen medizinisch versorgt, kastriert, gefüttert und ge*pflegt werden. Eine Tatsache, die viel Geld, jede Menge Arbeitszeit und noch mehr Kraft von allen Beteiligten fordert. Dabei könnte das Leiden ein absehbares Ende nehmen.

Deutschland braucht eine Katzenschutz*verordnung, die folgende Punkte beinhaltet: 1. Katzenhalter, die ihrer Katze Zugang ins Freie gewähren, haben diese vor Vollendung des 5. Lebensmonats von einem Tierarzt unfruchtbar machen zu lassen. 2. Katzen sind vor Vollendung des 5. Lebensmonat mittels Tätowierung und/oder Mikrochip kennzeichnen und registrieren zu lassen. Die doppelte Kennzeichnung durch Tätowierung in beiden Ohren zuzüglich Mikrochip/Transponder ist erstrebenswert und der sicherste Schutz für das Tier. 3. Katzen aus genehmigter privater oder gewerblicher Zucht und/oder Handel sind vor der Wei*tergabe an Dritte, vor Vollendung des 5. Lebensmonats, mittels Tätowierung und/oder Mikrochip kennzeichnen und registrieren zu lassen. (Registrierung ist kostenfrei möglich beim behandelnden Tierarzt, Tasso - Haustierzentralregister oder dem Register vom Deut*schen Tierschutzbund). 4. Als Katzenhalter/in im vorstehenden Sinne gilt auch, wer frei lebende Katzen Futter zur Verfü*gung stellt (Obhutsverhältnis). 5. Für die private oder gewerbliche Zucht von Katzen können auf schriftlichen Antrag Ausnah*men von der Kastrationspflicht zugelassen werden, sofern eine Kontrolle, Dokumentation, nachhaltige Verantwortung und Versorgung der Nachzucht glaubhaft dargelegt wird. 6. Die Mindesthalteanforderungen für Katzen (TVT-Richtlinien Nr. 43/120) sind einzuhalten.

Um weiterhin eine tiergerechte Unterbringung der Samtpfoten zu gewährleisten, ist das letzte Mit*tel - der Aufnahmestopp - bereits ausgesprochen. Ab jetzt können keine Tiere mehr aufgenommen werden, außer es finden zahlreiche Vermittlungen der Katzenwelpen an verantwortungsbewusste Menschen statt. Was geschieht nun mit den verbleibenden Vierbeinern? Wohin mit den armen Kreaturen, die Opfer der Urlaubszeit werden? Eine Antwort darauf kennen die Tierschützer leider nicht mehr. Jedoch fordern das Bundesumweltmi*nisterium, die Bundestierärztekammer, die Tierschutzbeiräte, über 3.000 Tierheime und Tierauf*fangstationen mit mehreren Millionen Mitgliedern sowie mehr als 40.000 Befürworter die Ord*nungsbehörden auf, sich dem Staatsziel Tierschutz - als gesamtgesellschaftliches Anliegen - nachhaltig und mit Weitsicht zu stellen.

Deutschland braucht eine Katzenschutzverordnung - jetzt!


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  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #50

Neue Konzepte dringend gefragt: Katzenschwemme überfordert Tierheime


Hamburg/Berlin/Bremen (aho) – Das Hamburger Tierheim in der Süderstraße platzt aus allen Nähten. Besonders das Katzenhaus ist mit fast 500 Katzen völlig überfüllt. In einer Sonderaktion will der Hamburger Tierschutzverein vermehrt Katzen an neue Besitzer vermitteln.

Dabei beinhaltet die Schutzgebühr für die Vermittlung von 95 EUR:

den Chip (für alle Katzen, die Freigang haben)
eine kostenlose Kastration im Tierheim der Katzenwelpen im Alter von 6 – 9 Monaten nach ihrer Vermittlung
Verlängerung der kostenlosen Behandlung auf vier Wochen (statt zwei) im Bedarfsfall durch die Tierärzte des Tierschutzvereins während der Sprechzeiten.
Ähnliche Probleme haben bundesweit auch viele andere Tierheime. So meldet das Tierheim in Berlin, dass dort 780 Katzen behandelt und gepflegt werden. Mehr als die Hälfte von ihnen befindet sich zur Zeit noch in der Krankenstation des Tierheims. Doch rund 300 Katzen warten in den Vermittlungshäusern auf Menschen, die ihnen ein neues Zuhause geben möchten. „Täglich kommen derzeit über 20 Katzen hinzu“, klagte Wolfgang Apel, der Präsident des Tierschutzvereins für Berlin und des Deutschen Tierschutzbundes.

Auch das Bremer Tierheim beherbergt über 500 Katzen. Daneben auch 200 Kleintiere und fast 70 Hunde. Auch hier appelliert Wolfgang Apel in seiner Funktion als Vorsitzender des Bremer Tierschutzvereins an Tierfreunde, Katzen aus dem Tierheim aufzunehmen. Aufgrund der hohen Anzahl der Tiere sind die Kapazitäten des Tierheims völlig ausgeschöpft, Katzen und Hunde, die aus privater Haltung abgegeben werden sollen, können zur Zeit kaum noch aufgenommen werden, so die Tierheimleitung kürzlich in einer Medieninformation.



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  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #51

Radikaler Schnitt: Belgien plant die Kastration aller Katzen bis 2016


Brüssel (aho) – Belgien will mit radikalen Mitteln gegen die steigende Zahl von Katzen im Lande vorgehen. Glaubt man belgischen Medienberichten, sollen alle Katzen bis 2016 kastriert werden..........



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  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #52

STADT DELMENHORST

Der Oberbürgermeister
Fachdienst Veterinär- und Ordnungswesen

Delmenhorst, 17. August 2010

Amtliche Bekanntmachung

Verordnung über die Kastrations- und Kennzeichnungspflicht von Katzen im Gebiet der Stadt Delmenhorst, die sich außerhalb der Wohnungen ihrer Halter frei bewegen...........



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  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #53

Belgien macht´s vor: Kastrationspflicht für Katzen


Berlin/München, 07.09.2010. Für absolut vorbildlich und in Deutschland längst überfällig befindet Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin von aktion tier e.V., den Sechs-Jahres-Plan der Nachbarn. Er sieht vor, schrittweise der Katzenschwemme im Land Herr zu werden. Bis 2016 sollen dort alle Katzen kastriert werden - zunächst die Streuner, später aber auch Tiere in Privathaushalten.

Als einzige größere Stadt in Deutschland hat bisher Paderborn eine Kastrationspflicht für Katzen eingeführt. Es wurde von den Behörden im Vorfeld mit Protesten aus der Bevölkerung gerechnet. Doch das Gegenteil trat ein: Die Bürger zeigten sich verständig und begrüßten die Gesetzesneuerung........



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  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #54

Alle Freigänger sollen kastriert werden


Tierschützer fordern seit langem, dass frei laufende Katzen von ihren Haltern kastriert und gekennzeichnet werden müssen. Nun könnte es in Leverkusen ein solches Kastrations- und Kennzeichnungsgebot geben......

Umfrage: Was halten Sie von der neuen Regelung -->>



Bitte, liebe Tierfreunde, stimmt FUER das Kastrationsgebot in Leverkusen!

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  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #55

Katzenproblematik wird immer offensichtlicher


In Zeiten knapper öffentlicher und privater Kassen verschärft sich zusehends ein Problem, welches Tierschützern schon lange auf den Nägeln brennt: Das Überhandnehmen von Katzen, die von ihren überforderten Besitzern verstoßen werden und in überfüllten, ebenfalls unter Geldmangel leidenden Tierheimen nicht mehr untergebracht werden können. Tagtäglich werden Katzen auf Bauernhöfen oder im Wald ausgesetzt, nachts in einer Kiste vor dem Tierheim abgestellt, auf Parkplätzen aus dem Auto geworfen oder beim Umzug einfach zurückgelassen. Aber auch viele Katzenbesitzer, die sich ihrer Tiere nicht entledigen, behandeln diese kaum besser. Die Katzen bekommen zwar Futter vor die Tür gestellt, aber es fehlt vielfach am Allerwichtigsten, nämlich an einer wirksamen Geburtenkontrolle. Nehmen die Katzen überhand, ist es bis zur Überforderung der zugehörigen Menschen nur noch ein kleiner Schritt. Spätestens wenn sich parasitäre oder mikrobielle Erkrankungen breit machen, kommen die gedankenlosen Tierhalter in ein strafrechtlich relevantes Dilemma, denn sie müssten ihre Schützlinge tierärztlich behandeln lassen, haben aber nicht das Geld dazu.........



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  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #56

TV-Tipp: "Ausgesetzt - Kastrationsprojekte"
Donnerstag, 28.10.2010, 18:05 - 18:20 Uhr, WDR, Hier & Heute


Fast täglich ist Susan Smith auf Katzenfang. Die Tierschützerin aus Paderborn kümmert sich um Katzen, die auf der Straße leben. Sie füttert sie und bringt sie zum Tierarzt. Die meisten Streuner wurden von ihren Besitzern ausgesetzt oder zurückgelassen. Noch immer glauben viele Menschen, dass Katzen allein zurechtkommen, wenn man keine Lust oder kein Geld mehr hat, um sie zu versorgen. Ein Irrtum, denn die Tiere finden auf der Straße nicht genügend Nahrung, sind ungewohnten Revierkämpfen ausgesetzt und werden häufig krank. Und weil viele nicht kastriert sind, werden es täglich mehr......



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  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #57

Unterschriften-Aktion gegen "Caracat-Zuchtprogramm" - bitte gebt Eure Stimme gegen das Leid!


Eine österreichische Züchterin hat ein Caracat-Zuchtprogramm gegründet. Das Zuchtprogramm ist mit 1 Karakal und 4 Maine Coon Kätzinnen bereits in vollem Gang.



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  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #58

Kastrationspflicht für freilaufende Katzen?


Man schätzt, dass in Deutschland circa 2 Millionen Katzen unversorgt auf der Straße leben. Ursache sind meist die Hauskatzen, die – wenigstens nachts – Freigang wollen und ihn auch kriegen. Wenn die Kätzchen und Kater dann aber nicht kastriert sind, weil das „eine Stange Geld kostet und man den Tieren ja ihr Vergnügen nicht nehmen will“, dann führt das, auch zwei- oder dreimal jährlich pro Katze, zu ungewolltem Nachwuchs. Und obwohl Hunderttausende dem Straßenverkehr, Jägern oder auch Tierquälern zum Opfer fallen, wächst die Zahl streunender Katzen, die nur elend und krank ihr Leben fristen...........



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  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #59

Liebe Tierfreunde,


der Verein "Strassenkatzen Rhein-Erftkreis e.V." möchte Ihnen heute folgende Mitteilung machen.

Die Grüne Bundestagsfraktion hat jetzt einen Antrag in den Bundestag eingebracht, der u.a. die Kastrations-Kennzeichnungs und Registrierungspflicht für Freigängerkatzen fordert.



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  • PRO Katzenschutzverordnung Beitrag #60

Hildesheim: Katzen müssen kastriert und gekennzeichnet werden
Wer regelmäßig füttert ist verantwortlich


Hildesheim (aho) – Da die bisherigen Bemühungen von Tierschutzvereinen, die Zahl streunender und zu versorgender Katzen einzudämmen fruchtlos waren, hat die Stadt Hildesheim eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht beschlossen. Diese Pflicht wird den Katzenhalterinnen und Katzenhaltern auferlegt. Als Katzenhalter/in im vorstehenden Sinne gilt auch, wer freilaufenden Katzen regelmäßig Futter zur Verfügung stellt. .........



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