TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008

Diskutiere TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 im Termine und Ankündigungen Forum im Bereich Tierschutz; Massentierhaltung & Klima Betreff: TV-Sendung und Möglichkeit live per Telefon zu diskutieren Thema: Massentierhaltung und Klima Liebe...
  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #1
Mausi

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Massentierhaltung & Klima

Betreff: TV-Sendung und Möglichkeit live per Telefon zu diskutieren
Thema: Massentierhaltung und Klima


Liebe MitstreiterInnen, liebe TierfreundeInnen,

am Mittwoch ( 13.08.2008 ) um 21:00 Uhr bitte Fernseher einschalten und TIER.TV ansehen.

Ein brandheißes Thema (Massentierhaltung und das Klima) und interessante Studiogäste - darunter auch Barbara Rütting.

Nähere Infos zur Sendung im Anhang.

Ganz wichtig:

Da es eine Live-Sendung ist, kann man unter der Hotline 01 80/50 50 908 während der Talk-Runde anrufen, seine Meinung sagen oder Fragen stellen. Ebenso sollten wir durch Faxe, E-Mails und Foreneinträge bei TIER.TV den Verantwortlichen des Senders zeigen, dass es durchaus viele TierrechtlerInnen und TierschützerInnen in unserem Lande gibt, die ein starkes Interesse an der einzigen Polit-Talkshow zum Thema Tierschutz im deutschen Fernsehen haben.

Eine Chance, um deutlich zu machen, dass der Tierschutz in unserem Lande noch lange nicht gestorben ist!

Am Mittwoch um 21:00 Uhr sollten also die Telefone bei TIER.TV ununterbrochen klingeln und die Internet-Verbindungen heißlaufen - zumal der Ex-Landwirtschaftsminister, Helmut Rehhahn (SPD), auch Studiogast ist. Er wollte - so sieht es jedenfalls das Amtsgericht in Wolmirstedt - Ende 2005 mit 20 000 Euro die Bürgermeisterin von Mahlwinkel "überreden", den Bau einer Schweinemast-Anlage auf die Tagesordnung im Gemeinderat zu setzen. Nebenbei ist Rehhahn Unternehmensberater ... und ganz zufällig spezialisiert auf Landwirtschaftsprojekte wie Mega-Mastanlagen ...

Wer anruft, sollte aber unbedingt sachlich bleiben!

Bitte diese Mail breit streuen!

Herzliche Grüße
Stefan Bernhard Eck
(Vorsitzender/Partei Mensch Umwelt Tierschutz)



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  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #2
Massentierhaltung & Klima

Pressemitteilung von Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt

US-Bürger wählen die Massentierhaltung ab

(fair-NEWS) - Per Volksentscheid werden in immer mehr US-Staaten die grausamsten Haltungsbedingungen für Hühner, Schweine und Rinder verboten. Die europäische Politik ignoriert das Thema Tierschutz weitestgehend in ihren Wahlprogrammen.

Seit 2002 setzen die Wähler in den USA bessere Haltungsbedingungen für die sogenannten Nutztiere durch. So verbieten inzwischen sechs US-Staaten einige der grausamsten Haltungssysteme. Dazu zählen die Anbindehaltung für Rinder, körpergroße Käfige für Muttersauen und Legebatterien für Hühner...........



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  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #3
Massentierhaltung & Klima

Interview mit einem Undercover-Filmer

Ingo S. filmt seit elf Jahren im Auftrag des Deutschen Tierschutzbüros heimlich die Missstände in der deutschen Massentierhaltung. Wir haben ihn nach seinen Beweggründen und Erfahrungen gefragt.

Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt (ASS): Ingo, wann haben Sie sich zum ersten Mal in eine Legebatterie geschlichen und wie kam es dazu?.......



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  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #4
Massentierhaltung & Klima

Höhere Zuwächse bei Massentierhaltung

Hannover/Berlin, 10.06.2009: In einer Zeit, wo das Höfesterben weitergeht, werden in Deutschland immer mehr Nutztiere in Massentierhaltungsanlagen gehalten. Die meisten industriellen Schweine- und Geflügelställe werden in Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern gebaut. In Niedersachsen kommen beispielsweise zu den derzeit rund acht Millionen Schweinen 1,2 Millionen Tiere hinzu......



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  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #5
Massentierhaltung & Klima

WWF und Schweden: weniger Fleisch!

Der WWF Schweiz und die Regierung von Schweden sprechen sich für einen reduzierten Fleischkonsum aus, um die Umwelt zu schonen.

In der Schweiz arbeitet der WWF mit der Supermarktkette Migros zusammen und verbreitet ein Sticker-Heft, in dem steht: »Iss weniger Fleisch. Rinder und Schweine werden häufig mit Soja gefüttert. Dafür werden große Flächen von Tropenwald abgeholzt, um Platz für Sojafelder zu schaffen.«...........



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  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #6
Massentierhaltung & Klima

Arktis: Eisscholle in der Größe Manhattans bricht ab

Die Arktis wird eine Eiszunge in Größe Manhattens verlieren. Dies wird mit der globalen Erdwärmung in Zusammenhang gebracht

Während des vergangenen Sommers haben Forscher um Jason Box von der Ohio State University in Columbus erstmals einen großen Riss in der schwimmenden Eiszunge ausmachen können. Die Zunge funktioniert wie ein Förderband und schiebt das Eis durch einen Fjord ins Meer. Der Riss war damals bereits 16 Kilometer lang und reichte von einem Fjordufer zum anderen. Bei Untersuchungen in diesem Jahr konnten die Forscher feststellen, dass sich die Situation weiter verschärft hatte. Mit Hilfe von Kameras und Sensoren konnten die Wissenschaftler ein genaues Bild des Gletschers anfertigen......



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  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #7
Ein Schnitzel weniger heißt...

Liebe Frau X!

Zum Welternährungstag weist VIER PFOTEN auf den immensen Einfluss hin, den unsere Ernährung auf Gesundheit, Umwelt und das Leben von zahllosen Tieren hat. Weit über 100 Millionen Tiere werden jährlich allein für Österreichs Fleischkonsum unter grausamen Bedingungen in industrieller Intensivtierhaltung gemästet und geschlachtet. Unsere vielen Nutztiere verbrauchen wesentlich mehr Wasser und Getreide als wir brauchen würden um den Welthunger zu stillen. Gleichzeitig bedeuten sie eine schwerwiegende Belastung unserer Umwelt durch Giftstoffe wie Gülle und Treibhausgase. Ernährungswissenschafter empfehlen weniger als die Hälfte des durchschnittlich von Österreichern konsumierten Fleisches zu essen. Essen Sie ein Schnitzel weniger, denn das ist gut für alle: für Menschen, Tiere und die Umwelt! ......



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  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #8
Welthungertag 2009

Eine Milliarde Menschen hungern. Die Vereinten Nationen fürchten ein Jahrhundert des Hungers. Da wundert es nicht, dass sich zum gestrigen Welthungertag (auch: Welternährungstag) Politiker, Lobbyisten und gemeinnützige Organisationen zu Wort gemeldet haben..........



:-x
 
  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #9
Mit Humus das Klima retten!

Ein neuer Dokumentarfilm „Humus – die vergessene Klimachance“ zeigt vernachlässigte Zusammenhänge auf

Für die aufwändige Produktion war über ein Jahr lang in vielen Ländern gedreht worden. Dem Team rund um den Bärnbacher Regisseur Wolfgang Scherz gelang es, die bisher zu wenig beachteten Zusammenhänge zwischen der Bodenqualität und der weltweiten Klimaveränderung in beeindruckenden Bildern zu veranschaulichen. Die Kernbotschaft: Wollen wir das Weltklima retten, muss sich in der Landwirtschaft etwas ändern! Denn die Böden sind entscheidend wichtige CO2-Speicher. Seit Jahrzehnten aber verwüsten die Ackerböden weltweit durch eine ertragsorientierte Intensiv-Landwirtschaft und geben große Kohlenstoffmengen ab........



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  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #10
Liebe Freundinnen und Freunde

In 10 Wochen beginnen die Abschlussgespräche in Kopenhagen über ein neues UN-Klimaabkommen. Drei Szenarien sind möglich: Die Gespräche scheitern; die Regierungen einigen sich auf ein zahnloses Abkommen oder sie vereinbaren ein globales Abkommen, dass die Welt vor der Klima-Katastrophe rettet........



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  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #11
Fleisch-Fasten - Welthunger stoppen

Gerlingen, 13.11.2009: Wer dem Aufruf der Welternährungsorganisation FAO folgt, aus Solidarität mit den Hungernden einen Tag zu fasten, sollte beachten: Je weniger Fleisch er isst, desto mehr Menschen können weltweit ernährt werden. Würden alle Menschen zu Vegetariern und keine Nahrungsmittel verschwendet, könnte die derzeitige Nahrungs-Produktion 10 Milliarden Menschen ernähren, das ist mehr als die voraussichtliche Bevölkerungszahl im Jahr 2050.......



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  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #12
TV-Tipp: Helden des Klimas
ZDF | 25.11.09 | 22.15 Uhr (1)
ZDF | 26.11.09 | 22.15 Uhr (2)
Wiederholung 25.11.09 | 02.10 Uhr


Abenteuer Wissen extra (1+2) Helden des Klimas

Das Klima retten, aber wie? Ist nicht ohnehin schon alles zu spät? Und ist die Frage des Klimawandels nicht untrennbar mit einer Lösung der globalen Wirtschaftskrise verbunden? Wirtschaftswachstum, Ernährung und Versorgung einer explodierenden Weltbevölkerung mit Wasser und Energie, das sind die zentralen Herausforderungen der Menschheit. Können wir da selbst überhaupt noch etwas tun, oder schaffen es ohnehin nur die großen Konzerne und Regierungen, das Steuer noch herumzureißen?...........



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  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #13
Was ist ein Tipping Point?

Ein Tipping Point ist dann erreicht, wenn eine kleine Veränderung schwerwiegende Folgen hat - wenn etwa ein relativ geringes Maß an Klimaerwärmung große Veränderung auslöst.

Der Begriff "Tipping Element" beschreibt die Teile des Klimasystems, die an einem bestimmten Punkt "unkippen" können. Die Veränderungen können abrupt sein oder über Jahrhunderte andauern. Der Moment des Umkippens ist manchmal kaum wahrnehmbar, hat aber gravierende Auswirkungen auf die Zukunft. ............



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  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #14
Ein Klick für Kopenhagen

Berlin, 27.11.2009: WWF-Kampagne „Vote Earth!“ sammelt zehntausende Stimmen für die Klimakonferenz. In weniger als zwei Wochen verhandeln und entscheiden Vertreter von 192 Staaten in Kopenhagen auf der Klimakonferenz der Vereinten Nationen über die Zukunft der Erde. Mit der weltweiten Kampagne „Vote Earth!“ sammelt der WWF Stimmen für den Klimaschutz. Auf der Website kann jeder mit einem Mausklick seine Stimme abgeben und damit ein deutliches Zeichen für den Klimaschutz setzen.........





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  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #15
Vier Pfoten präsentiert Kurz-Video über Fleisch als "Klimakiller Nr. 1"

Auf Youtube gibt es ein neues Video zum Nachdenken, warum sämtliche Politiker, "Experten" und die meisten Menschen über alle möglichen (Zusatz-) Ursachen des weltweiten Klimawandels reden, aber nicht über die mit Abstand größte Ursache: unseren exorbitanten Fleischkonsum von jährlich über 50 Milliarden geschlachteter "Nutz"-Tiere (ohne Fische) weltweit!



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  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #16
Am Südpol taut's

München, 28.11.2009: Die letzte Bastion gegen die weltweite Eisschmelze scheint zu fallen: Nun verliert auch die Ostantarktis an Substanz. Bisherige Studien zu den Folgen der Klimaerwärmung in der Antarktis lieferten zwiespältige Ergebnisse: Während in der Westantarktis - also dem Teil mit der Antarktischen Halbinsel, die fast bis nach Südamerika reicht - das Packeis immer mehr zerbröselt, wuchs der Eispanzer der Ostantarktis immer mehr an, weil dort durch die Klimaerwärmung mehr Schnee fiel, aus dem sich das Eis bildet........



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  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #17
Kopenhagen-Ergebnis ist "Ohrfeige für das Weltklima und die ärmsten Staaten der Erde"

Kopenhagen/Berlin, 19.12.2009: "Die Welt hat auf Kopenhagen geschaut. Die Welt wurde bitter enttäuscht", sagte der Vorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Hubert Weiger, zu den Ergebnissen des Klimagipfels. Es sei eine Bankrotterklärung der Staats- und Regierungschefs, dass nach jahrelangen Vorverhandlungen am Ende der Kopenhagen-Konferenz keine ausreichenden Beschlüsse stünden, die der Dramatik des Klimawandels angemessen seien. .........



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  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #18
GLOBAL 2000 zu Kopenhagen: Verhandlungsdesaster statt notwendigem Klimaschutz!

EU zeigt keine Rückgrat und unterstützt ambitionslose politische Absichtserklärung

Wien/Kopenhagen (19.Dezember 2009) - Die Klimakonferenz in Kopenhagen ist gescheitert. Nach über zwei Jahren Verhandlungen kam es nicht zu einem umfassenden verbindlichen Abkommen für den notwendigen Klimaschutz, sondern lediglich zu einer substanzlosen politischen Absichtserklärung. "Mit diesem Übereinkommen fallen wir sogar hinter die Abmachungen zu Beginn des Prozesses 2007 zurück.....



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  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #19
Fleischkonsum: Aigner erkennt Probleme für Umwelt und Gesundheit

Zum ersten Mal spricht Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner die mit dem hohen Fleischkonsum verbundenen Probleme für Umwelt und Gesundheit offen an. Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt fordert Taten....



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  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #20

Berlin: Protest gegen Giga-Mastanlagen in Deutschland


Landwirte, örtliche Bürgerinitiativen und Tierschützer protestierten anlässlich der IGW gemeinsam gegen die Industrialisierung der Nutztierhaltung, die Vernichtung bäuerlicher Existenzen und das Elend der Tiere in der Intensivtierhaltung.

Etwa 150 Tierschützer und Freunde der bäuerlichen Landwirtschaft, die sich zum „Bündnis gegen Massentierhaltung zusammengeschlossen haben, demonstrierten am Abend vor der Eröffnung der Internationalen Grünen Woche (IGW) lautstark mit Transparenten und durchstrichenen Ortsschildern vor dem ICC gegen die geplanten großen Mastanlagen mit bis zu 80.000 Mastschweineplätzen und die Vielzahl von Masthühner-Fabriken, die von den Großen der Geflügelbranche, Rothkötter, Wiesenhof und Stolle geplant wurden und von neuen Systemteilnehmern der genannten Unternehmen errichtet werden.

Diese zum Teil von Kapitalgesellschaften aufgebauten Großunternehmen gefährdeten nicht nur landwirtschaftliche Familienbetriebe, sondern nähmen keinerlei Rücksicht auf die Bedürfnisse der Tiere. So stehe den Schweinen während der Endmast bis zum Gewicht von ca. 100kg nur eine Fläche von je 0,85 m² zur Verfügung, beklagen die Tierschützer, und weisen darauf hin, dass das einzelne Tier nichts zähle, sondern das Geld mit der Masse gemacht werde. Das sei nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, daß auf jedes Schwein während der fünf Monate dauernden Mastperiode nur wenige Minuten entfielen.



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