TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008

Diskutiere TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 im Termine und Ankündigungen Forum im Bereich Tierschutz; Moorgut Kartzfehn: Verdacht der Tierquälerei bei größtem Putenzüchter Die Tierschutzorganisation Peta hat nach SPIEGEL-Informationen Fotos gegen...
  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #241

Moorgut Kartzfehn: Verdacht der Tierquälerei bei größtem Putenzüchter


Die Tierschutzorganisation Peta hat nach SPIEGEL-Informationen Fotos gegen Deutschlands größten Putenzüchter gesammelt - nun sieht sich das Moorgut Kartzfehn mit einer Anzeige wegen Tierquälerei konfrontiert. Auf den Bildern sollen Vögel mit Fußballengeschwüren oder Augenverletzungen zu sehen sein...



 
  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #242

TV-Tipp: "Schweinehaltung: Was läuft hinter den Kulissen?"
Mitschnitt der Reportage in "Markt" von gestern


Mehr als 50 Kilogramm Schweinefleisch verzehrt der Deutsche jährlich. 6400 Schweine werden dazu in der Bundesrepublik pro Stunde geschlachtet. Bauern werben mit Imagekampagnen für die "saubere" Herkunft ihrer Tiere. Denn immer mehr Verbraucher wollen wissen, wo ihr Fleisch herkommt. Doch wie sieht es wirklich hinter den Kulissen aus?...



 
  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #243

Skandal um Kälbertötungen im Ländle: VGT fordert nachhaltige Lösung!


Aktuelle Vorwürfe machen auf grundsätzliche Problematik aufmerksam.

Es ist ein Dilemma: eine Kuh gibt nur dann Milch, wenn sie ein Kalb geboren hat. Um die Milchleistung zu maximieren, wird das Kalb von der Mutter getrennt und die Kuh wird maschinell gemolken. Die große tägliche Milchmenge bleibt aber nicht erhalten, mit der Zeit wird der Milchfluss geringer. So gibt es einmal pro Jahr eine "Melkpause", danach die Geburt eines neuen Kalbes. Die 50% männlichen Tiere sind in der Milchwirtschaft allerdings unrentabel...



 
  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #244

Deutsche Geflügelbranche will genmanipuliertes Futter in ihren Ställen einsetzen


Berlin (Greenpeace) – Die deutsche Geflügelwirtschaft hat heute mitgeteilt, dass sie gentechnisch verändertes Futter einsetzen will. Stephanie Toewe-Rimkeit, Gentechnik-Expertin von Greenpeace kommentiert:

"Die deutsche Geflügelbranche will genmanipuliertes Futter in ihren Ställen einsetzen und missachtet damit die Interessen der Verbraucher. Die Mehrheit der Bevölkerung will keine Gentechnik auf dem Acker und im Essen, wie die aktuelle Debatte um den Gen-Mais 1507 zeigt. Die Entscheidung steht auch im Widerspruch zu den Bestrebungen großer Einzelhändler wie Rewe und Edeka. Diese wollen weniger Produkte anbieten, die mit gentechnisch verändertem Tierfutter hergestellt wurden...



 
  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #245

Der Fluch der Turbohennen -->> Für die Eierproduktion sterben Millionen Eintagsküken


Die Werbung täuscht Landidylle und glückliche Hühner vor, doch die Realität der Agrarindustrie ist brutal: Am Fließband der Brütereien bestimmen sogenannte Chicken-Sexer das Geschlecht der vorbeiratternden Küken. Weibliche Tiere dürfen in den Stall, männliche werden ausgemustert. Sie werden vergast oder bei lebendigem Leibe geschreddert und dann zu Tierfutter verarbeitet. Jahr für Jahr sterben auf diese Weise allein in Deutschland über 40 Millionen männliche Eintagsküken...



 
  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #246

Mehrere Hundert Menschen protestieren gegen Massentierhaltung


Mit Plakaten und in Kostümen haben mehrere Hundert Menschen im nordhessischen Gudensberg gegen Massentierhaltung demonstriert.

Die Polizei sprach am Samstag von gut 400 Teilnehmern, die Veranstalter von etwa 550. Neben vielen Bürgern beteiligten sich auch Mitglieder von Umwelt- oder Tierschutzverbänden, wie eine Sprecherin der Bürgerinitiative „Chattengau gegen Massentierhaltung“ sagte. Die Initiative hatte die Demo organisiert. Die Teilnehmer trugen zahlreiche Transparente, einige marschierten in Tierkostümen durch die Stadt. Die Demo richtete sich gegen einen Geflügelschlachtbetrieb, der für sein Betriebsgelände einen neuen Bebauungsplan erwirkt hat. Die Gegner befürchten, dass die Schlachtzahl auf 180 000 verdoppelt werden soll. Der Betrieb allerdings widerspricht. Mit der Änderung des Bebauungsplanes seien lediglich Investitionen in Umweltschutz und Modernisierung geplant...



 
  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #247

Quarks & Kuh -->> Mitschnitt der Sendung vom 18.02.2014


Die Sendung Quarks & Co. hat den Rindern eine ganze Sendung gewidmet. In der Milchindustrie sorgte der Beitrag für Empörung. Unser Wissenschafts-Ressort hat die Redaktion mit Hintergrundinfos versorgt, was uns u. a. mit einer Erwähnung im Abspann gedankt wurde...



 
  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #248

Der Klimawandel wird zur Klimakatastrophe - Sind wir noch zu retten?


Baden Baden, 24.02.2014: An mehreren Januartagen 2014 betrug der Temperaturunterschied zwischen Westeuropa und den USA 60 Grad. In den USA wurden 50 Grad minus gemessen während wir in Westeuropa 10 Grad plus hatten. Klimaforscher sagen: Das gab es noch nie! Am Tag, an dem ich diesen Artikel schreibe, am 17. Februar 2014, werden in München 20 Grad plus gemessen...






Brot für die Welt warnt vor Massentierhaltung unter Wasser


Berlin, 24.02.2014 — Anlässlich der Tagung „Woher kommt der Fisch auf dem Tisch?“ in der Evangelischen Akademie Loccum warnt Brot für die Welt vor übertriebenen Hoffnungen in die Aquakultur. Die Zucht von Speisefischen in Meeren, Teichen, Flüssen oder überschwemmten Feldern löst nicht alle Probleme der schwindenden Fischbestände bei immer größerer Nachfrage. Wird Aquakultur wie industrielle Landwirtschaft betrieben, kann sie sogar mehr Schaden als Nutzen bringen. Bis zu 25 Millionen Kilogramm Fisch werden jährlich in der Aquakultur produziert. Dem stehen zurzeit 90 Millionen Kilogramm Wildfisch gegenüber...



 
  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #249

Was Sie über Massentierhaltung wissen sollten


Wie viele Nutztiere werden in Deutschland wie gezüchtet? Welche Folgen hat die Massentierhaltung für Mensch und Umwelt? Welche Medikamente kommen zum Einsatz? Antworten auf die wichtigsten Fragen....



 
  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #250

Skandalöse Zustände in einem Ferkelaufzuchtbetrieb -->> VIDEO


Zahlreiche Ferkel mit unbehandelten Nabelbrüchen, Kastrationsvorfällen und großen Abszessen. Sterbende und schwache Schweine mit Augenverletzungen und Hautpilzbefall lagen in den Buchten. Erfahren Sie mehr...



 
  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #251

Klimawandel verändert heimische Tier- und Pflanzenwelt -->> Pflanzenblüte beginnt 19 Tage früher


Der Beginn der Vegetationsperiode in Deutschland hat sich im Zeitraum von 1961 bis 2005 um 19 Tage verschoben. Der Grund ist der Anstieg der Jahresmitteltemperatur, durch den sich die Vegetationsperiode im Mittel um insgesamt 25 Tage im Jahr verlängert hat. Der NABU weist darauf hin, dass die Veränderungen dieser wichtigen Umweltfaktoren einen deutlichen Einfluss auf die Tier- und Pflanzenwelt ausüben...



 
  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #252

TV-Tipp: "Der Schweine-Baron"
Freitag, 14.03.2014, ab 20:15 Uhr auf 3Sat


Adriaan Straathoff gilt als der größte "Schweine-Baron" Europas. In Ostdeutschland baut seine Firma gerade ein neues Schweine-Imperium von Mecklenburg-Vorpommern bis Sachsen auf. Die Mega-Ställe in Ostdeutschland dürfe kaum jemand betreten, sagen Kritiker. Kontrolleure berichten, auch sie hätten ihre Schwierigkeiten. Derzeit laufen mehrere Verfahren. Ein Vorwurf: Ställe seien angeblich ohne Baugenehmigung gebaut, und es sollen angeblich viel mehr Schweine gezüchtet werden als zugelassen. Den Bewohnern um die Schweineanlagen "stinkt" es jedenfalls gewaltig und sie protestieren gegen den Fleischriesen aus Holland. Vor zehn Jahren gingen in Holland die dortigen Behörden mit Anwälten und Polizeigewalt gegen Straathof vor. Damals lauteten die Vorwürfe: Schwarzbauten, Tierquälerei und Überbelegung der Ställe...



 
  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #253

Agrarbündnis will industrielle Tierhaltung stoppen: Volksinitiative


Die Demonstranten fordern Bauernhöfe statt Agrarbetriebe. Mit der Volksinitiative „Stoppt Massentierhaltung“ will ein Agrarbündnis die industrielle Tierhaltung in Brandenburg stoppen...



 
  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #254

Gallin -->> Mastanlage mit 300.000 Hühnern geplant


In der Gemeinde Gallin-Kuppentin möchte Landwirt André Grootes östlich von Gallin eine Mastanlage für 300 000 Hähnchen bauen. Auf einer von der Kommune angesetzten, gut besuchten Veranstaltung konnten sich Einwohner in dieser Woche über den neuesten Stand informieren. „Wir haben uns freiwillig zu der frühzeitigen Einbeziehung der Bürger entschieden, um bei diesem wichtigen Thema nicht den Verdacht aufkommen zu lassen, dass hier etwas Geheimes ausgebrütet wird“, sagt Bürgermeister Holger Klukas. Die effektive öffentliche Beteiligung über einen Monat im Amt Eldenburg Lübz – etwa mit der Möglichkeit, zwei Wochen lang auch Einsprüche zu erheben – werde vielleicht in einem halben Jahr beginnen...



 
  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #255

Preiskampf auf dem Rücken der Tiere


Unter den Discountern ist ein Preiskampf um Fleisch entbrannt. Zuletzt sanken die Preise für Wurstwaren. Der Preiskampf im deutschen Lebensmittelhandel beim Fleisch stößt auf harsche Kritik bei Landwirten und Politikern. Der schleswig-holsteinische Agrarminister Robert Habeck (Grüne) nannte es am Sonnabend "schlicht eine Schweinerei", über Fleischwaren einen Dumping-Wettbewerb zu führen. Er forderte die Verbraucher auf, verantwortungsvoll zu handeln und entsprechende Waren zu "verschmähen". Die Discounter sollten aufhören, die Preis-Spirale immer weiter zu drehen, sagte Habeck...



FOCUS - Neue Runde im Preiskampf im Lebensmittelhandel




Aktion Gegen Schweinefabrik - Schwarzer Protest in Parchim


Gegner der geplanten Schweinemastanlage für 15500 Tiere in Dargelütz warnen mit Aktion auf dem Schuhmarkt vor Gefahr durch Nitratbelastung...



 
  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #256

Riesenschwein »Hope« vor Reichstagsgebäude


»Hope«, ein 200 Kubikmeter großes Schwein, war heute vor dem Reichstagsgebäude, um auf die grausamen und illegalen Bedingungen in der Schweinehaltung aufmerksam zu machen – doch Landwirtschaftsminister Schmidt ließ Hope im Stich...



 
  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #257

Leidvoll: Das Schlachten trächtiger Kühe


In Deutschland werden einer Schätzung der Bundestierärztekammer zufolge jährlich bis zu 180.000 trächtige Kühe in Schlachthöfen geschlachtet. Dabei sterben auch die Kälber im Mutterleib. Nach Recherchen von Panorama 3 gehen Experten davon aus, dass diese Kälber einen qualvollen Tod sterben. Denn nur das Muttertier wird durch einen Bolzenschuss betäubt. Auf das ungeborene Kalb hat der Bolzenschuss keine Wirkung. Es verendet einige Minuten später durch Sauerstoffmangel ohne Betäubung...


 
  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #258

Multiresistente Keime in vielen sächsischen Schweinemastanlagen


Mehr als drei Viertel der sächsischen Schweinemastanlagen ist mit multiresistenten Erregern verseucht.

Wie die „Leipziger Volkszeitung“ (Samstag) unter Berufung auf die Antwort des Sozialministeriums auf eine Landtagsanfrage berichtete, wurden in 78,1 Prozent der 2012 und 2013 untersuchten Betriebe die auch für Menschen gefährlichen MRSA-Keime nachgewiesen. Nur jede fünfte Anlage (21,9 Prozent) sei nicht belastet gewesen. Nach Angaben der Experten werde es ab 5000 Schweinen pro Anlage gefährlich. Die regelmäßigen Kontrollen in Betrieben dienten dazu, Auffälligkeiten festzustellen und gezielt zu behandeln, auch im Sinne des Verbraucherschutzes, wie ein Ministeriumssprecher der Nachrichtenagentur dpa sagte...






Tierarzneimittel – ein neues Problem für das Grundwasser?


Antibiotika werden in der Intensivtierhaltung in großem Umfang eingesetzt, vor allem bei Schweinen und Geflügel, aber auch bei Rindern. Einen Großteil der Stoffe scheiden die Tiere im Kot und Urin unverändert wieder aus. Kommt derart belastete Gülle auf die Felder, gelangen die Arzneimittel auch in die Umwelt. Wie diese in der Umwelt wirken, ist nicht abschließend geklärt. Aber wie groß ist die Gefahr, dass die Arzneimittel vom Acker in das Grundwasser gelangen? Eine neue Studie des Umweltbundesamtes gibt zunächst Entwarnung: Auch unter besonders ungünstigen Standortbedingungen gelangen die Medikamente nur selten ins oberflächennahe Grundwasser...



 
  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #259

Geplanter Schlachthof Bernburg spaltet -->> Blutiger Wahnsinn oder Zukunfts-Chance?


Ein italienischer Fleischproduzent will in Bernburg einen Schlachthof bauen. Bis zu 24.000 Schweine könnten hier am Tag geschlachtet werden. Während die Stadt das Vorhaben begrüßt, machen Bürger dagegen mobil. Gegner und Befürworter kamen im MDR-Magazin "Fakt ist...!" in Magdeburg zu Wort. Dabei wurde klar: Die Kontroverse geht weiter...



 
  • TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008 Beitrag #260

Off-Topic


TV-Tipp: "In unserem Essen versteckt"
Samstag, 05.04.32014, ab 13:00 UIhr auf ZDF Neo


Viele Zusatzstoffe stecken in unseren Lebensmitteln. Und von manchen wird behauptet, wir brauchten sie unbedingt für unsere Gesundheit. Eine besondere Rolle spielt dabei Jod. Doch beim näheren Hinsehen scheint die Beigabe von Jod keineswegs für jeden gesund zu sein, sondern auch ein Risiko in sich zu bergen...



 
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