TV-Tipp: TIER.TV - Massentierhaltung & Klima, 13.08.2008

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Aktuelle Entwürfe der Düngeverordnung (DüV) und des Düngerechts werden den Mindestanforderungen zum Gewässerschutz nicht gerecht


Die aktuellen Entwürfe der Düngeverordnung (DüV) und des Düngerechts werden den Mindestanforderungen zum Gewässerschutz aus
Umweltsicht leider nicht gerecht. Die Verordnung ist das zentrale Instrument, um den Einsatz von Stickstoff in der Landwirtschaft effizient und ressourcenschonend zu gestalten. Seit 2013 droht bereits ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland seitens der EU, da die Bundesregierung die Umsetzung der EU-Nitratrichtlinie nicht erfüllt...

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"Tierfabrik Deutschland" -->> MITSCHNITT DER REPORTAGE


Bundesverband Tierschutz fordert Neuausrichtung der Landwirtschaftspolitik

Berlin, 26.8.2015: Gestern strahlte das ZDF einen Beitrag des Politmagazins Frontal 21 aus, der den Titel "Tierfabrik Deutschland" trug und passender nicht sein könnte. Die Umstände, unter denen Tiere in der konventionellen Landwirtschaft leben, leiden und sterben müssen, werden vom Bundesverband Tierschutz seit langem scharf kritisiert und mit Forderungen nach einer dringend notwendigen Agrarwende verbunden...

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Wer die Sendung verpasst hat, hier der direkte Link zum Mitschnitt -->> KLICK



ZDF-Doku über Tierfabriken: Der Tierschutz endet am Tellerrand

Der Durchschnitts-Verbraucher in Deutschland ist kostenbewusst. Zugleich verabscheut er natürlich jede Form von Massentierhaltung. Aber zu viel Geld dürfen Lebensmittel eben auch nicht kosten. Das zeigt der Erfolg der Discounter. Und dann wäre da noch das deutsche Tierschutzgesetz. Es soll verhindern, dass Tiere ohne vernünftigen Grund leiden müssen. Dass das alles nicht so richtig zusammengehen kann, zeigte die ZDF-Dokumentation "Tierfabrik Deutschland"...

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Verstümmelte Tiere? Das Bio-Siegel gibt es trotzdem

Wer Bio kauft, tut sich, der Umwelt und Tieren etwas Gutes. Doch die Wahrheit hinter den vielen Bio-Siegeln ist eine andere. Vor allem das Wohl der Tiere spielt oft keine allzu große Rolle...

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Erfolg: Aktionswoche gegen die unbetäubte Ferkelkastration -->> FOTOS


Unsere Ferkelprotestwoche Anfang des Monats war ein voller Erfolg: Viele beteiligten sich an unserer Fotoaktion und informierten sich bei den deutschlandweiten Aktionen. Zudem kündigte REWE an, ab 2017 Fleisch unbetäubte kastrierter Schweine aus dem Sortiment zu nehmen. Wir würden uns zwar einen sofortigen Ausstieg wünschen, erkennen aber an, dass REWE weit vor der gesetzlichen Verbotsfrist ab 2019 handelt. Wir erwarten nun, dass die anderen Handelsunternehmen diesem Beispiel folgen.

Unsere schönsten Fotos von der Ferkelprotestwoche finden Sie hier...

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Der Kampf um das Tierwohl


Ravensburger Veterinäre, Landwirte und Tierschützer sind sich nicht immer ganz grün

Ravensburg sz - Eigentlich wollen sie alle, dass es dem Tier gut geht. Der Amtstierarzt, der Landwirt, der Tierschützer. Oftmals sind sie einer Meinung, oftmals auch nicht. Diskussionen sind alltäglich: über Haltung und Unterbringung, über Transport und Schlachtung. Es wird gezankt und beleidigt, mitunter sogar gedroht. Mit tödlichen Folgen: Erst Anfang dieses Jahres hat ein Bauer in Brandenburg einen Amtsveterinär erschossen; eine andere Amtstierärztin aus dem baden-württembergischen Bad Mergentheim hat sich vergangenes Jahr selbst umgebracht. Der Druck ist hoch – auch in Ravensburg...

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Billigpreise bei Milch und Schweinefleisch -->> Tiere, Umwelt, Landwirte und Konsumenten sind die Leidtragenden


Die derzeitigen Billigpreise bei Milch und Schweinefleisch sind laut VIER PFOTEN eine Folge einer kurzsichtigen europäischen Agrarpolitik und nicht nur für Landwirte, sondern vor allem auch für die Tiere, die Umwelt und letztlich auch die Konsumenten ein großer Schaden. Nachdem seit Jahrzehnten Subventionen für intensiv wirtschaftende landwirtschaftliche Betriebe vergeben werden, sei es nicht verwunderlich, dass es nun mit der Überproduktion zu großen Problemen gekommen ist...

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Mastputenbetrieb -->> Verbandsklage gegen neuen Bau


In Deutschland werden jährlich 37 Millionen Puten in konventionellen Betrieben gehalten. Unter Bedingungen, die alles andere als tiergerecht sind, so der Deutsche Tierschutzbund. Das Staatsziel Tierschutz werde damit deutlich verfehlt. Mit einer Verbandsklage will man so auch gegen den Bau eines neuen Putenmaststalls im nordrhein-westfälischen Kreis Warendorf vorgehen...

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Augen zu! Dann verdient es sich besser am Tierleid


Jördis Bachmann über Budget-Praktiken und Prioritäten im Umgang mit Teilen der lokalen Fleischindustrie.

„Jedes vierte Schwein *war nicht *ordnungsgemäß *betäubt und wurde praktisch bei lebendigem Leibe zerlegt.“ Das Leid der Tiere interessierte nur niemanden. Nein, bleiben wir fair: Das Leid der Tiere war nicht so wichtig, wie es andere Interessen waren...

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PROVIEH und VIER PFOTEN sprechen sich gegen Stallbau aus

Bauvorhaben der Rinderhaltungsanlage von Agrarhof Brüel e.G. in Keez, Mecklenburg-Vorpommern stößt auf großen Widerstand

Hamburg / Keez, 03. September 2015 – Am Standort Keez soll eine Milchviehanlage für knapp 3.000 Rinder der Rasse Jersey errichtet werden. Eine artgemäße Haltung und Versorgung von Milchkühen und deren Kälbern ist bei Betrieben dieser Größenordnung nicht zu erwarten. Vermutet werden muss, dass es einzig und allein um Gewinnmaximierung geht – zu Lasten der Tiere...

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Medikamente in der Tierhaltung -->> Schweigen im Saustall


Die frühere Bundesagrarministerin Ilse Aigner geizt nicht mit Eigenlob, als es endlich vollbracht ist. Nun sei endlich der Weg frei "für mehr Transparenz beim Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung", lässt sie ihr Ministerium verkünden. Grund für die freudige Botschaft ist eine entsprechende Novelle des Arzneimittelgesetzes, das der Bundesrat im Sommer 2013 nach langem Ringen beschlossen hat. Kaum zwei Jahre später ist der Jubel verklungen. Und auch das Wort Transparenz hört man im Bundesagrarministerium nicht mehr so gern. Dort hat inzwischen nicht mehr Aigner, sondern ihr CSU-Parteikollege Christian Schmidt das Sagen...

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Multiresistente Keime in der Tierhaltung: Die unsichtbare Gefahr


Tierschützer gegen Landwirte, Bund gegen Länder und dazwischen Verbraucher und Patienten. Beim Thema Antibiotika für Tiere wird heftig gestritten. Auch um eine Datenbank - deren Aussagen allerdings angezweifelt werden...

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TV-Tipp: "Unterwegs mit Tierschutzaktivisten: Sonderkommando Tierschutz"
Montag, 07.09.2015, ab 21:00 Uhr im WDR (markt)


Tierschutzaktivisten nehmen einen Schweinemastbetrieb ins Visier, in dem die Tiere möglicherweise grundlos mit Antibiotika gespritzt werden. Brisant: Der Betrieb ist ein Zulieferer von Edeka. markt begleitet die Aktivisten...

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TV-Tipp: "Multiresistente Keime in der Tierhaltung: Die unsichtbare Gefahr"
Mitschnitt der Reportage von gestern Abend im WDR (06:11 min)


Tierschützer gegen Landwirte, Bund gegen Länder und dazwischen Verbraucher und Patienten. Beim Thema Antibiotika für Tiere wird heftig gestritten. Auch um eine Datenbank - deren Aussagen allerdings angezweifelt werden...

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TV-Tipp: "Bedrohung durch Gülle-Flut – Nitrat gefährdet Mensch und Natur"
Heute, 08.09.2015, ab 21:00 Uhr im ZDF (Frontal21)


Jetzt, nach der Erntezeit, wird von den Landwirten wieder massenhaft Gülle auf Äcker und Wiesen ausgebracht. Doch nicht nur die Geruchsbelästigung sorgt vielerorts für Ärger. Auch das Grundwasser ist wegen der Nitratbelastung durch tierischen Dung immer stärker in Gefahr. Denn das stickstoffhaltige Nitrat, das von den Pflanzen als Nährstoff nicht aufgenommen werden kann, sickert ins Erdreich. Schon rund ein Drittel der Grundwasserkörper in Deutschland sei in einem schlechten Zustand, warnt der Sachverständigenrat für Umweltfragen in einem Gutachten...

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Erfolg für Volksbegehren -->> 15.000 Brandenburger gegen Massentierhaltung


Das Volksbegehren gegen Massentierhaltung scheint in Brandenburg einen Nerv zu treffen. Bislang haben 15.000 Menschen das Begehren unterschrieben. Auch ein Minister gehört zu den Unterzeichnern. Um ihr endgültiges Ziel zu erreichen, haben die Tierschützer noch bis Ende Januar Zeit. Dabei können sie auch auf die Hilfe von unerwarteter Seite hoffen...

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TV-Tipp: "Die Fleisch-Mafia -->> Das geheime Netzwerk der Schlachthöfe"
Freitag, 11. September 2015, 21:15 bis 21:45 Uhr im NDR (WH)

Das Fleisch soll möglichst billig sein, der Gewinn groß: Um diese Ziele zu erreichen, scheint vielen deutschen Schlachthöfen inzwischen fast jedes Mittel recht zu sein. So arbeiten in etlichen Betrieben fast nur noch rumänische Arbeiter unter miserablen Bedingungen...

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Massentierhaltung und die Ausbeutung von Tieren

Über 1.000 Tiere isst der durchschnittliche Bundesbürger in seinem Leben, die meisten davon stammen aus Betrieben der Massentierhaltung. Hinzu kommen zahlreiche weitere Tiere, welche in der Produktion von Milch, Eiern und anderen tierischen Produkten ausgebeutet werden. Doch nicht nur in der Massentierhaltung leiden sie unter großen Qualen. Tiere werden gejagt, für Kleidungsstücke genutzt, als Attraktion in Zirkus und Zoo vorgeführt oder als Forschungsobjekte missbraucht...

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Tierschützer werden per Gesetz aus Ställen ausgesperrt -->> Wer Tierleid aufzeigen will, dem droht künftig eine Verwaltungsstrafe


Traurige Blicke, verletzte Haut, kotbedeckter Boden, ständige Dunkelheit und mangelnde Frischluftzufuhr. Hinter verschlossenen Stalltüren kann sich einiges verbergen. Tierschützer wollen es wissen. Sie dokumentieren die Zustände in Tierställen und bringen das Bildmaterial an die Öffentlichkeit. Für Tierproduzenten kann das sehr unangenehm sein und manchmal auch zu einer Bestrafung – aufgrund festgestellter Missstände – führen. Eine drohende Verwaltungsstrafe soll investigativen Recherchen entgegenwirken...

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Tierschützer kritisieren "Stallbetretungsverbot"


Zwar gilt das Betreten eines Stalles ohnehin als Besitzstörung, die geplante "Schweinegesundheitsverordnung" lässt bei Tierschützern dennoch die Wogen hochgehen. Sie fühlen sich bei ihren Recherchen eingeschränkt...

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Massentierhaltung: Das Leid der Kollateralferkel

Freies Fleisch für freie Bürger? Was die Massentierhaltung dem sogenannten Nutzvieh antut, ist unerträglich und beschämend. Aber wir verdrängen das lieber...

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TV-Tipp: "Schluss mit Massentierhaltung"
Donnerstag, 17.09.2015, ab 22:00 Uhr im SWR

8,2 Millionen Tonnen Fleisch haben deutsche Schlachthöfe 2014 produziert. So viel, wie nie zuvor. Billiges Fleisch ist zwar sehr gefragt, gleichzeitig aber sehen immer mehr Menschen die Massentierhaltung auch kritisch. Die Stimmung in der Gesellschaft kippt. Gutachter des wissenschaftlichen Beirat der Agrarpolitik fordern deshalb eine radikale Wende in der Fleischerzeugung. Mit dem Leiden der Nutztiere müsste endlich Schluss sein, denn tiergerechte Haltung sei machbar, so die Experten. Alles völlig weltfremd, schimpfen Bauern, Mäster und Züchter...

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Lobby-Wahrheiten -->> VIDEO (06:11 min)
Multiresistente Keime in der Tierhaltung - Die unsichtbare Gefahr!


Die Lobbyisten der Agrarindustrie behaupten immer wieder, dass die in der industriellen Tierhaltung entstehenden Antibiotika-resistenzen kaum ein Problem für die menschliche Gesundheit darstellen würden. Ein Arzt und ein Professor halten dagegen

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„Silicon Valley der Agrarindustrie“- Massentierhaltung stoppen!


Nicht nur dass trächtige Kühe immer noch geschlachtet werden und die Kälber jämmerlich ersticken, jeden Tag werden Schweine, Kühe und andere Tiere kilometerweit unter furchtbaren Bedingungen transportiert und dann geschlachtet...

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Neue Aufnahmen aus Straathof-Imperium - der normale Wahnsinn in der Schweineproduktion -->> VIDEO


Animal Rights Watch (ARIWA) veröffentlicht neues Videomaterial aus drei Betrieben des Firmengeflechts von Adrianus Straathof. Die Aufnahmen aus der Schweinezucht Alt Tellin (Mecklenburg-Vorpommern) und den Schweinemastbetrieben Badingen-Osterne (Brandenburg) und Drebkau (Brandenburg) zeigen den ganz normalen Wahnsinn in der Tierproduktion: Sauen bewegungslos fixiert in Kastenständen, offene Verletzungen, Nabelbrüche, angebissene Ohren, massenweise Maden und unhygienische Zustände. Die Aufnahmen verdeutlichen einmal mehr, dass Tierquälerei zum System gehört. 3sat nano berichtete am Mittwoch, den 30.09.2015 ab 18:30 Uhr...

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Falkenseerin engagiert sich gegen Massentierhaltung -->> „Artgerecht ist da gar nichts mehr“


Noch bis zum 14. Januar 2016 läuft in Brandenburg ein Volksbegehren gegen Massentierhaltung. Marlene Matzies (17) aus Falkensee unterstützt das. Was sie gegen Massentierhaltung hat, wie sie mit Gegenargumente umgeht und wie sie für das Begehren kämpft, erzählt sie im Interview...

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EU-Vorgaben zur Düngeverordnung -->> Deutschland hinkt weit hinterher


Je mehr Rinder, Schweine und Hühner gehalten werden, desto größer die Probleme mit deren Hinterlassenschaften. Ein Teil der Gülle landet auf dem Acker. Der Gestank verfliegt mit der Zeit, doch die Probleme bleiben: Überdüngung belastet das Grundwasser und schadet Tier- und Pflanzenarten. Das Umweltbundesamt hat sich jetzt zu den Landwirtschaftsproblemen geäußert...

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TV-Tipp: "Tierfabrik Deutschland" - Von Billigfleisch und Wegwerfküken
Donnerstag, 15.10.2015, ab 21:00 Uhr auf Phoenix


Massentierhaltung ist beim Verbraucher verpönt. Das Bauern versprechen mehr Tierschutz im Stall. Doch Glücksschweine zu Aldi-Preisen sind nicht zu produzieren.

Seit Jahren streiten die Deutschen, was sich in der industriellen Nutztierhaltung ändern muss. 80 Prozent der Verbraucher wollen angeblich mehr zahlen für tierschutzgerechte Lebensmittel. Doch an Ladentheken ist "Billig" König und das Leiden der Tiere kaum Thema...

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