Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer Strassentiere in Europa

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  • Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer Strassentiere in Europa Beitrag #21

Internationale Koalition gegen die organisierte Hundequälerei in Italien


Dies ist ein Zusammenschluss verschiedener europäischer Tierschutzorganisationen, Vereine, Clubs für eine politische Kampagne gegen die organisierten Strukturen die seit Jahrzehnten in Süditalien unter dem Vorwand eines "Streunerhundeproblems" Millionen von Euro erwirtschaften, indem sie abertausende von Hunden züchten, aussetzen, unter erbärmlichsten Bedingungen einkerkern und damit zu einem langsamen und qualvollen Sterben verurteilen.......



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  • Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer Strassentiere in Europa Beitrag #22

Petition für rumänische Straßenhunde


Obwohl Rumänien 2007 ein neues Tierschutzgesetz verabschiedet hat, will das Land wieder zu den grausamen Massentötungen der Streuner zurückkehren. In einem Radiointerview sagte Mihai Atanasoaiei, Präfekt von Bukarest, dass man erwäge, die Massentötungen wieder zu legalisieren. Hilfsangebote von Tierschutzorganisationen zum Aufbau von Tierheimen und Kastrationsaktionen werden in der Regel abgelehnt. Mit einer Petition möchten deutsche Tierschützer den rumänischen Behörden zeigen, dass solche Vorhaben europaweit wahrgenommen werden.



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  • Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer Strassentiere in Europa Beitrag #23

TASSO-Newsletter


Rumänien: Lippenbekenntnisse oder Tierschutz?
Die Hunde brauchen unsere Hilfe mehr denn je!


Eigentlich begann das Jahr in Rumänien sehr hoffnungsvoll. Am 29. Januar 2010 wurden der bmt und der ETN nach Brasov gebeten, um mit Behörden über den weiteren Umgang mit Straßenhunden zu sprechen. In gegenseitigem Einvernehmen wurden Maßnahmen wie die Schließung der Tötungsanlage, der Aufbau eines Durchgangstierheims mit Kastrationsklinik und künftige Kastrationsprojekte im Umland geplant.

Doch dann überschlugen sich die Nachrichten: Anfang Februar forderten Politiker in Bukarest die Tötung der Straßenhunde im ganzen Land. Trotz massivster internationaler Proteste äußert sich die Regierung aus Bukarest nicht weiter zu ihren Plänen. Für einige Gemeinden wohl ein politisches Signal, das Straßenhundeproblem erneut mit Tötungen in den Griff bekommen zu wollen.

Schon einmal haben die vielen Protestbriefe unserer Leser bewirkt, dass der Bürgermeister von Brasov Vertreter des bmt zu einem Gespräch gebeten hat. Erst kürzlich haben TASSO-Freunde weit über 10.000 Unterschriften gegen die Hundehölle in Italien gesammelt, die dem Botschafter jetzt vorgelegt werden.

Jetzt ist es wieder so weit: TASSO, der bmt und der ETN brauchen Ihre Hilfe! Protestieren Sie gemeinsam mit uns gegen die barbarischen Methoden der Hundetötung in Rumänien und für die Beibehaltung sowie den konsequenten Vollzug des modernen Tierschutzgesetzes. Mit Ihrer Stimme können wir sehr viel mehr erreichen. Ein Klick, der nur 30 Sekunden dauert, aber Tausenden von Hunden das Leben retten kann.



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  • Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer Strassentiere in Europa Beitrag #24

So können Urlauber Tieren helfen


Streuner – in Spanien, Griechenland, der Türkei, Ungarn und anderen Urlaubsländern gehören sie zum Stadtbild

Viele Touristen sind unsicher, wie sie den streunenden Katzen und Hunden begegnen sollen. Der Europäische Tier- und Naturschutz e.V. (ETN) hat daher die wichtigsten Verhaltensempfehlungen für diejenigen zusammengestellt, die in ihrem Urlaub Tieren helfen wollen.........



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  • Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer Strassentiere in Europa Beitrag #25
TASSO-Newsletter

Rumänien plant Massentötung von Straßenhunden!
Tierschützer laufen Sturm gegen neuen Gesetzentwurf


In Bukarest protestierten am 30. April 2010 mehrere Tierschutzorganisationen und Hunderte von Tierschützern gegen einen umstrittenen Gesetzentwurf, der seit Tagen Medien und Bevölkerung beschäftigt, weil er, wenn er Realität wird, dem Umgang mit Straßenhunden eine neue, unvorstellbare Dimension der Gewalt verleihen wird. Vorgesehen sind u.a. die großflächige Tötung der Straßenhunde im ganzen Land, das Verbot der Fütterung von herrenlosen Tieren und die Tötung aufgegriffener Hunde bereits nach sieben (bislang 14) Tagen.

Die geplante Fang- und Tötungsaktion soll in der Hauptstadt Bukarest beginnen, in der nach Schätzungen fast 100.000 herrenlose Hunde leben, und danach auf das gesamte Land ausgeweitet werden. Ziel der Hundefänger, so Carmen Arsene von der "Nationalen Tierschutzvereinigung Rumäniens" werden alle Tiere sein, junge, alte, gesunde, kranke, verletzte, aggressive und sanfte – und ebenso vielfältig die Tötungsmethoden. Augenzeugen berichteten schon in der Vergangenheit immer wieder von erschreckenden Vorfällen, in denen Behörden das Erschlagen, Vergiften, Strangulieren, Erschießen etc. zuließen und bewusst einkalkulierten, dass die gefangenen Hunde in den Tötungsstationen jämmerlich an Hunger, Beißereien und Verletzungen verendeten.

Der bmt, TASSO und der ETN protestieren bei allen rumänischen Verantwortlichen und werden prüfen, ob die vorgesehene Massentötung von Hunden gegen europäisches Recht verstößt.

Rumänien muss wissen, dass Europa die Tötungen nicht dulden wird. Protestieren Sie jetzt mit uns gegen den neuen Gesetzesentwurf.



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  • Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer Strassentiere in Europa Beitrag #26

Die armen Hunde in Griechenland ...


In Griechenland sind vor allem die Hunde arm ...

Jeder Griechenland-Urlauber hat sie schon gesehen: Die armen Hunde, die an einer 1 bis maximal 2 Meter kurzen Kette ihr Leben lang angebunden sind, mit nichts als einer rostigen alten Tonne als "Unterstand"; und das oft noch in der prallen Sonne und/ oder den ganzen Tag mutterseelen-allein - eine Höllenqual für diese sozialen und liebenswerten Tiere. Der Grund: Herz- und Gedankenlosigkeit bzw. damit sie angeblich den Hof oder das Feld "bewachen"; wie das allerdings möglich sein soll, wenn sie gar nicht weg können und sowieso niemand dort ist, der sie hören würde, konnte bislang noch kein Grieche schlüssig erklären ........



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  • Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer Strassentiere in Europa Beitrag #27

RespekTiere deckt grausamen Skandal in Rumaenien auf


Ein Team von RespekTiere gemeinsam mit dem Sternenhof deckt fürchterliche Zustände in einem städtischem Tierheim in Rumänien auf. Die Hunde werden nicht nur gezielt getötet, sie sterben auch langsam und qualvoll in ihren Gefängnissen und werden von den anderen Zelleninsassen aufgefressen. Der Boden ist bedeckt mit Knochen, Kieferteilen und den Überresten ihrer Artgenossen, ein Anblick, der einem das Blut in den Adern gefrieren läßt.......



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  • Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer Strassentiere in Europa Beitrag #28

Unglaublicher Erfolg in Rumänien!


Nach nur vier Tagen ist der riesige Erfolg perfekt - RespekTiere, dem Sternenhof und Hope for Animals ist das unfassbare Kunststück gelungen, das Todes'asyl' im rumänischen Slatina für immer zu schließen!

Dank des konsequenten Vorgehens der drei Vereine ist es nun Tatsache - der neue Veterinärinspektor war gestern mit Speranta Pentur Animale (Hope for Animals) vor Ort, die Hunde wurde gezählt - 114 Streuner waren noch vor Ort - und das Auflassen des grausamen Lagers wurde beschlossen. ............



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  • Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer Strassentiere in Europa Beitrag #29

Tierschutzprojekt Odessa


Die Hunde auf Odessas Straßen kämpfen um ihr Überleben

Der Deutsche Tierschutzbund kämpft in Odessa in der Ukraine seit dem Jahr 2000 für ein besseres Leben der Straßentiere. Er hat dort ein einzigartiges Straßentierprojekt aufgebaut, dessen Erfolg andere osteuropäische Länder zur Nachahmung angeregt hat. Die Grundidee folgt dem Ziel, den Teufelkreislauf im Leben der Straßentiere zu durchbrechen: Zuvor wurden die Tiere eingefangen und zu Tausenden getötet. In ihren Revieren hinterließen sie eine Lücke, die schnell durch nachkommende Tiere besetzt wurde. Das Problem war also nicht gelöst, die Hunde vermehrten sich ständig und ersetzten die eingefangenen Rudelgenossen. Deshalb setzten wir mit der Strategie „Fangen, Kastrieren, Freilassen" dagegen. .............



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  • Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer Strassentiere in Europa Beitrag #30

Unglaublicher Erfolg in Rumänien!


Nach nur vier Tagen ist der riesige Erfolg perfekt - RespekTiere, dem Sternenhof und Hope for Animals ist das unfassbare Kunststück gelungen, das Todes'asyl' im rumänischen Slatina für immer zu schließen!

Dank des konsequenten Vorgehens der drei Vereine ist es nun Tatsache - der neue Veterinärinspektor war gestern mit Speranta Pentur Animale (Hope for Animals) vor Ort, die Hunde wurde gezählt - 114 Streuner waren noch vor Ort - und das Auflassen des grausamen Lagers wurde beschlossen. ............



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Tierschützer-Coup in Rumänien: Streunerhunde-Lager geschlossen

Gemeinsam mit dem Sternenhof () brach der Verein RespeTiere aus Bergheim am Dienstag der Vorwoche nach Rumänien und Bulgarien auf, um einen Hilfstransport mit Unterstützung der Arche Noah ( ) dorthin zu lenken. "Wir sollten Furchtbares erleben, aber dabei auch einen Teil der Tierschutzgeschichte Rumäniens beeinflussen", schildert Tom Putzgruber von RespekTiere. Die Fahrt verlangte alles von den Aktivisten ab, sie zog sich über 4000 Kilometer, teils auf fast unpassierbaren Straßen, in den fünf Nächten sollten uns keine 15 Stunden Schlaf vergönnt sein. Doch der Aufschrei in den Medien setzte dem grauenhafte Lager nahe der Stadt Craiova am Ende den Garaus. Es wurde nunmehr behördlich geschlossen. Lesen Sie den ganzen, packenden Bericht........



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  • Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer Strassentiere in Europa Beitrag #31

TASSO-Newsletter


Es geht auch ohne Töten: Bürgermeister in Bals/Rumänien dankbar für erneute deutsche Hilfe

Während die Regierung in Bukarest gerade über einen Gesetzesentwurf berät, der das erneute massenweise Töten von Straßenhunden im ganzen Land legalisieren soll, geht der Bürgermeister von Bals - Madalin Ady Teodosescu - andere Wege. 172 Hündinnen, 94 Rüden, 22 Katzen und 14 Kater wurden in nur 10 Tagen in der kleinen Stadt kastriert. Möglich wurde die Aktion nicht nur, weil das dreiköpfige Team vom Tierärzte Pool rund um Thomas Busch bis zum Umfallen operiert hat und die AGILA Haustierversicherung aus Hannover zusammen mit TASSO die Kastrationen finanziell ermöglicht hat. Möglich wurde sie vor allem, weil der Bürgermeister der Stadt die Idee der Tierschützer vor Ort voll und ganz unterstützt. "Castrate and Release" bedeutet Hilfe durch Selbsthilfe durch Kastrieren der Tiere und Aussetzen in der gewohnten Umgebung.

Teodosescu hatte die Hilfsaktion der Deutschen zum wiederholten Mal lange vorbereitet und die Bevölkerung mit Plakaten dazu aufgerufen, ihre Haustiere kastrieren zu lassen. Für Rumänien, einem Land in dem das Töten der Hunde vielleicht schon bald wieder befürwortet werden könnte, eine revolutionäre Einstellung zum Thema Straßenhunde. Das Beispiel "Bals" zeigt, dass man seine Tiere nicht massenweise grausam töten muss, um das Problem der unzähligen Straßenhunde zu lösen. Die Verantwortlichen vor Ort haben erkannt, dass man andere Wege gehen kann und Bals wird irgendwann die erste Stadt Rumäniens ohne Straßenhunde sein.

Bilder und Berichte zur Kastrationsaktion:
Danksagung an Bürgermeister Teodosescu: [email protected]



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  • Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer Strassentiere in Europa Beitrag #33

Die armen Hunde von Griechenland...


... so lautet unsere neue Online-Petition, die wir angesichts fast täglich neuer Bilder und Schreckensmeldungen aus diesem immer noch beliebten Urlaubsland erhalten. Auch unbeteiligte Touristen werden immer öfters Zeugen davon, selbst wenn sich die Touristenindustrie vor Ort bemüht, den Eindruck einer "heilen Welt" zu vermitteln............



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  • Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer Strassentiere in Europa Beitrag #34

TASSO-Newsletter


Rumäne rettet einen Straßenhund und muss sterben

Weil er einen Straßenhund vor Schlägen eines Mannes retten wollte, musste Adrian Priscu (50) qualvoll sterben. Der in Brasov wohnhafte Rumäne hörte am Samstag aus seiner Wohnung Wimmerlaute eines Hundes vor seinem Fenster. Von dort konnte er beobachten, wie ein Mann grundlos und brutal auf einen Straßenhund einschlug. Sofort eilte er dem Hund zu Hilfe. Zunächst kam es zu lautstarken Wortgefechten zwischen den beiden Männern, gefolgt von einem Handgemenge, bei dem der Täter Adrian Priscu mit einer Flasche so heftig am Kopf traf, dass dieser das Gleichgewicht verlor und zu Boden fiel. Der Täter verletzte Adrian Priscu daraufhin mit einer Glasscherbe der Flasche derartig an der Brust, dass das Opfer wenige Minuten später an den Folgen der Stichverletzung starb.

Der von Nachbarn zu Hilfe gerufene Krankenwagen konnte Priscu nicht mehr reanimieren; er starb noch am Unfallort. Die Polizei verhaftete den Täter und brachte ihn in Untersuchungshaft. Zu dem Täter wurden bisher in der rumänischen Presse keine Angaben gemacht. "Zivilcourage und Humanität sind nicht nur rumänische Themen wie jüngste Berichterstattungen auch in Deutschland immer wieder beweisen", äußert sich Philip McCreight von der Tierschutzorganisation TASSO zu dem tragischen Vorfall. "Dem Mann gebührt meine Hochachtung; der Familie mein tief empfundenes Mitgefühl", so McCreight weiter. Der ETN, TASSO und der Bund gegen Missbrauch der Tiere werden diese Woche in Brasov, der zweitgrößten Stadt in Rumänien, eine Pressekonferenz geben und zu einem humanen Miteinander zwischen Mensch und Tier aufrufen.



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  • Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer Strassentiere in Europa Beitrag #35

Aerzte fuer Tiere:


STARS schildert die Lage der Heimtiere in einzelnen europäischen Ländern. Damit sich etwas zum Besseren ändert, sollen sich moeglichst viele Leute an der beiliegenden Petition beteiligen.

Bitte macht zahlreich mit und leitet die Mail weitreichend weiter.



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  • Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer Strassentiere in Europa Beitrag #36

Rumaenien - Hilfstransport


Unglaubliche zwei Tonnen an verschiedensten Artikeln, angefangen von der Zahnbürste bis hin zum Hundefutter, hatten wir in den letzten Wochen sammeln gekonnt. All unsere Lagerkapazitäten hatten nun längst w/o gegeben und so war es höchst an der Zeit, diese Güter ihrer Bestimmung zuzuführen - die erneute Reise ins Land an den Karpaten, nach Rumänien - die bereits dritte Hilfsfahrt nach Craiova in diesem Jahr - stand am Programm!.........



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  • Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer Strassentiere in Europa Beitrag #37

TASSO-Newsletter


TASSO besucht die Witwe des ermordeten Adrian Priscu -
Spenden sind dringend nötig!


Das Interesse der deutschen und rumänischen Medien ging gegen Null, als Anfang August dieses Jahres der 50-jährige Rumäne Adrian Priscu von seinem Nachbarn mit einer Glasscherbe ermordet wurde, weil er einem Straßenhund vor seinem Haus das Leben retten wollte. (TASSO berichtete) Das Interesse der deutschen Tierfreunde hingegen war riesig. Kurz nachdem TASSO den Fall öffentlich gemacht hatte, meldeten sich zahlreiche Menschen und baten spontan ihre Hilfe an. Die Witwe Teodora Priscu, die TASSO, bmt (Bund gegen Missbrauch der Tiere) und ETN (Europäischer Tier- und Naturschutz) kurz nach dem tragischen Vorfall besuchten, war angesichts der Anteilnahme aus dem Ausland zutiefst gerührt.

Die Hilfe der drei deutschen Tierschutzorganisationen vor Ort war spontan: Der bmt sprach eine Einladung für Frau Priscu und ihre Mutter nach Deutschland aus, der ETN und TASSO sicherten einen Spendenaufruf für die Familie zu, die nicht einmal das Geld für die Beerdigung von Adrian Priscu aufbringen konnte. Der von den Tierschutzorganisationen übergebene Preis für "Menschlichkeit und Zivilcourage" hat einen Ehrenplatz im Wohnzimmer der herzlichen Familie gefunden.

Der Hund, den Adrian Priscu vor den Schlägen seines Nachbarn gerettet hat, konnte zusammen mit seiner ständigen vierbeinigen Begleiterin von den Tierschützern von der Straße geholt werden. Für beide wird ein liebevolles Zuhause in Deutschland gesucht, um sie vor Übergriffen des wahrscheinlich in Kürze aus dem Gefängnis freikommenden Nachbarn zu retten. "Wenn ich wählen könnte zwischen den Tieren und den Menschen, ich würde mich für die Tiere entscheiden", erzählte uns Teodora Priscu unter Tränen.

So können Sie Teodora Priscu helfen:

Unter dem Stichwort "Adrian Priscu" können Sie mit einer kleinen Spende Frau Priscu Ihre Anteilnahme bekunden. Spenden können Sie online unter oder auf unserer Spendenkonto: 238 054 907 bei der Nassauischen Sparkasse (BLZ: 510 500 15)

"Selten habe ich so viel Wärme und Herzlichkeit von trauernden Menschen erlebt, die ich gerade erst kennengelernt habe", erinnert sich Andrea Thümmel, die für TASSO vor Ort in Rumänien war.



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TV-Tipp: "Italien – Überfüllte Canile"
Sonntag, 26.09.2010, ab 18:15 Uhr, WDR


Eigentlich sollte das Tierschutzgesetzes Nr. 281 den Straßenhunden Italiens zugute kommen, bedeutete es doch das Ende der bis 1991 üblichen Praxis, Streuner einzufangen und nach einiger Zeit zu töten. Heute aber spricht man vom „System Canile“, der konsequenten, geschäftsmäßigen und mitleidslosen Nutzung herrenloser Hunde als äußerst lohnende Einkommensquelle. Servicezeit: Tiere suchen ein Zuhause hat sich in den überfüllten Tierheimen Italiens umgesehen....



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  • Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer Strassentiere in Europa Beitrag #39

VIER PFOTEN startet großes Kastrationsprojekt in Bukarest


Dank der Initiative von VIER PFOTEN dürfen tausende Streunerhunde weiterleben

Hamburg, 22.09.2010 – In Rumäniens Hauptstadt gibt es nach Schätzungen von VIER PFOTEN etwa 40.000 Streunerhunde – für Bevölkerung und Stadtregierung eine Belastung. Nun soll dieses Problem von VIER PFOTEN gelöst werden: Die Tiere werden entwurmt, gegen Krankheiten behandelt und kastriert. Die Zahl der Tiere kann so langfristig und nachhaltig reduziert werden.

Die Bukarester Stadtregierung bemüht sich bereits seit vielen Jahren, der großen Anzahl der Streunerhunde Herr zu werden. Bereits 2001 begann ein von VIER PFOTEN organisiertes Kastrationsprojekt, das jedoch nach wenigen Wochen von den Behörden abgebrochen wurde. In der Zwischenzeit gab es viele Lösungsversuche dieses „Problems“, und die meisten davon waren grausam: „Zehntausende Tiere wurden brutal umgebracht“, erklärt Helmut Dungler, Gründer und Präsident von VIER PFOTEN. Die Proteste mehrerer Tierschutzorganisationen blieben erfolglos.

Doch im Jahr 2010 kam die Wende: Die Stadtregierung von Bukarest sah endlich ein, dass das Umbringen von Streunertieren die Situation nicht löst. Es wurden riesige Geldsummen investiert, und den Tieren wurde unnötiges Leid angetan. VIER PFOTEN trat in erneute Verhandlungen – und hatte Erfolg: „Mit zehntem September dieses Jahres haben wir begonnen, Bukarests Streunerhunde systematisch zu behandeln, entwurmen und zu kastrieren.“ Alle behandelten Hunde werden an einem im Ohr angebrachten blauen, nummerierten Clip zu erkennen sein. Das Team von VIER PFOTEN wird bis zu siebzig Tiere pro Tag kastrieren.

„VIER PFOTEN stellt das medizinische Material sowie das Personal zur Behandlung der Tiere gratis zur Verfügung. Im Gegenzug dazu hat sich die Stadtregierung dazu verpflichtet, keine Abschüsse oder Massenvergiftungen der Streunertiere mehr zu organisieren“, erklärt Helmut Dungler. Die „Stray Animal Care“-Projekte, die VIER PFOTEN seit über einem Jahrzehnt in vielen Ländern der Welt durchführt, zeigen nachhaltige Erfolge. „Besonders in den ländlichen Regionen von Rumänien und Bulgarien ist die Zahl der Streunerhunde signifikant zurückgegangen – und das, ohne dass ein Tier grausam getötet werden musste“, erklärt Helmut Dungler.

Beate Schüler - Editor Germany
VIER PFOTEN - Stiftung für Tierschutz


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  • Aerzte fuer Tiere: "Rechte fuer Strassentiere in Europa Beitrag #40

TV-Tipp: "Italien – Überfüllte Canile"
Sonntag, 26.09.2010, ab 18:15 Uhr, WDR


Eigentlich sollte das Tierschutzgesetzes Nr. 281 den Straßenhunden Italiens zugute kommen, bedeutete es doch das Ende der bis 1991 üblichen Praxis, Streuner einzufangen und nach einiger Zeit zu töten. Heute aber spricht man vom „System Canile“, der konsequenten, geschäftsmäßigen und mitleidslosen Nutzung herrenloser Hunde als äußerst lohnende Einkommensquelle. Servicezeit: Tiere suchen ein Zuhause hat sich in den überfüllten Tierheimen Italiens umgesehen....



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Hallo liebe Tierfreunde,


wer die Sendung verpasst hat, hier kommt der Mitschnitt (Video)

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