Hallo zusammen. Ich bin neu hier und habe mich leider aus einem gar nicht erfreulichem Grund angemeldet. Bei meinem Gizmo ist Mittwoch wahrscheinlich Katzenleukose festgestellt worden. Er ist jetzt 12 jahre alt. Ich habe Mittwoch bemerkt, das seine Lymphknoten am Hals dick, richtig dick waren und er war anders als sonst... Bin natürlich direkt mit ihm zum Tierarzt gefahren und die Ärztin hat bei der Untersuchung auffallend große Lymphknoten am Hals und in der Leiste festgestellt. Zudem hat er schlimme Herznebengeräusche und... einen schon tastbaren Tumor im Bauch. War natürlich erstmal fix und alle. Nun gut, die Ärztin sagt, das auf Grund der Symptomatik von
Leukose ausgegangen werden kann. Haben ein Röntgenbild erstellt und haben den Riesentumor dann gesehen. Jetzt weiss ich auch warum er in der letzten Zeit mehr erbrochen hat. Die Ärztin meinte, das alle weiteren Untersuchungen nur Streß für den Kleinen bedeuten und es sie nichts an der Tatsache ändern, das er keine lange Lebenserwartung mehr hat. Finde das sehr ehrlich und stimme ihr zu. Mal abgesehen davon, das ich noch zwei Fellnasen habe, die dann auch angesteckt sind

. Sie sind keine Freigänger, habe sie auch deswegen nicht impfen lassen. Nur meine beiden Großen, Sina und ihr Sohn Gizmo, hab ich damals aus ganz schlechten Verhältnissden geholt und ich geh mal davon aus, weil sie dort auch hin und wieder mal raus durften, das sie sich dort infiziert haben. Bisher gab es keine Auffälligkeiten! Nun ja, nun ist Gizmo todkrank, bekommt Metacam als Schmerzmittel und seit Mittwoch bis heute ging es ihm gut. In der letzten Nacht hat er oft gespuckt, nicht erbrochen, hat heut bisher nicht gefressen und schläft viel. Habe ihm von ca. einer Stunde auch ohne Futter sein Medikament gegeben und warte jetzt mal ab... Weiss nur nicht, wann der richtige Zeitpunkt ist, ihn friedlich einschlafen zu lassen? Eins weiss ich, er soll und darf nicht (noch mehr) leiden!!