Hallo zusammen,
mein Katerchen ist nun schon zweieinhalb Monate da (hach, wie die Zeit vergeht...) und hat sich prima eingelebt. Mit meinem Hundemädel versteht er sich auch prima, und auch sie ist nicht mehr so genervt von ihm. Allerdings hat er sich ganz anders entwickelt, wie er mir beschrieben wurde, sprich, er ist lebhafter und nicht nur damit zufrieden, einfach ein gemütliches geruhsames Leben bei mir zu führen. Im Klartext habe ich das Gefühl, dass er sich etwas langweilt. Da ich ihm aber nicht mehr Zeit widmen kann, als ich es tue, überlege ich nun, ob ich ihm ein Katzenmädel zur Gesellschaft geben soll...
Allerdings ist er nicht wirklich ein "Held", dort, wo ich ihn her habe, lebte er über 4 Wochen im GästeWC, weil der Erstkater ihn in den 9 Wochen, in denen er dort war, dauernd zur Schnecke gemacht hat (ohne dass es dabei blutig wurde). Er kam mit der Konfrontation nicht zurecht, und beschloss, niiiiiiiiieee wiiiiieeeeder diese 2 qm GästeWC zu verlassen... :roll:
Andererseits findet er die eine Nachbarskatze (sie kommt über den Balkon) sooooooooooo klasse, da sitzt er ganz schüchtern da und schnattert sie ganz lieb an und bewegt sich möglichst nicht, damit sie ja nicht wieder wegläuft (ist eine ganz scheue). Ist echt süss, wie er sich bemüht, allerdings erfolglos, sobald er sich bewegt, ist sie weg....
Meint Ihr, dass es bei der Vorgeschichte Sinn machen würde, es überhaupt zu versuchen? Und wenn ja, eher mit einem ganz jungen Mädel, oder eher einer "reifen älteren Dame" (Felix ist 7)? Ich möchte halt nicht, dass er wieder untergebuttert wird, nachdem er jetzt so schön aufgelebt ist... Oder soll ich es doch lieber lassen...??
Was meint Ihr? :roll:
ratlose Grüsse
Tanja