Gegen sexuellen Missbrauch von Tieren ( Sodomie / Zoophilie )

Diskutiere Gegen sexuellen Missbrauch von Tieren ( Sodomie / Zoophilie ) im Termine und Ankündigungen Forum im Bereich Tierschutz; Ja, da stimme ich dir zu. Wie Du schreibst, sie suchen sich ihren PARTNER nicht aus. Allerdings hat ein Tier zu einem Menschen ein anderes...
  • Gegen sexuellen Missbrauch von Tieren ( Sodomie / Zoophilie ) Beitrag #61
Nein, sorry aber so meinte ich das auch nicht. Im Gegenteil, meiner Meinung kann man nicht ernsthaft den sexuellen Kontakt zu Tieren unter Strafe stellen wollen, ohne dabei auch sämtliche andere Bereiche wie bsw. Besamungsstationen bei Rindern mit einzubeziehen.

Ja, da stimme ich dir zu.

Na ja, aber schau mal, Kühe sind genau wie Pferde eigentlich Herdentiere. Eine empfängnisbereite Kuh oder Stute wird einfach warten bis der richtige Bulle oder Hengst alle Konkurenten ausgeschaltet hat und aufspringt. Diese Tiere suchen sich ihren Partner doch nicht selbst aus und sie werden meines Erachtens deshalb auch keine Vergewaltigungsgedanken haben.

Wie Du schreibst, sie suchen sich ihren PARTNER nicht aus. Allerdings hat ein Tier zu einem Menschen ein anderes Verhältnis. Nicht umsonst spricht man von "Herrchen". Der Mensch unterwirft das Tier, verlangt eine Anpassung an die menschlichen Lebensumstände. Folglich ist der Mensch für das Tier oft der Ranghöhere. Sicherlich hat das Tier keinen "Vergewaltigungsgedanken", aber dass das Tier durch die (ihm unverständliche und nicht zum Menschen, den er sonst kennt, passende) Handlung, einen Schaden nehmen kann, glaube ich schon.
Nenn es Vergewaltigungsgedanken oder Skrdlhmpf - das Tier empfindet dabei etwas und das kann negativ sein.

Tierisches Verhalten macht uns Menschen oftmals nicht nur befremdlich, nein es passt so ganz und gar nicht zu unseren gesamten Moral- und Verhaltenskodex.

*lach* Und das Schlimmste dabei ist, dass der Mensch auch noch glaubt, dass genau das ihn zum Herren macht.

Wir reden hier aber davon etwas unter Strafe stellen zu wollen, obwohl wir eben KEINERLEI Ahnung haben ob und in welcher Form dieses Handeln überhaupt zu irgendeiner nennenswerten Auswirkung kommt.
So was sollte aber doch vorher ganz klar und deutlich sein und nicht auf Grund irgendwelcher Mutmaßungen oder religiösen Moralvorstellungen zur wahren Tatsache per Gesetz diktiert werden.

Hm, seh ich anders. Ich glaube nicht, dass es einen Beweis des Schadens braucht um etwas nicht zuzulassen. Ich glaube zwar auch, dass wir zuviel reglementieren und in anderen Bereichen zu wenig, aber zu sagen, so lange wir nicht wissen, ob es schadet, ist es auch in Ordnung, reicht mir nicht.
Viele Wesen sind nicht in der Lage sich so zu äußern, dass wir es verstehen. Damit hat der Mensch aber nicht das Recht des Handelns erreicht.
Wie gesagt - denke an das Beispiel des behinderten Menschens.
Bei vielen Dingen gebe ich Dir mit deinem Gedankengang völlig recht, aber gerade beim Schutz des Schwächeren muss Vorsicht besser als Nachsicht bleiben für mich. Auch wenn ich damit vielleicht manchen Menschen (und auch manches Tier?) um seine sexuelle Befriedigung bringe, ist mir das lieber als die Möglichkeit, dass ich einem Schutzbedürftigen Schaden zugefügt habe. Auch wenn es nicht willentlich und/oder wissentlich war.


Oh ... also für mich sind zwischen menschlicher Moral und Tierschutz ganze Welten dazwischen. Das geht vom heuchlerischen Unterscheiden zwischen Haus- und Nutztieren bis hin zum Umgang von Haustieren einerseits und grausamstes Abschlachten bsw. von "schädlichen Nagetieren" andererseits. Unsere heutige Moral ist zu einen sehr großen Teil religösen Ursprung hat sicher rein gar nichts mit Tierschutz zu tun. Ansonsten gäbe es doch schlichtweg nicht derartig gravierende Unterschiede, daß einerseits für Haustiere oft selbst die kompliziertesten Operationen keinerlei Problem darstellen, während das Leid und Elend bei "Nutztieren" immer neue Negativrekorde bricht.

Das moralische Konstrukt beeinflusst unser Handeln, bestimmt es aber nicht. Heißt, dass der moralische Anspruch bestehen kann, ohne dass er realisiert wird. Tierschutz aus moralischer Sicht heißt, dass alle Tiere Schutz genießen müssen.
Tierschutz real versagt häufig an Wirtschaft, Politik und Lobby.
Das heißt aber nicht, dass der Anspruch sich der Realität anpassen muss. Ein Gedankenkonstrukt kann falsch oder richtig sein - unabhängig der daraus resultierenden Handlung.

Findest Du, dass unsere Moral tatsächlich religiös BEDINGT ist? In ihren Ursprüngen sicher (auch wenn ich den Begriff "religiös" hier zu kurz finde. Ich sehe eher eine Notwendigkeit in den Anfängen der Gesellschaft. Aus christlicher Sicht im Übergang von Nomaden zu Ackerbauern, also am Ende der Völkerwanderung weltlich, beim Rausschmiss aus dem Paradies christlich) ein Stück weit, allerdings war die Moral auch immer wandelbar. Der Mensch hat doch tatsächlich manche Sachen dazu gelernt.

Allerdings auch viel vergessen. Ich glaube, die Bedingung für unsere heutige Moral liegt eher in der Pluralität der Gesellschaften und den daraus sich unterscheidenden Ansprüchen an ein glückendes Leben.
Aus philosophischer Sicht jedoch sehe ich die Moral als UN-bedingt an. Also eben unabhängig von der Realisierung der Ansprüche bestehend. Und DAS ist auch der Zusammenhang zur Religion. Der Gedanke nach Perfektion im Handeln, vielleicht sogar der Wunsch danach. Aber keinesfalls die Realisierung - allein durch eben die (Igitt!) Sündhaftigkeit des Menschen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gegen sexuellen Missbrauch von Tieren ( Sodomie / Zoophilie )

Anzeige

  • Gegen sexuellen Missbrauch von Tieren ( Sodomie / Zoophilie ) Beitrag #62
Hm, seh ich anders. Ich glaube nicht, dass es einen Beweis des Schadens braucht um etwas nicht zuzulassen. Ich glaube zwar auch, dass wir zuviel reglementieren und in anderen Bereichen zu wenig, aber zu sagen, so lange wir nicht wissen, ob es schadet, ist es auch in Ordnung, reicht mir nicht.
Viele Wesen sind nicht in der Lage sich so zu äußern, dass wir es verstehen. Damit hat der Mensch aber nicht das Recht des Handelns erreicht.
Ähm ... ich gebe zu, daß ist ein äußerst schwieriges Thema. Einerseits regen sich bsw. viele Menschen mit dem typischen Spruch auf: "es muß immer etwas passieren, bis etwas dagegen unternommen wird". Andererseits möchte ich darauf antworten - natürlich und das ist auch richtig so. Denn darauf beruht doch unser gesamtes Demokratie und Gerechtigkeitsverständnis. Das man eben nicht Dinge unter Strafe stellt, bei denen es keine Anzeichen einer Schädigung gibt, einfach nur weil man glaubt, es könnte ja womöglich unter Umständen so sein. Aber wie gesagt, daß ist meines Erachtens ein äußerst komplexes Thema das weiter über das Thema dieses Threads hinausgeht.

Wie gesagt - denke an das Beispiel des behinderten Menschens.
Bei vielen Dingen gebe ich Dir mit deinem Gedankengang völlig recht, aber gerade beim Schutz des Schwächeren muss Vorsicht besser als Nachsicht bleiben für mich. Auch wenn ich damit vielleicht manchen Menschen (und auch manches Tier?) um seine sexuelle Befriedigung bringe, ist mir das lieber als die Möglichkeit, dass ich einem Schutzbedürftigen Schaden zugefügt habe. Auch wenn es nicht willentlich und/oder wissentlich war.
Nun ja, ich gebe zu, daß ich mich bisher mit der Thematik "Zoophilie" so gut wie nicht beschäftigt habe. Aber mir geht es ehrlich gesagt auch mehr um die Problematik der Gesetzgebung im Allgemeinen und nicht zuletzt geht es mir um die Verhältnismäßigkeit. Es macht für mich einfach keinen Sinn, Zoophilie vom Tierschutzgesetz zu trennen und in einen eigenen Gesetz zu erfassen. Das ist meines Erachtens ein ähnlicher Unfug wie das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Anstatt das Grundgesetz entsprechend zu erweitern wird in zig tausend Gesetzen und Paragrafen herumgedoktert und damit mehr Ungerechtigkeit verursacht als vorher der Fall war. Weshalb sollte man sich nicht auf das Wesentliche beschränken, einfach auf klare und fassbare Dinge?

Tierschutz real versagt häufig an Wirtschaft, Politik und Lobby.
Das heißt aber nicht, dass der Anspruch sich der Realität anpassen muss. Ein Gedankenkonstrukt kann falsch oder richtig sein - unabhängig der daraus resultierenden Handlung.
Nun ja, da magst Du natürlich schon Recht haben. Aber für mich ist das wieder die bekannte Frage nach der Verhältnismäßigkeit. Wenn sich jemand an einer Kuh vergeht, egal wie abartig uns das vielleicht auch erscheinen mag, dann soll man so etwas unter Strafe stellen. Wenn aber industrielle Landwirtschaftsbetriebe den Tod zig tausender Tiere zu verantworten haben, oder es im Namen der modernen Tierhaltung zur Tierquälerei in Größenordnungen geht, daß man sich das als Otto-Normalverbraucher kaum vorstellen kann, dann kann angeblich niemand etwas dagegen machen. Das passt meines Erachtens nicht.

Findest Du, dass unsere Moral tatsächlich religiös BEDINGT ist?
Ähm ... sorry wenn ich an dieser Stelle grad mal etwas grinsen muß.
Schau mal auf diese HP, dann weißt du weshalb.


Aus philosophischer Sicht jedoch sehe ich die Moral als UN-bedingt an. Also eben unabhängig von der Realisierung der Ansprüche bestehend. Und DAS ist auch der Zusammenhang zur Religion. Der Gedanke nach Perfektion im Handeln, vielleicht sogar der Wunsch danach.
Prinzipiell sehen wir viele Sachen wohl ähnlich. Meines Erachtens wird oftmals der Fehler gemacht den Begriff der Moral, stets als etwas prinzipiell Gutes darzustellen, was aber so nicht stimmt. Das Vorhandensein von Moral hat, ähnlich wie die Frage nach einen Rechtsstaat, eigentlich überaupt nichts mit Gut oder Böse, Gerecht oder Ungerecht zu tun. Es ist meiner Meinung einfach ein gewisses ungeschriebenes Regelwerk an dem sich das menschliche Handeln prinzipiell orientieren und danach streben sollte. Allerdings lernen Menschen nicht nur immer Neues, nein die gesellschaftlichen Zusammenhänge ändern sich auch mit der Zeit, so das diese moralischen Werte und Normen hin und wieder angepasst werden müssen. Das damit auch viele Menschen überhaupt nicht einverstanden sind ist ein Teil dieses Änderungsprozesses.
 
  • Gegen sexuellen Missbrauch von Tieren ( Sodomie / Zoophilie ) Beitrag #63
Andererseits möchte ich darauf antworten - natürlich und das ist auch richtig so. Denn darauf beruht doch unser gesamtes Demokratie und Gerechtigkeitsverständnis.Das man eben nicht Dinge unter Strafe stellt, bei denen es keine Anzeichen einer Schädigung gibt, einfach nur weil man glaubt, es könnte ja womöglich unter Umständen so sein.

Nö, sorry, aber darauf basiert unser Rechtssystem NICHT. Im Gegenteil. Es IST so, dass bei uns Dinge verboten sind, ohne dass etwas passiert. Schau Dir Sachen wie "Versuchter Mord" oder "Volksverhetzung" an. Es ist strafbar, wenn ich plane dich abzumurksen - auch wenn ich nicht erfolgreich bin.
Und ja, ich ich denke auch, dass die Freiheit des Menschen und damit auch seine Handlungen absolut schützenswert sind, allerdings immer bis zur Freiheit eines anderen Wesens.

Also unser Rechtssystem und auch unser Gerechtigkeitsverständnis ist ein absurdes Beispiel, oder würdest Du nicht wollen, dass mich die Polizei einsperrt, wenn ich plane dich umzubringen und dabei erwischt werde?

Weshalb sollte man sich nicht auf das Wesentliche beschränken, einfach auf klare und fassbare Dinge?

Hm, ich vermute, der Grund liegt in der Komplexität der Lebensformen, welche es heute gibt. Durch die Pluralität gibt es kaum klare und fassbare Dinge mehr.

Aber für mich ist das wieder die bekannte Frage nach der Verhältnismäßigkeit. Wenn sich jemand an einer Kuh vergeht, egal wie abartig uns das vielleicht auch erscheinen mag, dann soll man so etwas unter Strafe stellen. Wenn aber industrielle Landwirtschaftsbetriebe den Tod zig tausender Tiere zu verantworten haben, oder es im Namen der modernen Tierhaltung zur Tierquälerei in Größenordnungen geht, daß man sich das als Otto-Normalverbraucher kaum vorstellen kann, dann kann angeblich niemand etwas dagegen machen. Das passt meines Erachtens nicht.

Absolut. Stimm ich dir 100% zu.


Ähm ... sorry wenn ich an dieser Stelle grad mal etwas grinsen muß.
Schau mal auf diese HP, dann weißt du weshalb.

Joa, die HP von dir und deinem Partner. *shrug*
Aber das beantwortet nicht meine Frage:
Findest Du, dass unsere Moral tatsächlich religiös BEDINGT ist?

Sicherlich ist es so, dass z. B. Homosexualität von Seiten der Kirche als moralisch verwerflich dargestellt wird, aber Bedingung für unsere Moral ist doch nicht die Religion.
Für mich ist Moral immer UN-bedingt.

Prinzipiell sehen wir viele Sachen wohl ähnlich. Meines Erachtens wird oftmals der Fehler gemacht den Begriff der Moral, stets als etwas prinzipiell Gutes darzustellen, was aber so nicht stimmt. Das Vorhandensein von Moral hat, ähnlich wie die Frage nach einen Rechtsstaat, eigentlich überaupt nichts mit Gut oder Böse, Gerecht oder Ungerecht zu tun. Es ist meiner Meinung einfach ein gewisses ungeschriebenes Regelwerk an dem sich das menschliche Handeln prinzipiell orientieren und danach streben sollte. Allerdings lernen Menschen nicht nur immer Neues, nein die gesellschaftlichen Zusammenhänge ändern sich auch mit der Zeit, so das diese moralischen Werte und Normen hin und wieder angepasst werden müssen. Das damit auch viele Menschen überhaupt nicht einverstanden sind ist ein Teil dieses Änderungsprozesses.

Word.
 
  • Gegen sexuellen Missbrauch von Tieren ( Sodomie / Zoophilie ) Beitrag #64
Joa, die HP von dir und deinem Partner. *shrug*
Aber das beantwortet nicht meine Frage:
Findest Du, dass unsere Moral tatsächlich religiös BEDINGT ist?
Ja und nein. Zum einen ist die heutige Moral meines Erachtens zu einen großen Teil bsw. dem Christentum geschuldet. Andererseits sind aber auch christliche Moralvorstellungen nicht aus dem Nichts heraus entstanden oder rein philosophischen Betrachtungen geschuldet, sondern eben auch aus rein praktischen Erwägungen ihrer jeweiligen Zeit entstanden. Zum Konflikt kommt es meist immer dann, wenn eben jene gesellschaftlichen Bedingen sich ändern und irgendwann keine Rolle mehr spielen. Die halbe Bibel ist voll von solchen Beispielen.

Sicherlich ist es so, dass z. B. Homosexualität von Seiten der Kirche als moralisch verwerflich dargestellt wird, aber Bedingung für unsere Moral ist doch nicht die Religion.
Wenn es nicht so wäre, stünde der Gleichheitsgrundsatz bezüglich der sexuellen Orientierung bereits einfach im Grundgesetz, anstatt das man sich über viele Jahrzehnte lang immer wieder hin und her windet und eher versucht eben jene Gleichheit zu umgehen, anstatt sie herbeizuführen.
Für mich ist Moral immer UN-bedingt.
Wobei UN-Moral meines Erachtens viel eher so eine Art kleinster gemeinsamer Nenner und zudem kaum bis gar nicht umsetzbar ist.
 
  • Gegen sexuellen Missbrauch von Tieren ( Sodomie / Zoophilie ) Beitrag #65
Ja und nein. Zum einen ist die heutige Moral meines Erachtens zu einen großen Teil bsw. dem Christentum geschuldet. Andererseits sind aber auch christliche Moralvorstellungen nicht aus dem Nichts heraus entstanden oder rein philosophischen Betrachtungen geschuldet, sondern eben auch aus rein praktischen Erwägungen ihrer jeweiligen Zeit entstanden. Zum Konflikt kommt es meist immer dann, wenn eben jene gesellschaftlichen Bedingen sich ändern und irgendwann keine Rolle mehr spielen. Die halbe Bibel ist voll von solchen Beispielen.

Ja, in der Bibel finden sich selbstverständlich viele Beispiele für Gesellschaftsvorstellungen der damaligen Zeit, das ist nicht die Frage. Nur, wobei ich befürchte, dass das meinem Beruf geschuldet ist, sehe ich zwischen Religion und Bibel einen gewaltigen Unterschied.
Ich persönlich sehe den Fehler einfach nicht in der Bibel oder in der Religion, sondern darin, dass die Religion als Argument gegen einen gesellschaftlichen Wandel eingesetzt wird.
Es ist für mich ein Missbrauch dessen und nichts, was die Moral bedingt.
Religion kann einfach nix. Religion "ist", sonst nix.
Aber stör dich nicht daran, ich verstehe was Du meinst. Ich bin nur extrem pingelig bei den Sachen. ;-)

Wenn es nicht so wäre, stünde der Gleichheitsgrundsatz bezüglich der sexuellen Orientierung bereits einfach im Grundgesetz, anstatt das man sich über viele Jahrzehnte lang immer wieder hin und her windet und eher versucht eben jene Gleichheit zu umgehen, anstatt sie herbeizuführen.

Puh, ich weiß nicht, ob du die "Macht" der Religion (wobei ich das Wort Kirche hier passender fände...) nicht etwas überschätzt. Sicher haben wir keine absolute Abkoppelung von Staat und Kirche, trotzdem weiß ich nicht, ob der Grund nicht eher tiefer liegt - nämlich in der billigen Angst, dass unsere Gesellschaft sich in eine Richtung entwickeln würde, die mit Traditionen bricht.
Denn noch wichtiger als die Religion ist dem Menschen das Vertraute. Fremdes macht oft Angst, schafft Unsicherheit und stellt Sachen in Frage, die als...sicher galten.

Wobei UN-Moral meines Erachtens viel eher so eine Art kleinster gemeinsamer Nenner und zudem kaum bis gar nicht umsetzbar ist.

Ich verstehe den Satz nicht. Kannst Du ihn mir bitte erklären? :)
 
  • Gegen sexuellen Missbrauch von Tieren ( Sodomie / Zoophilie ) Beitrag #66
Ich verstehe den Satz nicht. Kannst Du ihn mir bitte erklären?
Sorry, es muss eigentlich heißen ...
Wobei Moral meines Erachtens viel eher so eine Art kleinster gemeinsamer Nenner und zudem kaum bis gar nicht umsetzbar ist. :wink:
 
  • Gegen sexuellen Missbrauch von Tieren ( Sodomie / Zoophilie ) Beitrag #67


Strafanzeige gegen sexuell motivierten Tierquäler

Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. fordert erneut Verbot von Sodomie

Vor wenigen Tagen erhält eine Tierbesitzerin über ein öffentliches Forum eine Bilderserie eines Mitgliedes. Die Fotos zeigen einen Schäferhund, der offensichtlich für die sexuelle Befriedigung eines oder mehrerer Menschen auf dem Rücken liegend misshandelt wird. Seine unnatürlich vom Körper abgewinkelten Vorder- und Hinterläufe sind mit Drähten und Ketten gefesselt, ebenfalls die Schnauze, während sich Hände mit Gerätschaften an seinen Genitalien zu schaffen machen. Die Bildreihe lässt vermuten, dass der fürchterlich drangsalierte Hund die Quälereien im Zeichen der Lust nicht überlebt hat...



 
  • Gegen sexuellen Missbrauch von Tieren ( Sodomie / Zoophilie ) Beitrag #68


Sexueller Missbrauch von Tieren - Wenn Tierliebe zu weit geht!


Mailaktion: Sodomie/Zoophilie unter Strafe stellen!

Bitte mitmachen & teilen!

Als Sodomie oder Zoophilie wird der sexuelle Missbrauch von Tieren bezeichnet. Bis in die sechziger Jahre per Gesetz als Unzucht verboten, ist der Missbrauch heute in Deutschland nicht mehr illegal. In den meisten Gesellschaften ist der sexuelle Kontakt mit Tieren verpönt; strafbar macht sich allerdings nur, wer Tierpornographie herstellt, verbreitet oder anderen zugänglich macht.....



 
  • Gegen sexuellen Missbrauch von Tieren ( Sodomie / Zoophilie ) Beitrag #69

2. Demo gegen sexuellen Missbrauch von Tieren am 01.09.2012 in Köln
12-15.30 Uhr, Rudolfplatz Hahnentorburg Westseite, 50674 Köln


Der Geschlechtsverkehr mit Tieren ist seit 1969 legal. Seitdem ist der Missbrauch an Tieren stetig gestiegen. Heute geht man davon aus, dass 4 % der deutschen Bevölkerung schon mal Geschlechtsverkehr mit Tieren hatte. Laut einer Schätzung von Sexualforschern sterben im Jahr 500.000 Tiere an der Vergewaltigung. Das ist nicht hinnehmbar....



 
  • Gegen sexuellen Missbrauch von Tieren ( Sodomie / Zoophilie ) Beitrag #70

Sodomie ist bald wieder strafbar -->> HOFFENTLICH!


Bei der Kabinettssitzung am Mittwoch steht auch ein Thema auf der Tagesordnung, das bei geselligen Zusammenkünften zuweilen schlüpfrige Heiterkeit auslöst, Tierschützern aber ernst ist: die Sodomie, von Fachleuten Zoophilie genannt. Beides beschreibt sexuelle Handlungen von Menschen mit Tieren. Diese sollen künftig mit einem Bußgeld belegt werden. Eine entsprechende Initiative des Bundesrates geht auf Rheinland-Pfalz zurück....







 
  • Gegen sexuellen Missbrauch von Tieren ( Sodomie / Zoophilie ) Beitrag #71

Sodomie - Verschärfung des Tierschutzgesetzes geplant


Das Tierschutzgesetz gegen Sodomie, also gegen sexuelle Handlungen von Menschen an Tieren, soll verschärft werden. Ein entsprechender Entwurf wird im Herbst dem Bundestag zur Abstimmung vorliegen.

Das Tierschutzgesetz soll verschärft werden. Künftig soll Sodomie, also sexuelle Handlungen von Menschen an Tieren, grundsätzlich strafbar sein - auch dann, wenn das Tier dabei keine schweren Verletzungen davonträgt. Bislang werden sexuelle Handlungen an Tieren nur geahndet, wenn ein Tier dadurch erhebliche Verletzungen erleidet oder stirbt........



Wesentlich haertere Bestrafungen, nicht nur Geldbussen, sind hier laengst ueberfaellig. Wer sich an wehrlosen schutzbefohlenen Wesen (Kinder & Tieren) zur Befriedigung seiner perversen Neigungen vergreift, muss hart geahndet werden....

 
  • Gegen sexuellen Missbrauch von Tieren ( Sodomie / Zoophilie ) Beitrag #72


Sodomie / Zoophilie muss wieder unter Strafe gestellt werden!

-->> PETITION, bitte beteiligen & teilen.....



:c050:
 
  • Gegen sexuellen Missbrauch von Tieren ( Sodomie / Zoophilie ) Beitrag #73

25.000 Euro Bußgeld für Sodomie - Regierung will Sex mit Tieren unter Strafe stellen


Seit 33 Jahren ist Sodomie erlaubt, nun will die Bundesregierung das Tierschutzgesetz verschärfen, um Sex mit Tieren zu verbieten. Politiker zanken allerdings darum, wie sie das neue Gesetz offiziell begründen.

Künftig könnten sexuelle Handlungen an Tieren auch dann geahndet werden, wenn das Tier keine Verletzungen davonträgt, wie die „Bild“-Zeitung vom Donnerstag berichtet. Derzeit fänden Beratungen zu der Gesetzesnovelle statt. Noch diesen Herbst sollen Bundestag und Bundesrat demnach über das Gesetz abstimmen. Nach Informationen der „Bild“ soll Sodomie dann mit einem Bußgeld von bis zu 25 000 Euro bestraft werden.......



 
  • Gegen sexuellen Missbrauch von Tieren ( Sodomie / Zoophilie ) Beitrag #74

ETN e.V. – Pressemitteilung vom 26.04.2013 -->> Bankrotterklärung der Justiz


Der ETN erinnert aus gegebenem Anlass nochmals an die nachfolgende Mitteilung der Kriminaldirektion Kaiserslautern vom 22.04.2013:

„Bei einem Polizeieinsatz ist am Wochenende ein Privatanwesen in der Verbandsgemeinde Ramstein-Miesenbach durchsucht worden. Hintergrund des Einsatzes war der Verdacht des Herstellens, beziehungsweise Verbreitens tierpornografischer Schriften. Im Rahmen der Durchsuchungsmaßnahme wurden mögliche Beweismittel sichergestellt. Unter anderem wurden mehrere Tiere zwecks Begutachtung beschlagnahmt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.
Aufgrund des laufenden Verfahrens bitten wir, von weiteren Anfragen abzusehen“.

Der TSV Kindsbach e.V. war es, der die beschlagnahmten 5 Hunde in seine Obhut nahm. Das Pferd wie auch das Pony kamen in einer Pferdepension unter.

Heute der Skandal: Obwohl noch nicht alle medizinischen Untersuchungsergebnisse der Uni Gießen vorliegen, mit denen festgestellt werden sollte, ob die Tiere vergewaltigt wurden, mussten die Tiere heute herausgegeben werden. Wer hierfür verantwortlich zeichnet, ist noch nicht bekannt, wird aber bekannt werden. Es wurde nicht einmal dem Tierschutzverein Kindsbach e.V. ein Dokument/Beschluss gezeigt, das den Herausgabeanspruch der beschlagnahmten Tiere beweist...



 
  • Gegen sexuellen Missbrauch von Tieren ( Sodomie / Zoophilie ) Beitrag #75
Sowas macht mich unendlich traurig und wütend zugleich. Ich schreib jetzt nicht, was ich denke, denn dafür würde ich bis zum Ende meiner Tage hier gesperrt sein.
 
  • Gegen sexuellen Missbrauch von Tieren ( Sodomie / Zoophilie ) Beitrag #76
Also da muss ich einfach mal meine Meinung dazu sagen. Sorry, aber ich bin nicht der Meinung das man Zoophilie als einen extra Straftatbestand aufnehmen muss. Denn eigentlich sollte es doch darum gehen, das Tieren keine Gewalt angetan wird. Wie, womit, wodurch und vom wem das geschieht ist dabei doch eigentlich vollkommen egal. Vielmehr sollte das Tierschutzgesetz generell überarbeitet werden. :neutral:
Wobei meiner Meinung nach das Hauptaugenmerk auf die Anwendung von Gewalt liegen muss. Und mal ganz ehrlich... zwischen der menschlichen Sexualität und der tierischen gibt es ja schon drastische Unterschiede. Nicht zuletzt würde ein solcher Straftatbestand für mich auch jede Menge Fragen aufwerfen. Ich glaube bsw. kaum das ein Tier zwischen einer sexuellen Belästigung und der Notwendigkeit einer ärztlichen Untersuchung oder gar künstlichen Befruchtung unterscheidet. Nun könnte man ja sagen, das diese Dinge ja schliesslich zum Vorteil des Tieres sind. Aber wo macht man da denn die Grenze.
Also wie gesagt... wenn einen Tier Gewalt angetan wird, dann sollte dies generell ein Straftatbestand sein. Die Hintergründe spielen für mich dabei absolut keine Rolle.

Da sprichst du schon wahre Worte. Eine künstliche Befruchtung, die per se nicht notwendig ist, könnte man auch als sexuelle Belästigung ausweiten, theoretisch. Also ich finde es gut, dass Zoophilie und Sex mit Tieren inzwischen verboten ist, andererseits betrifft das nur einen sehr kleinen Kreis von Tätern. Der Großteil der Gewalt an Tieren ist absolut legitimiert, wird sogar befürwortet, weil es schmeckt, schön aussieht, und so weiter. Sehr fraglich das Ganze.

Und Zoophilie ist, ohne Frage, absolut pervers und abstoßend.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • Gegen sexuellen Missbrauch von Tieren ( Sodomie / Zoophilie ) Beitrag #77
Huhuu,
wie ich sehe, kursiert das Thema nicht nur auf Facebook...gerade haben wir in Massen eine Zoophilistenseite gemeldet, die dann endlich gelöscht wurde.

zwischen der menschlichen Sexualität und der tierischen gibt es ja schon drastische Unterschiede.

Ich behaupte, der gravierendste Unterschied zwischen Mensch und Tier ist, dass wir uns der sexuellen Handlungen und ihrer Folgen vollumfänglich bewusst sind...zumindest dann, wenn wir sexuell gereift sind...Kinder haben genausowenig Ahnung davon, was da eigentlich genau passiert, auch mit ihrer Psyche (ich weiß im Übrigen aus eigeer Erfahrung wie sich sowas anfühlt)
Wenn ihr Euch mal die Argumentation auf der Zoophilisten Homepage anseht (wem das nicht zu widerlich ist), wird bemerken, dass da die selben Argumente zur Rechtfertigung vorgebracht werden wie man es von Pädophilen gewohnt ist. Mir kommt das kalte Grausen.
Ich bin bereit ne ganze Menge zu tolerieren, selbst wenn ich es nicht wirklich nachvollzehen kann, aber Pädophilie und Zoophilie gehören nicht dazu und überschreiten meinen Toleranzhorizont aufs deutlichste.
Wenn sich in meinem Umfeld jemand als solches outen würde, ich würde mit aller Härte dagegen vorgehen.
Näher will ich das jetzt auch gar nicht ausführen, sonst geht mit mir die Fantasie durch.

LG Fin Rasiel
 
  • Gegen sexuellen Missbrauch von Tieren ( Sodomie / Zoophilie ) Beitrag #78
Und Zoophilie ist, ohne Frage, absolut pervers und abstoßend.
Jepp, allerdings finde ich ehrlich gesagt einige SM-Praktiken, vor allen heterosexuelle auch pervers und abstoßend. Dennoch käme ich natürlich niemals auf die Idee diese zu kriminalisieren und nach einen neuen Strafgesetz verlangen zu wollen. Was ich damit sagen will ist, die Frage was wir als nomal oder abnormal empfinden, kann nicht der Gradmesser für einen Strafbestand sein.

Ich behaupte, der gravierendste Unterschied zwischen Mensch und Tier ist, dass wir uns der sexuellen Handlungen und ihrer Folgen vollumfänglich bewusst sind...zumindest dann, wenn wir sexuell gereift sind...
Ähm... also sicher kann man das nicht allgemein beantworten, denn dafür sind die Tierarten viel zu verschieden. Aber schau Dir mal bsw. Bonobo Affen an. Die sind sich ihrer sexuellen Handlungen aber so was von bewußt. Das einzige was diese Tierart nicht hat, ist eine menschlich, oder gar religiöse Moral. Andererseits... Menschen sind sich ihren sexuellen Handlungen vollumfänglich bewusst? Wenn das so wäre, würden sich nicht tagtäglich Menschen mit HIV infizieren.
Kinder haben genausowenig Ahnung davon, was da eigentlich genau passiert, auch mit ihrer Psyche (ich weiß im Übrigen aus eigeer Erfahrung wie sich sowas anfühlt)
Stimmt, aber nichts desto trotz haben sie ebenfalls eine eigene Sexualität. Ich meine, die Entwicklung der menschlichen Sexualität beginnt ja nicht erst am Vorabend des 18. Geburtstages. Meist wird das komplett außer Acht gelassen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gegen sexuellen Missbrauch von Tieren ( Sodomie / Zoophilie ) Beitrag #79
Jepp, allerdings finde ich ehrlich gesagt einige SM-Praktiken, vor allen heterosexuelle auch pervers und abstoßend. Dennoch käme ich natürlich niemals auf die Idee diese zu kriminalisieren und nach einen neuen Strafgesetz verlangen zu wollen. Was ich damit sagen will ist, die Frage was wir als nomal oder abnormal empfinden, kann nicht der Gradmesser für einen Strafbestand sein.

Hier besteht aber der Unterschied zwischen den Beteiligten: Zwei Menschen, die sich einvernehmlich darauf geeinigt haben und das bewusst so für sich gewählt haben, sind anders zu bewerten, als die gleichen Praktiken zwischen Tier und Mensch. Das Tier ist sich nicht bewusst darüber und es ist nicht klar, inwieweit er diesen Praktiken zustimmt oder es selbst so will (ich bezweifle das mal).

Sexuelle Praktiken mit Einverständnis aller Beteiligten, mögen sie noch so widerlich sein, sind mMn völlig legitim, da dabei niemand entgegen seines Willens zu Schaden kommt. Bei Tieren ist dies nicht gegeben, da ihnen sowohl die Fähigkeit fehlt, die Situation richtig einzuschätzen, noch zu beurteilen, geschweige denn dazu adäquat Stellung zu beziehen.
 
  • Gegen sexuellen Missbrauch von Tieren ( Sodomie / Zoophilie ) Beitrag #80
Hier besteht aber der Unterschied zwischen den Beteiligten: Zwei Menschen, die sich einvernehmlich darauf geeinigt haben und das bewusst so für sich gewählt haben, sind anders zu bewerten, als die gleichen Praktiken zwischen Tier und Mensch. Das Tier ist sich nicht bewusst darüber und es ist nicht klar, inwieweit er diesen Praktiken zustimmt oder es selbst so will (ich bezweifle das mal).

Sexuelle Praktiken mit Einverständnis aller Beteiligten, mögen sie noch so widerlich sein, sind mMn völlig legitim, da dabei niemand entgegen seines Willens zu Schaden kommt. Bei Tieren ist dies nicht gegeben, da ihnen sowohl die Fähigkeit fehlt, die Situation richtig einzuschätzen, noch zu beurteilen, geschweige denn dazu adäquat Stellung zu beziehen.
Ja, aber Tiere haben allerdings auch keine menschlichen Moralvorstellungen wie es bei Menschen der Fall ist. Wie ich schon geschrieben habe, ich bezweifle doch sehr stark das eine Kuh einen Unterschied macht ob es sich um einen Tierarzt oder einer sexuellen Handlung handelt. Soll heißen, ich glaube nicht das es unter Rindern den Tatbestand der sexuellen Belästigung im rein menschlichen Sinne, gibt.

Alles was für mich persönlich an Strafbestand übrig bleibt, ist die pure Gewaltanwendung, womit oder wodurch auch immer.
 
Thema:

Gegen sexuellen Missbrauch von Tieren ( Sodomie / Zoophilie )

Gegen sexuellen Missbrauch von Tieren ( Sodomie / Zoophilie ) - Ähnliche Themen

Mahnwache gegen den sexuellen Missbrauch an Tieren am 29.7.2012 in Stuttgart: Wir wollen, dass Sex mit Tieren endlich unter Strafe gestellt wird. Eine Gesetzesänderung muss her ...
Petition gegen sexuellen Missbrauch an Tieren: PETITION GEGEN DEN SEXUELLEN MISSBRAUCH VON TIEREN: Bitte macht alle mit...
Virtuelles Tierheim von "Tiere suchen ein Zuhause" wird eingestellt: Sehr geehrte Damen und Herren, in den letzten acht Jahren habe Tausende Tiere über das Virtuelle Tierheim des WDR ein neues Zuhause gefunden...
Mitfahrzentrale fuer Tiere: Subject: mitfahrzentrale-fuer-tiere eine tolle idee, bitte grosszügig verteilen!!! gefunden auf der hp von www.mitfahrzentrale-fuer-tiere.de/ und...
Sexuelle Praktiken an Hunden nicht verboten -: Es wird um die Verbreitung dieser PM in Foren und Listen gebeten. Sexuelle Praktiken an Hunden nicht verboten - Staatsanwaltschaft stellt...
Oben Unten