Gegen das grausame Abschlachten der Robben

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Mausi

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Das grausame Abschlachten von Robben in Kanada geht weiter

Liebe Tierschutzfreunde,

die nächsten Tage sind für den politischen Tierschutz in Europa von entscheidender Wichtigkeit: Noch in diesem Monat soll das Europäische Parlament entscheiden, ob das vom Binnenmarkt-Ausschuß beschlossene Votum für ein EU-weites Verbot des Imports, Exports und des Transfers von Robbenprodukten (Ausnahme: Existenzsicherung für Inuits) bestätigt wird.

Kanadas "Antwort" - Erhöhung der Tötungsquote um 55.000 auf 338.200 Robben - ist eine Provokation aller ethisch orientierten Menschen, die weltweit für eine sofortige Beendigung der grausamen Massaker kämpfen (darunter sogar der kanadische Senator Mac Harb, siehe Presseaussendung unten). Kanada ignoriert auch eiskalt, daß sogar die Russische Föderation als traditionelles Pelz-Land am 18. März die Abschlachtung von Robben unter einem Jahr verboten hat.

Nun ist der nächste Meilenstein das Nein der EU zum Handel mit Robbenprodukten. Die Regierung Kanadas wird mit Sicherheit alles tun, um in letzter Minute Europa-Abgeordnete zu einer Entscheidung im Sinne der Robbenschlächter zu überreden. Deshalb hat die "Liga für Tierschutzpolitik" an alle deutschen Abgeordneten appelliert, sich nicht beirren zu lassen.

Darüber hinaus sollten aber in den nächsten Tagen so viele Menschen wie möglich mit ihren Europa-Abgeordneten sprechen oder sie per Brief bzw. E-Mail dringendst bitten, daß sie das Votum des Binnenmarktausschusses unterstützen mögen. Die Erfolgschancen schätzen wir wegen des Rückenwindes aus Europa und Russland ausgesprochen hoch ein. Noch nie waren wir in Europa einem großen Tierschutz-Ziel so nahe! Die unsäglich mühsame Arbeit im Bereich des politischen Tierschutzes in Europa könnte endlich einmal von einem s i c h t b a r e n Erfolg gekrönt sein.

Deutschland befürwortet grundsätzlich ein Verbot des Imports von Robbenfellen in die EU:

Deutsche Europa-Abgeordnete nach Bundesländern:



Auch hier nochmal der LINK zum Unterschreiben für ein Importverbot



Und hier die heutige Presseaussendung der "Internationalen Humanistischen Gesellschaft" (HSI):

Ottawa (OTS): Humane Society International dokumentiert das Robbenleiden, offensichtliche Verletzungen der Bestimmungen zu Meeressäugern bei der Robbenjagd 2009

Am Dienstag veröffentlichte Humane Society International (HSI)/Canada neues Filmmaterial ( ) von der kommerziellen Robbenjagd 2009 in Kanada. Beobachter dokumentierten zahlreiche Fälle extremer Brutalität, zu denen auch offensichtliche Verletzungen der kanadischen Bestimmungen zu Meeressäugern (Marine Mammal Regulations) zählen.

"Die in diesem Jahr auf Video aufgezeichnete Brutalität belegt, daß das Abschlachten der Robben so brutal und unmenschlich wie eh und je abläuft", sagte Rebecca Aldworth, Leiterin von HSI Canada. "Wir haben gefilmt, wie im offenen Wasser mehrmals auf Robben geschossen wurde, wie Robben, als sie den Schmerz offensichtlich noch spüren konnten, aufgeschlitzt wurden. Wir filmten auf dem Eis zurückgelassene verletzte Robben sowie verwundete Tiere, die sich unter die Wasseroberfläche retten konnten, wo sie einen langsamen und schmerzhaften Tod starben. Es ist an der Zeit, daß die kanadische Regierung auf diese brutale Vorgehensweise reagiert, indem sie die Lizenzen für die Robbenjagd zurückkauft."

Tierärzte haben wiederholt betont, daß Kanadas kommerzielle Robbenjagd aufgrund der Umgebung, in der sie stattfindet und der Schnelligkeit, mit der die Tötung vorgenommen werden muß, von Grund auf inhuman ist. "Trotz der grössten Anstrengungen kann die kanadische Regierung eine kommerzielle Tätigkeit, die unter solch gefährlichen Umständen in so kurzer Zeit durchgeführt wird, einfach nicht kontrollieren", sagte der kanadische Senator Harb. "Daß die kommerzielle Jagd in einem so kurzen Zeitrahmen durchgeführt wird, bedeutet, daß sie niemals human und aufgrund der Kosten für die Jagd und der fehlenden Nachfrage nach luxuriösem Robbenpelz auch niemals rentabel sein wird. Ich habe die gefährlichen Umstände und schockierende Brutalität der Jagd mit meinen eigenen Augen gesehen. Die Mehrheit der kanadischen Bevölkerung möchte, daß die kommerzielle Robbenjagd für immer verboten wird."

Der enorme Widerstand gegen kommerzielles Robbenschlachten hat viele Länder in der ganzen Welt dazu bewegt, ihren Handel mit Robbenprodukten einzustellen. In Kanada sind die Pelzpreise dieses Jahr aufgrund der fehlenden Nachfrage auf 15,- Can.$ gefallen. Seit 2006 ist der Pelzpreis in Kanada somit um 86 Prozent gefallen. Trotz beachtlicher Subventionen der Regierung macht die Robbenjagd weniger als eine Hälfte eines Prozents des Bruttoinlandsproduktes von Neufundland und Labrador und weniger als 2 Prozent der gesamten Einnahmen der Fischindustrie Neufundlands aus. Robbenfänger sind kommerzielle Fischer, die durschnittlich weit unter 5 Prozent ihres Jahreseinkommens mit der Robbentötung verdienen.

Rückfragehinweis:

Camille Labchuk, +1-613-252-4570, [email protected] oder Heather
Sullivan, +1-301-548-7778, [email protected]

Quelle: ANIMAL SPIRIT - Zentrum für Tiere in Not,
Am Hendlberg 112, A - 3053 Laaben
 
  • Gegen das grausame Abschlachten der Robben Beitrag #2
IFAW-Kampagne bahnt wichtigen Etappensieg für die Robben. Jetzt müssen wir noch den letzten Schritt machen.

Sie können Geschichte schreiben - indem Sie dabei mithelfen, dass die Robbenjagd endlich Geschichte ist. Schreiben Sie noch heute eine E-Mail an die kanadische Botschaft in Berlin.

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

heute feiern wir einen großartigen Sieg!

Das Europäische Parlament hat gerade die Verabschiedung eines EU-weiten Handelsverbots für Robbenerzeugnisse angekündigt.

Diese Entscheidung markiert den vielleicht wichtigsten Erfolg in der 40-jährigen IFAW-Kampagne gegen die kommerzielle Robbenjagd in Kanada...ohne Ihre Hilfe hätten wir das niemals geschafft.

Zehntausende Briefe, Postkarten und E-Mails aus allen Teilen der Welt, von Mexiko-Stadt über Madrid und München bis Moskau, unterstrichen eindrucksvoll den breiten internationalen Widerstand gegen die grausame Jagd.

Das Europäische Parlament hat dieses Meinungsbild zur Kenntnis genommen und reagiert. Damit könnte das Ende der kommerziellen Robbenjagd unausweichlich sein. Die Preise für Robbenfelle sind heute bereits auf die Hälfte des Vorjahresniveaus gefallen. Insgesamt haben nun 30 Nationen den Verkauf von Robbenprodukten verboten, davon sieben der zehn für Kanada wichtigsten Exportländer.

Das ist ein großartiger Erfolg. Jetzt müssen wir konsequent weiter Druck machen, um ein endgültiges Verbot dieser Robbenjagd durchzusetzen!

Dabei konzentrieren wir die Arbeit auf das Land, in dem der IFAW diesen Kampf vor vier Jahrzehnten aufnahm: Erstmals in der Geschichte hat ein kanadischer Senator einen Gesetzesvorschlag eingebracht, der ein Verbot der Robbenjagd vorsieht. Für diesen Vorschlag müssen wir nun eine möglichst breite Unterstützung mobilisieren.

Falls Sie sich in dieser Sache bereits mit der kanadischen Botschaft in Verbindung gesetzt haben, danke ich Ihnen ganz herzlich dafür!

Falls Sie noch nicht dazu gekommen sind, schicken Sie noch heute eine Mail an den kanadischen Botschafter und bitten Sie ihn, die Gesetzesinitiative von Senator Harb zu unterstützen.

Sie können Geschichte schreiben - indem Sie dabei mithelfen, dass die Robbenjagd endlich Geschichte ist. Unterstützen Sie die Initiative von Senator Mac Harb.

Bitte schicken Sie Ihre Mail noch heute ab

Herzlichen Glückwunsch nochmals zu diesem wichtigen Sieg, und vielen Dank für Ihre Hilfe,

Dr. Ralf Sonntag
Direktor IFAW Deutschland
 
  • Gegen das grausame Abschlachten der Robben Beitrag #3
TASSO-Newsletter

Meilenstein im Kampf gegen die Robbenjagd:
Europaweites Handelsverbot ab 2010


Tierschützer haben Grund zur Freude. Das EU-Parlament in Straßburg hat am 5. Mai 2009 für ein Einfuhr- und Handelsverbot von Robbenprodukten in allen 27 Mitgliedsstaaten gestimmt! Das Verbot muss formal noch von den EU-Regierungen abgesegnet werden und kann dann schon nächstes Jahr in Kraft treten. „Durch das Verbot dürfte mit Europa endlich einer der wichtigsten Absatzmärkte für Robbenprodukte einbrechen.“, so Philip McCreight von TASSO e.V. Ausschlaggebend für das längst überfällige Verbot waren die grausamen Tötungsmethoden der Robben mit Spitzhaken, was absolut nicht tierschutzkonform ist, so die Begründung des Parlaments. Mit dem Handelsverbot in Europa bricht eines der wichtigsten Glieder der Handelskette weg. Denn die aufwendige Verarbeitung der Felle zu Pelzmänteln, Mützen, Ölen und Handschuhen erfolgte hauptsächlich in Europa.

TASSO e.V.
Frankfurter Str. 20 ● 65795 Hattersheim ● Germany
Telefon: +49 (0) 6190.937300 ● Telefax: +49 (0) 6190.937400
eMail: [email protected] ● HomePage:
 
  • Gegen das grausame Abschlachten der Robben Beitrag #4
Die Schweiz will die Robbenmassaker in Kanada legitimieren

Die Schweiz will die grausame kanadische Robbenjagd unterstützen, das darf nicht sein - Protestieren Sie!

UNFASSBAR: Bundesrat empfielt die Motion für den Handel von Robbenprodukten zur Annahme.

Soll die Schweiz die grausame kanadische Robbenjagd legitimieren? NEIN!
Soll die Schweiz mitschuldig sein? NEIN!
Soll die Schweiz die Robbenjagd unterstützen? NEIN

BITTE PROTESTIEREN SIE!
Schicke ein Protestmail an den Ständerat!

Hier ist die adresse zur petition:



bitte um rege teilnahme und verbreitung an eure freunde.

dankeschön für eure zeit und mühe,herzliche grüsse von eurem freund gandalf

Quelle: Rundmail

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  • Gegen das grausame Abschlachten der Robben Beitrag #5
Die kleine Robbe

Mit großen braunen Augen,
schaust Du freudig in die Welt.
Du wolltest es nicht glauben,
was man warnend Dir erzählt.

Von großen bunten Tieren,
die wir nie verstehen,
die niemals Zeit verlieren
und die Aufrecht gehen.

Deine Eltern haben Dir,
die Warnung eingepflanzt.
"Erblickst Du dieses Tier,
renn so schnell Du kannst"

Die Warnung je vergessen,
die Jugend ist ja Neunmalklug.
Als ein buntes Tier,
urplötzlich Deinen Freund erschlug.

Aus dem Nichts schien er zu kommen,
sein Fell war von Blut bedeckt.
Seine Augen starr - verkommen,
als er nun den Bruder niederstreckt.

Jetzt fängst Du an zu rennen,
Du schaust Dich nichtmal um.
Deine Muskeln brennen.
Deine Hoffnung - "Ich entkomm".

Schon hörst Du hinter Dir,
von Todesangst erfüllt,
laut fluchend dieses Tier,
das Dir in den Nacken brüllt.

Plötzlich spürst Du einen Schmerz,
als der Knüppel Dich hart streift.
Es stockt für kurze Zeit Dein Herz
und Dein Körper sich versteift.

Deine Adern lodern Pochen.
Deine Furcht unendlich groß.
Ein paar Knochen sind gebrochen,
wünscht Dich in des Mutters Schoß

Deine Flucht, sie ist zu Ende,
schaust das Tier so flehend an.
Nimmt den Knüppel nun in beide Hände
und schlägt zu, so fest es kann.

Der Schlag zerschmettert Dir,
Kopf, Hals und das Genick.
Zum Himmel schaut das Tier,
in den Schnee da sinkt Dein Blick.

Noch hat der Tod Dich nicht genommen,
Du kannst nicht mehr um Hilfe schreien.
Deine Schmerzen nicht verstummen,
noch will der Tod Dich nicht befreien.

Deine Welt verfärbt sich Rot,
Deine Augen kaum noch wach.
Sie sehen nur Dein rotes Blut,
Deine Kräfte lassen nach.

Bevor der Rest noch in Dir stirbt,
entlassen wirst ins Grab,
bevor Dein weisses Fell verdirbt,
zieht das Tier es von Dir ab.

Du spürst noch tiefe Messerstiche,
in Deinen Körper dringen,
flehst das Dein Lebenlicht nun wiche,
und Engel Dich zu Grabe bringen.

Das Tier vor Freude hält,
Dein Fell hoch in die Luft,
Dein toter Körper fällt,
vom Leben in die Gruft.

Dein ganzer Körper - Blutbefleckt,
liegt tot im weissen Schnee.
Nur noch vom nackten Fleisch bedeckt,
dieser Anblick tut so weh.

Deine Eltern trauern
und schreien laut "Warum?".
Sie klagen voll bedauern:
"Warum brachte man Dich um?"
 
  • Gegen das grausame Abschlachten der Robben Beitrag #6
Tierschützer: Handelsverbot rettete 200.000 Robbenbabys

Hamburg. Internationale Handelsverbote für Robbenprodukte haben nach Einschätzung der Umweltschutzorganisation IFAW über 200.000 Robbenbabys in Kanada einen qualvollen Tod erspart...........

 
  • Gegen das grausame Abschlachten der Robben Beitrag #7
DEMO GEGEN DAS ROBBEN-MASSAKER
AM 1.JULI 2009 IN BERN.....


Liebe Tierrechts- und Tierschutzaktivisten

Wie Ihr sicher wisst, hat am 05.05.2009 das Europäische Parlament mit einer großen Mehrheit FÜR ein EU-weites Handelsverbot von Robbenprodukten gestimmt. Dies ist natürlich schon ein großer Erfolg für die Tiere.

Aber zum einen greift dieses Embargo in der Schweiz nicht (kein EU Mitglied), zum anderen hält das Gesetz leider immer noch nicht die Kanadische Regierung davon ab, das Abschlachten hunderttausender wehrloser Babyrobben weiterhin durchzuführen. Deshalb müssen wir uns weiterhin stark machen für die Robben!

Am 01.07.2009 ist ein großer Nationalfeiertag in Kanada - Canada Day. An diesem Tag wird PETA weltweit Aktionen vor kanadischen Botschaften durchführen, um auf Kanadas Schandfleck aufmerksam zu machen und für die Robben zu kämpfen. An diesem Tag wird auch eine Aktion in der Schweiz statt finden.

Wo? vor der Kanadischen Botschaft in Bern

Wann? 01.07.2009, um 13 Uhr


Willst auch DU den Robben eine Stimme verleihen? Dann melde dich bitte ganz bald bei Philipp tierschutz(at)gmx.net

Quelle: Rundmail
 
  • Gegen das grausame Abschlachten der Robben Beitrag #8
Kanadische Robbenjagd vor dem Ende

Jubel der Umweltschützer: Nachfrage nach Robbenpelz eingebrochen

Kanadas groß angekündigte Robbenjagdsaison ist ziemlich erfolglos zu Ende gegangen. Die Quote wurde mit rund 273.000 Tieren von der Regierung in Ottawa festgesetzt, doch die Fischer in Neufundland und Labrador haben nur rund 70.000 Tiere getötet. Der Grund dafür liegt im Verfall der Preise für Robbenpelze sowie im EU-weiten Importverbot von Robbenprodukten, das im Oktober in Kraft treten wird. Einige der Fischer befürchten, dass die Jahrhunderte alte Tradition der Robbenjagd zu einem Ende kommen könnte.........



:arrow:
 
  • Gegen das grausame Abschlachten der Robben Beitrag #9
Einige der Fischer befürchten, dass die Jahrhunderte alte Tradition der Robbenjagd zu einem Ende kommen könnte.........


was nur zu begrüßen ist, dann hätte eine Gesetzgebung der EU auch mal erfreulich positive Auswirkung
 
  • Gegen das grausame Abschlachten der Robben Beitrag #10
Tierschützer auf Umwegen

Robbenpelzgeschäft gekauft

Südafrikanische Tierschützer wollen die Tötung zehntausender junger Robben im Nachbarland Namibia stoppen, indem sie das gesamte Robbenpelzgeschäft aufkaufen.

Nach Angaben der Zeitung "Sunday Independent" ist die jährliche Fangsaison daher um zunächst zwei Wochen ausgesetzt worden. Einer der Tierschützer, Francois Hugo von der Tierschutzgruppe Seal Alert-SA, erhielt demnach ein entsprechendes Angebot von Namibias einzigem Robbenpelz-Aufkäufer Hatem Yavuz.....



:idea:
 
  • Gegen das grausame Abschlachten der Robben Beitrag #11
Das große Robben-Schlachten

VON DAGMAR WITTEK

Tierschützer sprechen von einem "Genozid". Namibias Regierung von einer "Ernte natürlicher Resourcen". An einer Haupttouristenattraktion, am Cape Cross an der Westküste, sollen dieses Jahr 85 000 Robbenbabies erschlagen werden.

Es ist ein Spektakel: lautes Gegrunze und Geschnaufe und der umwerfende Gestank von zigtausend Tieren. "Papa, Papa - oh, wie süß, guck mal, die ganz Kleine hier", die vierjährige deutschstämmige Ronja aus Südafrika ist aufgeregt. Sie musste eine ganze Weile warten in der Früh, bis sie endlich die zigtausend Robbenbabies sehen durfte. Um 10 Uhr ist nämlich erst Einlass bei der Robbenkolonie am Cape Cross in Namibia,....



:evil:
 
  • Gegen das grausame Abschlachten der Robben Beitrag #12
Protestaktionen gegen das kanadische Robbenschlachten in Deiner Nähe!

Liebe Aktivstin, Lieber Aktivist,

Jahr für Jahr veranstaltet Kanada ein Blutbad auf seinen Eisschollen. Und obwohl die Nachfrage nach Robbenfellen weiter sinkt, hat die kanadische Regierung die "Fangquote" für 2009 sogar noch erhöht. Auch wenn dieses grausame Massaker für dieses Jahr beendet ist, dürfen die Proteste nicht abbrechen. Wir dürfen dieses grausame Treiben nicht stillschweigend hinnehmen!

Das Europa Parlament hat ein klares Zeichen gesetzt und für ein Handelsverbot von Robbenprodukten gestimmt. Somit bricht zwar der Absatz von Robbenfellen für Kanada weiter ein, jedoch will die Regierung immer noch an dem grausamen Massaker festhalten.

Es haben bereits weltweit Protestaktionen stattgefunden und wir werden erst Ruhe geben, wenn Kanada das Robbenschlachten ein für alle Mal beendet.
Auch in deiner Nähe werden Aktionen statt finden und wir brauchen jetzt Deine Hilfe, um die Robben in Kanada retten zu können.

Hier sind die Tourdaten:

Dienstag, 21.07.2009
- Berlin, 11 Uhr
- Potsdam, 14 Uhr

Mittwoch, 22.07.2009
- Dresden, 10:30 Uhr
- Leipzig, 15 Uhr

Donnerstag, 23.07.2009
- Erfurt, 11 Uhr

Die Tiere brauchen uns - JETZT!!!

Bitte melde dich bei mir und teile mir mit, ob und wo du dich für die Robben in Kanada stark machen möchtest: TanjaW(at)peta.de, oder 07156-178 28 33.

Tanja Wiemann
Campaigner „animals used for clothing“

Quelle: Rundmail

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  • Gegen das grausame Abschlachten der Robben Beitrag #13
EU verhängt Importverbot ab 2010

Kanada will weiter Robben schlachten

Der EU-Rat verhängt ein Importverbot gegen alle Produkte aus Robben. Kanada ist empört – und will dagegen bei der WTO protestieren. Es geht um rund 4 Millionen Euro allein an Fellexporten............



:evil:
 
  • Gegen das grausame Abschlachten der Robben Beitrag #14


Nackte Alexandra Kamp kämpft für Robben

Gerlingen, 15.10.2009: Jahr für Jahr erlaubt die kanadische Regierung das Abschlachten hunderttausender Robben. Baby-Robben, die gerade einmal ein paar Wochen alt sind, werden die Schädel eingeschlagen oder sie werden erschossen. Viele dieser freundlichen Tiere haben noch nicht einmal ihre erste feste Mahlzeit gegessen oder sind geschwommen bevor sie abgeschlachtet werden. Auch die Schauspielerin Alexandra Kamp, die uns schon mit einem weiteren Anti-Pelz-Motiv unterstützte, erhebt ihre Stimme gegen das grausame Massaker........



:idea:
 
  • Gegen das grausame Abschlachten der Robben Beitrag #15


„Was ich mit Barack Obama, Vladimir Putin und dem Dalai Lama gemeinsam habe? Wir sind alle gegen das Massaker an Babyrobben“, so die gebürtige Kanadierin. Zahlreiche Prominente unterstützen PETAs „Rettet die Robben“-Kampagne und fordern Kanadas Premierminister Stephen Harper zum Stopp des sich jährlich wiederholenden Blutbads auf.

:arrow:
 
  • Gegen das grausame Abschlachten der Robben Beitrag #16

Weltweite Proteste gegen kanadische Regierung


Jedes Frühjahr werden zigtausende Babyrobben auf den Eisschollen vor Neufundland und Labrador abgeschlachtet: Es handelt sich um das größte Massaker von Meeressäugern weltweit.......



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  • Gegen das grausame Abschlachten der Robben Beitrag #17

ETN und Project Blue Sea protestieren gegen geplantes Robbenmassaker


Kanada plant, in diesem Jahr 390.0000 Robben zu töten. Trotz EU-Handelsverbot für Robbenprodukte hält Kanada an der Jagd fest. Das weltweit größte Massaker an Meeressäugetieren forderte in den vergangenen fünf Jahren bereits mehr als eine Million Opfer. In diesem Jahr hat Kanada die Tötungsquote um weitere 50.000 Tiere erhöht. Der Europäische Tier- und Naturschutz e.V. (ETN) und sein Partner Project Blue Sea protestieren gegen diese grausamen Pläne.........



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  • Gegen das grausame Abschlachten der Robben Beitrag #18

Aigner: Handel mit Robbenerzeugnissen bald untersagt


Ab August 2010 gilt in Europa ein weitgehendes Handelsverbot für Robbenerzeugnisse. "Deutschland hat sich auf EU-Ebene engagiert für dieses Verbot eingesetzt", sagte die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner, in Berlin.........



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  • Gegen das grausame Abschlachten der Robben Beitrag #19

Verbieten Sie das Robben-Massaker!


Verlangen Sie vom kanad. Ministerpräsidenten Harper: Verbieten Sie heuer die Robben-Jagd!

An der kanadischen Ostküste bahnt sich eine Umwelt-Katastrophe an: Jedes Jahr gehen die gleichen grausamen Bilder vom größten Massaker an Meeressäugetieren um die Welt, wenn kommerzielle Robbenfänger die Robbenbabys zur Pelzgewinnung abschlachten ......



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  • Gegen das grausame Abschlachten der Robben Beitrag #20

Bitte helfen Sie uns, das Robbenmassaker in Kanada zu beenden!


Das jährliche Robbenmassaker ist für 2010 beendet. Jedoch dürfen unsere Proteste nicht abreißen, denn die kanadische Regierung will nach wie vor an dem grausamen Abschlachten von zumeist Robbenbabys festhalten.........



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Gegen das grausame Abschlachten der Robben

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