Es ist richtig, dass man in dem Moment, in dem man ein Haustier anschafft,
wenn es nicht gerade eine Schildkröte oder ein Papagei ist,
auch daran denken könnte, dass dieses Tier irgendwann sterben wird
und dass einem diese Situation wieder Schmerzen bereiten wird.
Natürlich ist dieser Gedanke besonders schlimm, wenn man gerade
genau diese Situation erleben musste.
Kaum etwas kann uns so traurig machen wie der Tod eines geliebten Haustieres
(natürlich vom Tod eines nahestehenden Menschen abgesehen).
Aber dennoch gibt es auch nur wenige Erlebnisse im Leben,
die einen so glücklich machen, wie die besonderen Stunden, die man
mit seinen Haustieren erleben darf. Die Freude, wenn sie einen begrüßen,
die Nase an deine Nase stubsen, der Blödsinn, den sie manchmal machen,
auch die Sorgen, die man sich um ein krankes Tier macht, all das macht
die Beziehung zu einem Tier zu etwas ganz besonderem.
Und in den meisten Fällen erlebt man viele schöne gemeinsame Stunden,
die einem niemand mehr wegnehmen kann und die das Leben schöner machen.
Dieses Gedicht hier
https://www.katzen-forum.de/regenbogenbruecke/814-fuer-alle-lieblinge-betrauern.html kann einem
in der Phase der Trauer vielleicht nur wenig trösten -
ein kleines Kätzchen aber kann uns viel besser trösten.