Huhu Kathy,
ich hab jetzt erst wieder Gelegenheit gehabt, hier mal reinzuschauen. Es freut mich, dass sich die Situation scheinbar wieder entspannt!
Eine Hilfe, die uns in ähnlicher Situation gut tat, wollte ich dir aber für den Fall der Fälle noch schreiben.
Als meine Damen sich in den Haaren hatten, hatten wir auch echt Angst, die beiden trennen zu müssen.
Wir sind von einer Wohnung (beides Stubenkatzen) in ein 3-stöckiges Haus (alles unsers

) gezogen, also konnten sich beide noch viiiiel mehr aus dem Weg gehen. Dazu endlich Freigang, weil riesiges Grundstück. Was machen die Biester? Fangen an, sich zu kloppen wie die Kesselflicker! Es war wirklich übelst, ich dachte erst, da ist eine fremde Katze zu uns ins Haus gehuscht und musste genau prüfen, ob das wirklich beides meine Katzen sind, so irritiert war ich. Nachts hatte ich sie dann getrennt.
Die Rettung: unser Tierarzt kam vorbei, schaute sich das Szenario an und gab uns Phiolen mit Globulis. Für jede Katze etwas anderes. EInes dass die unterlegene selbstbewusster macht und die agressive wieder zurückhaltender. Keine 10 Miunten später war Ruhe!!! Ich konnts echt nicht glauben.
Noch heute nehm ich die Globulis, wenn die beiden Schnurries sich wieder etwas bekriegen. Hilft witzigerweise sofort.
Wenn das eine Alternative für euch ist, frag doch mal, welcher
Tierarzt da in Homöopathie bewandert ist!
Alles Liebe,
Katty mit Bastet und Pumi