Hallo!
Da ja vor kurzem mein Schröder überdie Regenbogenbrücke gegangen ist, halte ich die Augen offen nach einem neuen Fellknäuel.
Ich hab auch schon eine ganz süße Maus gefunden, die in 4 Jahren 6x wieder ins Tierheim gebracht wurde.
1x davon wegen Unsauberkeit. Laut Tierheim neigt sie zu Struvitkristallen. Kaja, so heißt die Maus (noch), ist 4 Jahre alt und ein EKH-Mix.
Nun möchte ich VORHER schauen, ob und was da auf mich zukommen kann, auch finanziell. Denn ich möchte nicht sagen "ist alles kein problem", und dann feststellen, dass es, zumindest finanziell, doch eines ist. Denn die Kleine wurde genug herumgeschubst in Ihrem Leben.
TÄ befrage ich dazu auch noch, aber die empfehlen gerne unnötiges und zu teures Futter. Zudem Trockenfutter, was ich bei so einer Erkrankung mehr als kontraproduktiv empfinde.
Struvitkristalle können ja über angesäuerten Urin vermindert oder gar beseitigt werden.
Trockenfutter sollte auch vermieden werden.
Welches Futter ist da zu empfehlen, und was kostet dieses ca.?
Welche Alternativen Behandlungsmethoden gibt es?
Was können Folgeerkrankungen sein?
Wie hoch ist die Lebenserwartung?
Ich kenne auch eine Katze, bei der es reicht, überhaupt kein Trockenfutter mehr zu füttern. Das muss ich dann natürlich schauen, jeder krankheitsverlauf ist ja anders.
Kaja ist Freigängerin und will diesen laut Tierheim auch gerne beibehalten. Die nachbarn würde ich informieren, dass sie die Kleine bitte nicht füttern wenn sie bei Ihnen vor der Tür steht.
So, ich hoffe auf zahlreiche, hilfreiche Antworten ;-)
Liebe Grüße,
Gilai