Also wir haben etliche Pflanzen in der Wohnung. Zur Zeit sind wir gerade wieder beim Umtopfen. Ob die Pflanzen giftig sind oder nicht, spielt bei unseren Miezen in sofern keine Rolle, da sie als Teilzeit-Beinahe-Freigänger ohnehin kein Interesse an Zimmerpflanzen haben. Höchstens das mal ein trockenes Blatt vom Drachenbaum durch den Flur gepfötelt wird.
Ansonsten wäre es direkt mal eine Untersuchung wert, woran es eigentlich liegt, das Freigängerkatzen offenbar sehr gut zu wissen scheinen was gut für sie ist und was nicht, während viele Wohnungskatzen das irgendwie nicht kapieren. Wobei man ja sagen muss, das es in den meisten Gärten sehr viel einfacher ist die ungiftigen Pflanzen aufzuzählen als umgekehrt. Was ich ja immer wieder bemerkenswert finde, ist die Tatsache das viele Menschen zwar einige wenige bekannte Pflanzen sofort aus der Wohnung oder dem eigenen Garten entfernen, aber bei anderen Pflanzen die nicht minder gefährlich sein können, ist man weniger vorsichtig, wie bsw. Tomaten, Bohnen (wie alle Nachtschattengewächse), Rhabarber und vieles mehr.
Wobei es auch bei uns Pflanzen gibt, die ich zumindest aus dem Haus in den Vorgarten verbannt habe. Das sind unter anderen mehrere Agaven. Die Spitzen sind mir einfach zu gefährlich. Ich hätte sonst ständig Angst das die Miezen beim Herumtollen sich verletzten.