Vielen Dank für Eure Antworten!
Meine Katze hat auch nur eine Woche Metacam bekommen. Sie hat nach wie vor noch gehumpelt, war aber vielleicht etwas aktiver als sonst. Aber in meinen Augen lohnt es sich nicht, ihr Metacam weiter zu geben, wenn eine Besserung kaum feststellbar ist, da die Nebenwirkungen und Folgeschäden bei dem Medikament ja enorm sein können.
Ich habe mir jetzt Zeel besorgt, ein homöopathisches Schmerzmedikament ohne Nebenwirkungen. Ich kann nicht sagen, ob es eine stärkere Wirkung hat. Aber zur Zeit humpelt meine Katze zwar, ist aber ansonsten fit und aktiv. Ich werde Zeel nur anwenden, wenn es zu einer Verschlimmerung ihres Zustandes kommt und man merkt, dass sie in ihrer Lebensfreude beeinträchtigt ist. Man soll das Medikament ja auch nur bei Bedarf und kurzzeitig anwenden.
Ich hoffe jedenfalls, dass sich der Zustand meiner Kleinen nicht so bald verschlechtert und sie noch lange so fit ist wie momentan. Zwar sieht das Humpeln, das besonders stark ist, wenn sie lange lag, wirklich mitleidserregend aus, aber da sie sich anscheinend nicht davon beeinträchtigt fühlt, will ich ihren Organismus nicht unnötig mit Medikamenten belasten.
Ich weiss von Metacam, dass es nur einmalig subkutan (Spritze) verabreicht werden sollte, für weitere orale Anwendung fehlt die sichere Dosierung
Auch ich habe Metacam zur oralen Verabreichung mit einer Aufziehspritze bekommen, deren Dosierungsskala an dem Körpergewicht der Katze angelehnt ist. Die Verabreichung klappte gut, meine Kleine war ganz wild auf das Zeug. ;-)