Was passiert mit uns?

Diskutiere Was passiert mit uns? im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; Hallo Eva! Finde es total klasse was du geschrieben hast, deine Art und Weise zu schreiben ist toll! Freue mich wie jeder hier auf die...
  • Was passiert mit uns? Beitrag #41
Hallo Eva!

Finde es total klasse was du geschrieben hast, deine Art und Weise zu schreiben ist toll!
Freue mich wie jeder hier auf die Fortsetzung!
Liebe Grüße!
 
  • Was passiert mit uns? Beitrag #42
hab ich das gewusst, als das fremde auto auf den hof fuhr? hab ich das gewusst,
als ich meine eva sprechen hörte? hab ich das gewusst,als die badezimmertür auf
ging? hab ich das gewusst, dass ICH in die transportkiste hinein soll? ICH habe es
gewusst. ein letzer blick zu meinen geschwistern und schon saß ich in der box........
die fahrt war sehr warm, aber ich hatte keine angst. ich war nur neugierig, was da
wohl auf mich zukommt.

nach der ankunft habe ich alles in ruhe besichtigt, hab von meinen neuen menschen
besitz ergriffen, hab mich sofort um den vorhandenen kater gekümmert und hab mir
erst mal den bauch voll geschlagen....zufrieden und satt hab ich alles beschmust,
was mir unter die pfoten kam......und so mach ich das auch weiterhin......

ICH habe das gewusst.......einen ganz lieben dank an meine EVA-MAMA
 
  • Was passiert mit uns? Beitrag #43


Hallo, mein Name ist Emma. Seit ein paar Wochen wohne ich hier mit einer Freundin, sie wird Franzi genannt.
Eigentlich sind wir beide von einem Hof. Vor ein paar Wochen kamen dann Frauen und lockten uns in Käfige. Weil wir Hunger hatten, sind wir auf diesen blöden Trick herein gefallen.
Eigentlich geht es uns ja nicht schlecht hier. Nachts sind wir zum Glück allein und haben sturmfreie Bude.
Tagsüber ist hier eine Zweibeinerin, sie redet immer mit uns. Da kann sie noch so freundlich sein, wir wollen uns nicht anfassen lassen. Sie hat uns versprochen mit uns umzuziehen an einen Ort an dem wir dann auch endlich wieder raus dürfen. Dann erzählte sie uns noch etwas vom `im Bett schlafen´, was das auch immer bedeutet, mich bekommt sie nicht ins Bett.
Letzte Woche hat sie mich dann ausgetrickst. Es gab so leckeres Schabefleisch und obwohl ich keinen Hunger hatte, haute ich da gleich rein. Es dauerte nicht lange und mir wurde ganz komisch. Ich weiß nicht, wie die Alte das angestellt hat, plötzlich saß ich in einer Box. Sie ist mit mir an diesen Ort gefahren an dem es so merkwürdig riecht. Dann kann ich mich an nichts mehr erinnern.
Als ich später wieder zu mir kam war ich wieder in dem Raum bei Franzi. Mir fehlen jetzt ein paar Zähne aber das wird mich nicht hindern zu beißen, sollte die Frau das noch einmal mit mir machen.
An meinen Armen und meinem Bauch haben sie mein Fell abrasiert. Sie wollten sich bestimmt meine wunderhübsche Narbe ansehen.
Heute morgen hat sie mir dann eine Geschichte vorgelesen und ich dachte sie spricht über uns und deshalb dachte ich, ich werde meinen Senf hier auch mal schreiben.
 
  • Was passiert mit uns? Beitrag #44
Moin,

ich bin gerade aufgestanden nach viel zu langer Nachtarbeit, noch nicht richtig wach und habe Pipi inne Augen. Warum das denn???

Liebe Eva, vielen Dank für diese tolle Geschichte. Sie hat etwas in mich in Erinnerung gerufen, was ich vergessen habe oder nicht mehr in Erinnerung haben wollte, weil es teils auch sehr grausam war. Die Zeit als ich vor vielen Jahren versuchte den Katzen in einem Tierheim das Leben zu erleichtern.

Das war eine harte Zeit für mich, die mich auch nervlich an den Rand des Möglichen brachte.

Die Katzen die dich finden und die du findest können sich glücklich schätzen, das sie so gut aufgenommen und versorgt werden. Das im Tierheim ist längst nicht das gleiche und ich traue mich zu behaupten, sie haben mit dir verdammt viel Glück und sollen dankbar sein das sie nicht im Tierheim landen.

Die Geschichte erinnert mich auch an die meiner Lady, ihr Weg war so ungefähr der gleiche, nur so einen tollen Service hatte sie damals nicht.
 
  • Was passiert mit uns? Beitrag #45
Schöne Fortsetzungsgeschichten gibt es hier.

Nun kommt aber meine Fortsetzung bis zum Schluß.



Oft kommen neue Katzen zu uns wenn einige „ins bessere Leben“ gingen. Manche von uns sind nur kurze Zeit da. Die, die eine andere Fellfärbung haben. Und die jungen. Wir älteren, obwohl wir auch noch nicht alt sind, die schwarzen und die Tiger, wir sind länger hier.
Weil es so friedlich ist und die Zweibeiner nett sind, lassen wir uns auch auf sie ein. Die tägliche Spielzeit macht Spaß und wir genießen auch unsere Streicheleinheiten.

Neuzugänge werden erst kritisch gemustert, in ihre Schranken gewiesen und dann in die Gruppe aufgenommen. Sie lernen durch uns „Alte“, dass Katz durchaus mit den Menschen leben kann.

Eines Tages aber kam ein schwarzer Kater, der nicht mehr nach Kater roch. War das ein arroganter, aufgeblasener Typ. Der Zweibeiner bracht ihn mit den Worten: „Seid lieb zu ihm, er ist ein Rückläufer“. Damit konnten wir nichts anfangen.
Der überhebliche Schnösel führte sich auf, als ob er der Herr der Welt sei. Das haben wir gleich mal aus ihm rausgeprügelt. Als wir fertig mit ihm waren, lag er kleinlaut in einer Kratzbaumhöhle.

Später fing er eine Erzählung an.

Mohrle wurde hier im Raum von einer wilden Katze geboren und wuchs hier unbeschwert mit seinen Geschwistern und anderen Katzenkindern auf. Den ersten Sommer seines Lebens verbrachte er in diesem Raum. Er kennt unsere Gefühle und Ängste vor dem „besseren Leben“. Auch für ihn hieß es eines Tages, es geht in ein „besseres Leben“.

Er wurde in die Box gesetzt und lange mußte er in dem lauten Ungeheuer mit dem Zweibeiner ausharren. Irgendwann schwieg das Ungeheuer und es lag ein schaukelnder Weg vor ihm. Lauter fremde Geräusche und Gerüche irritierten ihn. Am liebsten hätte er seine Angst laut heraus geheult. Aber er traute sich nicht
Wir erschauderten, während wir ihm gebannt lauschten. Das soll ein „besseres Leben“ sein?

Mohrle fuhr in seinen Schilderungen fort.

Irgendwann wurde eine Türe geöffnet und eine fremde Stimme, die sehr aufgeregt klang, ertönte. Endlich stand auch die Box am Boden und das Gitter wurde geöffnet. Mohrle durfte raus und sich bewegen. Als erstes roch er ein Kisterl für die Geschäfte. Ganz vorsichtig erkundete er die neue Umgebung, denn es war alles so fremd für ihn. Er konnte auch eine unbekannte Katze wittern. Der gewohnte Zweibeiner war mit dem fremden Zweibeiner in einem anderen Raum. Die vertraute Stimme gab Mohrle Sicherheit. Es gab einige Türen, die alle offen standen. Mohrle hatte viel zu entdecken und nahm es kaum wahr, dass der gewohnte Zweibeiner irgendwann ging.

Der fremde Zweibeiner war ganz freundlich zu ihm, bot ihm lecker Futter an und redete mit ihm. Mohrle war aber nicht nach fressen zumute, es war alles viel zu aufregend und interessant. Später lernte er einen zweiten fremden Zweibeiner kennen, der sein Leben jetzt auch mit Mohrle teilte. Er war, nachdem er alles erkundet hatte, glücklich. Zwei Menschen, die sich um ihn und die Mitkatze kümmerten, immer gutes Fresschen, Kratzmöglichkeiten, Kuschelplätze, einen kätzischen Kumpel – Katzenherz was willst du mehr?

Während er sprach, bekam er ganz leuchtende Augen. Aber wir wollten wissen, warum er dieses Leben aufgegeben hat und hierher zurück kehrte.
Da wurden seine Augen sehr dunkel und der Blick traurig.

Eines Tages wurde der eine Zweibeiner von fremden Menschen abgeholt und kam nicht wieder. Der andere Zweibeiner kehrte abends immer sehr viel später als gewohnt zurück und hatte kaum Zeit. Futter und Kisterl, das war wie gewohnt, aber Spiel- und Kuschelzeit gab es nicht mehr. Wir Katzen merkten, dass etwas nicht stimmt. Wir rauften viel und machten auch einige Dinge kaputt. Eines Tages kam der verbliebene Zweibeiner ungewöhnlich früh heim. Es war eine sehr düstere Stimmung und bei ihm liefen dauernd Tränen. Ich wollte ihm helfen, aber er stieß mich zur Seite. Da wurde ich sehr traurig und wollte nichts mehr essen. Ich wußte, dass der andere Zweibeiner nie wieder kommen würde. Damit ich noch einmal die Möglichkeit auf ein „besseres Leben“ bekommen kann, bin ich wieder hier.

Wir alle schwiegen beroffen. Wir wissen, dass wir irgendwann den Weg über die Regenbogenbrücke gehen müssen. Aber wir wußten nicht, dass auch die Zweibeiner diesen Weg gehen.

Mohrles Schilderungen eines „besseren Lebens“ nimmt uns aber etwas die Angst. Hier ist es schön für uns und wir fühlen uns wohl. Aber jetzt wissen wir, dass es noch schöner sein kann. Solange einer von uns „Alten“ einen Neuzugang begrüßen kann, wird Mohrles Geschichte weiter gegeben. Damit keiner von uns mehr Angst vor dem unbekannten „besseren Leben“ haben muß.
 
  • Was passiert mit uns? Beitrag #46
Och Eva...
Jetzt heul ich auch gleich*schnüffel*
Danke für diese Geschichte! Ich bewundere dich für das was du tust!
Liebe Grüße!
 
  • Was passiert mit uns? Beitrag #47
Ich habe die Geschichte natürlich auch auf die Streunerhofseite genommen. Wer sie also jemandem zeigen möchte, hier ist

Irgendwie denke ich, die Katzen könnten so ähnlich empfinden.
 
  • Was passiert mit uns? Beitrag #48
*tränchenwegwisch*.......
 
  • Was passiert mit uns? Beitrag #49
Oh Eva, ich sitz hier auch mit Tränen in den Augen. Deine Geschichte berührt mich sehr!

Aber so schön diese Geschichte und ihr Ende geschrieben sind, so wünsche ich mir doch, dass Mohrles Geschichte irgendwann nicht mehr weitererzählt werden kann, weil ALLE Katzen in ihr besseres Leben gegangen sind!
 
  • Was passiert mit uns? Beitrag #50
Ich habe die Geschichte natürlich auch auf die Streunerhofseite genommen. Wer sie also jemandem zeigen möchte, hier ist

Irgendwie denke ich, die Katzen könnten so ähnlich empfinden.


Und irgendwie glaub ich ganz fest, das sie das tun!!! Und es für sie eine ganz tolle Sache ist, einen Zweibeiner zu haben, der sich so in sie hineinversetzen kann ;-)
 
  • Was passiert mit uns? Beitrag #51
Liebe Eva, auch bei mir hast du es geschafft, mich
mit der Fortsetzung deiner Geschichte zu Tränen zu rühren.

Ich hoffe sehr, dass all deine Schützlinge, ob sie nun Mohrle,
Smutje oder Knöpfchen heißen, ob sie jung sind oder alt, ob
sie dreifarbig sind oder "nur" schwarz, den Weg in ein "besseres
Leben" schaffen, und dass sie dort einen Platz finden, der für ihr
ganzes Leben bestehen bleibt.

Ich hoffe, du hast weiterhin die Kraft, dich für deine Katzen und
für die, die irgendwann leider doch noch dazu kommen werden,
einzusetzen, ihnen einen Platz zu geben, an dem sie merken,
dass wir Zweibeiner auch ganz nett sein können, und dass
deine Arbeit und dein Einsatz und auch deine Geschichten
dazu beitragen, dass es den Katzen gut geht und dass die
Menschen ihren Verstand und ihr Herz gebrauchen und sich
um ihre Katzen kümmern, dafür sorgen, dass nicht noch mehr
kleine Streuner ohne Sinn und Verstand in die Welt gesetzt werden
und dass du bei all deiner Arbeit für die Katzen Hilfe bekommst.

Gib aber auch auf dich selber acht, sonst reicht die Kraft
nicht mehr für diese Aufgabe, also tu auch dir selber öfter
etwas Gutes - und wenn du dir nur die Zeit nimmst, um
so schöne Geschichten zu schreiben (die wir gerne lesen).
 
  • Was passiert mit uns? Beitrag #52
Danke, Eva, vielmals danke und herzliche Grüße von einem weiteren nahe-am-Wasserbauer ...
 
  • Was passiert mit uns? Beitrag #53
Hilfe, ich wollte keine Schleusen bei euch öffnen :oops:

Ich wollte nur ein wenig Verständnis für Miezen, die gerade ins neue Heim gezogen sind, wecken. Denn im Prinzip haben sie wohl alle Angst vor dem unbekannten "besseren Leben". Egal ob sie vom Züchter, aus dem Tierheim, vom Vermehrer, vom Bauernhof oder kleinen privaten Inititativen sind.
 
  • Was passiert mit uns? Beitrag #54
Danke,Eva!
Die Geschichte ist wirklich wunderschön.
Ich wünsche dir ganz viel Kraft und gute Besserung,das du noch vielen von diesen armen Miezen noch ganz lange helfen kannst.
 
  • Was passiert mit uns? Beitrag #55
Ohjeeeee, nun hab ich ne dicke Gänsehaut...

Wunderschön geschrieben Eva, wie schon der Anfang der Geschichte... Ich glaub deine Katzen haben es echt gut bei dir....

Liebe Grüße
 
  • Was passiert mit uns? Beitrag #56
mehr als das fällt mir gerade nicht mehr ein:


wow, vielen dank, eva!
 
  • Was passiert mit uns? Beitrag #57
"Besseres Leben" - diese Geschichte ging mir total unter die Haut.
Find ich richtig schön, solche Geschichten zu lesen. ♥
*weiterverfolgen werd*
 
  • Was passiert mit uns? Beitrag #58
Das hier könnte der Prolog zu der Geschichte sein.


Einfangaktion

Es ist dunkel und kalt. Vermummte Gestalten schleichen fast lautlos durch die Nacht. Aber was führen sie bei sich? Einige schleppen große Drahtkäfige, andere kleinere Käfige. Einer hat die Arme voll Decken und die letzte Gestalt schleppt eine große Tasche.
Sie bemühen sich, so leise wie möglich zu sein. Nur ein leichtes metallisches Klappern ist ab und zu zu hören. Zielstrebig bewegen sie sich in Richtung Futterstelle. Nicht ahnend, dass sie schon lange von vielen Augenpaaren beobachtet werden. Ängstlichen Augen, aber auch sehr hungrigen Augen.

Die Menschen mit den großen Drahtkäfigen stellen diese auf. Aus der Tasche werden passende Näpfe und gut riechendes Futter geholt. In jeden Napf kommt nur ein kleiner Löffel Futter. Dann stellen sie die Näpfe in den Käfig, legen noch eine Decke an der Stelle über den Käfig, wo sich das Futter befindet und verschwinden aus dem Blickfeld. Dahin, wo auch schon die anderen mit den kleineren Käfigen warten. Ein offensichtlich eingespieltes Team sind sie, denn nicht ein Wort kam über ihre Lippen.

Im Gebüsch kreuzen sich fragende Augen. Angst lodert in ihnen, aber der Hunger ist größer. Die ersten Jammergestalten halten ihre Nasen in die Luft. Es riecht verführerisch. Das ist ein ganz besonders gutes Futter. Schon können sich die ersten nicht mehr zurückhalten und schleichen geduckt zu den Käfigen. Dort ist das Futter drin. Die Futterstelle selber ist leer. Ein-, zweimal kreisen sie um den Käfig. Wegen der Decke kommen sie von außen nicht ans Futter. Der Hunger bohrt in den Därmen. Vorsichtig wird die erste Pfote in den Käfig gesetzt. Nichts passiert. Die zweite Pfote – ängstliches Abwarten. Die dritte Pfote. Auch an den anderen Käfigen das gleiche Spiel. Nun werden sie mutig, das Futter duftet verführerisch. Schnell Richtung Futter und fast zeitgleich geht es „sssssst“ „klack“. Die Fallen sind geschlossen.

Während zwei ungerührt fressen, schieben die anderen beiden Panik. Hurtig kommen die Menschen und ziehen die Decken komplett über die Fallen. Die panischen Tiere werden ruhiger.

Weiterhin beobachten viele Katzenaugen das Treiben. Andere Menschen mit den kleineren Körben kommen, stellen diese direkt an die Fallen und decken sie ab. Dann öffnen sie Falle und Korb und der andere Mensch entfernt die Decke von der Falle. Sofort verschwinden die Katzen aus der Falle in den geschützten Umsetzkorb. Die Menschen nehmen die Körbe mit den ängstlichen Katzen und gehen den Weg, den sie gekommen waren, zurück.

Viele Male erklingt „sssssst“ und „klack“ – dann endlich werden die Näpfe der Futterstelle gefüllt und die Menschen verschwinden wieder.

Noch an vielen Abenden wird das Schauspiel wiederholt. Bereits am übernächsten Abend kehren die meisten Katzen des ersten Abends in ihr gewohntes Revier zurück. Nur kranke oder zähmbare Katzen bleiben in der Obhut der Menschen.
Kranke aber verwilderte Katzen kommen nach ihrer Genesung wieder hierher zurück.
 
  • Was passiert mit uns? Beitrag #59
Hallo Eva.
Deine Geschichte ist wunderschön. Es hat mich zu Tränen gerührt .
Man merkt wie sehr du die Katzen liebst. Ich glaube auch,daß sie genau
so denken.
Auch von Anne die Geschichte war sehr schön.
Liebe Grüße Kathi.
 
  • Was passiert mit uns? Beitrag #60
Hay Eva!
Auch ich möchte mich bei dir bedaken für deine schöne Geschichte. Sie hat auch mich sehr berurt.Lg Jana und Lili
 
Thema:

Was passiert mit uns?

Was passiert mit uns? - Ähnliche Themen

Unser Tutsak du fehlst so sehr ❤️: Hallo ihr lieben, normalerweise würde ich ganz ehrlich mich niemals in Foren anmelden. Ich möchte das Tutsak weiß er wird nie vergessen werden...
Vergesellschaftung - die neue wird verjagt: Hallo zusammen, ich habe ein größeres Problem bei der Vergesellschaftung von 3 Katzen-Ladys. Lexi und Luna lebe hier seit gut einem Jahr, sie...
Zusammenführung nur Probleme: Hallo zusammen, Ich brauche Rat. Unsere Zusammenführung macht nur Probleme. Katze Tapsy: - 9 Monate alt, weiblich, kastriert - Leider zu früh...
Moby: Nach sehr vielen Jahren melde ich mich wieder. Und wieder, um von einem schweren Verlust zu berichten. Gestern nachmittag habe ich meinen...
Viele Fragen zur Neuanschffung: Hi! Ich weiß gar nicht so genau in welchem Unterforum ich richtig bin, aber ich versuchs einfach mal hier ;-) Ein langer Wunschtraum von mir ist...
Oben Unten