Hallo und schönen guten Morgen!
Vor ca. 4 Wochen hat mein Kater (10 Jahre alt, 7 Kilo schwer, ansonsten gesund) begonnen schwerfällig zu gehen. Ich bin dann nachdem ich das 1 Tag lang mitangeschaut habe zum Tierarzt gefahren und hab halt dort die Standardprocedure durchgemacht: Blutabnahme, Röntgen, Bewegungstest an den hinteren Beinen. Bluttest, Röntgen waren alle o.B. Er hat dann eine Spritze mit Metacam (oder einem ähnlichen Schmerzmittel erhalten) und die Veterinärin hat mir ein Fläschchen mitgegeben und mir Dosierungsanweisungen gegeben. Nachdem es NICHT besser wurde (nach 3 Tagen) hab ich Metacam abgesetzt und bin mit dem Kater nochmals zum Tierarzt. Dort hat er dann eine Cortison-Spritze bekommen und war innerhalb von 2 Stunden wieder der Alte. Befund hat der Tierarzt allerdings keinen genauen stellen können.
Seit Donnerstags gehts leider wieder los, er tut sich schwer beim Raufspringen und sucht wärmende Gegenden (Bettdecke, Wäsche im Kasten etc.). Ich war das WE leider nicht da und diejenigen die sich um ihn gekümmert haben haben mir das gesagt, sodaß ich heute nochmals zum Tierarzt mit ihm marschieren werde um - zumindestens akut - nochmals eine Cortisonspritze abzuholen.
Komisch ist das er, wenn er nach längerem liegen aufsteht, extrem oft sich durchstreckt und das betont bei den hinteren Füßen. Man könnte es vergleichen im Bereich dort wo der Mensch die Bandscheiben hat.
Wie wirkt sich denn längere Cortisonabgabe auf so einen Katzenkörper aus ? Ich hab auch mal längere Zeit Cortison bekommen, mir tats eigentlich sehr gut und hatte gegen 0 Nebenwirkungen, habe auch gehört bei Katzen sind die Nebenwirkungen so ziemlich gegen 0.
Hat von euch jemand schon sowas gesehen/gehört bei Katzen ? Was kann das sein ?
Bin ein bisserl ratlos, weil auch der Tierarzt nicht wirklich wußte was er hat. (er ist natürlich beim Tierarzt rumgesprungen wie ein junges Katzerl... -.- ).
lg,