Rassekatzen Definition

Diskutiere Rassekatzen Definition im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; Hey Viele fragen hier ja an, was ihre Katze für eine Rasse sein könnten und kriegen dann die Antwort, dass es Lastramis sein wenn sie keine...
  • Rassekatzen Definition Beitrag #1
Ginger-Katje

Ginger-Katje

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Hey

Viele fragen hier ja an, was ihre Katze für eine Rasse sein könnten und kriegen dann die Antwort, dass es Lastramis sein wenn sie keine Papiere haben (ich bin übrigens sehr vernarrt in die Bezeichnung :), klingt so charmant)
Nun stellt sich mir aber die Frage: Muss eine Katze ohne Papiere denn gleich ein Lastrami sein?

Es gibt doch wohl auch Rassekatzen ohne Papiere, gibt es doch bei jeden Tieren.
Nur weil einer meiner Goldhamster keine Papiere hat ist er doch nicht gleich kein Goldhamster. Mein zweiter mit Papieren aber schon!?
Auch bei Hunden ist das doch so... unsere erste französische Bulldogge hatte Papiere und war somit ein Rassehund aber unser zweiter Bulldog nicht und ist ja trotzdem eine französische Bulldogge.

Ich finde man muss Rassetiere mit Papieren und Rassetiere ohne Papiere schon unterscheiden aber es sind und bleiben doch Rassetiere oder nicht?
 
  • Rassekatzen Definition

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  • Rassekatzen Definition Beitrag #2
Hmmm, ich hoff, ich erzähl jetzt keinen Unsinn, wenn doch, korrigiert mich:

Um ein Rassetier zu haben, muss ja nachweisbar sein, dass es eine Rasse ist. Nur weil ein Tier aussieht, wie eine bestimmte Rasse, kann ja trotzdem noch was anderes drinstecken. Also dass es phänotypisch aussieht wie eine ägyptische Mau z. B., aber genotypisch eben normale EHKs mitgemischt haben.
Und nachweisen kann man das eben mit den Papieren, sprich Stammbäume.

Also kann ein Tier nur dann ein Rassetier sein, wenn es Papiere hat. Sonst gibts keinen Beweis dafür, dass es wirklich diese Rasse hat.

Vergleichbar mit nem Auto. A bissl Blech in Form von nem BMW geklopft ist noch kein BMW. Ein BMW ist es, wenn man nen Fahrzeugbrief hat, wo drin steht, dass auch nur BMW Teile verbaut wurden und es halt wirklich ein BMW ist und nicht nur aussieht wie ein BMW.

Ich merk schon, ich bin Laie. Aber ich find, es klingt logisch.
Sauri, erzähl ich Mist?
 
  • Rassekatzen Definition Beitrag #3
Ich finde man muss Rassetiere mit Papieren und Rassetiere ohne Papiere schon unterscheiden aber es sind und bleiben doch Rassetiere oder nicht?

Eben das ist die frage,ODER NICHT?
Wie kann man sich da sicher sein das ein Rassetier ohne Papiere auch wirklich Reinrassig ist? Weil es so aussieht ?
Wie kann man sich sicher sein das nicht irgendwann mal eine völlig andere Rasse/Mix mitgemischt hat?
Bei Papieren (Stammbaum) kann man sich sicher sein.


LG Conny
 
  • Rassekatzen Definition Beitrag #4
Ich finde man muss Rassetiere mit Papieren und Rassetiere ohne Papiere schon unterscheiden aber es sind und bleiben doch Rassetiere oder nicht?
Jein, weil du eine Reinrassigkeit bei einem Tier ohne
Papiere in der Regel nicht nachweisen kannst (bitte
keine "aber die Eltern meiner Katze waren beide
reinrassig und hatten Papiere", damit schießt ihr euch
als uninformierte Vermehrerkatzenkäufer selbst ins Aus :lol:).

Es gibt doch wohl auch Rassekatzen ohne Papiere, gibt es doch bei jeden Tieren.
Nur weil einer meiner Goldhamster keine Papiere hat ist er doch nicht gleich kein Goldhamster. Mein zweiter mit Papieren aber schon!?
Bei den verschiedenen Hamstern handelt es sich übrigens
nicht wie bei Katzen um unterschiedliche Rassen (Subspezies),
sondern um unterschiedliche Arten (Spezies),
wohingegen Katzenrassen die Supspezies einer Art (Katzen)
bilden, ebenso wie die Hunderassen bei den Hunden.
Gäbe es unter den Goldhamstern bspw. aber verschiedene
Rassen, wäre das wieder was anderes.

Fundkatze hat noch was Wichtiges angesprochen:
Den Phänotyp.
Ein klassisches Beispiel:
Viele ausländische (besonders südländische) TSVs haben immer
wieder Pointkatzen in der Vermittlung, die je nach Optik als
Siamkatze oder zumindest Siammix deklariert werden. Und das
nur aufgrund des Phänotyps. Siam klingt besser als Pointmix und
findet mehr Abnehmer. Deswegen muss aber noch lange keine
Siam mitgemischt haben, da es das Maskengen auch bei einigen
anderen Rassen gibt. Auch bei Hauskatzen/ Lastramis/ FWWK,
wenngleich selten, denn bei ihnen gibt es alle "Farben und Formen". :lol:

Bei den Hunden sehe ich das ähnlich, wobei sich bei ihnen
viele der einzelnen Rassen so extrem voneinander unterscheiden,
was bei Katzen manchmal nur Kleinigkeiten sind (bspw. MC/ NFO),
dass man da eventuell, vielleicht und auch nur in etwa die
Rassen, die mitgemischt haben, bestimmen kann.


Grüße,
Armitage
 
  • Rassekatzen Definition Beitrag #5
*Edit* Ich war zu spät, deshalb wiederholt sich einiges, sorry.

Das mit dem Auto ist schon ein guter Vergleich. Ich biete mal noch einen:

Wenn ein Weißer, ein Farbiger und ein (nicht böse gemeint!) Schlitzäugiger vor dir stehen, sind die dann: Europäer, Afrikaner und Chinese oder eher Nord-Amerikaner, Südamerikaner und Mongole oder etwa Südafrikaner, Inder und Japaner? Man weiß es nicht, am Ende ist der Weiße der Chilene, der Farbige der Deutsche und der Mensch mit der anderen Augenfalte ein Canadier.
Das weiß man erst dann, wenn man in ihren Pass schaut - weil man eben vom Äußeren nicht auf eine Nationalität schließen kann.

Und so kann man sich das auch bei den Katzen vorstellen (ja ich weiß, der Vergleich hinkt...), denn man kann auch nicht von Aussehen auf eine Rasse schließen. Nur weil eine Katze Points hat, ist sie noch lange keine Siamkatze (auch wenn irgendwie alle spanischen Maskenkatzen plötzlich dieser Rasse angehören sollen). Einer Rasse zugehörig zu sein, bedeutet nicht nur, dass man das rassetypische Aussehen hat (= den entsrechenden Phänotyp), sondern auch, dass man genetisch dieser Rasse angehört (= Genotyp) und das wiederum kann man nur nachweisen, wenn man einen Stammbaum hat :wink:.

Und bevor jetzt das Geschrei wieder losgeht - ja, man kann den auch fälschen, genauso, wie jeden anderen Pass. Aber nicht jeder Züchter ist kriminell und versucht, die Käufer zu besch... :roll:.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Rassekatzen Definition Beitrag #6
Hmm okay :)
leuchtet mir ein ..das mit den Hamstern wusste ich natürlich, war auch ein schlechtes Beispiel.

aber nehmen wir mal an ein Vermehrer paart wirklich nur reinrassige Tiere und die haben auch Papiere...dann tut er das ja aus Profitgier. Klar muss man Leute kritisch beäugeln, die dort gezielt ein Tier erstehen aber es ist doch trotzdem reinrassig.

naja ...schwierig schwierig
 
  • Rassekatzen Definition Beitrag #7
Wenn du aus so einer "Zucht" aber ein Kitten nehmen würdest, könntest du trotzdem nicht zweifelsfrei beweisen dass es reinrassig ist ... ;)
D.h., nimmst du ein solches Kitten, gibts es dann an einen Dritten weiter, woher soll er denn wissen, dass es tatsächlich reinrassig ist??
Das ist dabei eben das Problem. Du weißt es vllt, weil du weißt dass die Eltern Papiere haben... aber haben die Kleinen keine, weiß eben niemand 100% ob sie reinrassig sind... und damit sind sie es nicht ... Also.. Spürst du wie ich denk?! :lol:
 
  • Rassekatzen Definition Beitrag #8
Das mit dem Auto ist schon ein guter Vergleich. Ich biete mal noch einen:

Wenn ein Weißer, ein Farbiger und ein (nicht böse gemeint!) Schlitzäugiger vor dir stehen, sind die dann: Europäer, Afrikaner und Chinese oder eher Nord-Amerikaner, Südamerikaner und Mongole oder etwa Südafrikaner, Inder und Japaner? Man weiß es nicht, am Ende ist der Weiße der Chilene, der Farbige der Deutsche und der Mensch mit der anderen Augenfalte ein Canadier.
Das weiß man erst dann, wenn man in ihren Pass schaut - weil man eben vom Äußeren nicht auf eine Nationalität schließen kann.


dieses beispiel find ich richtig klasse
c011.gif


aber nehmen wir mal an ein Vermehrer paart wirklich nur reinrassige Tiere und die haben auch Papiere...dann tut er das ja aus Profitgier.

genauso würde ich das sehen

und scheinbar hat er auch was zu verbergen sonst würde er selbiges in einem zuchtverband tun
 
  • Rassekatzen Definition Beitrag #9
Hmm okay :)
leuchtet mir ein ..das mit den Hamstern wusste ich natürlich, war auch ein schlechtes Beispiel.

aber nehmen wir mal an ein Vermehrer paart wirklich nur reinrassige Tiere und die haben auch Papiere...dann tut er das ja aus Profitgier. Klar muss man Leute kritisch beäugeln, die dort gezielt ein Tier erstehen aber es ist doch trotzdem reinrassig.

naja ...schwierig schwierig
Reinrassig? Woher willst du das wissen?

Wenn jemand mit Tieren, die Papiere haben, Würfe macht, braucht er zuvor eine Zuchterlaubnis vom Züchter. Diese bekommt er in der Regel nur, wenn er nachweisen kann, dass er einem ordentlichen Verein angehört. Dann bekommen die Kitten auch Papiere.

Wenn er allerdings die Katzen ohne Zustimmung des Züchters verpaart, sieht man ja schon, wie so ein Mensch zu Absprachen (i.d.R. steht das nämlich im Vertrag) steht und dass er es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt.

Wer also sagt dir, dass die Tiere, die angeblich die Elterntiere sind, es tatsächlich sind? Und ja, auch bei einem 'seriösen Züchter' könnte das nicht stimmen, aber der hat in der Regel kein Interesse daran, etwas zu verschleiern, bei jemandem, der es schon bei der Paarung nicht so genau nimmt....
 
  • Rassekatzen Definition Beitrag #10
Okay das stimmt ;):)

Naja hat mich nur mal interessiert ...für mich gibts eh nur noch Tiere mit Papieren von seriösen Züchtern oder Notfellchen und zwar nur aus Deutschland und nirgendwo anders her.
 
  • Rassekatzen Definition Beitrag #11
Vielleicht ganz kurz an dieser Stelle - neben all den Anmerkungen, die hier bereits gemacht wurden:
Bei dem Begriff Rassekatze handelt es sich auch um einen rechtlich definierten Begriff.
Der Jurist definiert eine Rassekatze ganz klar als so eine, die einen Abstammungsnachweis hat, der ihre Reinrassigkeit bescheinigt.

Das gilt sowohl für die Bezeichnung "reinrassig" (die in Anzeigen witziger Weise immer nur von Schwarzzüchtern verwendet wird) - wie auch jegliche Rassebezeichnung. Nimmt man es also ganz genau dann ist eine BKH nur eine BKH wenn sie Papiere hat.

Wenn man jetzt noch einen Schritt weitergehen möchte, macht sich jeder der eine Katze ohne Papiere als BKH, Siam, Perser oder was auch immer verkauft, des Betrugs schuldig.

Strafgesetztbuch § 263
(1) Wer in der Absicht, sich [...] einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, dass er duch Vorspiegelung falscher [...] 'Tatsachen einen Irrtum erregt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar.

Und da sich nun mal eine "Rassekatze" besser (und vor allem Dingen teurer verkaufen lässt, als ein "Mix" (was rechtlich alle Tiere ohne Papiere sind), werden eben immer wieder "reinrassige BKH, Perser, Siam oder was auch immer" angeboten.

Grüße,
Nic
 
  • Rassekatzen Definition Beitrag #12
Interessanter Beitrag Nic,

sehe ich das richtig?

Ich habe eine Katze von einem Vermehrer gekauft, der diese als Rassekatze ohne Papiere im Kaufvertrag ausgegeben hat.

Rein Rechtlich gesehen könnte ich den Vermehrer also wegen Betruges anzeigen?
 
  • Rassekatzen Definition Beitrag #13
Im Prinzip schon (ich würde mich hier defintiv vorher mit einem Anwalt beraten) ... wobei das Urteil in so einem Fall auch so ausgehen könnte, dass er die Katze zurück nehmen und dir den Kaufpreis erstatten muss ... was vermutlich nicht in deinem Sinne ist.

Grüße,
Nic
 
  • Rassekatzen Definition Beitrag #14
Nic, das war nur eine hypothetische Frage.

Leider gibt es ja immer wieder Katzenhalter die Vermehrern auf den Leim gegangen sind und dann mit einer kranken Katze da stehen. (auch wenn man jetzt sagen sollte selber Schuld)

Zumindest wäre da ein Ansatzpunkt gegeben um den Vermehrer in die Verantwortung zu nehmen.
 
  • Rassekatzen Definition Beitrag #15
Auch wenn das jetzt hier etwas von der ursprünglichen Frage weg geht:
In dem Fall - Kauf einer kranken Katzen - reden wir ja über Gewährleistung.

So dabei ist immer die erste Frage: Existiert ein Kaufvertrag? Ohne wird alles weiter schwierig - wenn man jetzt dem Vermehrer nachweisen kann, dass regelmäßig Katzen verkauft (und hier muss man natürlich Beweise erbringen), dann handelt es sich um einen Verbrauchsgüterkauf mit allen normalen Rechten für den Käufer (zwei Jahre Garantier, Beweislastumkehr nach 6 Monaten usw.).

Rein rechtlich hat man da durchaus Möglichkeiten ... die aber unter Umständen jede Menge Nerven kosten - und letztendlich stellt sich die Frage, ob bei dem Vermehrer überhaupt was "zu holen ist" - was nützt dir das schönste Gerichtsurteil inkl. Titel, wenn der Schuldige die Finger gehoben hat??
(Ich habe davon einige hier - aus anderen Zusammenhängen).

Man muss sich in so einem Fall natürlich gut überlegen, ob man die Nerven hat, dem schlechten Geld eventuell noch Gutes hinterher zu werfen. Und ob um "des Prinzips Willens" so einen Kampf in Kauf nimmt.

Grüße,
Nic
 
  • Rassekatzen Definition Beitrag #16
@Westpark Nic: Durch die festgelegte Definition Rassekatze ist dann ja alles klar, im Grunde genommen wollte ich auch auf sowas kommen. Vielen Dank, aber ist ja schon erschreckend ,wieviele Leute sich strafbar machen, weil sie ihrer Tiere ohne Papiere als Rassetiere verkaufen.
Ich glaub meist ist das garnicht böswillig gemacht sondern einfach, weil sie nicht wissen, dass das illegal ist. Wusste ich auch nicht.
 
  • Rassekatzen Definition Beitrag #17
:lol:, die meisten wissen das schon sehr gut, ihnen ist aber auch bekannt, dass sich damit kaum ein Gericht befasst...

Und welchen Sinn sollte es denn haben, 'unsissend' sein Tier als reinrassig anzupreisen? Wenn man einen solchen Begriff nutzt, weiß man doch, ws man damit schreibt. Nein, nein, bei den meisten ist das schon sehr bewusst, verkauft sich eben besser :wink:.
 
  • Rassekatzen Definition Beitrag #18
naja ich meinte eher dass wenn jemand zwei Yorkies hat ...und von denen denkt die seien reinrassig ,weil sie in Charakter und Phänotyp dem Yorkshire Terrier gleich sind und dann Welpen kriegt, denkt er auch diese seien reinrassig, weil er eben garnicht die wirkliche Definition von 'reinrassig' weiß.
 
  • Rassekatzen Definition Beitrag #19
naja ich meinte eher dass wenn jemand zwei Yorkies hat ...und von denen denkt die seien reinrassig ,weil sie in Charakter und Phänotyp dem Yorkshire Terrier gleich sind und dann Welpen kriegt, denkt er auch diese seien reinrassig, weil er eben garnicht die wirkliche Definition von 'reinrassig' weiß.

Reinrassig - rein in der Rasse, erschließt sich doch selber :lol:. Und wieso sollte jemand das bewusst dazuschreiben, wenn er es doch gar nicht nachweisen kann :wink:. Ich kenne keinen echten Züchter, der seine Tiere als 'reinrassig' anpreist... denkt mal drüber nach.
 
  • Rassekatzen Definition Beitrag #20
haha ok ich glaube ich verwirre hier nur alles :D
Ich weiß, was reinrassig bedeutet und das Vermehrer bei mir keine Chancen haben und das reicht mir jetzt auch :D:)
 
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