• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

Nach FIP-Diagnose

Diskutiere Nach FIP-Diagnose im Immunerkrankungen und Infektionen Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Wahrscheinlich ist meine Frage im ersten Thread untergegangen, deshalb hier nochmal an die Fachleute: Der Tierarzt der Tierklinik in der mein...
  • Nach FIP-Diagnose Beitrag #1
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Barney11

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Wahrscheinlich ist meine Frage im ersten Thread untergegangen, deshalb hier nochmal an die Fachleute: Der Tierarzt der Tierklinik in der mein Kleiner wegen FIP erlöst werden musste, sagt bestimmte Rassen, bzw. Blutlinien seien anfälliger als andere bezüglich der Mutation der Corona-Viren. Hintergrund ist der, dass die Züchterin mir angeboten hat, von ihrem nächsten Wurf wieder ein Kätzchen zu bekommen. Lt. Ihrer Aussage hatte sie einmal einen Fall von FIP und der liegt Jahre zurück. Was würdet Ihr mir raten?

Liebe Grüße

Gabi
 
  • Nach FIP-Diagnose Beitrag #2
Hiho,

Findest du die Rasse toll?
Wenn die Rasse nicht zu FIP neigen würde, würdest du wieder eine nehmen?
Hast du die möglichkeit dir ein kleines Finanzielles Polster anzulegen?
Steht die aussicht, das du dich wieder in einen solchen Follpops verliebst?

Wenn du alle Fragen mit einem Ja beantworten kannst, dann solltest du dir wieder eine solche Katze zulegen. Das Risiko besteht immer, egal ob diese Rasse nun dazu neigen oder nicht.

Außerdem ist es nicht die Regel :razz: Und auch wenn es eintreffen sollte und es vieleicht nicht viele Jahre mit einer Katze werden so sollte man sie doch nicht wegen einem Riesiko verpassen, oder? Denn das Kätzchen wird es sicherlich geben ob du der Dosi bist oder ein anderer.

Ich hoffe ich konnte dir bei deiner Entscheidung helfen.

LG

Chrissy
 
  • Nach FIP-Diagnose Beitrag #3
Das tut mir leid, dass du deinen Kater durch FIP verloren hast :( Bei mir sind auch 3 oder vier daran gestorben.

Allerdings habe ich noch nie davon gehört, dass es erblich ist. Könnte der Tierarzt gemeint haben, dass Katzen aus bestimmten HAUSHALTEN anfälliger sind? Denn klar, wenn in einem Haushalt die FIP krassiert, ist eine Katze in oder aus diesem Haushalt gefährdeter, als eine, die nicht mit kranken Tieren in Kontakt gekommen ist. Noch gefährlicher ist es, wenn eine Mutterkatze erkrankt oder FC-positiv ist und ihre schwachen Kitten damit infiziert - das ist aber keine Genetikfrage, sondern funktioniert in etwa wie HIV. Das hat man "zufällig" und überträgt es, wie Viren sich nunmal übertragen - die freuen sich über den zufälligen, schwachen Wirt und fertig.
Ein schwaches Immunsystem, bzw. die Empfänglichkeit für ein Virus könnte erblich sein (bei Menschen und HIV jedenfalls, wurde entdeckt, dass Kaukasen resistenter sind, als Farbige).

Aber, das ist gleichzeitig traurig und beruhigend, Feline Corona ist nicht gerade selten. Viel mehr Katzen haben es, als tatsächlich an FIP erkranken. Stress, ein schwaches Immunsystem etc. begünstigen die Mutation. Das heißt, wenn eine gesunde, robuste Katze mit dem Virus in Berührung kommt, ist die Wahrscheinlichkeit einer Mutation nicht so groß, wie wenn ein schwaches Tier es sich einfängt. 100% ausschließen lässt sich das Risiko nie.

Allerdings weiß ich nicht, ob du aus dem Haushalt deiner Züchterin noch einmal eine Katze nehmen solltest. Er ist eindeutig kontaminiert. Bei einem Züchter leben viele Katzen auf engem Raum zusammen (alles relativ zu sehen!), und so spielen sie praktisch mit ihren Viren Pingpong. Gleiches Klo, gleicher Napf, gleiches Blut, das Risiko wäre mir da zu hoch.
Aber die Angst vor einer Krankheit sollte dich nicht daran hindern, ganz auf Katzen zu verzichten. Deine nächste Katze erkrankt vielleicht nicht an FIP, sondern an Krebs. Oder hat einen Unfall. Oder erblindet. Es kann immer irgendetwas trauriges passieren, das ist im Leben leider so, aber noch trauriger ist es doch, aus Angst davor auch auf die vielen glücklichen Momente zu verzichten.
 
  • Nach FIP-Diagnose Beitrag #4
falsch - ähnlich wie HIV funktioniert FIV! Diese beiden Krankheiten sind vergleichbar.

Bei FIP ist das Problem, dass im Grunde fast alle Katzen an Corona erkrankt sind, das Virus, aus dem FIP heraus mutieren kann. Da FIP selbst nicht ansteckend ist (sondern nur Corona) und eben eine dermaßen hohe Durchseuchungsrate besteht, ist eine Katze aus einem Haushalt, in dem bereits ein Tier an FIP verstorben ist, nicht mehr gefährdet als eine Katze in einem anderen Haushalt - sie müsste schon an die Flüssigkeit eines ggf. vorhandenen Bauchergusses gelangt sein. Zumal wir ja auch selbst tagtäglich das Corona-Virus in die Wohnung schleppen können.

Die Ursachen, welche einer Mutation von Corona hin zu FIP zugrunde liegen, sind noch immer nicht erforscht, die Forschung hierzu befindet sich in den Kinderschuhen. In der Tat gibt es aber Studien, die vermuten lassen, dass genetische Ursachen durchaus (mit) zugrunde liegen. Es war schon länger bekannt, dass in manchen Katzenfamilien in gerader Verwandtschaftslinie zum einen FIP-Fälle vermehrt auftraten und zum anderen häufiger dieselben Virenstämme identifiziert wurden. Dies führte anfangs zu der Fehlannahme, FIP sei übertragbar, inzwischen wandelte sich dies aber hin zu der Vermutung (wie gesagt, durch Studien getrieben), dass Genetik eine Rolle spielt. Die direkte Übertragung des FIP-Virus hingegen gilt inzwischen als ausgeschlossen, wenn gesunde Katzen nicht mit der hochinfektiösen Flüssigkeit des Bauchergusses in Berührung kommen. Dass FIP selbst nicht übertragbar ist, wird damit begründet, dass bei zwei Katzen, die im selben Haushalt (oder Tierheim) an FIP erkrankten und die nicht miteinander verwandt waren, nicht dieselben FIP-Virenstämme gefunden wurden.

Daneben wird auch Stress als Risiko vermutet, dieser ist natürlich in Haushalten mit übermäßig hoher Katzenpopulation und in Tierheimen auch deutlich höher als in "normalen" Katzenhaushalten" - was erklären könnte, weshalb hier vermehrt FIP-Fälle beschrieben werden. Das Mutationsrisiko selbst beträgt im Durchschnitt 2%.

Ich selbst würde wahrscheinlich aus einer Zucht, in der es bereits FIP-Fälle gab, auch kein Tier mehr nehmen, aber dies garantiert mir kein geringeres Risiko, dasselbe Schicksal nochmals zu erleiden (bzw. betriffts ja eher das Schicksal des betroffenen Kätzchens), eben weil ich selbst einfach keinen Überblick habe, welche Rasse und welche Zucht nun stärker gefährdet ist als andere... (falls überhaupt).
 
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  • Nach FIP-Diagnose Beitrag #5
falsch - ähnlich wie HIV funktioniert FIV! Diese beiden Krankheiten sind vergleichbar..
Ich bezog mich bei dem Vergleich rein auf die Frage der genetischen Erblichkeit, nicht, wie die Krankheiten genau funktionieren.
 
  • Nach FIP-Diagnose Beitrag #6
hast Du bis zuende gelesen? Dann solltest Du wissen, dass nach aktuellem Forschungsstand Du auch hier eher falsch liegst.
 
  • Nach FIP-Diagnose Beitrag #7
Vielen Dank erstmal für Eure Antworten. Noch stehe ich ja nicht vor der Entscheidung, denn es sind noch nicht mal Babies geboren. Bin aber sehr dankbar für Eure Meinungen. Eigentlich gibt es ja genug Perser und Exotic-Züchter. Und ich besitze neben meinen 3 älteren Katzen auch noch den Bruder meines verstorbenen Katerchens, der im übrigen kerngesund scheint. Ich beobachte natürlich alle nach wie vor ganz genau, auch da die beiden ältesten 14 Jahre alt sind, also auch eher anfällig für die FIP. Aber, obwohl ich wirklich alle sehr gerne habe und mich auch bemühe alle gleich zu behandeln muss ich gestehen, dass der kleine Dio mein heimlicher Liebling war! Natürlich kann man ihn nicht ersetzen, er war einzigartig und das soll er auch bleiben, aber ich hoffe doch etwas darauf so einen kleinen Goldschatz nochmal zu erwischen!

Liebe Grüße
Gabi
 
  • Nach FIP-Diagnose Beitrag #8
Na dann hast du dich ja schon fast entschieden. Wie du dich auch entscheidest, es wird richtig sein.
 
  • Nach FIP-Diagnose Beitrag #9
@ Chrissy: Ich werde Euch auf jeden Fall berichten, wie ich mich entschieden habe!

@Knuddelmiez: Woher hast Du nur dieses immense Wissen?
Nur nochmal, damit ich's auch kapier? Meine 4 (noch vorhandenen) Katzen sind doch jetzt auf jeden Fall auch mit dem (harmlosen) Corona-Virus infiziert und werden ihn weitergeben, oder?



LG Gabi
 
  • Nach FIP-Diagnose Beitrag #10
Gabi, ich habe das Glück, dass in Berlin Tiermedizin studiert werden kann - eine Recherche in der Uni-Bibo ist auch Nichtstudenten möglich :-D

Die Wahrscheinlichkeit, dass Deine anderen Katzis Corona-positiv sind, ist sehr, sehr hoch, das aber auch unabhängig vom zurückliegenden Trauerfall.. Vor Corona können wir unsere Katzen nicht schützen, nicht nur andere infizierte Katzen, auch wir selbst können das Virus jederzeit an sie herantragen. Die Durchseuchungsrate ist genau aus diesem Grund so hoch, selbst unter reinen Wohnungskatzen. Selbst Zuchten sind nicht coronafrei zu halten, es sei denn, es würden Maßnahmen ergriffen, die aus meiner Sicht Tierquälerei bedeuten (zB Kitten der Mutter entreißen und unter strengen Quarantänebedingungen isoliert von allen anderen Katzen aufziehen...).

Eine Impfung (fälschlicherweise FIP-Impfung genannt, ist tatsächlich nur eine Corona-Impfung) bietet auch nur einen 40%igen Schutz und auch nur dann, wenn die Mäuse noch nie mit dem Virus in Kontakt gekommen sind. Das leider ist nur nie zweifelsfrei nachzuweisen, da nicht jede Katze Antikörper ausbildet und manchmal auch noch nicht genügend Antikörper vorhanden sind, sodass diese vollständig an die Viren gebunden und daher nicht im Blut nachweisbar sind... Das Problem: es besteht ein dringender Verdacht, dass Katzen, die trotz bereits erfolgter Infektion die Corona-Impfung erhalten, ein erhöhtes Risiko haben, dass FIP ausbricht. Das nur ergänzend hinzu.

Liebe Grüße
 
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  • Nach FIP-Diagnose Beitrag #12
genau genommen steht da "70-90%" ;-) Die Angabe ist quellenabhängig, vereinzelt wird sogar von nahezu 100% gesprochen, wobei das alles nur Annahmen sind, die quasi auf Stichproben beruhen.
 
  • Nach FIP-Diagnose Beitrag #13
Also, eine Cattery nur deshalb zu meiden, weil ein Baby an FIP verstorben ist (btw. ich habe es nicht nachgelesen, ist das Tier obduziert worden und steht wirklich fest, dass FIP die Todesursache war?), halte ich für Panikmache. Und wer anständig züchtet, hat nicht nur eine Linie im Bestand :wink:.
 
  • Nach FIP-Diagnose Beitrag #14
genau genommen steht da "70-90%" ;-) Die Angabe ist quellenabhängig, vereinzelt wird sogar von nahezu 100% gesprochen, wobei das alles nur Annahmen sind, die quasi auf Stichproben beruhen.

Wahrscheinlich irgendwie so :grin: Hab nur auch irgendwo explizit von 80% gelesen, aber ich wollte sowieso nur darlegen was mit "hohe Durchseuchungsrate" gemeint ist. Weil wenn ich jetzt - rein als Beispiel - sage 30% der Menschheit hat die Schweinegrippe, ist das für mich auch schon ne sehr hohe Rate :wink:
Sowas kann man ja eh nur schlecht rausfinden, wer lässt schon seine Katze drauf testen wenn es keine Krankheitszeichen gibt.
Lg Coonie
 
  • Nach FIP-Diagnose Beitrag #15
Also, eine Cattery nur deshalb zu meiden, weil ein Baby an FIP verstorben ist (btw. ich habe es nicht nachgelesen, ist das Tier obduziert worden und steht wirklich fest, dass FIP die Todesursache war?), halte ich für Panikmache. Und wer anständig züchtet, hat nicht nur eine Linie im Bestand :wink:.

sicherlich, Heike, ist das eine gefühlsbetonte Entscheidung, daher schrieb ich auch

Ich selbst würde wahrscheinlich aus einer Zucht, in der es bereits FIP-Fälle gab, auch kein Tier mehr nehmen, aber dies garantiert mir kein geringeres Risiko, dasselbe Schicksal nochmals zu erleiden (bzw. betriffts ja eher das Schicksal des betroffenen Kätzchens), eben weil ich selbst einfach keinen Überblick habe, welche Rasse und welche Zucht nun stärker gefährdet ist als andere... (falls überhaupt).

Dies war kein Rat. Dies war viel eher die wahrscheinliche, gefühlsbetonte Entscheidung eines selbst Betroffenen. Jedwede Entscheidung wäre hier richtig und gut. Ein Urteil darüber steht einfach niemandem zu.

Bei meinem Wuselchen legte auch nur die ausführliche (!) Ausschlussdiagnose sowie die einschlägigen Tests (FCov + Screening) letztlich nahe, dass es nur FIP sein konnte - klar, es gibt da noch letzte Zweifel. Dennoch, auch ich hätte, wäre meine Entscheidung erneut auf Abessinierkätzchen gefallen, eine andere Cattery gewählt. Das hat nichts damit zu tun, anderen diese Cattery nicht mehr zu empfehlen, davon spricht hier niemand. Es ist nur eine rein subjektive, gefühlsbetonte Entscheidung, die wahrscheinlich auch nur ein selbst Betroffener nachvollziehen kann. Jemand, der mit diesem Problem nie zu tun hatte, wird das immer aus zu objektiven/nüchternen Augen betrachten - was ok ist, aber ein Urteil über die Entscheidung eines Betroffenen ist damit nicht gerechtfertigt.
 
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  • Nach FIP-Diagnose Beitrag #16
Ich hatte schon Kitten in der Hand, zu denen ich durchaus eine Beziehung aufgebaut hatte, von denen ich weiß, dass sie an FIP verstorben sind, trotzdem würde ich die Cattery nicht meiden und wenn einesr meiner vier Schätze daran verstorben wäre, hätte ich trotzdem kein Problem damit, mir wieder einen Wilderländer ins Haus zu holen.

Sicher ist es jedem selber überlassen. Trotzdem halte ich das
[...] Der Tierarzt der Tierklinik in der mein Kleiner wegen FIP erlöst werden musste, sagt bestimmte Rassen, bzw. Blutlinien seien anfälliger als andere bezüglich der Mutation der Corona-Viren. [...]
für Panikmache und im Grunde auch eine Verunglimpfung der entsprechenden Cattery, denn es impliziert, dass der Züchter eine gewisse 'Schuld' trägt und das ist einfach derzeit medizinisch nicht haltbar.
 
  • Nach FIP-Diagnose Beitrag #17
Nein Heike, der Tierarzt hat Recht, die aktuelle Forschung führt in diese Richtung. Das ist keine Panikmache. Das ist, was sich aus genaueren Untersuchungen anfänglicher Irrtümer heraus entwickelt hat bzw. zu entwickeln scheint. Leider.

Die Schlussfolgerung daraus, der Züchter hätte selbst schuld, ist denn wieder ein vorschnell gefälltes Urteil. Eine Krankheit, die noch so wenig erforscht ist, kann man keinem Züchter anlasten, es ist einfach noch kaum möglich, hier zu handeln. Die einzige Empfehlung geht momentan dahin, mit Tieren, die in direkter Linie mit einem an FIP verstorbenen Tier verwandt sind, nicht mehr zu züchten.
 
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  • Nach FIP-Diagnose Beitrag #18
Interessant, wo kann ich das mit der Zuchtempfehlung nachlesen, das würde ich gerne weitergeben, davon habe ich bislang noch nichts gehört und es hat sich auch im meinem Erfahrungsbereich bislang nicht bestägt.
 
  • Nach FIP-Diagnose Beitrag #19
Ich muss mal in meinen Notizen nachschauen, ich habe mir aufgeschrieben, in welcher Zeitschrift ich den Artikel bzw. die Studie gefunden habe. Das bekommst Du dann per PN - der Artikel ist online aber nur per Bezahlung oder aber aus Uni-Bibliotheken mit entsprechendem Zugang heraus abrufbar :-D

Das ist aber auch "nur" eine Empfehlung aus dieser Studie heraus, sie ist noch keinesfalls verbindlich, wie auch. "Mein" Züchter damals hat allerdings genauso gehandelt, das nur auf den starken Verdacht, weil nicht nur mein Wuselchen sondern auch ihr Bruder betroffen war (auch bei dem FCov-Test und Screening richtungsweisend) und die Mutter FCov-infiziert war. Sie führt jetzt ein Kastratendasein :)
 
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