Leider hat die Tierärztin bei unserem geliebten schlauen Familienmitglied
Minka (~ 15 Jahre alt) einen Tumor im Bauch diagnostiziert.
Er ist offenbar in zwei Monaten von Murmelgröße auf die Größe von "zwei Kinderfäusten" (
Tierarzt) gewachsen.
Wir haben vollstes Vertrauen in unsere Tierärztin und sie ist keineswegs von der Sorte, die leichtfertig das Handtuch wirft. Ihre Kollegin ist auch derselben Meinung!
Allerdings hat sie den Tumor nur ertastet (nachdem Entzündungswerte im Blut festgestellt worden sind) und es bleibt natürlich die Angst, sie könnte irgendeine Option vergessen haben.
Minka ist schon ganz dünn (war früher fett) und schwach auf den Beinen, aber frißt und schnurrt noch fleißig und freut sich, wenn wir da sind. Ob es schon zu spät ist, ist schwer abzuschätzen. Aber daß angesichts ihres Alters keine OP-Chemo-Bestrahlungs-Quälerei mehr infrage kommt,
sollte einleuchten. So sehr wir an diesem Tier hängen, sie hat nichts davon, wenn sie sich quält, weil wir zu egoistisch sind, loszulassen. Momentan geht es ihr ja noch soweit gut (bis auf die Schwäche halt) und mein Vater verwöhnt sie mit allerlei Leckereien (Fressen war immer ihr größtes Hobby, das sie zu
Höchstleistungen angespornt hat)
Hat jemand eine Idee, ob irgendwas übersehen worden sein könnte?
Dabei ist anzumerken, daß ich 250km weit weg bin und mich nicht persönlich kümmern kann. Aber ich kann zumindest Anregungen an meinen Vater weiterleiten.