Eine zweite Meinung ist nie verkehrt, wenn man auch nur den leisesten Zweifel hat.
Viele TÄ werden - was futter betrifft- von Futtermittelherstellern geschult, und da ist die Schulung eigentlich immer auf das eigene Futter ausgeichtet. Diätfutter spült mehr geld rein, und der Tierarzt verdient auch dran.
Als ich mich vor Törtys einzug (Törte hat auch struvit) mit meiner TÄ besprochen habe, war das erste was sie meinte "Kein Trockenfutter, kein Diätfutter, normales Nassfutter und viel wasser - Mal schauen, ob wir dann überhaupt medis brauchen"
Das hat mir gleich ein gutes Gefühl gegeben, weil es sich auch mit den Aussagen von struvit-erfahrenen Leuten im Forum und meinem eigenen Verstand gedeckt hat.
Guardacid kannte sie gar nicht, ich hab ihr das infoblatt von denen gezeigt und sie meinte, ich solle es versuchen. das klänge sehr interessant und ich solle 6 wochen lang 1x die woche urin zum testen bringen, sie übernähme die Kosten. Grund: sie hat viele Dosis die ncht so viel geld haben und sie würde gerne eine günstigere Alternative für diese Leute haben.
das alles und noch einiges mehr spricht für "meine" Tierklinik, wo ich immer ein saugutes gefühl habe. Sie erklärt alles, beantwortet Fragen mit einer engelsgeduld und nimmt sich echt sehrr viel Zeit. Also alle TÄ in der Klinik.
Das ist wie beim menschen-Doc.Wenn man ein komisches efühl hat oder sich unwohl fühlt, geht man da ja auh nciht mehr hin und sucht ne Alternative ;-)