Eine zweite Katze? (Klappe - die 100.)

Diskutiere Eine zweite Katze? (Klappe - die 100.) im Neuankömmlinge Forum im Bereich Katzenfreunde; Hey ihr Lieben, kurzes Update: Nach einiger telefoniererei & viel gesuche hab ich mich bisher ein bisschen in Sammy verguckt...
  • Eine zweite Katze? (Klappe - die 100.) Beitrag #21
Hey ihr Lieben, kurzes Update:

Nach einiger telefoniererei & viel gesuche hab ich mich bisher ein bisschen in Sammy verguckt;

http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-anzeige/suesse-2-jaehrige-katze-mit-riesen-kratzbaum/24216571

Hab grade eben mit seiner jetzigen Besitzerin gesprochen, allerdings.. find ich alles ein bisschen fraglich. Er muss weg, weil sie eine Katzenspeichelallergie hat, aber bitte bis zum 15., weil sie da in Urlaub fährt. :S

Naja..der Kleine ist halt ein Stücken älter als Mortimer, was mich ein bisschen sorgt, sie sagt aber, das er wohl sehr Menschenbezogen ist & nicht scheu. Einfach mal hinfahren & anschauen?
 
  • Eine zweite Katze? (Klappe - die 100.) Beitrag #22
Naja..der Kleine ist halt ein Stücken älter als Mortimer, was mich ein bisschen sorgt, sie sagt aber, das er wohl sehr Menschenbezogen ist & nicht scheu. Einfach mal hinfahren & anschauen?

Besser wäre, wenn er sozialisiert wäre. Und davon steht nichts in der Anzeige, also würde ich davon ausgehen, dass er bisher als Einzelkatze gehalten wurde. Könnte dann etwas problematischer werden.
 
  • Eine zweite Katze? (Klappe - die 100.) Beitrag #23
Naja... mh, also geht eigentlich nur ein Tierchen aus dem Tierheim oder?
 
  • Eine zweite Katze? (Klappe - die 100.) Beitrag #24
Naja... mh, also geht eigentlich nur ein Tierchen aus dem Tierheim oder?

Ja. Oder von der Katzenhilfe.
Woher auch immer, aber wenn du eine möglichst grosse Chance haben willst, dass es klappt, dann nimm ein sozialisiertes Tier.
Und setz die beiden auf keinen Fall direkt zusammen ;)
 
  • Eine zweite Katze? (Klappe - die 100.) Beitrag #25
Unser Kater kommt auch aus Einzelhaltung, bislang keine Probleme.

Problematisch sind Zusammenführungen meiner Meinung nach so oder so immer.

Wichtig ist, das sie charakterlich möglichst gut zusammen passen, wenn die Besitzerin ehrlich bleibt kann sie Dir darüber sicher sehr gut Auskunft geben.

Ein wenig suspekt klingt die ganze Story wirklich, aber dafür kann sicherlich die Katze nichts.

Für Sammy wäre es jedenfalls bestimmt super wenn er einen Katzenkumpel bekommt, auch wenn es Anfangs etwas schwieriger wird. (was ja ganz logisch ist, da er nun offensichtlich 2 Jahrelang keine andere Katze mehr gesehen hat)
Wenn Dir das zu schwierig und unsicher ist, solltest Du Dir tatsächlich ein Tier das besser sozialisiert ist holen, wobei auch da nicht gesagt ist das die Zusammenführung viel einfacher wird, denn Katzen sind nach meiner Erfahrung auch Charaktertiere bei denen oft Sympathie entscheidet, die mögen auch nicht jeden. :)

Aus Mitleid (weil der Sammy ganz alleine da rumhockt und nicht gewollt wird) solltest Du dennoch nicht zuschlagen.

Es kann sein das Sammy vielleicht ein wenig zu ruhig für Deine Mietze ist, mit 2 Jahren spielen Katzen meist etwas anders, würde da nochmal mit der Besitzerin reden und wenn es nicht zuweit weg ist, mir das ganze mal vor Ort anschauen.

Alles nicht so einfach, ich weiß.
Ich drücke die Daumen!
Gruß Susanne

Nachtrag:
Wie wärs mit denen? (bin von "Eschweiler" ausgegangen)

http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-anzeige/glueckskatze-6-monate-alt-/24262855
http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-anzeige/perser-mix-6-monate-alt-wegen-trennung-abzugeben!!!/23007990
http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-anzeige/junger-kater-sucht-neues-zuhause/23745339

Die passen vom Alter her doch ganz gut.

Ansonsten noch ein paar Anzeigenmärkte
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • Eine zweite Katze? (Klappe - die 100.) Beitrag #26
Hallo,

bessere Chancen hast du immer mit einer gut sozialisierten Katze.

Ich würde sie auch zusammen setzten.

Korb auf, Katze raus, Katzenklo zeigen, machen lassen.

Es gibt am Anfang meistens ein bissl Gefauche und Gebrumme, das ist normal.

Solange keine Katze vor Angst unter sich macht oder Blut fließt - machen lassen.

Sie müssen das unter sich ausmachen.

Grüße fuzzy
 
  • Eine zweite Katze? (Klappe - die 100.) Beitrag #27
Ich würde sie auch zusammen setzten.

Korb auf, Katze raus, Katzenklo zeigen, machen lassen.

Es gibt am Anfang meistens ein bissl Gefauche und Gebrumme, das ist normal.

Solange keine Katze vor Angst unter sich macht oder Blut fließt - machen lassen.

Sie müssen das unter sich ausmachen.

Grüße fuzzy



Ja, klasse. Super Tipp.
Das ist genau der Grund, warum so viele Vergesellschaftungen schief gehen und die zweite Katze dann so oft wieder im Tierheim landet. Aber egal, warum sollte man sich auch etwas Mühe machen. Die Zusammenführungspleite geht ja dann nur auf Rechnung der Katze. Sich Mühe machen ist ja eh out.
 
  • Eine zweite Katze? (Klappe - die 100.) Beitrag #28
Ja, klasse. Super Tipp.
Das ist genau der Grund, warum so viele Vergesellschaftungen schief gehen und die zweite Katze dann so oft wieder im Tierheim landet. Aber egal, warum sollte man sich auch etwas Mühe machen. Die Zusammenführungspleite geht ja dann nur auf Rechnung der Katze. Sich Mühe machen ist ja eh out.

Wenn du dich hier mal durchliest wirst du feststellen, dass viele Zusammenführungen so gemacht werden und in den meisten Fällen gut gehen.

Dass es immer wieder auch Ausnahmen gibt, liegt auch oft an anderen Dingen.

Alter und Charakter der Katzen passen nicht zusammen.
Geschlecht passt nicht.
Eine der Katzen ist noch nicht kastriert usw.

Je mehr Theater die Besitzer um die Zusammenführung machen ( unter Hochspannung und bei jedem Pieps trennen) desto schwieriger wird die Zusammenführung.

Man sollte seine Katze natürlich auch wenigstens ein bisschen "lesen" können

Grüße fuzzy
 
  • Eine zweite Katze? (Klappe - die 100.) Beitrag #29
Man sollte zwei Katzen einfach die besten Chancen geben, um nicht als Einzelkatze leben zu müssen.
Wieviele Vergesellschaftungen gehen schief? Wieviele Katzen werden deshalb als "Einzelkatze" deklariert und müssen ihr Leben alleine fristen?
Und überhaupt, warum sollte man Katzen zumuten wollen, dass sie sich erst bis aufs Blut fetzen, bis einer von beiden klein beigibt und im ungünstigsten Fall als Underdog durch die Bude schleichen muss? Was für einen Grund gibt es, dass man sich jedes bisschen Mühe ersparen möchte? Ist es so schlimm, etwas Einsatz zu bringen, um die Chancen einer erfolgreichen Zusammenführung zu erhöhen?
Du tust so, als wäre es eine absolute Zumutung, ein paar Tage etwas Aufwand zu betreiben. Und genau das ist es für viele Leute wohl auch.
Finde ich schäbig. Ich setze doch meine Katzen nicht dem totalen Stress aus, wenn es auch sanfter geht.
 
  • Eine zweite Katze? (Klappe - die 100.) Beitrag #30
balli so langsam geht mir dein getue mächtig auf den zwirn. tu dir und allen hier im forum lesenden doch den gefallen und nimm es einfach hin, dass andere ansichten als deine auch mal RICHTIG sein können.

mein gott, du bist nicht das zentrum der welt. jeder macht seine erfahrungen. wenn DEINE erfahrungen bei samthandschuhmethoden gut sind: bravo. meine sind echt schlecht, deswegen würd ich es nie nie nie wieder machen. aber LASS anderen doch ihre erfahrung. das wäre fair, weiter nichts.

momentan habe ich lediglich den eindruck, dass in jedem thread, den ich lese, wo du per zufall mitschribst, das thema zusammenführung auf den tisch kommt und dass JEDER es falsch macht. alles schlecht und (achtung, zitat an) schäbig.... ich finds echt nicht gut. jedem das seine. echt mal.
 
  • Eine zweite Katze? (Klappe - die 100.) Beitrag #31
Wieviele Vergesellschaftungen gehen schief? Wieviele Katzen werden deshalb als "Einzelkatze" deklariert und müssen ihr Leben alleine fristen?

Hallo,

das würde ich gerne von Dir wissen.

Wie genau sind denn nun die "Gewinnchancen" bei den beiden hier genannten Arten der Vergesellschaftung?
Woher weißt Du, das ebeim "gleich zusammenlassen" so oft schief geht?

Du hast 11 Katzen, auch wenn es da so geklappt hat wie Du es gemacht hast, heißt es nicht, das es bei allen so klappt.
Woher weiß man, das Deine Methode geklappt hätte( wenn die andere schief gegangen ist)? Und andersrum genauso.

Gruß Susanne
 
  • Eine zweite Katze? (Klappe - die 100.) Beitrag #32
Ich bin der Meinung, die wichtigsten Dinge müssen vor einer Vergesellschaftung klar sein.

Habe ich eine ältere und ruhige Lady, setze ich ihr keinen jungen Rambo vor die Nase.

Habe ich ein Katze mit ausgeprägtem Spieltrieb, die auch sehr viel Aufmerksamkeit fordert, such ich ihr den passenden Spielkumpel.

Habe ich ein Sensibelchen such ich das passende Sensibelchen.

Habe ich eine so genannte Einzelkatze, schaue ich nach einer sehr gut sozialisierten Katze, die sehr gut mit anderen Katzen auskommt.

Habe ich ein sehr dominantes Tier, kann ich kein Sensibelchen dazu setzen.

Gehe ich das Thema Zweitkatze nach dem Kittenalter an, muss ich schon richtig den passenden Partner für meine Katze suchen.

Da muss der eigene Geschmack halt etwas zurückstehen.

Deshalb sollte man seine eigene Katze sehr gut beobachten und sich verschiedene Dinge aufschreiben:

ängstlich, scheu, schmusig, spielt sehr gerne, fordernd, dominant, schüchtern usw.

Und dann sollte man sich an Leute, die gute Erfahrungen mit Katzenvermittlungen haben, wenden und mit diesen genau absprechen, was passt.

Diese Leute können auch, aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung, Tipps geben, wie man die Zusammenführung handhaben soll.

Grüße fuzzy
 
  • Eine zweite Katze? (Klappe - die 100.) Beitrag #33
.

Wie genau sind denn nun die "Gewinnchancen" bei den beiden hier genannten Arten der Vergesellschaftung?
Woher weißt Du, das ebeim "gleich zusammenlassen" so oft schief geht?


Die Gewinnchancen sind immerhin so gut, dass auf diese Art und Weise schon etliche Katzen vergesellschaftet wurden, bei denen vorher mehrere Zusammenführungsversuche schief gingen.

Zu deiner zweiten Frage: weil ich ein paar Jährchen im Tierschutz und der Vermittlung und damit auch Zusammenführung von Katzen hinter mir habe.


Aber wenn Stulle sagt, das wäre alles Schrott, dann wird das schon stimmen. *Schulterzuck*
 
  • Eine zweite Katze? (Klappe - die 100.) Beitrag #34
kollege, bleibe auf dem teppich. lies deine eigenen beiträge. DU hast gesagt, alles, was nicht so gemacht wird, wie deine vorgehensweise, sei falsch.

ok, ich habe schlechte erfahrungen gemacht mit deiner version. du hast schlechte erfahrungen gemacht mit meiner version. ich würde niemals behaupten, es sei FALSCH, es auf die sanfte tour zu versuchen. im gegensatz zu dir.

also lasse deine frechen unterstellungen und lies korrekt nach. danke.
 
  • Eine zweite Katze? (Klappe - die 100.) Beitrag #35
Wie bist du denn drauf? Hast du dein Prozac heute vergessen oder bist du immer so?

Such dir bitte jemand anderen, der auf dem Niveau mit dir Foren-Pingpong spielen will.
 
  • Eine zweite Katze? (Klappe - die 100.) Beitrag #36
Die Gewinnchancen sind immerhin so gut, dass auf diese Art und Weise schon etliche Katzen vergesellschaftet wurden, bei denen vorher mehrere Zusammenführungsversuche schief gingen.

Zu deiner zweiten Frage: weil ich ein paar Jährchen im Tierschutz und der Vermittlung und damit auch Zusammenführung von Katzen hinter mir habe.


Aber wenn Stulle sagt, das wäre alles Schrott, dann wird das schon stimmen. *Schulterzuck*


Klingt gut, trotzdem halte ich es für etwas weit hergeholt zu behaupten das andere Methoden absolut nichts bringen.

Lief Deine sanfte Methode denn auch schonmal schief? (falls Du es hier zugeben würdest)

Ich frage mich auch ganz ehrlich, in welchem Tierschutzverein man sich SOVIEL Zeit für einzelne Tiere nehmen kann, das jede Katze so aufwendig(für Tierschutz finde ich es aufwendig) eingewöhnt und an alle Tiere gewöhnt wird.
Ich weiß nicht genau, wieviele Tiere so pro Tag angebracht werden, aber selbst bei 1 Tier pro Tag, welches dann mehrere Tage eingewöhnt (seperater Raum) werden muss, halte ich den Aufwand für schier zu hoch und zeitlich kaum möglich. (Außer man macht das in der Verbindung mit der Quarantäne, ist eine Quarantäne aber überhaupt noch notwendig, wenn man den "Altkatzen" einen Haufen/Pipi-Klumpen der "Neukatze" in den Raum bringt?)
Bin da sehr skeptisch und kann das ehrlich gesagt garnicht so ganz glauben.

Weder die sanfte noch die rabiate Methode haben eine 100% Gelingchance (was ist schon 100%ig?) wo also dann das Problem liegt, kann ich nicht erkennen.

Wenn im Freigang Katze 1 das Revier von Katze 2 betritt, kackt Katze 1 der Nr. 2 ja auch nicht gleich vor die Nase und geht ein paar Tage lang wieder weg, damit Katze 2 sich daran gewöhnen kann..

Ach, ich bin verwirrt und suche dringendst Antworten auf meine Fragen und Unklarheiten!
Danke,
Susanne
 
  • Eine zweite Katze? (Klappe - die 100.) Beitrag #37
scuzzi zuckerschaf, dass dein fred so zerrupft wird. ich mag nur nicht, wenn man sich worte dreht, wie sie einem grad passen.

und balli: ich wüsste nicht, was es dich angeht, ob ich medikamente nehme oder nicht. nichts desto trotz empfinde ich es als bodenlose frechheit, solche worte zu wählen bei menschen, die man nicht kennt. vllt überdenkst du diese freche und niveaulose aussage nochmals.
 
  • Eine zweite Katze? (Klappe - die 100.) Beitrag #38
Wie bist du denn drauf? Hast du dein Prozac heute vergessen oder bist du immer so?

Such dir bitte jemand anderen, der auf dem Niveau mit dir Foren-Pingpong spielen will.

Sorry, aber lies dir deine Posts durch und fass dich an die eigene Nase.
 
  • Eine zweite Katze? (Klappe - die 100.) Beitrag #39
danke fuzzy :-*
 
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