Die Gewinnchancen sind immerhin so gut, dass auf diese Art und Weise schon etliche Katzen vergesellschaftet wurden, bei denen vorher mehrere Zusammenführungsversuche schief gingen.
Zu deiner zweiten Frage: weil ich ein paar Jährchen im Tierschutz und der Vermittlung und damit auch Zusammenführung von Katzen hinter mir habe.
Aber wenn Stulle sagt, das wäre alles Schrott, dann wird das schon stimmen. *Schulterzuck*
Klingt gut, trotzdem halte ich es für etwas weit hergeholt zu behaupten das andere Methoden absolut nichts bringen.
Lief Deine sanfte Methode denn auch schonmal schief? (falls Du es hier zugeben würdest)
Ich frage mich auch ganz ehrlich, in welchem Tierschutzverein man sich SOVIEL Zeit für einzelne Tiere nehmen kann, das jede Katze so aufwendig(für
Tierschutz finde ich es aufwendig) eingewöhnt und an alle Tiere gewöhnt wird.
Ich weiß nicht genau, wieviele Tiere so pro Tag angebracht werden, aber selbst bei 1 Tier pro Tag, welches dann mehrere Tage eingewöhnt (seperater Raum) werden muss, halte ich den Aufwand für schier zu hoch und zeitlich kaum möglich. (Außer man macht das in der Verbindung mit der Quarantäne, ist eine Quarantäne aber überhaupt noch notwendig, wenn man den "Altkatzen" einen Haufen/Pipi-Klumpen der "Neukatze" in den Raum bringt?)
Bin da sehr skeptisch und kann das ehrlich gesagt garnicht so ganz glauben.
Weder die sanfte noch die rabiate Methode haben eine 100% Gelingchance (was ist schon 100%ig?) wo also dann das Problem liegt, kann ich nicht erkennen.
Wenn im Freigang Katze 1 das Revier von Katze 2 betritt, kackt Katze 1 der Nr. 2 ja auch nicht gleich vor die Nase und geht ein paar Tage lang wieder weg, damit Katze 2 sich daran gewöhnen kann..
Ach, ich bin verwirrt und suche dringendst Antworten auf meine Fragen und Unklarheiten!
Danke,
Susanne