@kaba Wie ich schon geschrieben hatte sah es mit dem letzten auch schlecht aus. Ja du hast recht, es hat es nicht geschafft. :sad:
Ich bin eigentlich auch (auch berufswegen und aus Erfahrung) sehr vorsichtig, ich habe aber mittlerweile auch eine gute Menschenkenntnis entwickelt.
Darüberhinaus bin ich auch eingetreten und dann demnächst offiziell Mitglied in dem Verein sein. Was das schöne an dem Verein ist, da gibt es keine Aushilfen. Der gesamte Verein ist ehrenamtlich organisiert, bekommt keine Zuschüsse und die Dame die sich um die Tiere kümmert lebt sozusagen zusammen mit denen. Das ist ein "normales" Haus, oben ist ihre Wohnung, die untere Wohnung ist für Katzen und wenn welche da sind für Hunde. Normalerweise sind alle Türen geöffnet so dass sich alle Tiere untereinander frei bewegen können (auch die Hunde mit den Katzen - selbstverständlich erstmal unter Aufsicht und mit Test und so). Diese Dame ist die einzige, die die Tiere vermittelt, sie ist fast immer da (wenn sie nicht zum Tierarzt muss oder so) und eigentlich 24 Std. an 359 Tagen im Jahr (2 WEs hat sie mal frei) zu erreichen (sie hat auch ihr Handy immer dabei). -Respekt-
Und da ich nicht zur Zahler sondern Anpacker bin, werde ich versuchen dort auch mindestens einmal die Woche aufzuschlagen um zu tun, was gerade anliegt und sei es eine Einkaufsfahrt oder Rasenmähen.
Nichtsdestotrotz werde ich in den nächsten Tagen das ganze natürlich auch schriftlich machen, ich bin sowieso nochmal da, weil ich noch was helfe für eine Veranstaltung am Wochenende - ausserdem ein guter Vorwand Pünktchen zu besuchen :wink:
Ich wollte eigenlich ja beim örtlichen "offiziellen"Tierschutzverein mitspielen, aber erstens wollten die nicht so recht spielen (anderes Thema) und dieses Engagement verdient meinen Respekt und dann kriegen sie auch mein Geld und meine Unterstützung.
und was ebenso schlimm ist: als ich vorhin bei einem der benachbarten Gewerbebetriebe war hat man mir berichtet, da wäre wohl ein Wurf von drei Jungen irgendwo von einer anderen Streunerin. Irgendjemand hat sie dann wohl aus dem Nest genommen und sich erschrocken, dass die Katze wohl etwas aggressiv reagiert hat. Bedeutet wahrscheinlich, dass ich mich morgen nochmal schlau machen muss. Ich hab denen dann versucht alles zu erklären und sie um (auch finanzielle)Unterstützung gebeten und erklärt, sie mögen die Finger von den Kleinen lassen, sonst schleppt die Mutter sie woanders hin und wir finden sie nicht. Über den Zustand weiß ich noch nichts Genaues. Leider wird mein Gewissen un meine Tierliebe mich wahrscheinlich dazu zwingen mich auf die Suche zu machen, um wenigstens den Zustand, die Anzahl und den Aufenthalt festzustellen. Keine Ahnung ob ich die Kraft für noch so eine Aktion hätte, wenns denen auch nicht gut geht. Obwohl ich jetzt weiß wie ich vorgehen muss und vielleicht nicht so panisch reagiere. Jetzt fällt den Leuten auf, dass es wohl doch zu viele Katzen werden, im Frühjahr hat mir noch keiner zugehört, als ich von Einfangen und Kastration geredet habe.