Ihr Alle habt mich getröstet und wart sehr mitfühlend. Ich möchte hier nun auch einen Dienst für Euch alle tun und damit verhindern, dass Euch solche Schicksale erspart bleiben.
Die Diagnose Lympho-Sarkom und FIP hat mich nicht in Ruhe gelassen und ich bin dieser nachgegangen. Auf untenstehenden Artikel bin ich gestossen welches genau zutrifft, denn vorher war mein Gigolo gesund.
Durch Impfungen kann ein Lympho-Sarkom entstehen!
Gigolo wurde wie jedes Jahr im März nach Aufgebot des Tierarzt gegen Leukose (FIP) geimpft.
Nach der Impfung merkte ich schon, dass er sehr schlapp war. Als er immer mehr an Gewicht abnahm,
ging ich zum Tierarzt und verlangte Ultraschall. Der Tierarzt jedoch untersuchte nur das Blut und sagte es sei alles in Ordnung. Das war vor 2 Monaten.
Zur Krankheit FIP: Diese tragen viele Katzen trotz Impfung in sich.
FIP kann nur ausbrechen, wenn das Immumsytem nicht mehr intakt ist, d.h. das Tier geschwächt ist. Das war die Aussage von den Aerzten in der Klinik.Gigolos Immumsystem war geschwächt durch das Lympho-Sarkom.
FIP Test: War bei Gigolo negativ: Antwort der Aerzte: Im fortgeschrittenen Stadium kann es sein, dass auch der Test nichts anzeigt.
Fazit: Lympho-Sarkom durch Impfung. Geschwächt durch Lympho Sarkom.Dadurch Angriff von FIP.
Beides nicht mehr heilbar.
Hätte ich dies vorher gewusst, hätte ich Gigolo nicht impfen lassen, denn gerade auf der Höhe der Impfstelle war darunter auch dieser "Knubbel" (Sarkom).. Leider war ich unwissend. Tierärzte sind derart skrupellos, und verschweigen solche Sachen, nur um mit den Impfungen Geld zu machen.
Ich hoffe, ich kann anderen Katzen-Besitzern und ihren Lieblingen damit helfen, dass nicht noch mehr solche Schicksale passieren. Hier der Artikel:
Impfsarkom - Vorbeugung ist möglich
In der US-Veterinärmedizin wird der Zusammenhang von Impfung und Sarkomentstehung bei Katzen nicht mehr ernsthaft bezweifelt. In Deutschland neigt die Veterinärmedizin dazu, das Thema herunterspielen. Ein großes veterinärmedizinisches Labor hat aber schon 1998 in einem Rundschreiben an seine Kunden, die Tierärzte, darauf hingewiesen, daß das Impfsarkom auch hierzulande immer häufiger wird. Nach Auskunft des Labors stammten die Sarkom-Gewebsproben, die es eingeschickt bekam, praktisch immer von typischen Impfstellen. Auch der in Deutschland sehr bekannte Veterinärmediziner Professor Dr. Marian Horzinek von der Universität Utrecht schreibt in einem Info-Blatt für Tierärzte: "... eine Umfrage bei Praktikern auf einem Kongreß in Deutschland hat mir bestätigt, daß fast alle Kollegen solche Tumoren am Injektionsort ebenfalls gesehen haben".
Vorsicht Spritze!
Die meisten Sarkome wurden nach Impfung gegen Tollwut und Leukose festgestellt, doch auch Seuche- und Schnupfen-Impfung können eine Geschwulst hervorrufen. Manche US-Spezialisten für Krebserkrankungen der Kleintiere sprechen gar nicht vom Impfsarkom, sondern vom injection site sarcoma, also Injektionsstellen-Sarkom, weil dieser Tumor auch schon nach anderen Injektionen beobachtet wurde. So wurde im Newsletter der Veterinary Cancer Society (Sommer 1999) ein Sarkomfall nach Injektion des Flohmittels Lufenuron (Handelsname Program) beschrieben
Katzen reagieren auf Injektionen viel empfindlicher als andere Kleintiere, sie zeigen eine starke Neigung zu Zellentartung. Vor allem solche Katzen, die nach Impfungen oder anderen Injektionen schon einmal einen Knubbel entwickelt haben, sollten Spritzen nur dann bekommen, wenn sich der Wirkstoff nicht anders applizieren läßt. Längst nicht jede Katze entwickelt Knubbel nach (Impf-) Injektionen, und längst nicht jeder Knubbel ist ein Sarkom. Aber wenn eine Katze dazu neigt, Knubbel zu entwickeln, sollte man mit Injektionen vorsichtshalber sparsam umgehen.
Zum Schluß noch ein Zitat von Professor Ronald D. Schultz:
"Meine eigenen Haustiere werden als Welpen ein- oder zweimal geimpft und dann nie wieder, mit Ausnahme der Tollwut-Impfung, die alle drei Jahre gegeben wird, seit ein Drei-Jahres-Produkt erhältlich ist. Ich verfahre nach diesem Programm seit 1974, und es ist weder bei meinen Haustieren noch bei den Haustieren meiner Kinder und Enkel jemals eine Infektionskrankheit aufgetreten."