Was ist denn das überhaupt für eine Kamera?
Eine Bridgekamera?
Es ist schwierig, wenn man an einer Kamera herumstellt, wenn man keine Ahnung hat, wie eine Kamera funktioniert.
Wenn du z.B. die Belichtungsmethode auf die Spotmessung umstellst, bedeutet dies, dass die Belichtung nur in einem bestimmten Punkt (Spot) gemessen wird. Normalerweise der Autofokuspunkt. Alles was an Licht neben diesem Punkt ist, wird ignoriert.
Das kann sinnvoll sein, wenn du z.B. ein hellen Hohlweg in einem dunklen Wald fotografieren willst.
Ansonsten ist eigentlich die mittenbetonte Mehrfeldmessung die beste allgemeine Messmethode.
Für Tierfotografie ist immer die Zeitvorwahl sinnvoll. Am besten auf 1/1000. Oder sogar noch kürzer. Damit kannst du die Bewegungen der Katzen einfrieren. So eine kurze Belichtungszeit bedeutet aber, dass du eine möglichst offene Blende brauchst (also eine Blende mit kleiner Blendenzahl) und/oder einen hohen ISO-Wert. In Räumen ist das immer schwierig.
Vor allem hast du das Problem, dass deine Katzen schwarz sind. Damit wirken sie durch die Belichtungsmessung gern wie schwarze Flecken im Bild und mehr als Augen sind dann oft auch nicht zu sehen. Da müsstest du die Belichtung etwas korrigieren in Richtung Überbelichtung.
Ergänzung ()
Ich habe meine 6D gerade für 500 Euro verkauft.
Aber der Body allein ist es ja nicht. Die Objektive sind da ziemlich teuer.