Nuckeln

Diskutiere Nuckeln im Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Katzenfreunde; Ja, natürlich, er konnte es ja lesen. Es ist doch auf jeden Fall eine Verhaltensstörung. Wird ja hier ausdrücklich - und vor allem nachdrücklich -...
  • Nuckeln Beitrag #21
Naja, dann weißt du ja jetzt inzwischen sicher, warum deine nuckeln...

Ja, natürlich, er konnte es ja lesen. Es ist doch auf jeden Fall eine Verhaltensstörung. Wird ja hier ausdrücklich - und vor allem nachdrücklich - argumentiert. Und selbst Tierärzte sind genau dieser Meinung.
Andere Meinungen und Erfahrungen ausgeschlossen, da diese nicht relevant sind.
 
  • Nuckeln Beitrag #22
Ja, natürlich, er konnte es ja lesen. Es ist doch auf jeden Fall eine Verhaltensstörung. Wird ja hier ausdrücklich - und vor allem nachdrücklich - argumentiert. Und selbst Tierärzte sind genau dieser Meinung.
Andere Meinungen und Erfahrungen ausgeschlossen, da diese nicht relevant sind.
Weißt du, im Grunde wollen wir doch dasselbe :wink:: Dass es den Katzen gut geht - du, indem du sagst, man soll nicht alles als schlimm ansehen, ich, indem ich sage, man soll es nicht auf die leichte Schulter nehmen und halt mal ein Auge draufwerfen und jeder darf sich aussuchen, wie er es handhabt :wink:.
 
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  • Nuckeln Beitrag #23
Ich weiß nicht, wo du das alles rausliest. Weder wurde hier von irgendwem gesagt, das es in jedem Fall ne Verhaltensstörung ist, noch wurden andere Meinungen nicht zugelassen, das es eine sein KÖNNTE oder sich dahin entwickeln KÖNNTE!
Irgendwie hab ich das Gefühl, das dein Ton mir nicht paßt..........(subjektives Empfinden)
 
  • Nuckeln Beitrag #24
Ist es vielleicht nicht das was du hören wolltest?

So kommt es mir vor...
 
  • Nuckeln Beitrag #25
Ich weiß nicht, wo du das alles rausliest. Weder wurde hier von irgendwem gesagt, das es in jedem Fall ne Verhaltensstörung ist, noch wurden andere Meinungen nicht zugelassen, das es eine sein KÖNNTE oder sich dahin entwickeln KÖNNTE!
Irgendwie hab ich das Gefühl, das dein Ton mir nicht paßt..........(subjektives Empfinden)

Beitrag #6 spricht ausdrücklich von einer definitiven psychischen Störung, und das im ersten Satz, somit sogar noch ne Steigerung von ner Verhaltensstörung.
Und übrigens was für ein Ton? Ich wusste nicht, dass man hier nicht mal seine Meinung kundgeben, oder eine vorhandene Meinung mit Gegenargumenten mäßigen kann, ohne dass man einem über den Mund fahren will, selbst dann, wenn man nicht gleich beleidigend wird.

Und @ nea: Was wollte ich denn nicht hören? Ich habe hier nur versucht, eine mäßigende Gegenseite zu beleuchten, um damit zu sagen, dass sich das Nuckeln der Katzen durchaus mit der Zeit legen kann. Bei den meisten Katzen ist dies ja auch der Fall. Und da diese erst gute 4 Monate alt sind, würde ich hier nicht gleich von einer psychischen Störung ausgehen. Dafür ist es noch viel zu früh, wenn man bedenkt, dass Katzen ist mit einem Alter von 1 bis 2 Jahren, je nach Rasse, als ausgewachsen gelten. Und Nuckeln in dem Alter sehe ich noch als durchaus normal an, solange es nicht ins Extreme ausufert. Und hier wurde nichts beschrieben, dass sie solange nuckeln, bis kein Fell mehr an den Stellen ist, oder Wunden entstehen.
Aber genau diese Stellung wird hier nicht akzeptiert. Warum sollte ich also auch nur einen Deut von meiner Meinung abweichen? Vielleicht bin ich ja auch derjenige, der psychisch gestört ist, weil ich nicht gleich den Teufel an die Wand klatschen will.
 
  • Nuckeln Beitrag #27
Leute, nicht streiten - ich denke, beide Seiten sind doch nun ausführlich zu Wort gekommen und - wie gesagt - jeder kann sich das für sich Passende raussuchen :wink:.

@Sloveig: Jetzt wirste aber schon ein bisschen drastisch - dachte, dafür sei ich in deinen Augen zuständig :lol: :wink:. Keep cool.
 
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  • Nuckeln Beitrag #28
Wer streitet denn hier? Bin grad dabei, den Aufnahmeantrag für die nächste Anstalt für Geistesgestörte und unheilbar geistig Kranke auszufüllen.
Ich hab halt nur aus meiner Erfahrung mit meinem Kater gesprochen, die tatsächlich zu früh abgegeben wurde. Dazu lest meinen ersten Beitrag hier unter diesem Thema.
Bei ihm hat sich das Nuckeln in den letzten 5 Monaten praktisch auf Null runtergefahren, und er ist 7 Monate alt. Daher könnte dies bei dem Themenbegründer doch tatsächlich auch so geschehen und nicht gleich auf eine psychische Störung hinweisen, die behandelt werden sollte.
Da ist meine Tierärztin und zwei ihrer Kollegen und deren Tierarzthelfer meiner Meinung, die auch schon zu genüge solche Diskussionen hinter sich hatten.
 
  • Nuckeln Beitrag #29
Einer meiner beiden Kater nuckelt ebenfalls. Meine beiden Kater werden von einer nicht gerade unbekannten Tierverhaltenstherapeutin mitbetreut und haben als Tierarzt ebenfalls einen verhaltenstherapeutisch Orientierten Veterinärmediziner.
Dieser 2jährige Kater aus dem Tierheim hat in der Tat Verhaltensstörungen, die zum Einen auf einer zu frühen Wegnahme vom Muttertier beruhen - zum anderen auf traumatischen "Erfahrungen" beim Vorbesitzer.
Während die infantilen Verhaltensweisen nicht mehr geändert werden können, konnten wir die späteren traumatischen Erfahrungen weitestgehendst glatt bügeln. Einige wenige halten sich extrem hartnäckig.
Zu den nicht-veränderbaren Störungen zählen zum einen das Nuckeln, zum anderen Störungen in der kätzischen Kommunikation. Das Nuckeln geht leider soweit, daß er nicht imstande ist, etwas weiches und/oder plüschartiges als etwas zu sehen, auf das man sich hinlegen und einfach wohlfühlen kann. An solchen Gegenständen kann er durchwegs nur eine Verhaltenssequenz, nämlich das nuckelnde Treten, abrufen. Das ist traurig, aber wird so bleiben. Habe erst diese Woche zwei Katzenbettchen bestellt. Er tretelt und nuckelt dran. Reinlegen kann er sich nicht. Sobald er etwas weiches fühlt, geht er reflexartig in dieses Verhaltensmuster über. Eine andere Störung, die aus diesem frühkindlichen Trauma, der zu frühen Wegnahme vom Muttertier (geschätzt wurde es auf die 7.-9. Woche, also die sensible Phase) resultiert, ist, daß er die "Katzensprache" nicht sauber erlernen konnte, was wiederum darin resultiert, daß er spielerische Gesten von seinem Mitkater als Bedrohung mißversteht und dann überreagiert. Hier jedoch kann man mittels geeigneter Therapieplanung als Katzenangestellter so manches glatt bügeln, indem man sich in solchen Situationen richtig verhält.
Eines an dieser Stelle aber auch ganz klar: Er muß zwar mit einigen Dingen kämpfen, jedoch kann man diesem Kater auch eine hohe Lebensqualität bieten. Das leidige Thema ist nur immer wieder: Schafft er es auch, diese anzunehmen? Mittlerweile hüpft er gerne mal auf meinen Schoß (das ist mehr, als ich je erwartet hätte), aber er hält es nicht lange aus. Ne Stunde war der absolute Rekord. Er hält auch Streicheln nicht lange aus, sondern verfällt in eine sichtbare Ambivalenz: Er mag die Zuwendung, jedoch wird sein Nervensystem dadurch überreizt, sodaß er weg muß. Dann springt er auf, geht weg, dreht plötzlich um, kommt wieder, legt sich wieder hin. In wenigen Minuten geht dieses Spielchen von vorne los.

Ich liebe diesen Kater und tue sicherlich alles erdenkliche, um ihm die bestmöglichste Lebensqualität zu bieten - aber wenn ich seinen Vorbesitzer mal erwische,... Wer wissen will, ob man ein Kitten schon "früher" wegnehmen kann vom Muttertier, der soll sich mal ansehen, wie es so einem Kater geht!
Gott sei Dank besteht sein Katerleben aus mehr als Plüsch und Schoßliegen, sodaß er erfreulicherweise auch an vielen Dingen offensichtliche Freude hat.

Ich finde es schade, wie diese Diskussion sich entwickelt, denn man kann seine Zeit wirklich sinnvoller Nutzen, als mit solch albernen Streitereien.
 
  • Nuckeln Beitrag #30
Und hier wurde nichts beschrieben, dass sie solange nuckeln, bis kein Fell mehr an den Stellen ist, oder Wunden entstehen.

Ich glaube, dass ich mal da einklinken muss. Bei Samira war es nämlich schon fast so, als sie noch im Tierheim und auch danach ein paar Monate später bei mir zu Hause war. Sie hatte sich nämlich durch ihre intensive verhaltensgestörte Nuckelei die Hinterpfoten fast schon wundgeleckt. Das Fell war unglaublich nass und an einigen Stellen völlig weggeleckt bzw. genuckelt. Man konnte die Haut überall schon durchschimmern sehen. Dadurch, dass ich es nur mit viel Geduld und liebevoller Zuwendung sowie Resozialisierung versucht hatte sie davon abzubringen, wie ich schon in meinem vorigen Beitrag beschrieben hatte, verbesserte es sich und heilte auch wieder ab. Also ich sage definitiv, dass es eine Verhaltensstörung ist. Zumal sie im Mai zwei Jahre wird und es manchmal dann doch noch tut. Solange ich es sehe und da bin, um es zu unterbinden, ist es nicht so schlimm. Aber ich kann nichts tun, wenn ich unterwegs bzw. auf der Arbeit bin. Das hatte ich auch bereits geschrieben. Und es ist nämlich nicht so einfach eine Katze von "ihrer Lieblingsbeschäftigung" abzuhalten, da viele dann doch wieder mal ins alte Schema zurückfallen.

Zudem ist sie sehr anhänglich und folgt mir fast schon auf Schritt und Tritt. Auch die typischen normalen Verhaltensmuster einer Katze wie bei Akira hat sie sich erst aneignen müssen. Sie war im Grunde genommen schon fast ein psychischer Pflegefall. Bei Akira hat sie sich viel abgeschaut, aber manches wiederum hatte sie nicht verstanden, wenn sie z.B. von Akira angefaucht wurde nach dem Motto "Lass' mich in Ruhe" oder "Das tut weh". Und ich beobachte auch immer wieder, dass Akira als "große Schwester" oder "Lehrerin" von Samira angesehen wird. Also vom Prinzip war die Resozialisierung doch ganz positiv für sie. Das Einzige, was sie leider immer noch nicht richtig kann, ist, sich selber mit Spielzeug zu beschäftigen. Da muss ich ihr immer noch unter die Arme greifen und ihr Anleitung geben.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Nuckeln Beitrag #31
...
Aber genau diese Stellung wird hier nicht akzeptiert. Warum sollte ich also auch nur einen Deut von meiner Meinung abweichen? Vielleicht bin ich ja auch derjenige, der psychisch gestört ist, weil ich nicht gleich den Teufel an die Wand klatschen will.

Ja, vielleicht... :roll:

Wer streitet denn hier? Bin grad dabei, den Aufnahmeantrag für die nächste Anstalt für Geistesgestörte und unheilbar geistig Kranke auszufüllen.
...

...
Ich finde es schade, wie diese Diskussion sich entwickelt, denn man kann seine Zeit wirklich sinnvoller Nutzen, als mit solch albernen Streitereien.

@ ASJ: Ich gebe dir recht, die vorherige Diskussion
bringt wirklich niemand weiter.

Es gab in diesem Thread viele hilfreiche Antworten,
daher bitte ich alle (einschließlich der TE), sich wieder
auf eine sachliche Ebene zu begeben.
 
  • Nuckeln Beitrag #32
Ich hatte, soweit ich mich erinnere, in meinem ersten Beitrag hier bereits geschrieben, dass mein Kater am Anfang zwar häufig mir den Arm hoch und runter genuckelt hat (seine Mutter ist wohl schon in der vierten Woche gestorben oder hat den Wurf verstoßen, auf jeden Fall ohne Mutter seitdem, und zu mir genommen habe ich ihn in der 8. Woche). Aber er hat nie an irgendwelchen Gegenständen oder mehr als nur zur Fellpflege an sich selbst rumgeleckt oder genuckelt. Und das wilde Rauf- und Runternuckeln an meinem Arm hat sich in den letzten 5 Monaten (er ist immer noch 7 Monate alt) bis auf gelegentliches Nuckeln am Zeigefinger (1 bis 2mal die Woche) gelegt, und das auch nur, wenn ich ihn streichle. Auch sonst hat er noch keinen Ersatznuckel gefunden, den er statt meiner bearbeitet.
Deswegen würde ich hier nicht in jedem Fall von ner psychischen Störung ausgehen, wenn es sich hier um 4 Monate alte Kitten handelt, die desöfteren in den Haaren und Ohren rumnuckeln, da sich das in dem Alter in der Regel noch legen wird. Denn sonst würden sie es wohl nicht nur desöfteren, sonder häufig, sehr häufig oder immer machen. Also sollte man sich wohl erst mal nicht allzu oder besser übermäßig viel Gedanken darum machen.
 
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  • Nuckeln Beitrag #33
Vielleicht sollte man ne - wie auch immer geartete Störung - nicht nur stigmatisieren, sondern erwachsen damit umgehen.
 
  • Nuckeln Beitrag #34
Meine Lexi nuckelt auch gerne mal. Ich bekam sie von einem Kollegen, der sie bei sich als frei geborene Katze auf dem Hof hatte. Laut seinen Aussagen war sie damals Anfang Oktober, als ich sie bekam, knapp 12 Wochen. Obwohl ich glaube, sie war jünger und er sagte das nur, weil er sie loswerden wollte. Er hatte mich schon lange gedrängt, sie zu nehmen, aber ich wollte sie erst mit mind. 12 Wochen haben.

Na jedenfalls zutschelt sie immermal an der Sofadecke. Die Decke hat so 3 mm lange Haare (oder wie man das nennt) und da tretelt sie dann so richtig mit voll ausgefahrenen Krallen und macht alles nass. Ich habe das Gefühl, dass ihr die Mama fehlt :-(

Lilly dagegen (sie wurde als Baby am Straßenrand gefunden und ins Tierheim gebracht, von wo ich sie dann mit 4 Monaten habe) macht das überhaupt nicht.

Ich weiß auch nicht, was ich davon halten soll. Lexi ist sonst ganz "normal". Sie tobt, spielt, schmust, schläft.... was Katzen halt alles so gerne machen. Ok, momentan hängt der Haussegen etwas schief, weil beide in der TK gestern waren (eine zum kastrieren, die andere wegen ihrem DF). Aber das ist eine andere Geschichte.

LG Darkmonn

PS: Lexi müsste also ca. 6 Monate sein und Lilly ca. 8 Monate.
 
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  • Nuckeln Beitrag #35
Da sich mittlerweile rausgestellt hat, dass Momo ein ER ist ist das hier auch nimmer so aktuell xD
Aber mittlerweile hört er das nuckeln auf. An der Hand macht er gar nichts mehr, nur mein Ohrläppchen ist ab und an noch fällig ;)
 
  • Nuckeln Beitrag #36
Aber mittlerweile hört er das nuckeln auf. An der Hand macht er gar nichts mehr, nur mein Ohrläppchen ist ab und an noch fällig ;)

Nur gut, dass es scheinbar keine so gravierende "psychische Störung" gewesen ist, wenn sich das Nuckeln jetzt allmählich legt. War bei meinem Kleinen ja auch nicht anders. Die ersten Wochen viel genuckelt, und mittlerweile auch nur noch sehr selten, und dann meistens an der Zeigefingerkuppe.
 
  • Nuckeln Beitrag #37
Hallo,

mein Peanut nuckelt auch.
Er und seine Brüder (Collin bei mir, der andere Bruder wurde anderweitig vermittelt) wurden von meiner Schwester von einem Bauernhof in Süddeutschland gerettet - Der Bauer wollte den ganzen Wurf "entsorgen".
Damals waren sie, vom Tierarzt geschätzt, 6 bis 8 Wochen alt.
Jetzt sind sie knapp ein halbes Jahr, und kastriert.

Collin hat nie genuckelt, Peanut immer. Aber nie an sich selbst, sondern immer nur an Decken oder der Kleidung und nur, wenn er zuvor gestreichelt wurde.
Obwohl er eigentlich mehr auf meinen Freund fixiert ist, lässt er sich von ihm oft nur "anstreicheln", kommt dann zu mir und fängt sofort an zu nuckeln.
Oft setze ich ihn dann runter vom Sofa, aber das bedeutet nicht, dass er aufhört zu nuckeln. Er geht sich dann einfach etwas anderes weiches suchen, wie z.B. die Katzendecken / -Bettchen o.Ä.
Ich würde das eindeutig als zwanghaftes Verhalten bezeichnen und hoffe, dass sich das mit zunehmendem Alter verbessert.

In Beitrag 11 nennt Saurier eine Quelle mit Hintergrundinfos zu zwanghaftem Verhalten bei Katzen.

Schau mal u.a. hier: Zitat:
Welche Verhaltensprobleme gibt es bei Katzen? [...]

Hautnuckeln
und Saugen


Da wird auch das Jagen des eigenen Schwanzes genannt.
Das machen meine Kater auch. Aber immer nur kurz und ohne Aggressionen dem Schwanz gegenüber.
Ist das auch eine krankhafte Auffälligkeit? Oder ist Schwanzjagen in dem Alter und dem Ausmaß eine ganz normale Spielerei?

LG
Marion
 
  • Nuckeln Beitrag #38
Also rein vom Bauchgefühl würde ich sagen, das Schwanzjagen ist eine Spielerei. Sie sehen etwas zucken und jagen es. Hunde machen das doch auch. Und das Nuckeln... ich weiß nicht so recht... Lexi nuckelt auch. Das ist so 1 - 2x am Tag. Und das nur, wenn ich auf dem Sofa liege und mich etwas zugedeckt habe. Da krabbelt sie auf mir herum und dann legt sie sich auf mich auf nuckelt an der Decke. Dabei tretelt sie immer noch. Ansonsten hab ich es bei ihr noch nicht gesehen.

Das würde ich nicht für eine Verhaltensstörung halten. Wenn es natürlich extrem ist wie manche hier beschreiben... ich weiß nicht so recht. Ich würde trotzdem erst mal abwarten..... Können die Süßen nicht irgendwie abgelenkt werden? Dass sie das Nuckeln schlichtweg "vergessen"?

LG Darkmoon
 
  • Nuckeln Beitrag #39
[...] Da wird auch das Jagen des eigenen Schwanzes genannt.
Das machen meine Kater auch. Aber immer nur kurz und ohne Aggressionen dem Schwanz gegenüber.
Ist das auch eine krankhafte Auffälligkeit? Oder ist Schwanzjagen in dem Alter und dem Ausmaß eine ganz normale Spielerei?

LG
Marion

Ich denke, das ist die hier entscheidende Aussage - wenn er es länger/andauernder machen würde (und leider gibt es auch das, dann drehen sich die Tiere ständig im Kreis :cry:), würde ich mir Gedanken machen, ab und zu ist es sicherlich - ebenso wie das Nuckeln - noch nicht krankhaft.

Leider haben einige nicht verstanden, worum es mir mit meinen Informationen ging. Es ist nun mal ein Unterschied, ob ein Kätzchen mal beim Streicheln wohlig tretelt und so tut, als nuckele es an etwas, oder ob eine Katze ständig und ausdauernd alle möglichen Sachen (in ganz schlimmen Fällen sich/Mitkatzen) benuckelt. Und das ist dann definitiv eine Verhaltensstörung, das kann man auch nicht 'wegverharmlosen' und es hilft sicher niemandem, wenn dieses krankhafte Verhalten - wie ASJ schon schrieb - als etwas 'Spinnertes' abgetan wird.

Aus dem Engnagspost war für mich ursprünglich nicht herauszulesen, dass das nur ab und zu mal passiert, denn da stand, dass die Katze das 'öfter' macht. Und nicht umsonst hatte ich geschrieben:

[...] Nuckeln ist eine Störung. Aber du hast Recht, dass das Alter sicher eine Rolle spielt und sich das bei Kitten noch verwachsen kann, aber nicht muss.

[...] Ich kann nicht beurteilen, wie 'schlimm' das bei den Katzen der TE ist, grundsätzlich sollte man aber ein Auge drauf haben, denn permanent nuckenlde Katzen, sprich solche, die damit nicht aufhören, haben (und ich sehe das eben anders) eine Verhaltensstörung, die man beobachten sollte, denn Nuckeln kann eben auch zum Fressen ungesunder Dinge (Wolle, Plastik etc.) führen.

Um so schöner, jetzt zu lesen, dass das Ganze so langsam abnimmt.
 
  • Nuckeln Beitrag #40
Beide nuckeln NUR noch, wenn sie ausgiebig mit mir schmusen. Weder, wenn sie sich putzen, noch gegenseitig oder iwo rumliegen und alles annuckeln was bei 3 nicht aufm Baum ist.
 
Thema:

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