Bei meinem Coonie ist es auch so...alles probiert, aber die Knoten kommen halt und das wird leider auch immer so bleiben. Besonders wenn der Fellwechsel ist. Den Kamm hasst er auch.
Auch wenn das umstritten ist, ich habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht, blieb mir nur übrig, dass wenn die Knoten zu viel, zu verfilzt und zu nah an der Haut waren zum Tierarzt zu gehen.
Dort lässt er sich A: Kämmen und bürsten und B: trimmt er dann den Bauch, die "Achseln" und die Hosenbeine...dies mache ich 1x im Jahr wenn der Sommer losgeht (niemals im Winter, da zu kalt)
Nachdem er dann von allen Knoten befreit wurde, merkt man richtig wie er mehr aufblüht, sich lieber bewegt und ein "neues Lebensgefühl" hat...vlt. empfinde ich das auch nur so. Ich habe mir jetzt angewöhnt ihn zum kämmen zu zwingen. Hört sich hart an, aber es hat geholfen. Ich hielt ihn fest, mein Freund hat gekämmt. Die erste Zeit hat dieses große, starke und schwere Tier natürlich mächtig dagegen angekämpft, aber mitlerweile reicht es wenn ich ihn mit leichtem Druck am Boden festhalte und er ergibt sich in sein Schicksal und lässt sich kämmen
Naja, aber trotzdem bekomme ich wie erwähnt während des Fellwechsels nicht alles raus da es in dieser Zeit so unglaublich schnell verfilzt, so dass er trotz kämmen immer ein paar Knoten hat, daher dann der Besuch beim
Tierarzt das eine Mal im Jahr.
Bei ihm heißen Knoten auch immer sofort Schuppen, da keine Luft an die entsprechenden Hautstellen kommt (daher denke ich kommt dann das Befreiungsgefühl, wenn der
Tierarzt auch diese Knoten entfernt)
Fazit: Es gibt keine Vorbeugung, alleine kann ich ihn nicht komplett kämmen und nach langer Geduld und Durchsetzungsvermögen ist der Wiederstand von ihm weniger geworden...