• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

verdacht auf tumor,mittwoch große op

Diskutiere verdacht auf tumor,mittwoch große op im Tumore und Geschwürerkrankungen Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Hallo ihr lieben.ich bin neu hier und gerade total verzweifelt.es geht um meinen Kater wie ha.er ist ca.9jahre alt,genau weiß ich es nicht.er war...
  • verdacht auf tumor,mittwoch große op Beitrag #1
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donna.

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Hallo ihr lieben.ich bin neu hier und gerade total verzweifelt.es geht um meinen Kater wie ha.er ist ca.9jahre alt,genau weiß ich es nicht.er war damals ein fundtier. Vor ca. 4 Monaten habe ich eine beule an seiner l
Rechten Seite bemerkt.ich bin zum Tierarzt.die beule sitzt unter der Haut,aber relativ tief.der Tierarzt hat damals punktiert und meinte es wäre ein harmloses fettgeschwür.ich sollte es beobachten.meine Mutter denkt nun das rs grösser geworden ist,ich selber bin mir nicht sicher.ich bin mit wiecha wieder zum Tierarzt.nun meinte er es fühle sich komisch an und sollte lieber entfernt werden.er hat den verdacht auf einen bösartigen Tumor.der Tierarzt hat auch den Namen genannt,aber den hab ich mir vor lauter Aufregung nicht gemerkt.es könnte wohl ein Tumor sein,der zwar keine Metastasen bildet,aber wie Gewächs sich aggressiv ausbreitet.bei der op muss deshalb sehr großzügig Gewebe entfernt werden.ein Rückfall wäre laut Tierarzt fatal. Die op ist Mittwoch.ich habe große Angst. Kann mir irgendjemand was raten oder Erfahrungen mitteilen? Falls es wirklich krebs ist,gibt es da noch andere behanflungsmöglichkeiten um einen Rückfall zu verhindern?
Danke für Tipps im voraus.
 
  • verdacht auf tumor,mittwoch große op Beitrag #2
Hat der Tierarzt nicht mehr getan als gefühlt um einen Tumor zur vermuten, der operiert werden muss?

Um einen Tumor wirklich zu erkennen und auch zu wissen ob er gut- oder bösartig ist, ob er operabel oder anders behandelt werden muss, bedarf es zumindest einer Biopsie und Gewebeuntersuchung.

Wenn das bisher nicht gemacht wurde, würde ich eine Operation nicht zulassen
 
  • verdacht auf tumor,mittwoch große op Beitrag #3
Hey Donna!

Erstmal herzlich Willkommen. Klar, daß Du Dir große Sorgen machst. Ich drück´ Dich mal ganz lieb.

Was eine Biopsie / Feinnadelaspiration betrifft: Das Ergebnis ist nur dann wirklich sicher, wenn im Punktat Krebszellen nachgewiesen werden. Es kann nämlich auch sein, daß die Punktionsnadel ausgerechnet ein Gebiet trifft, wo keine dieser Zellen ist.

Nur durch Abtasten eine derartige Diagnose zu stellen finde ich extremst merkwürdig. Dein Tier muß geröntgt werden und das Areal mit der Zubildung muß per Ultraschall untersucht werden. So kann man die Größe des Tumors (das heißt einfach nur Gewebezubildung und sagt über Gut- oder Bösartigkeit nix aus) bestimmt werden. Und man kann sehen, ob er irgendwas infiltriert oder klar abgegrenzt ist. Zudem kann man sehen, ob es Veränderungen / Verschattungen in anderen Organen gibt.

Je nachdem, was es für ein Krebs sein sollte - wenn es denn einer ist - metastasieren viele Krebsarten sehr charakteristisch in bestimmte Organe. Aber darüber wollen wir uns gar nicht weiter auslassen.

Wenn der Tierarzt zu einer Operation rät, heißt das auch erstmal nix Schlimmes. Eine Gewebezubildung kann entfernungswürdig sein, wenn sie bspw. Organe verdrängt, weil sie viel Raum einnimmt. Zudem muß im Vorfeld eh das Tier genau untersucht werden, um Narkoserisiken einzuschätzen, bzw. abzuklären.

Ob es Krebs ist, kann dann gesagt werden, wenn entweder ein Biopsat Krebszellen enthält oder das durch OP entnommene Gewebe entsprechend untersucht wurde.

Ich rate Dir dringendst, einen anderen Tierarzt aufzusuchen. Besser noch, Du gehst mit Deiner Katze in eine Tierklinik. Erstens sind da Röntgen- und Ultraschallgeräte vor Ort und Blutwerte werden - zumindest die Standardwerte - vor Ort im Labor bestimmt.

Und dann lässt Du Dich dort aufgrund der Befundlage gut beraten und entscheidest gemeinsam mit dem Tierarzt, der TÄ.

Atme erstmal tief durch. Ich habe das bereits zweimal erlebt und weiß, wie schwer diese Situation ist.

In welcher Gegend wohnst Du? Für Tumorgeschichten ist die TK in Hofheim bestens zu empfehlen. Da sind meine Katzen in Behandlung.

Schreib´ bitte, was der Tierarzt sagt, ja?

Liebste Grüße,
Sisja
 
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