OK, dann mal die BB- Fragen.
Frajo ist ein ruhiger, freundlicher und sehr zugänglicher Typ.
Sowohl uns Dosis als auch Besuchern sehr zugeneigt, ist er stets der "Sonnenschein", und der, den alle in ihre Tasche packen wollen auf dem Rückweg

.
Allerdings ist Frajo auch ein grosses Sensibelchen, das mit auch nur kleinen Veränderungen nur sehr schwer fertig wird.
Ein Beispiel:
Im letzten Frühsommer haben wir unseren Balkon vernetzt.
Die Tatsache, das wir die Balkontür von da an jeden Tag ein, zwei Stunden einen Spalt geöffnet hatten, anstatt sie zu kippen hat ihn derart in Panik versetzt, das er sich eine Woche nicht mehr ins Wohnzimmer traute.
wir haben dann "Schocktherapie" mit ihm gemacht und ihn mit auf den Balkon genommen- Tür zu.
am nächsten tag wars dann gut.
Nach der Kastration hat er etwa 3 Monate an diesem Erlebnis zu knabbern gehabt, sonderte sich völlig von Mensch und tier ab, lag den ganzen tag nur auf dem Bett im Schlafzimmer und starrte monoton an die Wand.
Bachblüten und sehr viel Zeit haben ihm geholfen, wieder der zu werden der er vor der Kastration war, auch wenn es Monate gedauert hat.
Das sind zwei Beispiele von vielen.
Aber wenn alles so bleibt wie es ist, ist er locker, entspannt, vollkommen angstfrei und zugänglich. Sehr verschmust, spielt gerne mit Akasha, legt sich ab und an zu Odin-
Frajo war 8 Monate alt als er zu mir kam, er durfte als eine wirklich lange und ausreichende Zeit bei Mama und Geschwistern/Verwandten verbringen.
Vorher war er beim Züchter, wo er liebevoll umsorgt und aufgezogen wurde.
Frajo trinkt recht gut, dafür das er nur
Trockenfutter frisst... Klar, es könnte immer gern mehr sein, aber es reicht schon aus.
Frajo ist in der Rangfolge der unterste.
Er unterwirft sich fast ganz automatisch, er hatte nie Führungsambitionen. schon im Alter von ca. 5 Monaten hat akasha ihn dominiert (auf freundliche Art), Odin war sowieso immer der chef.
Für mich ist er der Typ "Sei lieb zu mir dann bin ich lieb zu dir, der Rest interessiert mich nicht".