Hallo,
ich sehe das so ähnlich wie die Vorredner.
Ah ja, ich habe Hund und zwei Katzen.
Meine Katzenquirle könnte ich mir auf 40 qm nicht vorstellen. Die sind allerdings erst 4-6 Jahre alt. Ein älteres Tier könnte jedoch bei dir glücklich werden, sofern genügend Catwalks, Regale, Schränke mit einbezogen werden. Rückzugsmöglichkeiten sind unter Betten, Schränken, hinter der Couch, ... möglich. Du benötigst einen "couch potato" oder ein Tier mit Handicap. (Erfahrung: Freundeskreis, Maine Coon, 10 Jahre, nach Schlaganfall: verschmust, aber ruhig, braucht wenig Platz und kaum Klettermöglichkeiten).
Und Hund: Auch hier wäre ein kleines, älteres Tier möglich, bitte kein JRT. Meine Laborbeagelin düst wild durch die Wohnung (und letztere ist nicht gerade klein), wenn sie nicht gerade schläft. Sie braucht also Platz. Größter Nachteil von Hund: Du musst täglich raus. Bei jedem Wetter und egal, wie es dir geht. Ich kann ein Lied davon singen, da ich monatelang "außer Gefecht" war und ohne extrem hilfreiche Nachbarn und Freunde den Hund hätte abgeben müssen. Und dieses "täglich raus" gilt auch für die ältesten und ruhigsten Hunde. Bei mir sind das so ca. 2-3 Stunden täglich.
Habe Mut zum Tier, dass dir in schlechten Zeiten helfen kann, dich aufbaut (eigene Erfahrung). Aber wäge die Vor- und Nachteile ab: Tierarztkosten für ältere Tiere / Tiere mit Handicap.
Da gibt es noch das Mädchen mit MS, das sich in einer kleinen Wohnung eine Katze zulegte und damit sehr glücklich ist. Dann kam noch ein Kater. Die Katzen sind auch happy (Freundeskreis).
Die THs sind voller Notfellchen. Wenn dich deine Eltern spronsorn - toll.
Nutze alle Infos und triff die (für dich) richtige Entscheidung
Viel Erfolg und viel Spaß