Sind Rassenkatzen resistenter als Mischlinge?!

Diskutiere Sind Rassenkatzen resistenter als Mischlinge?! im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; Hallo! Ich bin noch kein Katzenhalter, will mir aber bald 2 Tiger holen. :D Ich schaue mich gerade um welche katzen es im meinem Umfeld gibt die...
  • Sind Rassenkatzen resistenter als Mischlinge?! Beitrag #1
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ZimtSternchen

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Hallo!

Ich bin noch kein Katzenhalter, will mir aber bald 2 Tiger holen. :D

Ich schaue mich gerade um welche katzen es im meinem Umfeld gibt die bald nachwuchs erwarten. Dabei ist mir eine Frage aufgekommen... sind Rassenkatzen resistenter als Mischlinge? Oder halt Katzen ohne "Rasse?" Oder ist es genau anderst herum?

Mir ist es schnurz piep egal ob meine Katzen Mischlinge sind oder Reinrassige. Ich bin Katzenanfänger und kenn mich daher noch nicht so sehr aus.. was würdet ihr mir raten?

Achso ja, es sollen Hauskatzen werden =)

LG
 
  • Sind Rassenkatzen resistenter als Mischlinge?! Beitrag #2
Dann würde ich dir auf jeden Fall zu Katzen aus dem Tierschutz raten. Die Pflegestellen, Tierheime und Katzenhäuser sitzen voller Kitten die dringend ein zu Hause suchen.

Wir haben selbst aktuell über 40 Kitten und kommenden Dienstag kommt ein Großnotfall mit 13 Kitten.
 
  • Sind Rassenkatzen resistenter als Mischlinge?! Beitrag #3
Mensch das würde ja wirklich passen! *daumendrück*
 
  • Sind Rassenkatzen resistenter als Mischlinge?! Beitrag #4
Dann würde ich dir auf jeden Fall zu Katzen aus dem Tierschutz raten. Die Pflegestellen, Tierheime und Katzenhäuser sitzen voller Kitten die dringend ein zu Hause suchen.

Wir haben selbst aktuell über 40 Kitten und kommenden Dienstag kommt ein Großnotfall mit 13 Kitten.

Meinst du aus dem Tierheim? Ich dachte die haben nur ältere katzen... Ich hab auf der internetseite meiner stad (tierheim) nur alte Katzen gefunden ..... Gibt es da ne seite die du empfehlen kannst?
 
  • Sind Rassenkatzen resistenter als Mischlinge?! Beitrag #5
Wie gesagt wir haben über 40 Kitten die wir deutschlandweit vermitteln ;).
Woher kommst du denn?
 
  • Sind Rassenkatzen resistenter als Mischlinge?! Beitrag #6
Meinst du aus dem Tierheim? Ich dachte die haben nur ältere katzen... Ich hab auf der internetseite meiner stad (tierheim) nur alte Katzen gefunden ..... Gibt es da ne seite die du empfehlen kannst?

Auf den Tierheim-Seiten werden oft nur Notfelle vorgestellt. Entweder du rufst mal an oder guckst einfach vorbei, vllt findest du ja auch nen erwachsenes Pärchen, dass dir zusagt. ;-)
 
  • Sind Rassenkatzen resistenter als Mischlinge?! Beitrag #7
Sind denn Katzen aus Pflegestellen und Tierheim´s resistenter?!
Was ist das überhaupt für eine Frage? Die kann man pauschal nicht beantworten. ;)
Es gibt keinen Index oder Code der die Resistenz von Katzen angibt, sei es nun Rasse oder Straßenmix.
Jede Katze kann (!) viel zu früh an Krebs erkranken oder sich eine furchtbare Infektion einfangen.

Aber schön, dass Du dich für ein kleines Doppelpack entschieden hast. Zu Zweit sind sie doch ausgeglichener und glücklicher.
 
  • Sind Rassenkatzen resistenter als Mischlinge?! Beitrag #8
Sind denn Katzen aus Pflegestellen und Tierheim´s resistenter?!
Was ist das überhaupt für eine Frage? Die kann man pauschal nicht beantworten. ;)
Es gibt keinen Index oder Code der die Resistenz von Katzen angibt, sei es nun Rasse oder Straßenmix.
Jede Katze kann (!) viel zu früh an Krebs erkranken oder sich eine furchtbare Infektion einfangen.

Aber schön, dass Du dich für ein kleines Doppelpack entschieden hast. Zu Zweit sind sie doch ausgeglichener und glücklicher.

Sollte das hier rein? Ist die Entscheidung schon gefallen? *Augenreib*

Aber ich wär auch dafür, ein Pärchen aus dem Tierschutz/Tierheim zu holen! Bitte unterstütze keine Vermehrerei! Wie schon geschrieben, die Heime sitzen voll mit süßen Kitten und hätten ein schönes Zuhause verdient!
 
  • Sind Rassenkatzen resistenter als Mischlinge?! Beitrag #9
Ich schaue mich gerade um welche katzen es im meinem Umfeld gibt die bald nachwuchs erwarten. Dabei ist mir eine Frage aufgekommen... sind Rassenkatzen resistenter als Mischlinge? Oder halt Katzen ohne "Rasse?" Oder ist es genau anderst herum?

LG

Nein, ich gehe einfach nur mal auf die Frage ein und versuche herauszufinden, was genau hier gemeint ist.
Mir persönlich ist es völlig egal, ob der TE sich Kätzchen vom Züchter oder aus dem Tierheim / Tierschutz holt - das kann sie ja nur alleine entscheiden.
Aber inwiefern sollen Katzen resistenter sein? Da hier alle gleich Tierschutz/Tierheim vorgeschlagen haben, schlussfolgere ich, dass diese Kätzchen - wogegen auch immer - resistenter sein müssen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Sind Rassenkatzen resistenter als Mischlinge?! Beitrag #10
Nö sie schreibt es sollen Hauskatzen werden und dann kann ICH nur Katzen aus dem Tierschutz empfehlen. Vermehrer sollte man nicht unterstützen!
 
  • Sind Rassenkatzen resistenter als Mischlinge?! Beitrag #11
Ich vermute mit "Hauskatzen" meint sie Wohnungskatzen. Andernfalls hätte die vorhergehene Frage keinerlei Relevanz.
 
  • Sind Rassenkatzen resistenter als Mischlinge?! Beitrag #12
  • Sind Rassenkatzen resistenter als Mischlinge?! Beitrag #13
Hallo!

Ich bin noch kein Katzenhalter, will mir aber bald 2 Tiger holen. :D

Ich schaue mich gerade um welche katzen es im meinem Umfeld gibt die bald nachwuchs erwarten. Dabei ist mir eine Frage aufgekommen... sind Rassenkatzen resistenter als Mischlinge? Oder halt Katzen ohne "Rasse?" Oder ist es genau anderst herum?

Mir ist es schnurz piep egal ob meine Katzen Mischlinge sind oder Reinrassige. Ich bin Katzenanfänger und kenn mich daher noch nicht so sehr aus.. was würdet ihr mir raten?

Achso ja, es sollen Hauskatzen werden =)

LG

Ich vermute mal, dass du mit Hauskatzen 'Wohnungskatzen' meinst, denn ansonsten würde dein Posting keinen Sinn ergeben, wenn du nämlich nach 'Hauskatzen' suchst, suchst du eben keine Rassekatzen :wink:.

Um deine ursprüngliche Frage zu beantworten: Das kann man so pauschal nicht sagen. Sowohl Mixe als auch Rassekatzen können krank werden, an Erbkrankheiten leider oder super gesund sein, da steckt man nicht drin, aber ... die Chance, dass eine seriös gezüchtete Rassekatze gesünder ist, ist schon gegeben. Da müssen jedoch einige Faktoren zusammenspielen: Es muss sich bei der Rasse um eine grundsätzlich wenig belastete handeln und der Züchter muss wirklich seriös und verantwortungsvoll züchten. Das gibt es, leider aber eben auch das Gegenteil.

Ich habe hier vor einiger Zeit mal eine Umfrage gestartet (weil ich genau das wissen wollte, wer eher krank ist), herausgekommen ist, dass man das eben so pauschal nicht sagen kann, da zu viele Faktoren eine Rolle spielen.

Langer Rede kurzer Sinn: Wenn dir die Rasse egal ist, dann wende dich bitte an den Tierschutz, NICHT an private Vermehrer, wenn du feststellst, dass du einer Rasse besonders zu getan bist, dann suche bitte einen seriösen Züchter , BITTE NICHT von PRIVAT (=ohne Stammmbaum), das ist schon mal eine Grundvoraussetzung.

Gerne beraten wir dich, egal, wofür (Tierschutz/Züchter) du dich entscheidest, denn als Anfänger weiß man noch nicht immer so gut, worauf man bei einem Züchter z.B. achten sollte.

Wie auch immer du dich entscheidest, wichtig ist, dass zwei Kätzchen einziehen und dass diese erst einmal gut sozialisiert und grundimmnunisiert sein sollten (d.h. mind. 12 Wochen alt, besser 14-16).

Viel Erfolg bei der Suche!
 
  • Sind Rassenkatzen resistenter als Mischlinge?! Beitrag #14
Toll, dass du dich vorher informieren willst.
Es wurde ja eigentlich schon alles gesagt, aber um es noch ml etwas aufzudröseln:

Wenn du 2 Kitten von privat nimmst, heißt das sie kommen von Leuten, die ihre Katze nicht frühzeitig haben kastrieren lassen. Das ist nicht besonders gut, da die Rolligkeit zum einen viel Stress für eine Katze ist und zu Krankheiten führen kann, wenn die Katze nicht gedeckt wird (Gebärmutterentzündung etc.). Zum anderen ist die Katze dann vielleicht (wenn kein Kater in der Familie lebt) Freigängerin und wurde draußen gedeckt. In dem Fall kennst du dann den Vater nicht, was es schwierig macht Aussagen über die Gesundheit der Kitten zu treffen. Außerdem könnte die Katze viel zu früh oder zu häufig Junge haben, was sich dann sowohl negativ auf die Gesundheit der Katze als auch der Kitten auswirkt.
Wenn die Leute Katze und Kater haben und eventuell sogar bewusst Kitten 'produzieren' um diese dann als 'Rassekatzen' zu verkaufen, heißt das, dass die Leute Geld machen wollen, sehr wahrscheinlich nicht viel in die Gesundheitsvorsorge ihrer Tiere stecken und die Kitten oft noch ungeimpft und zu früh (vor Vollendung der 12. Woche) abgeben. Meistens haben diese Kitten vor dem Auszug noch keinen Tierarzt kennengelernt.
Solche Leute werden als Vermehrer bezeichnet, da durch so eine Kittenproduktion das Katzenelend vergrößert wird und das sollte (und will) keiner unterstützen.

Wenn du zu einem seriösen Züchter gehst, wirst du meistens beide Elterntiere sehen können. Du kannst Gesundheitszeugnisse einsehen, bekommst gut sozialisierte und geimpfte Kitten. Du wirst Gelegenheit haben 'deine' Kitten vor dem Einzug mehrfach zu besuchen und sie etwas kennenzulernen, bevor du dich entscheidest, wen du aufnehmen möchtest. Auch hier ist es allerdings sehr wichtig sich im Vorfeld zu informieren, was einen guten Züchter ausmacht.

Beim Tierschutz wirst du zwar meistens auch nicht die Eltern kennenlernen, aber in dem Fall übernehmen die dortigen Mitarbeiter und Tierärzte die Gesundheitsvorsorge und klären dich genau über die Vorgeschichte (soweit bekannt) auf. Auch dort kannst du die Kitten mehrmals besuchen und man wird mit dir mit Rat und Tat zur Seite stehen. Sollten die Kitten die ersten Wochen draußen gelebt haben, werden sie erst abgegeben, wenn sie gepäppelt und gesund und geimpft sind. Außerdem hilfst du in dem Fall mit das Katzenelend zu verkleinern ;)

Ich hoffe, das hat die Unterschiede etwas aufgezeigt. :)
Viel Erfolg
 
  • Sind Rassenkatzen resistenter als Mischlinge?! Beitrag #15
Ich finde, dass man bei beiden Möglichkeiten - Rassekatze oder Katze aus dem Tierschutz - genau hinschauen muss. Bei beiden gibt es leider schwarze Schafe, die man nicht unterstützen sollte. Ich kenne Tierheime und Organisationen, die sehr gute Arbeit leisten, aber auch welche, die die Katzen nicht ausreichend untersucht, ungeimpft und unkastriert abgeben.

Genauso sollte man bei Vereinszüchtern so manches hinterfragen, weil es auch da "Vermehrer mit Papieren" gibt. Auf alle Fälle solltest Du dich genau informieren, was wichtig ist.

Trotzdem sollte das Risiko bei verantwortungsvoll gezüchteten Katzen für ein paar Probleme geringer sein als bei Katzen aus dem Tierschutz. Ob die Aufzucht und Sozialiserung besser als im Tierschutz ist, ist sehr unterschiedlich. Da kommt es auf's Tierheim an.

Auf keinen Fall solltest Du Privatmenschen ohne Verein unterstützen, sei es, dass die ohne Verein vermehren oder angeblich privaten Tierschutz betreiben.
 
  • Sind Rassenkatzen resistenter als Mischlinge?! Beitrag #16
Nein, ich gehe einfach nur mal auf die Frage ein und versuche herauszufinden, was genau hier gemeint ist.
Mir persönlich ist es völlig egal, ob der TE sich Kätzchen vom Züchter oder aus dem Tierheim / Tierschutz holt - das kann sie ja nur alleine entscheiden.
Aber inwiefern sollen Katzen resistenter sein? Da hier alle gleich Tierschutz/Tierheim vorgeschlagen haben, schlussfolgere ich, dass diese Kätzchen - wogegen auch immer - resistenter sein müssen.

Hmm.. vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt, ich meinte mit resistent "KRANKHEITSANFÄLLIGER"

Meine Freundin hat sowas ähnliches mal über hunde erzählt. Da sollen Rassenkatzen Krankheitsanfälliger sein als straßenmixis, da ihre gene nicht vermischt sind und sie diese Krankheitserreger noch nie gehabt haben...

Ist das etwas verständlicher?

DAnke für die Antwort!

LG
 
  • Sind Rassenkatzen resistenter als Mischlinge?! Beitrag #17
Hmm.. vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt, ich meinte mit resistent "KRANKHEITSANFÄLLIGER"

Meine Freundin hat sowas ähnliches mal über hunde erzählt. Da sollen Rassenkatzen Krankheitsanfälliger sein als straßenmixis, da ihre gene nicht vermischt sind und sie diese Krankheitserreger noch nie gehabt haben...

Ist das etwas verständlicher?

DAnke für die Antwort!

LG

Das ist so nicht richtig. Da Rassekatzen häufiger nach dem Tod untersucht werden, werden viele Krankheiten hier "entdeckt", was dann zur Ansicht führt, Rassekatzen wären krank oder gesundheitlich belastet. Tatsächlich ist es aber so, dass Rassekatzen auch nicht kränker sind als nicht-Rassekatzen, da jeder seriöse, verantwortungsbewusste Züchter darauf achtet, dass seine Katzen nicht durch Inzuchtprobleme belastet sind.
Das ist z.B. ein großes Problem auf Bauernhöfen, die Katzen verpaaren sich so oft mit Verwandten, dass sich einfach schlechte Gene und somit Krankheiten durchsetzten. Gerade da sieht man dann, das nicht-Rassekatzen keineswegs gesünder sind als Rassekatzen. (Bei Hunden übrigens genauso)
Wenn du also eine möglichst gesunde Katze (also 2) willst, solltest du dich über die Linien und Vorfahren, die Gesundheitstest, die Aufzucht, und so weiter vom Züchter informieren lassen. Kennt er sich da schon nicht aus, Finger weg, denn wer ohne dieses wissen züchtet, produziert schnell mal auch kranke Tiere (aus dem Grund wie oben bei dem Bauernhofbeispiel)
 
  • Sind Rassenkatzen resistenter als Mischlinge?! Beitrag #18
Hmm.. vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt, ich meinte mit resistent "KRANKHEITSANFÄLLIGER"

Meine Freundin hat sowas ähnliches mal über hunde erzählt. Da sollen Rassenkatzen Krankheitsanfälliger sein als straßenmixis, da ihre gene nicht vermischt sind und sie diese Krankheitserreger noch nie gehabt haben...

Ist das etwas verständlicher?

DAnke für die Antwort!

LG

Ist es, ich habe es auch vorher so verstanden, aber das ist nicht so einfach zu behaupten, wie es deine Freundin da gemacht hat. Nur weil sich zwei nicht verwandte Gene treffen oder solche Linien zusammengebracht werden, die noch nie verpaart wurden, heißt das nicht automatisch, dass das, was 'rauskommt' auch gut ist. Auch da können sich welche treffen, die eben nicht zusammen passen ... SO einfach ist Genetik eben nicht :lol:.
Wenn dem so wäre, würde man einfach immer zwei nichtverwandte Tiere verpaaren und alles wäre gut, niemals gäbe es Erbkrankheiten - dass das Unsinn ist, ist klar - oder :wink:? Und auch die Aussage, dass Rassetiere kranker/belasteter sind oder Erbkrankheiten durch Zucht 'in die Tiere' hineingezüchtet werden...
Nein, durch die gezielte Zucht sind die ganzen Krankheiten nur überhaupt erst zum Vorschein gekommen und man hat sich mit ihnen auseinandergesetzt und sie erforscht.
Natürlich sind sie zunächst bei reinrassigen Tieren verstärkt vorgekommen, weil sich dort die Gene ggf. aufgedoppelt haben, aber HCM ist z.B. eine Erkrankung, an der sehr viele Hauskatzen leiden und versterben, mindestens so viele, wenn nicht mehr als Rassekatzen, aber das fällt oft nicht auf, weil die (noch lebenden) Tiere daraufhin seltener untersucht und tote Tiere so gut wie nie obduziert werden. Klar, wozu auch? Ich meine, wenn die Katzen früher in der Nachbarschaft umfielen, waren alle sehr traurig, aber da kam keiner auf die Idee, die Ursache herausfinden zu wollen, denn das 'brachte' ja auch nichts. Erst durch die gezielte Zucht und die Chance, Linien und damit Erkrankungen zurückverfolgen zu können, ergab eine solche Vorgehensweise Sinn.

Zusammenfassend: Die Genetik ist da ganz großzügig: Nur, weil man auf eine (vermeintlich/augenscheinlich) gesunde Katze einen (...) gesunden Kater setzt, heißt das noch lange nicht, dass es da auch gesunde Kätzchen gibt, sie gibt leider auch Schlechtes heraus...

*Edit*: Überschnitten, Anna hat im Grund dasselbe geschrieben :lol:.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Sind Rassenkatzen resistenter als Mischlinge?! Beitrag #19
Krankheitsanfälliger. Das ist so ein Wort,...hm!
Im Großen und Ganzen ist es gehoppt wie gesprungen, ob nun Rassekatze oder Straßenmix.
Letzten Endes sieht man keiner Katze an, ob nun die Katzenmutti auf der Straße der Lust des Bruders zum Opfer fiel oder ob da Züchter / "Genetiker" am Werk waren.
Ebensowenig kann man sagen "Rassekatzen sind resistenter gegen Krankheiten" - zumal ich hier sagen muss, dass das Immunssystem rein gar nichts mit Rasse oder Straßenmix zu tun hat. Ein Immunsystem kann man nicht anzüchten. Ergo kann die Katze mit Stammbaum ebenso an HIV und Co erkranken, wie das Bauernhofkätzchen von nebenan.
Da steckt man einfach nicht drin.

Was bei Rassekatzen vielleicht eher ausgeschlossen werden kann, sind rein körperliche Gebrechen. Vielleicht hat der Straßenmix ja schwache Gelenke und erkrankt an einer Form von Artrose oder Gelenknekrose. Aber auch da hat man bei Rassekatzen nie 100% Sicherheit, dass diese daran nicht ebenfalls im Alter erkranken.

Wenn ich nun ganz fies wäre, würde ich einfach sagen:

Gesundheitlich kaufst Du bei jeder Katze ein Überraschungspaket.
 
  • Sind Rassenkatzen resistenter als Mischlinge?! Beitrag #20
Krankheitsanfälliger. Das ist so ein Wort,...hm!
Im Großen und Ganzen ist es gehoppt wie gesprungen, ob nun Rassekatze oder Straßenmix.
Letzten Endes sieht man keiner Katze an, ob nun die Katzenmutti auf der Straße der Lust des Bruders zum Opfer fiel oder ob da Züchter / "Genetiker" am Werk waren.
Ebensowenig kann man sagen "Rassekatzen sind resistenter gegen Krankheiten" - zumal ich hier sagen muss, dass das Immunssystem rein gar nichts mit Rasse oder Straßenmix zu tun hat. Ein Immunsystem kann man nicht anzüchten. Ergo kann die Katze mit Stammbaum ebenso an HIV und Co erkranken, wie das Bauernhofkätzchen von nebenan.
Da steckt man einfach nicht drin.

Was bei Rassekatzen vielleicht eher ausgeschlossen werden kann, sind rein körperliche Gebrechen. Vielleicht hat der Straßenmix ja schwache Gelenke und erkrankt an einer Form von Artrose oder Gelenknekrose. Aber auch da hat man bei Rassekatzen nie 100% Sicherheit, dass diese daran nicht ebenfalls im Alter erkranken.

Wenn ich nun ganz fies wäre, würde ich einfach sagen:

Gesundheitlich kaufst Du bei jeder Katze ein Überraschungspaket.

Nun, da muss ich dir aus meiner Erfahrung heraus ein bisschen widersprechen. Gerade um u.a. ein gutes Immunsystem geht es in der Katzenzucht und selbstverständlich kann man das auch zuchttechnisch beeinflussen...

Klar, man hat nie Sicherheiten, denn jedes noch so gesund gezogene Tier kann (spontan) an etwas erkranken oder eine versteckte Erbkrankheit in sich tragen, trotzdem ist die Chance, dass man bei seriösen Züchtern auf gesunde Tiere trifft, einfach hoch.

Und dass Katzen an HIV erkranken könnten, ist mir neu :shock: - hast du dazu einen Artikel oder sonstige Hintergrund-Infos? Im Grund kann es aber gar nicht sein, denn soweit mir bekannt ist, bedeutet H Human und das kann ja schlecht auf Katzen zutreffen. Wahrscheinlich meinst du FIV... ? Ich denke, wir sollten hier aber aufpassen, dass wir dem TE nicht irgendwelche Horrorszenarien vorspielen, die es so gar nicht gibt :lol:.
 
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