Futterwechsel ist bei vielen Katzen nicht so einfach.
Die einen schlingen hinter, was im Napf ist, egal ob bekannt oder nicht und die anderen rühren das Futter nciht an, sobald auch nur ein Milligramm Neues untergemischt ist. Ich habe sowohl die eine als auch die andere Katze im Haushalt

Trockenfutter würde ich nur als "Leckerchen" geben und da dann aber nen gutes holen. Ich zB kaufe aller halbe Jahr einen 400gr-Sack Orjien für 5€. Da gibts dann ab und an mal für jede Mietz einen Teelöffel zum knabbern.
Lege den Schwerpunkt einfach auf ein gutes Feuchtfutter.
zB Grau, Animonda, Schmusy, Om nom nom, etc...die kosten ca alle um die 5-6€/Kilo. Klingt erstmal viel, aber man verfüttert dann ja auch nicht immer 400gr/Katze/Tag, wie bei KitKat, Whiskas und Co.
Also letzten Endes ist es preislich kein wirklicher Unterschied, ob Du nun viel Billigfutter verfütterst, oder wenig "Teuerfutter"

Alternativ wäre dann natürlich noch das barfen - also rohes Fleisch mit Zusätzen und Mineralstoffen versehen und füttern. Das ist aber besonders am Anfang nciht so ganz einfach und man braucht ein wenig Unterstützun. AUsserdem matschen viele nicht gern mit rohem Fleisch rum
P.S. ich find es Klasse, dass Du dich informierst und um eine gesunde Ernährung kümmerst.