Es hört nicht auf mit dem gekloppe

Diskutiere Es hört nicht auf mit dem gekloppe im Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Katzenfreunde; Das diese Ammenmärchen immer noch unterwegs sind!!! Roger wurde erst mit 1 1/4 Jahren kastriert, Gewicht damals 2,5 kg (ich bin der zweite...
  • Es hört nicht auf mit dem gekloppe Beitrag #21
er argumentierte damit das ich ihn erstmal Potent werden lassen soll da bis dahin ja auch die wachstumhormone ausgeschüttet werden und es dadurch passieren kann das er klein bleibt....
Habe ja nun auch zwei frühkastraten gesehen die wirklich nicht gross sind

Das diese Ammenmärchen immer noch unterwegs sind!!!

Roger wurde erst mit 1 1/4 Jahren kastriert, Gewicht damals 2,5 kg (ich bin der zweite Besitzer), was ja wirklich sehr spät ist: er wiegt gerade mal 4,2 kg (sollte eigentlich 4,5 - 5kg).

Mini habe ich mit knapp 6 Monaten kastrieren lassen und sie ist genauso groß, wie Roger.

Tu dir und allen Katzen einen riesigen Gefallen - warte nicht länger mit der Kastration!!
Frag bei einer Katzenhilfe/Tierheim nach, mit welchem Tierarzt sie zusammen arbeiten. Bei diesem Tierarzt wirst du ohne Probleme sofort einen Termin zur Kastration bekommen.
 
  • Es hört nicht auf mit dem gekloppe Beitrag #22
Okay dann wird nächsten Monat kastriert.
Schaffe es diesen Monat momentan nicht mehr.

Darf ich mal fragen, warum Du es diesen Monat nicht mehr schaffst ????? :shock::shock::shock::shock:

LG

Melanie
 
  • Es hört nicht auf mit dem gekloppe Beitrag #23
Also ich habe lenni damals mit knapp 5 Monaten kastrieren lassen und das isn Brummer geworden ;-)

Bei Freitag werde ich das genau so machen. So schnell wie möglich, denn ich möchte ich einfach keine Unruhe in der Gruppe.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • Es hört nicht auf mit dem gekloppe Beitrag #24
Sorry, wenn es das eigentlich Thema verfehlt, aber es passt gerade so gut...

Ohje, das Thema mit der Kastration hatte ich auch gerade gestern beim Tierarzt. Der Mann wurde mir von allen Seiten empfohlen, auch im Internet nur gute Bewertungen. Er meinte auch, dass er meinen Yoda erst mit einem Jahr kastriert, weil sonst die Ausscheidung von Harngrieß n Problem werden könnte. Deshalb ist er der Meinung, sein Piepmatz müsste erst noch wachsen (was mit Kastra eben nicht der Fall wäre) und dann ginge auch die Ausscheidung besser. Mal ne ganz andere Variante,oder?Was soll ich nur davon halten? Ich werde mal nen anderen Arzt befragen.

Außerdem meinte er aber allen Ernstes, an meiner Stelle würde er den Burschen gar nicht kastrieren, der würde doch so hübsche Babys machen bestimmt. Ich erklärte ihm daraufhin, dass er ja ein Maine Coon- Mix ohne Papiere ist (ich berichtete- von meiner Freundin) und ich die Vermehrerei bestimmt nicht anfangen würde. Seine Antwort war: Ach, wenn ich das mit den Papieren immer höhre. Hübsche Tiere sind hübsche Tiere und bekommen schöne Babys. Und wenn sie die Voruntersuchungen machen lassen mit den Elterntieren, dann kann man bedenkenlos decken lassen ohne dass es zu kranken Babys kommt. Die Schwafelei von Züchtern im Bezug auf "Vermehrern" könnte er nicht mehr hören- das sei nur ne Lobby und die wünschten sich einfach zu gerne, dass nur sie Tiere züchten um daran zu verdienen. Die wollen Konkurrenz ausstechen...

Äh, ich bin verdattert raus gegangen, meine beiden Kater genommen (Yoda hat seit Samstag einen Kumpel Namens Bertie, auch Maine Coon-Mix, aber aus Tierschutz) und werde sie wohl dann zusammen kastrieren lassen, wenn Bertie 5 Monate alt ist. Yoda wäre dann 7 Monate alt! Natürlich bei einem anderen Arzt!
 
  • Es hört nicht auf mit dem gekloppe Beitrag #25
Wow, also bei manchen TAs weiß ich nicht mehr weiter.
Da kann man wirklich nur den Kopf schütteln und weggehen.
Aber gut, dass du nicht alles glaubst und dich anderweitig informiert hast ;-)
 
  • Es hört nicht auf mit dem gekloppe Beitrag #26
Man hat ja auch mal andere Sorgen und Probleme wo eine kastration eben momentan nicht passt, nächsten Monat ist ja nicht mehr weit.....

Momentan passt es nicht da mein Vater schwer krank ist und ich dort oft bin und so niemanden momentan habe der zeit findet sich die stunden nach der OP mit dem kleinen mann zu beschäftigen und aufzupassen....darum geht es .....um nichts anderes, mehr dazu möchte ich auch nicht erwähnen, ist halt ne Private Angelegenheit, da hilft mir auch keine Katzenhilfe oder sonstiges...ausserdem sollen diese ihr Geld lieber für Tiere ausgeben die das Geld dringender benötigen ;)
So ist meine Meinung....

Naja und was das Thema Tierärzte angeht...der Tierarzt der mir das gesagt hat das die dann klein bleiben können, wurde mir ebenfalls von einer Bekannten bestätigt die selber seit Jahren Katzen hat...sie meinte ebenfalls das sowas passieren kann...

So wem soll man a Glauben schenken wenn es einem noch bestätigt wird?

Naja aber was denm Tierarzt angeht , so habe ich raus gefunden das er eigentlich einen schlechten Dienst tut....war da vor kurzen mit dem Hund von meinen Eltern....da dieser sein rechtes Bein schief gehalten hat und hinkte...dieser Tierarzt wo ich sonst mit meinen Katzen war sagte nach überprüfung der Funktion des Kniegelenks das alles okay sei und das sich das nach ein paar Wochen wieder legen sollte....

Naja ein paar wochen später wurde es nicht besser, sind dann mit dem Hund in eine Tierklinik gefahren....jaaaa...und was stellt sich raus...? Kniegelenke beide Seiten kaputt, Hüftschaden hat er dadurch ebenfalls schon genommen...sprich hätten wir nicht auf den ersten Tierarzt gehört und er hätte sofort operiert wäre der Hüftschaden ausgeblieben...jetzt wird es eine schmerzliche und dazu teure angelegenheit für den armen kleinen Hund :)

Was ich mich frage wie kommen solche Tierarzt noch durchs Leben? Müssen die denn keine jährlichen Prüfungen oder Lehrgänge machen?
Versteh ich nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Es hört nicht auf mit dem gekloppe Beitrag #27
Man hat ja auch mal andere Sorgen und Probleme wo eine kastration eben momentan nicht passt, nächsten Monat ist ja nicht mehr weit.....

Momentan passt es nicht da mein Vater schwer krank ist und ich dort oft bin und so niemanden momentan habe der zeit findet sich die stunden nach der OP mit dem kleinen mann zu beschäftigen und aufzupassen....darum geht es .....um nichts anderes, mehr dazu möchte ich auch nicht erwähnen, ist halt ne Private Angelegenheit, da hilft mir auch keine Katzenhilfe oder sonstiges...ausserdem sollen diese ihr Geld lieber für Tiere ausgeben die das Geld dringender benötigen ;)

Alles ok, wollt nur fragen und Dich nicht kritisieren oder sonstiges! Manche können es halt nicht aus finanziellen Gründen, was ich dann nicht verstehe! Deinem Pa alles Liebe und Gute!


Naja und was das Thema Tierärzte angeht...der Tierarzt der mir das gesagt hat das die dann klein bleiben können, wurde mir ebenfalls von einer Bekannten bestätigt die selber seit Jahren Katzen hat...sie meinte ebenfalls das sowas passieren kann...

So wem soll man a Glauben schenken wenn es einem noch bestätigt wird?

Naja aber was denm Tierarzt angeht , so habe ich raus gefunden das er eigentlich einen schlechten Dienst tut....war da vor kurzen mit dem Hund von meinen Eltern....da dieser sein rechtes Bein schief gehalten hat und hinkte...dieser Tierarzt wo ich sonst mit meinen Katzen war sagte nach überprüfung der Funktion des Kniegelenks das alles okay sei und das sich das nach ein paar Wochen wieder legen sollte....

Naja ein paar wochen später wurde es nicht besser, sind dann mit dem Hund in eine Tierklinik gefahren....jaaaa...und was stellt sich raus...? Kniegelenke beide Seiten kaputt, Hüftschaden hat er dadurch ebenfalls schon genommen...sprich hätten wir nicht auf den ersten Tierarzt gehört und er hätte sofort operiert wäre der Hüftschaden ausgeblieben...jetzt wird es eine schmerzliche und dazu teure angelegenheit für den armen kleinen Hund :)

Was ich mich frage wie kommen solche Tierarzt noch durchs Leben? Müssen die denn keine jährlichen Prüfungen oder Lehrgänge machen?

Ja, da kann ich Dich absolut verstehen!!! Ist leider auch bei unseren " menschlichen" Ärtzen oft so, dass man mittlerweile 2-3 Ärzte aufsuchen muss...um eine "verlässliche" Diagnose zu bekommen!

So, und bald ist ja endlich August ;-)
 
  • Es hört nicht auf mit dem gekloppe Beitrag #28
Es ist tatsächlich so, dass sich TAs nicht weiterbilden müssen. Was schade ist, sonst wären diverse Kastrations- Einzelhaltungs- Futtermythen wohl schon lange aus der Welt.

Deswegen finde ich es wichtig, sich selbst zu informieren wenn man sich nicht sicher ist, wenn man keine besserung sieht oder ähnliches.
 
Thema:

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