Bei manchen Sachen gibt es nur Ja oder Nein. Die TE hat eine Katze angeschafft. Natürlich kann sie ihren Mann überzeugen, dass vielleicht ein 2. Kätzchen ...
Gegen den erklärten Willen des Partners etwas zu machen ist in meinen Augen immer schwierig. Ich bin durchaus konfliktfähig und gehe keineswegs Streitigkeiten grundsätzlich aus dem Weg. Dennoch würde auch ich es mir sehr gut überlegen etwas zu tun, von dem mein Mann mir klar gesagt hat, dass er das nicht möchte. Hat für mich etwas mit Vertrauen zu tun.
Es geht nicht darum, gegen den erklärten Willen des Partners etwas zu machen, sondern sich mit demTheama und dem Problem auseinanderzusetzen. Meiner war auch alles andere als begeistert über mehr als eine Katze. Jetzt hab ich drei

Man MUSS sich Gedanken darüber machen, was man dem Zwerg antut und was das auch für Folgen haben kann! Dazu gehören halt Gespräche und unter Umständen auch Diskussionen, aber wenn man der Katze nur das Beste will, dann sollte man auch dazu bereit sein. Wenn es im Vorfeld schon nciht ging, dann aber bitte jetzt.
@ TE: das hat auch nicht's mit schimpfen zu tun

, wirklich cniht. Wir wollen nur, das die Mietz und auch du letztendlich eine super Ausgangsbasis für eine laaaange glückliche KatzenDosiEhe habt;-).
Zum Futter: Kittenfutter ist nicht nötig. Füttere die Süße hochwertig und lass sie futtern, soviel wie sie mag. Das ist wichtig, denn sie braucht alle Energie um groß und stark zu werden. nicht anfangen zu rationieren bitte.
Zum Nuckeln: wie saurier schon sagte, auf jeden Fall unterbinden wenn es zu heftig wird, aber auch ernsthaft die Möglichkeit einer Kumpeline in Betracht ziehen. Die Kleine ist zu früh von ihrer Familie weg und ist nicht ausreichend sozialisiert, ihr fehlt eine Menge. Das kannst auch du, selbst wenn du den ganze Tag zu Hause wärest, nicht auffangen.
Stell dir vor, du kommst zu Leuten, die du nicht kennst, die riesengroß sind und permanent ne andere Sprache sprechen?! Jagst du mit der kleinen durch die Wohnung, Kratzbaum rauf und runter? Putzt du ihr die Ohren? Glaub mir, das schaffst du nciht. Ich hab meinen ersten Kater in genauso einer Situation bekommen wie ihr eure Kleine. Ich fand das nuckeln süß........bis er schließlich 4 Jahre alt war und es immer noch gemacht hat. Er hat nieeinen unglücklichen Eindruck gemacht bis er mit der Zeit immer ruhiger wurde, schlechter gefressen hat, die Tapeten zerkratzt hat und mir ständig und ich meine ständig, ins Bad gepinkelt hat. Als ich dann einen Kumpel für ihn dazu holte, hatte ich von jetzt auf gleich (wir hatten sehr viel Glück!) meinen alten Kater wieder. Glücklich zufrieden und endlich ausgelastet. Bis auf das Nuckeln, war plötzlich alles wieder ok.
Ich hab geschrieben, wir hatten Glück.............mein Großer war 4 Jahre, der kleine ein 9 Wochen Findelkind. Das hätte furchtbar daneben gehen können! Aber es war von der ersten Sekunde an die große Katerliebe. Je länger ihr wartet, mit einem Kumpel, desto mehr Probleme werden unter Umständen auf euch zu kommen. Sowohl bei einer Vergesellschaftung, als auch wenn die Kleine alleine bleibt.