Mein Beitrag richtet sich an alle Katzeneltern, die gerade um das Leben ihres kleinen Vierbeiners bangen, weil ein Fibrosarkom oder ein anderer Tumor entdeckt wurde. Ich will Euch Hoffnung machen! Vor zwei Jahren hatte meine Katze, damals 11 Jahre alt, ein Hühnerei großes Fibrosarkom zwischen den Schulterblättern. Die TÄ machte uns wenig Hoffnung, überließ die Entscheidung zur OP uns. Wir haben uns dafür entschieden, aber auch die operierende Ärztin klärte uns darüber auf, dass ein Fibrosarkom der aggressivste aller Tumoren sei und in der Regel nach kurzer Zeit wieder auftritt. Durch Zufall wurde ich nach der OP auf eine Tierärztin aufmerksam, die zwar Schulmedizinerin ist, aber in erster Linie alternative homöopathische Therapien anwendet. Sie spritze diverse Wirkstoffe, darunter Mistel und Schlangengift, aber das Entscheidende und Rettende war das Präparat NEYDIL 66. Wir spritzten es in den ersten 4 Monaten wöchentlich, dann in immer größeren Abständen, bis heute ca. alle 8 Wochen. Das Erstaunliche und letztlich ein Beweis für die Wirksamkeit ist, dass durch Neydil auch eine Autoimmunerkrankung (Eosinophiles Granulom) verschwand, unter der unsere Katze von Geburt an litt und alle 2 Monate Cortison brauchte. Seit zwei Jahren hat sie kein Cortison mehr bekommen, ist komplett frei von dieser Krankheit, und auch das Fibrosarkom kam bis jetzt nicht wieder. Kikki ist inzwischen 13 Jahre alt und es geht ihr sogar besser als vor dem Tumor. Also ganz schnell einen Tierheilpraktiker oder homöopathisch orientierten Tierarzt aufsuchen, der Erfahrung mit Neydil hat!