Frage zu Schildpatt / Glückskatzen

Diskutiere Frage zu Schildpatt / Glückskatzen im Zucht und Genetik Forum im Bereich Katzenzucht und Nachwuchs; danke für die Info, Borealis - nein, sie ist lecker schokoladig und nicht schwarz. Eine schwarze Dreifarbige hatte ich schon einmal, die Mixtur...
  • Frage zu Schildpatt / Glückskatzen Beitrag #21
danke für die Info, Borealis - nein, sie ist lecker schokoladig und nicht schwarz. Eine schwarze Dreifarbige hatte ich schon einmal, die Mixtur mit Choco war neu für mich. Und da die Kurze keine Papiere hat, kann ich ja auch nicht in den Dokumenten nachlesen... hoffentlich kommt jetzt nicht wieder Schelte *duck*
 
  • Frage zu Schildpatt / Glückskatzen Beitrag #22
Hi,

Soweit ich weiß sind Glückskater sehr selten und chromosomal kastriert, dass heißt sie haben zwei x- Chromosomen und ein y- Chromosom und sind somit zeugungsunfähig.

Würde eine gtigerte Katze mit viel weiß und einem rötlichen Fleck auf dem Knie eigentlich auch als Glückskatze gelten?

Viele Grüße Sarah
 
  • Frage zu Schildpatt / Glückskatzen Beitrag #23
Hallo,

Soweit ich weiß sind Glückskater sehr selten und chromosomal kastriert, dass heißt sie haben zwei x- Chromosomen und ein y- Chromosom und sind somit zeugungsunfähig.
Das stimmt für einen Teil der dreifarbigen Kater. Andere sind sogenannte genetische Chimären, d.h. aus einer Fusion zweier Embryonen im Mutterleib in nem sehr frühen Zellteilungsstadium entstanden - quasi das Gegenteil von eineiigen Zwillingen. Solche Chimären können sogar zeugungsfähig sein, geben aber nur die Gene von einer ihrer ursprünglichen beiden Zelllinien weiter.
Und dann gibt's noch genetisch normale rot-weiße Kater mit einer Pigmentstörung, die an der einen oder anderen Körperstelle schwarze Flecken haben.

Würde eine gtigerte Katze mit viel weiß und einem rötlichen Fleck auf dem Knie eigentlich auch als Glückskatze gelten?
Der Begriff "Glückskatze" ist kein technischer Begriff, den kann jeder verwenden, wie er lustig ist. Die meisten Leute würden wohl nur Katzen mit ner deutlich sichtbaren Scheckung Glückskatzen nennen.
Aber für einen Züchter oder Genetikinteressierten wär das eine Torbie-Katze ("torbie" = Zusammenziehung aus "tortie-tabby"), auf jeden Fall. Jedenfalls wenn klar ist, dass der rötliche Fleck nicht nur von Rufismus herrührt. Oder wenn wegen der Eltern genetisch Rot dabei sein muss (z.B. weil der Vater rot ist, der vererbt ja all seinen Töchtern sein "rotes" X-Chromosom weiter).
 
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