nabend, euch.^^
@fuzzy: du hattest schneller eine antwort geschrieben, als ich abgestimmt. respekt!
@yodetta: glaube mal, daß sie bei dir auch nicht mehr weg wollen.

@lavendelchen: freut mich bekennende egoisten zu kennen. schöner post.:razz:
@Krabbentier: ehrlichkeit währt. gefällt mir deine einstellung.
@all: danke für eure beiträge, und hoffentlich weiterhin anhaltenden abstimmungen, wäre gerne per wiki zitierung auf euch eingegangen.
hier die kurzzusammenfassung:
Egoismen (
Plural) sind demnach Handlungsweisen, bei denen einzig der Handelnde selbst die Handlungs
maxime bestimmt. Dabei haben diese Handlungen zumeist uneingeschränkt den eigenen Vorteil des Handelnden zum
Zweck. Wenn dieser Vorteil in einer
symbiotischen Lebenshaltung zugleich auch der Vorteil anderer ist, dann sind diese Handlungen ethisch voll legitimiert.
Egoismus im weiteren Sinne:
Betrachtet man Egoismus im weitesten Sinne, wird und muss jedes menschliche Verhalten als egoistisch eingestuft werden, denn jedem bewussten Tun liegt eine individuelle Abwägung des Eigennutzens der Tat zugrunde.
Egoismus im engeren Sinne:
Im engeren Sinne ist ein Verhalten dann als egoistisch einzustufen, wenn der Handelnde bewusst einen Nachteil für einen Anderen in Kauf nimmt und alleine auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist, obwohl ein alternatives Verhalten, welches den überkommenen Kriterien von
Gerechtigkeit und
Moral entspricht, möglich wäre. Ist ein Bewusstsein für tatsächlich entstandene Nachteile für einen Anderen als Folge des eigenen Tuns oder auch Unterlassens überhaupt nicht vorhanden, kann nicht mehr von Egoismus im engeren Sinne gesprochen werden, sondern von
Egozentrismus.
Positiver Egoismus:
Beim
objektiven Ansatz werden die Folgen menschlichen Handelns bewertet, weil man davon ausgeht, dass die wahren Absichten menschlichen Tuns nur schwer oder gar nicht ermittelbar sind. Von positivem Egoismus spricht man daher, wenn die Folgen selbstbezogenen Denkens und Verhaltens objektiv einen allgemeinen Nutzen haben und Einzelnen nicht schaden. Insbesondere dem Wettbewerbsgedanken liegt diese positive Auffassung von Egoismus zugrunde.
Negativer Egoismus:
Hierunter werden Formen selbstbezogenen Denkens zusammengefasst, insofern dessen Folgen dem allgemeinen Wohl abträglich sind und Einzelnen Schaden zufügen.
achtung der wikibeitrag ist insgesamt etwas länger, also wirklich nur etwas.l
hätte mir vielleicht auch erstmal den wikipediaartikel durchgelesen, dann hätte ich die frage ein klein wenig anders gestellt. :mrgreen:
grüßend,
schischa und werner