Hallo Finny,
da gebe ich dir zwar eigentlich recht, aber ich hatte ja mal alles offen, dann zogen meine Coonies ein. Einer quatscht mir die Ohren zu, die andere fängt an nachts zw 3 und 4 Uhr morgens Trampolin auf mir zu spielen :lol: das ging nicht mehr. Regulär dürften meine Britin und mein Hauskater mit ins Bett, aber das ist selten, meist wollen die dann wieder zu den anderen. Komplett zulassen, naja ich will meinen den Raum am Tag nicht nehmen, zumal da die Kratztonne drin steht, ich weiß nicht wohin sonst damit :mrgreen: Funktioniert aber problemlos bei mir.
Wenn die Katzen das so akzeptieren, dann ist doch alles gut ;-). ICH handhabe es eben so, dass die Tiere z.B. in das Zimmer meines Stiefsohnes nicht reindürfen und sie wollen auch nicht rein, weil diese Türe für sie eben immer zu ist. Anders z.B. ist es mit dem Schlafzimmer. Das ist eigentlich immer offen, war aber diese Woche tagsüber zu, weil wir hier Handwerker rumhüpfen hatten. Da wurde Aufstand geschoben. Wenn ich das Schlafzimmer dann Abends wieder aufgemacht habe, wurde ein Rundgang gemacht und sich dann zu uns ins Wohnzimmer begeben

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Den Punkt verstehe ich nicht, wenn meine im Wohnzimmer toben, höre ich sie dennoch, dann muss die Wohnung schon recht groß sein, um sie gar nicht mehr zu hören, oder es müsste ein Raum dazwischenliegen zumindest. Allerdings weiß keiner von uns, wie groß das Zimmer ist ;-) Ich weiß was du meinst und prinzipiell stimme ich mit dir da auch überein, aber was ist die alternative? Gerade eltern sind manchmal schwieriger als fremde Nachbarn, wenn die sich gestört fühlen ;-) Wenns hart auf hart kommt, denke ich schon, das die Katzen nachts damit leben können in einem Zimmer zu sein, wenn sie da alles haben, denn im Tierheim ist auch nicht mehr Platz für die Katzen.
Das hat hibacki ja selbst geschrieben, dass sie sie ins Gästezimmer sperrt, damit sie sie nicht hört:
in der nacht schlafen sie im gästezimmer weil ich dan nix von miauen und kratzen höre hat ganz gut geklappt am abend wussten sie selber schon wo sie rein sollen aber jetz wo sie türen öffnen können ist alles wieder egal.
Und ich würde ein liebevolles Zuhause nicht mit dem
Tierheim vergleichen wollen. Den meisten Katzen geht es da nicht unbedingt supergut.
Es ist einfach meine Empfindung, dass das keiner Katze gefallen kann, alleine in einem verschlossenen Raum, abgeschnitten sowohl vom Rest ihres Reviers, als auch von ihren Menschen. Mein Bestreben ist es, dass meine Tiere sich bei mir wohlfühlen und ich kann es eben nicht ganz verstehen, wie hier vorgegangen wird. Vielleicht habe ich ja auch ein komisches Verhältnis zu meinen Eltern, aber ich würde das nie als Grund nehmen, dass ich die Tiere Nachts einsperre, also ich kann mit denen reden, aber das ist wohl auch überall anders.
So und ich denke, das ist jetzt genug OT. Schließlich geht es ja hier um was anderes ;-). Ich wollte eben mal meine Meinung zu diesem Handeln sagen, aber dies habe ich, denke ich, ja nun ausreichend getan.
Liebe Grüße
Mara