Hallo! Ich bin auch neu hier. Meine Katze heißt Kyra, ist 16 Jahre alt, und ist auch
krank. Sie frisst nichts oder kaum, dabei soll sie Schilddrüsentabletten einnehmen.
Ob sie Wasser trinkt, kann ich nicht immer kontrollieren. Sie ist plötzlich auch ab-
gemagert und torkelt manchmal. Die TÄ hat ein Blutbild gemacht und alles unter-
sucht. Dabei ist herausgekommen, dass Kyra eine Schilddrüsen-Überfunktion hat,
entzündetes Zahnfleisch und auf dem Buckel noch einen Tumor.
Wenn die nächste Blutuntersuchung einen besseren Befund ergibt, soll sie operiert
werden. Da sie aber so abgemagert ist, habe ich Angst, dass sie es nicht überlebt.
Nun weiss ich eigentlich nicht so richtig, was das Beste ist.
Habe hier aber gelesen, bei ähnlichen Fällen, dass man alles seinen natürlichen Lauf
lassen kann. Aber wenn das Tier dann leiden muss? Andererseits fordert Kyra ja ihre
Streicheleinheiten, putzt sich und schnurrt. Auf´s Fensterbrett oder ihre Kratztonne
springt sie auch nicht mehr. Sie liegt aber nur herum, am liebsten auf meinem Bett,
weil es da weich ist. Da kann ich sie doch nicht einfach zur Rainbow-Bridge schicken. Oder?