Hallo
vielleicht haben einige unsere Geschichte hier schon mitbekommen.
Meine Trixi (8 Jahre ) hat seit September ein
Fibrosarkom. Leider war es schon zu groß und es konnte nicht operiert werden .
Momentan geht es ihr solala. mal fitter mal nicht so. Apetitt hat sie da sie oft bettelt aber ihr Katzenfutter da schlabbert sie immer nur die Soße ab daher versuch ichs mit Schaafskäse und Eigelb und vielen Leckerlis. Das frisst sie auch meistens.
Naja aber ich bin grad heimgekommen und irgendwie is se komisch. Heute morgen war sie fitter sie läuft wegen dem Tumor bissl komisch und legt sich oft hin :-( :-(
Ich weiß das ich wenn es ihr immer schlechter geht zum
Tierarzt muss und sie erlösen muss. Das werde ich auch machen.
Nur was ich mich nun immer und immer wieder frage ist wie geht es dann weiter?
Ich habe ja noch eine Katze Imani ( 7 Jahre) sie sind beide zusammen aufgewachsen.
Sie ist aber nicht so eine Schmusebacke wie die Trixi. Im Gegenteil hauptsache Futter und Klo is alles tip top und sie kann auf den Balkon.
Liegt denk ich acuh daran das sie ne ganz normale Hauskatze ist und Trixi eher so ein Angoramix. Die sind ja von Natur aus ruhiger.
Nun is meine Frage was mache ich wenn ich Trixi zum Tierarzt bringe und nicht wieder mit nach Hause bringe ???
Trauert Imani dann? was soll ich tuen? Ne Freundin meinte das sie fast denkt das sie dann zugänglicher wird und evt auch ein bissl verschmuster weil ihr Partner ja fehlt :-( :-( :-(
Nr. 1
Ich hab mir auch schon überlegt ob ich ihr dann ne neue Freundin suche.
Eine die auch so fit und durchgeknallt is. Die quasi auch so spielen und rumrennen will.
Trixi is ja eher ne ruhige und hat wenig mit ihr gespielt aber immerhin schön geputzt

Würde dann evt mal die Tierheime abklappern weil da gibts denk ich mal genug Miezen die drauf warten.
Nur wann mach ich das? gleich? oder soll ich sie ne weile alleine lassen? oder is das egal?
Ich hoffe nur das es überhaupt funktioniert denn ich hab da null erfahrung wie man die beiden dann am besten zusammenbringt.
Trixi wurde schon tagelang von ihr angeknurrt als sie aus der Tierklinik kam nach dem CT und anderes roch :shock:
das war Horror !!! hatte immer angst das sie sich total verkloppen wenn ich net da bin.
Nr. 2
die andere Möglichkeit ist das se alleine bleibt. Nur ich denke wenn ich tgl 9 h nicht da bin is das die schlechteste oder? weil dann is se ja total einsam und dümpelt vor sich hin.
Nr. 3
oder die letzte Möglichkeit ist. Ich gebe sie ab zu jemanden wo se auch raus kann und ihren Bewegungsdran freien lauf lassen kann. Denn ich merke schon immer das sie echt zufrieden is wenn se auf dem Balkon is und sie schauen, hören und ggf mal was fangen kann.
Ich denk oft das sie einfach nicht ausgelastet is und ich will sie ja nicht jetzt dann auch noch unnötig quälen.
Nur weiß ich nicht ob sie das verkraftet...erst Trixi weg dann ich und Umgebung ??
und das viel wichtigere noch versteht sie die Welt draußen überhaupt wenn sie immer drin und nur auf dem Balkon war?
Autos? Hunde? weiß sie aus Instinkt was schlecht is? Ich weiß das man sie dann 6-8 Wochen in dem Haus / Wohnung drin halten muß bis man sie rausläßt damit sie sich eingewöhnt an die Geräusche etc.
Hmmm alles echt zum heulen.




Ich verliere eine evt auch beide Miezen.







Nur ich will das machen was für Imani das beste ist!!
Was meint ihr ? Habt ihr ne Idee? 1,2 oder 3 ?
hier sind mal noch ein paar Bildchen damit ihr wisst wie meine süßen aussehen.
Die schwarze is Imani und die wuschlige is Trixi die krank is. auf dem letzten Bild wo sie auf dem Küchentisch liegt sieht man den Tumor. hinten am Bein also am Oberschenkel is ein kleiner "Berg" der nach oben wächst :-(
LG