Vielen lieben Dank für die aufmunternden Worte und für die wichtigen Hinweise!! Einige Tips haben wirklich weitergeholfen!
Hier ein kurzes Update:
Nachdem Bienchen am Montag nur noch ein Häufchen Elend war und wir am Dienstag eigentlich schon mit dem letzten Gang geplant hatten, haben wir ihr die meiste Zeit des Tages komplett ihre Ruhe gelassen wie sie es wollte, lediglich alle 2-3 Stunden unterbrochen von der Zwangsfütterung (2 Spritzen voll Aufbau-Milch und Nährstoff-Flocken). Das neue Schmerzmittel in Tablettenform verträgt sie sehr gut und hat schon lange nicht mehr erbrochen. Trinken tut sie nach wie vor fleißig. Zudem hat sie erneut einen Einlauf bekommen, was gut geklappt hat.
Alles in allem hat es geholfen. Vorallem das regelmäßige "Zwangseinflößen" hat sie wieder etwas zu Kräften kommen lassen, heute war sie wesentlich besser beisammen, hat sogar eine tote Spitzmaus im Garten entdeckt und stolz ein Stück umhergetragen. Auch vom Nassfutter hat sie selbstständig etwas geschlabbert (wenn auch nur das Gelee, nicht die Fleischstückchen). Was neben dem verbesserten Allgemeinzustand auch Anlass zur Hoffnung gibt, ist ihr rechter Hinterfuß, den sie schon wieder etwas bewegen kann und beim (vom Menschen unterstützten) Laufen eigenständig nachzieht. Sollte sie ihr Tief überstehen, werden wir auf jeden Fall zum Tier-Neurologen und sie soweit wie möglich wieder mobilisieren.
Wir haben heute außerdem wie empfohlen das "Reconvales Tonincum" + gleichnamige Tube per Expressversand bestellt, es kommt schon morgen früh. In der Tierhandlung hatte man uns den Gimpet Muttermilchersatz + Nahrstoff-Flocken gegeben, aber solange sie nicht genug eigenständig frisst, gehen wir lieber auf Nummer sicher.
Hier noch 2 Fotos von heute (Bienchen ist zum ersten Mal wieder in ihre Katzenhöhle). Nachdem wir schon mehrfach die Hoffnung aufgegeben hatten, könnte es doch noch gut ausgehen.