Ja das ist richtig, aus dem Tierheim holt man sich eine Wundertüte, wenn das Tier mit anderen zusammen in einem Raum warkann man fast 100 %ig davon ausgehen das es Coronaviren- Positiv ist.
Wenn das Tierheim dann aus Geldgründen bei Eingang nicht auf FIV und Leukose testet kann auch jede Katze dieses haben, ebenfalls wieder besonders dann, wenn die Tiere im Tierheim in Gruppen gehalten wurden.
Bei einer zugelaufenen Katze weiss man natürlich erst recht nicht, was Sache ist...
Odin ist aus dem Tierheim, er war unser erster Kater, daher wars erstmal "egal" ob er eine dieser Krankheiten hatte, denn er konnte ja niemanden anstecken...
Ich lies ihn erst eine Weile später gegen FIV und Leukose testen, und war SEEEEEHR erleichtert, als das beide Ergebnisse negativ waren.
Auf Coronaviren habe ich ihn bis zum heutigen Tag nicht testen lassen, denn was würde das schon bringen?
Er kommt aus einem Haushalt mit 20 Katzen, es wäre ein Wunder wenn er sie nicht hätte...
Und ich denke so kann das jeder sehen der sich ein Tier aus dem Tierheim holt.
Wenn es schon älter ist ist es sicher sinnvoll, wenn man bald ein gr. Blutbild macht... Muss man aber nicht, habe ich auch nicht...
Das Tier wirkte gesund...
Nach seiner langen schweren Darmerkrankung habe ich dann eines anfertigen lassen, ist gut wenn man sowas mal hat, besonders wenn das Tier monatelang mit Medis vollgestopft wurde... Aber standardmässig würdeich es bei einem von aussen gesunden Tier frisch aus dem Tierheim auch nicht unbedingt machen...
auf jeden Fall aber FIV/Leukose, wenn schon andere Katzen im Haushakt sind, denn alles andere wäre verantwortungslos den Altkatzen gegenüber...