...hab ich vor etwa einem Jahr in einem Buch über Katzen gelesen.
Und es will mir nicht so richtig aus dem Kopf.
Aber hallo erstmal!
Ich habe nun seit knapp einem Jahr zwei kleine Katerchen und mich vorher und auch immer wieder zwischendurch belesen und mit befreundeten Katzenhaltern über das Thema Katzenernährung unterhalten und...naja, so ganz glücklich bin ich immer noch nicht =/
Der erste Tipp, den ich bekommen habe, war, beim Inhalt auf den Gehalt von tierischen Nebenerzeugnissen zu achten, damit man den Fellnasen nicht absoluten Müll vorsetzt.
Der Tipp kam von einer Klassenkameradin, die, um ihrer Katze etwas vermeintlich gutes zu bieten, jeden zweiten Tag eine Dose Thunfisch im eigenen Saft hinstellt.
Das jedoch führt, wie ich gelesen habe, bei Katzen zur Gelbfettkrankheit und ist dementsprechend nichts, das längerfristig in Frage käme (Hab sie natürlich auch gleich gewarnt!)
Jedenfalls hab ich, als meine beiden kleinen hier eingezogen sind, mit Animonda Carny für Kitten angefangen und vom Multifit Kitten (Trockenfutter), das sie gewohnt waren, auf Sanabelle Kitten umgestellt.
Ja, inzwischen weiß ich, dass das auch nur stopfende Pappeschnipsel sind, aber hab mich ein bisschen durch's Forum gewühlt und Dank der schlechten Kritiken vom Speiseplan gestrichen. WENN es denn jetzt nochmal Trockenfutter gibt, dann Reste von activa Gold Kitten, versuch ich aber weitestgehend zu vermeiden.
Da ich, wie bereits angedeutet, noch Schülerin bin, hab ich jetzt auch kein absolut dickes Portemonnaie und mit meiner 1-m-Kühl-Gefrier-Kombi brauch ich das mit dem Barfen gar nicht erst probieren.
Vor 'ner Weile bin ich dann auf diese Bozita-Tetrapaks aufmerksam geworden und da es damals sogar runtergesetzt war, hab ich da direkt für zwei Monate zugeschlagen.
Einerseits steht es auf der Liste für akzeptables Futter, allerdings hab ich im Nachhinein dann doch nochmal schlechte Kritiken gelesen, vonwegen, dass das fast alles Huhn sei, obwohl es da bbestimmt 20 verschiedene Sorten gibt und dass es für Katzen auch eher eine Art Junkfood sei.
Meine fressen es jedenfalls mit Begeisterung.
Zwischenzeitlich gab's dann mal activa Nature aus der Dose, das nach Meinung einiger User doch recht gutes Futter sein soll...
Momentan rotiere ich jedenfalls zwischen Animonda Carny Adult (diverse Sorten und jaaa, da ist viel zu viel Lunge drin und das stopft, ich weiß), Bozita und activa Nature (Dosen/Päckchen).
Gestern hab ich dann mal, aus reiner Neugierde und aufmerksam gemacht durch den Umbau beim Futterhaus, Eintagsküken gekauft und je Fellnase eins kredenzt.
Auch darüber habe ich mich vorher ein bisschen im Internet informiert und war richtig stolz auf die beiden, dass das neue Futter ohne Murren, aber mit viel (Eifersuchts)Knurren erst sicherlich 'ne Dreiviertelstunde bespielt und dann genüsslich verspeist wurde.
Ich muss sagen, es hat richtig Spaß gemacht, den beiden zuzusehen (nein, ich bin nicht pervers! Aber Katzen sind nunmal Raubtiere. Und wenn ich ihnen als Wohnungskatzen schon keinen Auslauf in die Natur bieten kann, dann zumindest hier ein bisschen "Natur-Ersatz"^^)
An sich gab's auch TK-Mäuse, aber die waren mir für dieses kleine Experiment dann doch zu kostspielig.
Dass die Küken so gut angenommen wurden, hat mich allerdings zum Grübeln und Namen für dieses Thema gebracht:
Katzen würden Mäuse kaufen. Das ist ja das, was sie in der Natur kriegen würden und da stimmen dann die ganzen Verhältnisse und blabla...vorverdauter Mageninhalt entspricht dem bisschen an Ballaststoffen, was die Katz so braucht...
Also wäre es nicht eigentlich am artgerechtesten, einfach komplett Mäuse zu füttern?
Vllt mal aufgelockert durch ein Küken...
Oder werden die Futter-Mäuse so ernährt, dass es für Katzen auf Dauer Probleme geben könnte?
Falls Rechtschreibfehler aufgetaucht sein sollten, tut's mir Leid, aber ich hab den Roman hier mit dem Handy getippst, also bitte ich um Nachsicht^^'