Ich glaube, ich misch mich jetzt doch mal ein. Vllt gibt es hier ja auch Foris, die es schon mal erlebt haben, dass manchmal wirklich kein Geld vorhanden ist, selbst für das Nötigste nicht. Solche Zeiten musste ich auch schon erleben. Da habe ich mit Tränen in den Augen an der Wursttheke gestanden mit meiner Schwiegermutter und konnte nichts kaufen weil mein lieber Ex-Ehemann mal wieder ohne meines Wissens Schulden gemacht hatte.:evil: Wo ich Weihnachtsgeschenke umgetauscht habe, um das Geld wiederzubekommen, um davon leben zu können. Die TE hat uns in ihre Geldbõrse gucken lassen, um zu erklären, warum es so ist wie es ist und das an sich ist schon sehr erniedrigend.
Klar muss für Tiere gesorgt werden und klar hat man die Verantwortung dafür moralisch und auch finanziell. Ich würde versuchen, einen Tierarzt zu finden, der sich auf Ratenzahlung einlässt oder an eine Tiertafel oder was immer. Das wäre eventuell ein Weg, den man beschreiten könnte und den ich auch in solch einer Situation wählen würde, wenn es der Katze schlecht geht.
Aber sie verurteilen, dass sie kein Geld hat, jedenfalls im Moment nicht, und es vorauszusetzen, dass für sowas IMMER Geld da ist, finde ich schon recht heftig. Dass Behörden sich oft Zeit lassen und die Anspruchsteller oft wochenlang warten lassen, ist für mich auch nichts Neues.
Bitte habt doch etwas mehr Verständnis für die derzeitige Situation der TE. Sie will ja zum Tierarzt, hat aber nun wirklich im Moment kein Geld.