Hm, das ist ein ziemlicher Qualitätssprung von Smilla zu Granatapet ... vielleicht ist es der Qualitätsunterschied, der nicht gut vertragen wird.
Wobei "Futterumstellungsdurchfall" meistens noch geformt ist, also nicht breiig oder flüssig.
Wenn du eine bestimmte
Marke (z.B. Granatapet) ganz neu in den Speiseplan aufnimmst, dann Schritt für Schritt unter bekanntes Futter mischen. Mit 1/4 neuem Futter zu 3/4 altem Futter anfangen, am nächsten Tag halbe-halbe, und so weiter.
Bei empfindlichen Miezen machst du dasselbe auch, wenn du eine neue
Sorte (z.B. Granatapet Geflügel + Garnelen) hinzunimmst und sie andere Sorten von Granatapet schon kennen.
Bei weniger hochwertigem Futter wird das u.U. nicht nötig sein, weil da 80% des Inhalts sowieso bei allen Sorten gleich sind, und die restlichen 20% machen nix aus, wenn man die neue Sorte gleich pur hinstellt.
Wenn du bloß eine neue Dose von einer bereits bekannten Futtersorte aufmachst, dann brauchst du nix mehr unterzumischen.
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