Hallo da bin ich wieder. Bin ja ziemlich überrascht, was aus meiner Eingangsfrage so geworden ist. Also ich persönlich halte es mit Schattenkatze und anderen, ähnlichen aussagen. Die Idee es könnte ein Leasingvertrag sein, war schon interessant, genau betrachtet hinkt das aber wohl auch wieder. In Leasingverträgen wird z. B. vereinbart, dass der "Gegenstand" nach einer gewissen Laufzeit gegen Anrechnung des Restwertes zurück gegeben und gegen einen neueren "Gegenstand" eingetauscht werden kann. OK soll so nicht auf Tierverträge übertragen werden, ist nur wieder rein hypothetisch aus juristischem Interesse.
Auf Seiten des sog. Tierschutzes wird immer wieder gesagt, man macht das alles zum Schutz der Tiere. Doch wie vielen Tieren wird mit solchem Geschäftsgebaren ein gutes Zuhause vorenthalten? Ein normaler Schutzvertrag ist sicher ausreichend zum Schutz des Tieres, so regelt er ja, dass man das Tier an den Verein zurück zu geben hat. Aber mündlich Nebenabreden sind schon ein dolles Stück. Und dann immer noch sagen, es dient alles zum Schutz des Tieres, wenn man dem Interessenten von vorne herein böses unterstellt unddas Tier am liebsten selbst behalten will? Und wo fängt Tierschutz an und wo hört er auf? So viele Tiere, wie dort teilweise auf einem Haufen hocken, ist auch alles andere als artgerecht. Das dürfte ein Normalbürger sich nicht erlauben. Wer schützt die Tiere vor manchen Tierschützern? Miteinem solchen Gebaren wirds schwierig, da man ehrliche Interessenten verprellt.