• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

Hilfe! Katze als Notfall in Tierklinik - keine Diagnose

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Chris76

Chris76

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Hallo zusammen!
Bisher war ich nur immer stiller Leser, nun jedoch musste ich gestern meine Katze Mia in die Tierklinik bringen.
Am Besten ich fange von vorne an, ich hoffe, ich kann es verständlich beschreiben, in meinem Kopf herrscht momentan ein ziemliches Durcheinander.
Insgesamt leben hier 4 Katzen, 2 Kater (je 14 Jahre, Tiger und Dicki), 2 Katzen (je 5 Jahre, Mia und Ronja).
Tiger, Dicki und Mia sind schon immer ein Traumteam, Ronja und Mia haben sich irgendwann im Teeni-Alter von einander distanziert, Ronja kann Mia nicht ausstehen, gibt geknurre, aber sie können sich aus dem Weg gehen.

Seit ca. 2-3 Wochen ist Mia komisch. Es fing an, dass sie nicht wirklich was gefressen hat, nur mal ein-zwei Happen, dann wieder weg. Ok, sie ist sehr zickig und wählerisch, was das Futter angeht. Also hab ich das Futter umgestellt, gab dann das Dosenfutter von der REWE-eigenen Marke. Dann hat's funktioniert. Anfangs. Aber sie jammert, wo man ihr begegnet, da hat sie sofort miaut, gejammert mit dem Eindruck "los, streichel mich!", man konnte sie schon immer stundenlang auf dem Arm halten und streicheln. Aber seit 2 Wochen ist das anders, wollte nicht lange gestreichelt werden, sofort runter, das war seit dieser Woche noch extremer, jetzt schrie sie sogar regelrecht. Die anderen scheinen mittlerweile auch genervt von ihr zu sein, sie liegt nur noch alleine in einem Körbchen, vorher war Gruppenkuscheln an der Tagesordnung. Nun aber fauchen Tiger und Dicki sie an, sogar gehauen wird sie.

Am Freitag als ich aufstand, saß sie vor der Schlafzimmertür, hat 2x mega laut geschrien, ihre Hinterbeine waren so leicht nach hinten abgewinkelt, und vor ihr sah ich dann einen kleinen Fleck, wo sie scheinbar gekotzt hatte, mehr durchsichtiger Schleim. Man sieht sie eigentlich nie kotzen, ihre Haltung und das Schreien hab ich dann darauf geschoben. Tiger lässt auch immer solch laute Töne von sich, wenn er z.B. Haare erbricht, daher habe ich mich nicht soo sehr darüber gewundert. Ich wollte ich sie hochnehmen, miaut, geschnurrt, gejammert, total festgekrallt, fast panisch, wieder runter gelassen, und sie ist normal weiter gelaufen, miauend und jammernd, zurück in ihr Körbchen. Dort lag sie schon fast bissi apathisch. Wenn sie rumläuft, hat man den Eindruck, sie wüsste nicht wohin mit sich, sehr unruhig, dann schmeißt sie sich regelrecht wieder in ihr Körbchen. Beim Anfassen nichts entdeckt, was ihr Schmerzen bereiten könnte. Die Zähnchen hatte ich auch schon versucht mir anzuschauen, gesehen hab ich nicht viel, das findet sie alles andere als toll. Freitags Mittag hat mein Tierarzt zu, also dachte ich mir, am Samstag lässt Du sie mal durchchecken.

Samstag morgens hatte Mia auch wieder nicht viel gefressen. In der ganzen Zeit hatte sie aber auch nicht wirklich viel abgenommen, sie ist sehr klein und zierlich, wiegt gerade mal 3,1kg, max. 3,3kg. Sie hatte am Samstag Morgen auch wieder etwas apathisch im Körbchen gelegen. Als ich ihr näher kam, hat sie wieder sofort angefangen zu miauen und zu jammern. Ich habe sie hochgenommen, sie sich wieder sofort an mich gekrallt und plötzlich mega geschrien, ich war total erschrocken! Sie war dann kurz panisch, als würde ihr was wehtun, aber nichts ersichtlich, sie ist dann wieder in ihr Körbchen. Ab zum Tierarzt!
Beim Tierarzt war eine Untersuchung kaum möglich, so habe ich Mia noch nie erlebt! Die Zähne hat sie sich noch schauen lassen, die müssten maal gemacht werden, sagte die Tierärztin, da ist auch ne kleine Entzündung am Zahnfleisch, aber nichts wildes. Danach war nichts mehr möglich, Mia ist regelrecht ausgetickt, hat geschrien wie am Spieß, gestrampelt, außer sich, Tierärztin meinte, abbrechen, ab ins Körbchen, Mia lag halb auf der Seite, Maulatmung, fix und fertig. So hätte das keinen Sinn, sie gibt mir ein Schmerzmittel mit, Meloxicam, das solle ich erst mal so versuchen, falls sie tatsächlich Schmerzen habe, und dann vielleicht nochmal wenn sie sich bissi beruhigt und stabilisiert hat, nächste Woche nochmal genauer versuchen zu untersuchen. Puh, okee, ich musste ihr vertrauen und habe Mia wieder mit nach Hause genommen.

Zu Hause hat sie dann 3 Einheiten vom Schmerzmittel bekommen, hat sie auch brav aufgeschlabbert direkt aus der Spritze. Sie ist dann noch ne Runde gelaufen, die Hinterbeine leicht komisch wie besoffen, das war dann aber wieder weg. Lag wieder in ihrem Körbchen, sichtlich fertig, hat die Streicheleinheiten aber genossen, so schien es. Wir sind dann einkaufen gefahren, kamen nach 3 Stunden wieder und sie hat sofort mega geschrien, konnte kaum laufen, die Hinterbeine sind ihr weggekippt, total apathisch, hat sich hektisch panisch durchs Büro geschleppt, bis sie vor dem Fenster zusammenbrach, Maulatmung hechelnd und flach, total schockiert ich dachte das war es jetzt! Sie rührte sich kaum noch. Tierärztin sofort angerufen, sie tippt aufs Herz, sie rät mir sofort in die Tierklinik nach Hofheim zu fahren.
Ab in die Transportbox mit ihr, sie war wieder besser bei sich, ging freiwillig in die Box. Jammernd miauend. Bei der Untersuchung dort ist sie wieder erst ausgetickt, dann Zusammengebrochen, auch wieder Maulatmung und hechelnd. Sie wurde geröntgt, an Herz und Lunge nichts auffälliges zu sehen.
Wegen der Wesensveränderungen auch den anderen gegenüber und auch weil sie kaum auf Licht reagiert, bestehe die Möglichkeit, dass irgendwie eine Hirnveränderung stattfindet, womöglich tumorös. Wir haben die Möglichkeit einer Vergiftung nicht ausgeschlossen, das fiel uns auf dem Weg in die Tierklinik ein, denn im Büro steht ein Weihnachtskaktus, der angefressen ist....allerdings habe ich Mia noch nie an Pflanzen gesehen, Tiger knabberte die Woche genüsslich und kotzt es anschließend wieder aus. Auf dem Weg in die Tierklinik hab ich gegoogled, dass der Weihnachtskaktus giftig ist. (er ist nun außer Katzenreichweite)...

Zu erwähnen wäre noch, dass Mia seit ca. einer Woche immer wieder am Trinken ist. Auch da habe ich mir nicht soo viele Gedanken gemacht, Dicki trank diese Woche auch viel. Es trinkt normal fast nie einer der 4. Ich füge dem Dosenfutter immer Wasser hinzu. Wenn Dicki trinkt, ist das für mich ein Alarmzeichen, denn er hatte mal 3 Monate lang Diabetes, wo ich ihm Insulin spritzen musste, er trank alles leer, und seither teste ich ihn immer wieder mal auf Zucker im Urin, da war jetzt aber nichts festzustellen, also schob ich es auf die Futterumstellung, dass die beiden trinken.

Sie behalten Mia in der Tierklinik, ihr wurde dann eine Infusion gelegt, es wird versucht sie zu stabilisieren. Wenn ich der Nacht zum Sonntag nichts höre, hat sich ihr Zustand zumindest nicht verschlechtert.
Heute am Sonntag Nachmittag wurde mir mitgeteilt, ihr Zustand sei noch immer kritisch, unverändert, Mia ist nicht in der Lage ihre Körpertemperatur zu halten, hat stark erhöhte Zuckerwerte im Blut und Urin, eine Anisokorie, sprich die Pupillen sind unterschiedlich stark geweitet, letzteres könnte auf eine Vergiftung hindeuten, aber eindeutig ist nichts. Das folgende hab ich nicht so richtig verstanden, ob sie eine Bilirubin Anämie hat, aber eine Hämolyse ist wohl negativ. Sie versuchen sie weiterhin zu stabilisieren, eine bakteriologische Urinuntersuchung wird noch gemacht. Ich werde morgen Mittag wieder angerufen. Sie behandeln derzeit nur die Symptome, weil sie die Ursache nicht finden können.
Eine toxikologische Urinuntersuchung könnte man machen, allerdings würde das Ergebnis erst in ca. 6 Wochen vorliegen, bringt also jetzt im Zustand nichts. Ob ein Tumor im Gehirn vorhanden ist, kann nur durch CT oder MRT (ist das das gleiche?) geklärt werden, gestern wurde mir für ein CT knapp 600 Euro genannt, für MRT heute 800-1000 Euro... ob ich in der Lage bin, soviel aufzubringen, ist mir im Moment noch nicht klar. Einen Tag in der Klinik kostet bereits 150 Euro.

Sorry für den vielen Text, mächtig Durcheinander wie ich selbst. Ich fühle mich ziemlich hilflos und wie gelähmt, es macht mich wahnsinnig, dass man noch immer nicht weiß, was denn jetzt definitiv los ist mit Mia. Und den anderen Miezen gehts gut.
Vielleicht hat jemand ja ähnliche Erfahrungen gemacht und kann noch einen wertvollen Hinweis geben?
 
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  • Hilfe! Katze als Notfall in Tierklinik - keine Diagnose Beitrag #2
Hallo,

Ich kann dir leider nicht weiterhelfen, allerdings schicke ich dir viele Grüße aus der Nachbarschaft (Hahnstätten) und drück ganz fest für deine kleine die Daumen, dass sie wieder gesund wird.
 
  • Hilfe! Katze als Notfall in Tierklinik - keine Diagnose Beitrag #3
Das ist echt heftig, was du gerade erlebst. Ich drück dich mal. So eine Wesensveränderung kann tatsächlich durch einen Gehirntumor oder ähnliches ausgelöst werden. Aber bestimmt melden sich hier noch mehr kundige Menschen. Freunde von mir mussten auch so eine Untersuchung machen lassen, da ihre Katze plötzlich epileptische Anfälle hatte, um abzuklären, ob ein Tumur vorliegt, hat vor zwei Jahren auch 600 Euro gekostet.
 
  • Hilfe! Katze als Notfall in Tierklinik - keine Diagnose Beitrag #4
Oh nein, das klingt schlimm :-(
Ich kann leider auch nichts anderes sagen, als dass es nach einem herzproblem aussieht / vielleicht Embolien (dann knicken die Beine so weg und die Katze hat Untertemperatur), aber die Tierärzte in der Klinik haben das sicher genau abgecheckt.

Ich drücke der kleinen Maus ganz fest die Daumen.

An deiner Stelle würd ich unbedingt nochmal nach einer speziellen Herzuntersuchung fragen.

Alles Gute!
 
  • Hilfe! Katze als Notfall in Tierklinik - keine Diagnose Beitrag #5
Ach Du Arme. Das mit der genauen Herzuntersuchung wollte ich auch schreiben. Wurde das Herz geröngt? Meine Sternenkatze Gissi hatte ähnliche Probleme. Hat auch so furchtbar geschrien, sie bekam keine Luft mehr, weil Herz/Lunge voll Wasser war. Sie konnte auch sehr schlecht laufen und klappte zusammen. Bitte sprich das nochmal an mit dem Herzen.
 
  • Hilfe! Katze als Notfall in Tierklinik - keine Diagnose Beitrag #6
Ach Du Arme. Das mit der genauen Herzuntersuchung wollte ich auch schreiben. Wurde das Herz geröngt? Meine Sternenkatze Gissi hatte ähnliche Probleme. Hat auch so furchtbar geschrien, sie bekam keine Luft mehr, weil Herz/Lunge voll Wasser war. Sie konnte auch sehr schlecht laufen und klappte zusammen. Bitte sprich das nochmal an mit dem Herzen.

Lunge und Herz wurden ja geröntgt. Flüssigkeit hätte da auffallen müssen, oder?
 
  • Hilfe! Katze als Notfall in Tierklinik - keine Diagnose Beitrag #7
Ich höre von der Klinik in Hofheim immer nur Gutes. Da ist sie bestimmt in sehr guten Händen.
 
  • Hilfe! Katze als Notfall in Tierklinik - keine Diagnose Beitrag #8
Lunge und Herz wurden ja geröntgt. Flüssigkeit hätte da auffallen müssen, oder?

Oh sorry, hab ich wohl überlesen:oops:. Kam mir nur alles so bekannt vor. Aber ja, beim Röntgen haben sie es damals bei Gissi auch festgestellt.
 
  • Hilfe! Katze als Notfall in Tierklinik - keine Diagnose Beitrag #9
Lunge und Herz wurden ja geröntgt. Flüssigkeit hätte da auffallen müssen, oder?

Ja, Herz und Lunge wurde geröntgt, aber da war nichts auffälliges zu sehen, hieß es.

Ich höre von der Klinik in Hofheim immer nur Gutes. Da ist sie bestimmt in sehr guten Händen.

Stimmt, Makase, bisher habe ich auch nur Gutes gehört, und die Tierärzte machen mir auch einen guten ersten Eindruck.
 
  • Hilfe! Katze als Notfall in Tierklinik - keine Diagnose Beitrag #10
Sorry, ich kann nur Daumen drücken. Eine vernünftige Idee hab ich nicht. :?
 
  • Hilfe! Katze als Notfall in Tierklinik - keine Diagnose Beitrag #11
Ich kann leider auch nicht weiterhelfen :-|

Ich hoffe Mia erholt sich wieder :cry:
Daumen & Pfötchen sind gedrückt
 
  • Hilfe! Katze als Notfall in Tierklinik - keine Diagnose Beitrag #12
Das hört sich ja schlimm an. Ich kann deiner Mia auch nur die Daumen ganz fest drücken.

L.G. Kathi.
 
  • Hilfe! Katze als Notfall in Tierklinik - keine Diagnose Beitrag #13
Vielen Dank Euch allen schon mal für Eure Antworten, Tipps und fürs Daumen-/Pfotendrücken !!

In einem anderen Thread () habe ich über einen ähnlichen Fall gelesen, wo mit einer Elektrophorese-Untersuchung letztendlich wohl eine Infektion festgestellt wurde. Ich habe diese Info mal an die Tierklinik weiter geleitet...nicht dass sie nicht doch bestimmt alles berücksichtigen, aber vielleicht hilft es ja...

Ich werde nun versuchen zu schlafen, das gelang mir letzte Nacht nicht sonderlich. Jede Stunde schaute ich auf die Uhr, und immer in Alarmbereitschaft, dass gleich das Telefon läuten würde.
Nun heißt es Abwarten, bis sich die Tierklinik morgen Mittag erneut bei mir meldet...mit hoffentlich positiveren Nachrichten von meiner kleinen Mia...
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Hilfe! Katze als Notfall in Tierklinik - keine Diagnose Beitrag #14
Hallo Chris,

ich kann leider auch nur die Daumen drücken.
Ich habe mich in Hofheim immer gut aufgehoben gefühlt. Zumindest haben sie immer alles versucht, was ich hier nicht von jedem Tierarzt sagen kann.

Aber ich möchte dich auch vorwarnen. Ende Dezember war unser Kater eine Nacht und den folgenden Tag dort. Es wurde ein Ultraschall, eine Punktion + Laboruntersuchungen Labokin, Blutabnahme und eben die allgemeine Versorgung gemacht.
Das Ganze hat uns 650€ gekostet.

Ich würde das jederzeit wieder so machen und ich finde auch gut, dass ihr alles versucht. Dachte nur, dass du nicht, wenn du die Rechnung bekommst, aus allen Wolken fällst, weil es mehr als 300€ sind.

Ich drücke deiner Maus ganz, ganz fest die Daumen!
 
  • Hilfe! Katze als Notfall in Tierklinik - keine Diagnose Beitrag #15
CT = Computertomographie
MRT = Magnet-Resonanz-Tomographie
In beiden Verfahren werden Veränderungen, auch im weichen Gewebe, also z. B. dem Gehirn (in "Schichten" / "3D") dargestellt. Sie ermöglichen Rückschlüsse auf die Art der Veränderung und zeigen die Lage, Größe, Verbindung mit Blutgefäßen etc. an.
Bilirubin ist ein Leberwert. Seine Veränderung kann z. B. durch eine Erkrankung der Leber oder durch eine Vergiftung hervorgerufen werden.
Sowohl bei Tumoren als auch bei Vergiftungen können die von dir beobachteten Verhaltensveränderungen und die Veränderungen im Bewegungsmuster auftreten, bis hin zu epilepsieähnlichen Anfällen.

Selbst im fernen NRW hörte ich von Gutes von der Klinik in Hofheim. Da ist Mia sicher in guten Händen.

Wir drücken Mia Daumen und Pfötchen.
 
  • Hilfe! Katze als Notfall in Tierklinik - keine Diagnose Beitrag #16
Chris ich drücke Dir ganz doll die Daumen, dass es gut ausgeht für Euch. Ich wünsche Dir eine halbwegs gute Nacht.
 
  • Hilfe! Katze als Notfall in Tierklinik - keine Diagnose Beitrag #17
Ja, Finny, die Tierklinik hat mir die möglichen anfallenden Kosten mitgeteilt. Nur für die Tage, die sie dort ist und für die Untersuchungen sind die Kosten ja..."überschaubar". Wenn nun noch CT oder MRT dazukommt, wird's heftig...aber wenn's der Miamaus hilft, die Ursache und die Möglichkeit der Heilung zu finden, dann wird auch das irgendwie gehen...

Danke Dir walks-with-cats für die Erklärungen. Kann es denn dann eine "Bilirubin-Anämie" geben, aber der Befund der Hämolyse negativ sein? Weiss nicht, ob die Begrifflichkeiten so richtig sind...

Danke Euch allen nochmal fürs Daumen drücken!

Schlaft gut!
 
  • Hilfe! Katze als Notfall in Tierklinik - keine Diagnose Beitrag #18
Ja, Finny, die Tierklinik hat mir die möglichen anfallenden Kosten mitgeteilt. Nur für die Tage, die sie dort ist und für die Untersuchungen sind die Kosten ja..."überschaubar". Wenn nun noch CT oder MRT dazukommt, wird's heftig...aber wenn's der Miamaus hilft, die Ursache und die Möglichkeit der Heilung zu finden, dann wird auch das irgendwie gehen...

[...]

Das finde ich toll, dass ihr alles für eure Süße tut. Wie gesagt, Daumen sind ganz feste gedrückt!

Ich wünsche dir eine gute Nacht, so gut es eben geht. Alles Gute!
 
  • Hilfe! Katze als Notfall in Tierklinik - keine Diagnose Beitrag #19
Hallo,
hier sind auch alle Daumen und Pfoten gedrückt, ich habe die ganze Zeit überlegt, aber auch keine Idee, was dahinter stecken könnte:???:

Es sind ja auch sehr unterschiedliche Symptome, Wie Wesensveränderung, einknicken der Gliedmaßen-zweiteres lässt auf eine Neurologische Störung evtl. schließen, dann aber das schreien, nicht hochgehoben werden zu wollen-mh, da bin ich auch echt leider genau so ratlos, so gern ich helfen würde:!:

LG
 
  • Hilfe! Katze als Notfall in Tierklinik - keine Diagnose Beitrag #20
Oje das klingt alles nicht sehr schön:cry:
Ich hab zwar auch keine Ahnung was Deine Maus haben könnte. Aber wenn ich mir die Symptome so durchlese, scheint was neurologisches die Ursache zu sein.

Ich gehe mal davon aus, dass die TK eine/n Neurologen hat?

Was ich mal erlebt habe, und vielleicht Deinen Ärzten weiterhilft, ist folgendes:
Ein ehemaliger kleiner Pflegekater von mir hat bei seiner neuen Besitzerin von jetzt auf sofort sein rechtes Hinterbein nicht mehr bewegen können. Ein Besuch beim Tierarzt hat nicht viel heraus gebracht. Ihm wurden auch Schmerzmittel gegeben.
Leider wurde es dann innert zwei Tagen massiv schlimmer und seine ganze rechte Seite war gelähmt. Sie ist dann mit ihm in eine TK wo er neurologisch abgeklärt wurde. Da haben sie auch nichts gefunden.
Es war eigentlich schon fast klar, dass der süsse Kerl erlöst werden muss, als sie in der TK bei ihm im Cage einen langen Wurm gefunden haben (weiss leider nicht mehr welche Art). Daraufhin wurde er nochmals ins MRI gesteckt und man entdeckte einen Entzündungsherd im Knochenmark. Der kleine wurde dann mit Wurmmitteln behandelt und er konnte innert weniger Tage wieder völlig normal laufen und zeigte auch sonst keine Symptome mehr.

Leider habe ich keine Kontakt mehr mit der Besitzerin (hab mehrfach versucht nachzufragen, weil ich gerne wissen wollte, was nun genau der Wurm war und wie es dem Süssen geht). Ich kann Dir also leider nicht mehr sagen. Aber evt. könnte Deine Maus was in der Richtung haben? Bei ihm war auch das erste MRI vom Schädel völlig unauffällig. Erst als auch der ganze Kater durchs MRI ging wurde die Entzündung im Knochenmark gefunden und vor allem waren schein's die Würmer gut sichtbar im MRI.

Dies alles mit dem Vorbehalt, dass ich auch "nur" Katzenbesitzerin bin. Ich hab von Medizin nicht mehr Ahnung als der Durchschnitt. Ich gehe davon aus, dass in der TK auf Hirnhautentzündung etc. getestet wird (hatte auch mal ne Pflegemaus von mir, hat bei ihr Epilepsie ausgelöst).

Ich denke auf jeden Fall neurologisch durchtesten lassen.

Ich drück Dir und der Maus fest die Daumen, dass die Ursache gefunden wird und es eine Heilung für sie gibt!
 
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